Montag, 31. Dezember 2012

Das kommt 2013 auf uns zu!

Das NWO-Programm wird im neuen Jahr mit voller Kraft umgesetzt und keiner hält die Verbrecher auf. Mit der vorsätzlichen Krise uns zu verarmen und der Versuch uns in einen Weltkrieg zu stürzen geht unvermindert weiter. Obwohl wir noch nie durch das Internet so gut über die wahren Hintergründe informiert sind, ist meine Hoffnung, die Lämmer verwandeln sich irgendwann in Löwen, wohl vergeblich. Hier einige der Massnahmen auf die wir uns freuen können:

Ab 1. Januar 2013 muss jeder Haushalt für den Empfang von Rundfunksendungen zahlen. Es wird dann pro Haushalt eine Pauschale fällig, so dass kein Bundesbürger mehr die Möglichkeit hat, sich von dieser Abgabe zu befreien. Aus der altbekannten "GEZ-Gebühr" wird "AZDBS" - der "ARD-ZDF-Deutschlandradio-Beitragsservice". Jeder Haushalt zahlt dann monatlich 17,98 Euro, was dem bisherigen Höchstsatz entspricht. Es spielt gar keine Rolle mehr ob man überhaupt ein Empfangsgerät hat. Das heisst, dafür das wir von den Staatsmedien ständig belogen und mit Brot und Spiele abgespeist werden, müssen alle eine Zwangsabgabe zahlen, egal ob man die Lügen konsumiert oder nicht. Dazu kommt noch, viele Zeitungen werden 2013 ihre Online-Ausgabe zahlungspflichtig machen und eine Paywall einführen.

Finanzminister Schäuble arbeitet angeblich an einem drastischen Sparpaket für die kommende Legislaturperiode. Wie immer wird die Wahl abgewartet und dann zugeschlagen. Das Finanzministerium plant nach der Bundestagswahl 2013 den ermässigten Mehrwertsteuersatz von 7 Prozent abzuschaffen und auf alle Waren und Dienstleistungen nur noch den regulären Tarif von 19 Prozent zu erheben. Dies soll den öffentlichen Kassen 23 Milliarden Euro Mehreinnahmen bringen. Das heisst, den Bundesbürgern wird dieser Mehrbetrag aus den Taschen gezogen, um das Budgetdefizit zu reduzieren. Besonders wird die Mehrwertsteuererhöhung die Lebensmittelpreise verteuern und damit besonders die Armen am härtesten treffen. Essen auf den Tisch zu bekommen wird für viele 2013 weltweit das Thema werden.

Bundeskriegsminister Thomas de Maizière will die Bundeswehr in einen neuen Krieg nach Afrika schicken. Um das Bundestagsmandat zu umgehen behauptet er ganz einfach, der Einsatz in Mali sei kein Kampfeinsatz, sondern diene nur zur Ausbildung der malischen Streitkräfte. Wie immer wird dann aus dieser Verharmlosung später doch eine Beteiligung an einem internationalen Kampfeinsatz, denn Deutschland kann nicht Abseits stehen und muss seine "Pflicht" erfüllen. Ja die Lage in Mali sei schlimm, denn im Norden des Landes wüten "Steinzeit-Islamisten", dessen Herrschaft zu beenden sei. Woher haben diese islamistischen Terroristen ihre Waffen her? Na von der NATO und von den Alliierten der Golfstaaten, die ihnen im Krieg gegen Libyen ausgehändigt wurden, um Gaddafi zu stürzen. Zuerst züchtet und benutzt man die Terroristen für den Sturz unliebsame Regierungen, um sie dann wo anders bekämpfen zu müssen. Zufällig ist Mali der drittgrösste Goldproduzent Afrikas.

Tallinn ab 2013 zum Nulltarif

Als erste europäische Hauptstadt bietet die estnische Metropole ab dem neuen Jahr kostenloses Bus- und Bahnfahren für alle Tallinner.

Die Szenarien könnten unterschiedlicher nicht sein: Ein „öffentliches Transportsystem voll mit übelriechenden Stadtstreichern, das wegen Überlastung endgültig kollabiert“, befürchtet der staatliche Rundfunk ERR. Der linke Oberbürgermeister Edgar Savisaar dagegen sieht Tallinn künftig grüner, vom individuellen Autoverkehr entlastet und als leuchtendes Vorbild. Ab dem 1. Januar gilt in der estnischen Hauptstadt der Nulltarif für den öffentlichen Personennahverkehr. Sicher ist auf jeden Fall der unmittelbare Effekt. Die kostenlose Nutzung von Straßenbahnen und Bussen wird die BewohnerInnen mit Niedrigeinkommen spürbar entlasten. Bislang kostete eine Monatskarte 18,50 Euro – für fast jeden Fünften beinahe ein Zehntel seines Einkommens.

Offiziell hatten Oberbürgermeister Savisaar und eine Mehrheit des Stadtrats allerdings mit Umwelt- und Verkehrsargumenten geworben. Sie plädieren für eine Trendwende: Der lange vernachlässigte öffentliche Nahverkehr, der nach missglückten Privatisierungen ganz schön heruntergewirtschaftet ist, soll wieder attraktiver werden. Denn auch die Alternative ist nicht schön: Dass 2001 fast jeder Dritte mit Bus oder Bahn zur Arbeit fuhr, 2012 aber nur noch jeder Fünfte, hat den privaten Autoverkehr anwachsen lassen. Immer häufigere Verkehrsstaus und steigende Unfallzahlen sind die Folge. Auch mit den Investitionen in neue Busse und Bahnen ist die Stadt spät dran. Teile des modernisierten Fuhrparks werden erst Ende 2013 oder 2014 einsatzbereit sein. Es könnte also tatsächlich zu dem befürchteten Gedränge kommen, wenn nun noch mehr Pendler auf das stundenweise sowieso überlastete Bus- und Bahnnetz umsteigen.

Das belgische Vorbild:
Ein Vorbild für Tallinn ist das belgische Hasselt. Hier gibt es den Nulltarif bereits seit 1997. Die Zahl der Fahrgäste vervielfachte sich, die Innenstadt erlebte einen deutlichen wirtschaftlichen Aufschwung. Wirklich vergleichbar ist diese Kleinstadt mit ihren 80.000 EinwohnerInnen aber nicht mit dem deutlich größeren Tallinn, in dem 420.000 Menschen leben. Hasselt hat nur 11 Buslinien, in Estlands Hauptstadt sind es über 50, dazu noch 4 Straßenbahn- und 9 Trolleybusstrecken.

Im restlichen Europa ist man deswegen neugierig, wie sich das Experiment entwickelt: Als Haupthindernis für eine langfristige Umsetzung von Nulltarif-Experimenten gilt die Belastung der öffentlichen Haushalte. Auch Tallinn wird durch den Verzicht auf die Ticketeinnahmen jährlich rund 12 Millionen Euro verlieren – mehr nicht, weil der Nahverkehr auch bislang schon vorwiegend aus dem Stadtsäckel finanziert wurde. Im Gegenzug hofft man darauf, dass der Autoverkehr um ein Zehntel zurückgeht.

Chipkarte nur für Hauptstadtbewohner und dass die Steuereinnahmen wachsen:
Denn den Nulltarif gibt es prinzipiell nur für die EinwohnerInnen der Hauptstadt. Die müssen sich mit einer speziellen Chipkarte identifizieren. TouristInnen und BesucherInnen müssen ein Handy-Ticket lösen. Viele EstInnen, die zwar in der Hauptstadt wohnen, dort aber nicht gemeldet sind, werden nun ihren Wohnsitz ummelden, erwartet Tallinns stellvertretender Bürgermeister Taavi Aas. Das könnten 20.000 bis 30.000 Menschen sein. Je höher die Einwohnerzahl aber steigt, desto mehr Geld für die Stadtkasse gibt’s vom Fiskus. Aas rechnet vor, dass der Nulltarif der Stadt sogar einen Gewinn bringen wird, wenn sich mehr als 12.000 Neu-Tallinner anmelden.

Ein Projekt das man gespannt beobachten kann! Estland hat in ganz Europa über zig Jahre hinweg die geringste Staatsverschuldung. 

Quelle: taz

Freitag, 28. Dezember 2012

Kriegsversprechen 2 - Terrormanagement im 21. Jahrhundert

Anfang der 90er Jahre, nach dem Zerfall der Sowjetunion, machte man sich in Washington Gedanken darüber, wie man die gewonnene Vormachtstellung der USA über das nächste Jahrhundert sichern könnte. In Denkfabriken entwarf man verschiedene geostrategische Szenarien, um die weltweite Kontrolle über die Rohstoffversorgung zu erlangen Der neue NuoViso Film "Kriegsversprechen II" wirft einen Blick auf die Planspiele amerikanischer Denkfabriken Anfang der 90er Jahre und stellt erschreckende Paralellen zur Gegenwart fest. Was in den Dokumenten des "Projects for the New American Century" schriftlich niedergedacht wurde, ließt sich wie ein Drehbuch für die darauffolgende Geschichtsschreibung. Völkerrechtswidrige Angriffskriege auf Jugoslawien, Afghanistan, Irak und Libyen waren die Folge. Und für Syrien und den Iran plant man derzeit auch großangelegte Militärinterventionen.

Sonntag, 23. Dezember 2012

KenFM über: Ägypten 2012

Die USA und andere westliche Staaten zeigen sich empört über die aktuelle Politik Mursis in Ägypten. Doch diese Kritik darf als ungerechtfertigt bezeichnet werden. Als Konrad Adenauer nach dem Zweiten Weltkrieg die Bundesrepublik aufbaute, wollte er z.B. eine Presse, bei der die Regierung das letzte Wort hat. Ein klassisches Beispiel für Fehltritte beim Erlernen des Umgangs mit demokratischer Macht.
Doch auch über 60 Jahre später, 2012, lassen Ministerien und Parteien bei öffentlich-rechtlichen Fernsehredaktionen die Telefone läuten, um die Berichterstattung zu manipulieren.
Ist ein Land wie Deutschland schon so fit in Sachen Demokratie, dass es anderen Nationen erklären kann, wie diese funktioniert? Oder sollte man sich nicht zuerst dem Balken im eigenen Auge annehmen, bevor in den Augen anderer nach Splittern sucht?


http://www.kenfm.de
http://www.facebook.com/KenFM.de
https://twitter.com/kenfmberlin
http://www.youtube.com/wwwkenfmde

Quellen:

http://www.kenfm.de/wordpress/2012/12/19/egypt-2012/

Freitag, 21. Dezember 2012

Jeden Tag schulfrei !

Was passiert mit einem Kind, das in Freiheit aufwächst und nicht zur Schule muss? Lernt es überhaupt Lesen, Schreiben und Rechnen? Landet es tatsächlich einmal als verwahrloster Arbeitsloser obdachlos unter einer Brücke? Wie aufwändig ist es für die Eltern, dem Kind das, was es für das Leben als Erwachsener braucht, beizubringen?
Es scheint eine Herkulesaufgabe zu sein, die ohne Unterstützung durch die Schule nicht zu schaffen ist. Immerhin ist die Schule eine Institution mit hunderten und tausenden hochgebildeten Experten, größtenteils mit Universitätsabschluss. Können und dürfen sich Eltern überhaupt anmaßen, diese unfassbar schwere Aufgabe selbst zu übernehmen? Oder setzen sie die Gesellschaft der Gefahr aus, sich zu steinzeitlichen Verhältnissen zurückzuentwickeln, wenn sie nicht vor der ehrwürdigen Institution Schule auf die Knie fallen und es wagen, die Verantwortung für ihr Kind und dessen Bildung selbst übernehmen?
Diese Fragen interessieren uns ebenso sehr wie euch. Wir haben sie deshalb jemandem gestellt, der Antworten darauf geben kann. Nicht weil er einer der hochgebildeten Gurus ist, dem alle nacheifern, sondern weil er ein ganz normaler Vater ist, der den Anspruch, sein Kind in Freiheit aufwachsen zu lassen, wirklich ernstnimmt. Würde er dieses hierzulande tun, so müsste er einen hohen Preis dafür bezahlen: Den Verlust des Sorgerechts und eine Gefängnisstrafe. Seine Tochter würde man trotzdem dazu zwingen, zur Schule zu gehen. Deshalb hat Ben als einer der wenigen die Konsequenzen gezogen und unser Land zum Wohle seiner Tochter verlassen. Sie geht nicht zur Schule, sondern bleibt zu Hause. In diesem Interview erzählt uns Ben, wie es seiner Tochter und ihm damit ergeht.
Quelle: FreiwilligFrei

Donnerstag, 20. Dezember 2012

Wenn die Schei..e in den Ventilator fliegt (When the SHTF)

"Surviving one year in a city surrounded by the enemy army and cut off from the rest of the world. I'm Selco and have been through this SHTF school I never wanted to attend during the Balkan wars 1992 - 1995. I write about this here."

Auch wenn dieser Mist schon fast 20 Jahre zurückliegt ist er noch immer nicht überwunden, vergessen und vor allem nicht irrelevant, sondern kann uns in WestEUropa (Vielvölkerstaat) eine gute Ahnung davon geben was passiert wenn gewisse Kreise beschliessen, dass die Milch- und Honigquelle (Fiatmoney - ein€r für alle) abgeschalten wird. Renten- und sonstige Transferleistungsbezieher stehen dann eben 'unten ohne' da. Am Vorabend des angeblichen Weltuntergangs mag das nicht so dramatisch wirken wie eine Alieninvasion, aber die Wahrscheinlichkeit ist dafür um einiges höher dass wir in den nächsten Jahren uns mit einer ähnlichen Situation wie im ehemaligen Jugoslawien konfrontiert sehen werden. Aus eben noch guten Nachbarn werden plötzlich erbitterte Feinde. Die Kampagne läuft seit spätestens Sarazzin und längst sind nicht nur Bertelsmann und Springer dabei den künftigen Sündenbock aufzubauen, auch die BRD-Justiz ist mit an Bord. Zum benötigten Zeitpunkt ist die Front dann fertig abgesteckt und die Spiele können beginnen. So Zynisch das klingen mag, kann man trotzdem von den Erfahrungen eines unvermittelt in einem Bürgerkrieg (über)lebenden nur lernen [sofern man des Englischen mächtig ist]. Das was hier zu lesen ist, ist leider nicht schön aber wenigstens realistisch im Vergleich zu Merkels und Konsortens "€ndsieg"propaganda - Sorry!

Thomas de Maizière wird "weggeklatscht" - FLASHMOB "Im Auftrag der Bundeswehr"

Eine besondere Art des gewaltlosen Protestes ereignete sich am 6. Dezember an der Universität Leipzig. Der Bundesminister der Verteidigung Dr. Thomas de Maizière war Gast der Nikolausvorlesung zum Thema: "Wozu noch dienen? Der Auftrag der Bundeswehr". Was dann geschah seht selbst...

Samstag, 15. Dezember 2012

Alternativlos Folge 21 - Regierungsgesteuerter Terror, Operation Gladio, NATO Geheim Armeen, P2 Loge

In dieser Folge dreht sich alles um Terrorismus, angefangen mit einer Begriffsdefinition und einer geschichtlichen Einordnung, über den regierungsgesteuerten Terror der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts, bis hin zu den aktuellen Vorgängen um den deutschen Verfassungsschutz und der Nazi-Terrororganisation NSU.

Es wird veranschaulicht auf welche Weise Regierungen den Terror nutzen um ihre Bevölkerung zu kontrollieren. Am ende der Sendung gibt es dann eine Folge von El Fefe und Frank Guevara. Eine Linksammlung und den Download gibt es unter http://alternativlos.org/21/

http://alternativlos.org/

Donnerstag, 13. Dezember 2012

Die Tetrisverschwörung

Dies ist ein gelesener Auszug aus dem Buch "Gedankenreisen am Rande der Vernunft ... und darüber hinaus" von Udo Symbiont Ziegenzottel, es ließt der Autor selbst...

http://www.ziegenzottel.de/leseprobe