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Donnerstag, 12. Juni 2014
Montag, 21. April 2014
AUFRUF ZUM FRIEDLICHEN WIDERSTAND! Demonstration in Nürnberg am 21.& 22.4.2014
Wir werden vermutlich auch vor Ort sein.
Jeder der für Frieden und gegen diese Kriegshetze ist die momentan im TV und sonstigen Medien abläuft sollte seinen Hintern hochbekommen und Präsenz zeigen.
Donnerstag, 26. Juli 2012
Das Nichtkampf-Prinzip - KenFM im Gespräch mit Rüdiger Lenz
Rüdiger Lenz ist hochgraduierter Kampfkünstler und entwickelte das
Nichtkampf-Prinzip. Zudem ist er Tätertherapeut und bezeichnet sich als
Freidenker und Friedensaktivist. Sein Buch "Die Fratze der Gewalt"
beschäftigt sich mit den unfassbarsten Gewalttaten in unserer
Gesellschaft und wird von dem Filmemacher und Journalisten Frieder Wagner
(u.A. über Uranmunition "Deadly Dust" / "Todesstaub") als Anstoß zum
"dringen notwendig gewordenen kritischen Denken" und als Anlass, wieder
den eigenen Kopf zu benutzen, bezeichnet. Ken Jebsen im Gespräch
mit Rüdiger Lenz über die Fratze der Gewalt, positive und negative
Aggressivität, Mind-Doping, "Killerspiele" und vieles mehr!
Rüdiger Lenz ist online über seine Homepage zu erreichen: http://www.nichtkampf-prinzip.de
Donnerstag, 19. April 2012
KenFM im Gespräch mit: Evelyn Hecht-Galinski
Ken Jebsen im Gespräch mit Evelyn Hecht-Galinski, Tochter von Heinz Galinski, ehemaliger Präsident des Zentralrats der Juden, über die Causa Grass, Israel-Kritik und die Antisemitismuskeule.
Montag, 9. April 2012
KenFM über: Zionistischer Rassismus
Ein Aufschrei geht durch die deutsche Presselandschaft. Der Grund: Ein ziemlich harmloses Gedicht des Schriftstellers Günter Grass, in dem er eine alternative Sichtweise auf den Konflikt Israel - Iran anbietet. Doch wenige Stunden nach Veröffentlichung des Gedichts stand fest: Günter Grass muss ein Antisemit sein!! Unzählige Personen des öffentlichen Lebens versuchten zu verhindern, dass das Gedicht ernst genommen wird. Unter ihnen auch Mitglieder der von Norman Finkelstein so titulierten "Holocaust-Industrie". Eine Vereinigung, die immer und überall Antisemitismus sieht, selbst, wenn die Politik des Staates Israel vollkommen unabhängig von seiner Religion kritisiert wird.
Donnerstag, 5. April 2012
Günter Grass "Was gesagt werden muss"
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Gedicht von Günter Grass - "Was gesagt werden muss"
"Warum schweige ich, verschweige zu lange, was offensichtlich ist und in Planspielen geübt wurde, an deren Ende als Überlebende wir allenfalls Fußnoten sind.
Es ist das behauptete Recht auf den Erstschlag, der das von einem Maulhelden unterjochte und zum organisierten Jubel gelenkte iranische Volk auslöschen könnte, weil in dessen Machtbereich der Bau einer Atombombe vermutet wird.
Doch warum untersage ich mir, jenes andere Land beim Namen zu nennen, in dem seit Jahren - wenn auch geheimgehalten - ein wachsend nukleares Potential verfügbar aber außer Kontrolle, weil keiner Prüfung zugänglich ist?
Das allgemeine Verschweigen dieses Tatbestandes, dem sich mein Schweigen untergeordnet hat, empfinde ich als belastende Lüge und Zwang, der Strafe in Aussicht stellt, sobald er mißachtet wird; das Verdikt "Antisemitismus" ist geläufig.
Jetzt aber, weil aus meinem Land, das von ureigenen Verbrechen, die ohne Vergleich sind, Mal um Mal eingeholt und zur Rede gestellt wird, wiederum und rein geschäftsmäßig, wenn auch mit flinker Lippe als Wiedergutmachung deklariert, ein weiteres U-Boot nach Israel geliefert werden soll, dessen Spezialität darin besteht, allesvernichtende Sprengköpfe dorthin lenken zu können, wo die Existenz einer einzigen Atombombe unbewiesen ist, doch als Befürchtung von Beweiskraft sein will, sage ich, was gesagt werden muß.
Warum aber schwieg ich bislang? Weil ich meinte, meine Herkunft, die von nie zu tilgendem Makel behaftet ist, verbiete, diese Tatsache als ausgesprochene Wahrheit dem Land Israel, dem ich verbunden bin und bleiben will, zuzumuten.
Warum sage ich jetzt erst, gealtert und mit letzter Tinte: Die Atommacht Israel gefährdet den ohnehin brüchigen Weltfrieden? Weil gesagt werden muß, was schon morgen zu spät sein könnte; auch weil wir - als Deutsche belastet genug - Zulieferer eines Verbrechens werden könnten, das voraussehbar ist, weshalb unsere Mitschuld durch keine der üblichen Ausreden zu tilgen wäre.
Und zugegeben: ich schweige nicht mehr, weil ich der Heuchelei des Westens überdrüssig bin; zudem ist zu hoffen, es mögen sich viele vom Schweigen befreien, den Verursacher der erkennbaren Gefahr zum Verzicht auf Gewalt auffordern und gleichfalls darauf bestehen, daß eine unbehinderte und permanente Kontrolle des israelischen atomaren Potentials und der iranischen Atomanlagen durch eine internationale Instanz von den Regierungen beider Länder zugelassen wird.
Nur so ist allen, den Israelis und Palästinensern, mehr noch, allen Menschen, die in dieser vom Wahn okkupierten Region dicht bei dicht verfeindet leben und letztlich auch uns zu helfen."
"Warum schweige ich, verschweige zu lange, was offensichtlich ist und in Planspielen geübt wurde, an deren Ende als Überlebende wir allenfalls Fußnoten sind.
Es ist das behauptete Recht auf den Erstschlag, der das von einem Maulhelden unterjochte und zum organisierten Jubel gelenkte iranische Volk auslöschen könnte, weil in dessen Machtbereich der Bau einer Atombombe vermutet wird.
Doch warum untersage ich mir, jenes andere Land beim Namen zu nennen, in dem seit Jahren - wenn auch geheimgehalten - ein wachsend nukleares Potential verfügbar aber außer Kontrolle, weil keiner Prüfung zugänglich ist?
Das allgemeine Verschweigen dieses Tatbestandes, dem sich mein Schweigen untergeordnet hat, empfinde ich als belastende Lüge und Zwang, der Strafe in Aussicht stellt, sobald er mißachtet wird; das Verdikt "Antisemitismus" ist geläufig.
Jetzt aber, weil aus meinem Land, das von ureigenen Verbrechen, die ohne Vergleich sind, Mal um Mal eingeholt und zur Rede gestellt wird, wiederum und rein geschäftsmäßig, wenn auch mit flinker Lippe als Wiedergutmachung deklariert, ein weiteres U-Boot nach Israel geliefert werden soll, dessen Spezialität darin besteht, allesvernichtende Sprengköpfe dorthin lenken zu können, wo die Existenz einer einzigen Atombombe unbewiesen ist, doch als Befürchtung von Beweiskraft sein will, sage ich, was gesagt werden muß.
Warum aber schwieg ich bislang? Weil ich meinte, meine Herkunft, die von nie zu tilgendem Makel behaftet ist, verbiete, diese Tatsache als ausgesprochene Wahrheit dem Land Israel, dem ich verbunden bin und bleiben will, zuzumuten.
Warum sage ich jetzt erst, gealtert und mit letzter Tinte: Die Atommacht Israel gefährdet den ohnehin brüchigen Weltfrieden? Weil gesagt werden muß, was schon morgen zu spät sein könnte; auch weil wir - als Deutsche belastet genug - Zulieferer eines Verbrechens werden könnten, das voraussehbar ist, weshalb unsere Mitschuld durch keine der üblichen Ausreden zu tilgen wäre.
Und zugegeben: ich schweige nicht mehr, weil ich der Heuchelei des Westens überdrüssig bin; zudem ist zu hoffen, es mögen sich viele vom Schweigen befreien, den Verursacher der erkennbaren Gefahr zum Verzicht auf Gewalt auffordern und gleichfalls darauf bestehen, daß eine unbehinderte und permanente Kontrolle des israelischen atomaren Potentials und der iranischen Atomanlagen durch eine internationale Instanz von den Regierungen beider Länder zugelassen wird.
Nur so ist allen, den Israelis und Palästinensern, mehr noch, allen Menschen, die in dieser vom Wahn okkupierten Region dicht bei dicht verfeindet leben und letztlich auch uns zu helfen."
Sonntag, 18. März 2012
USA: Gute Nachrichten aus allen Kontinenten
Zum Wochenende wollen wir bei all dem Schlechten mal das Positive sehen:
- In Syrien sind die terroristischen Kräfte in Homs und anderen Städten geschlagen und zum Abzug gezwungen worden. Ohne Brückenkopf, wie es in Libyen Bengasi war, kann es keine NATO-Intervention geben.
- Der Krieg gegen Iran musste von Netanjahu aufgeschoben werden, weil Obama vor der Präsidentschaftswahl kein militärisches Abenteuer mit ungewissem Ausgang will.
- Der “russische Frühling” ist abgesoffen. Das Ergebnis der Präsidentschaftswahl war zu eindeutig. Die Demonstraten laufen auseinander.
- In Afghanistan fordert Karsai, ursprünglich eine US-Marionette, nach den Sauereien der letzten Monate ganz offen den schnellen Abzug. Meine Prognose: Die GIs werden nächstes Jahr an den Kufen der Helikopter aus Kabul ausgeflogen werden müssen – wie 1975 in Saigon.
- China ist 2011 zum bedeutendsten Investor in Deutschland geworden, noch vor den USA. Das zwingt Merkel zur Rücksichtsnahme auf Peking.
Sind das fünf Gründe, um die Sonne an diesem Wochenende zu genießen?
Quelle: Jürgen Elsässer
Dienstag, 22. November 2011
Unter Kontrolle - die schrecklich große Macht des Satyagraha
Satyagraha wird hier erklärt...
Dieser Beitrag wurde ermöglicht durch die Unterstützung von Sockeloco Infotainment
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Sonntag, 18. September 2011
Freitag, 1. Juli 2011
Anzahl der Atomtests zwischen 1945 und 1998
In diesem Video werden alle Atomtests zwischen den Jahren 1945 (Start mit dem Abwurf der beiden Bomben über Hiroshima und Nagasaki) und 1998 aufgezählt. Unglaubliche 2053 Atomtests fanden in diesem Zeitraum statt, davon haben die USA alleine 1032 verbrochen und sind einsamer Spitzenreiter, knapp gefolgt von der UdSSR mit 715 Tests. Den dritten Platz der verbrechen gegen die Menschlichkeit belegen die Franzosen mit 210, gefolgt von den Briten und den Chinesen mit je 45 Tests. Weit abgeschlagen Indien und Pakistan, mit vernachlässigbaren 4 bzw. 2 Tests. Nicht aufgelistet sind hier die Atomtests die Israel angeblich in Zusammenarbeit mit Südafrika veranstaltet haben sollen.
Quelle: http://www.youtube.com/user/zeitlupenmodus
Quelle: http://www.youtube.com/user/zeitlupenmodus
Freitag, 17. Juni 2011
Mittwoch, 18. Mai 2011
Bilderberger David Rockefeller in die Ecke gedrängt
Am 13.11.2007 bekam der kanadische Journalist und Wahrheitsfreund Benjamin Fulford zufällig mit das David Rockefeller in Tokio ist. Fulford, der zu dieser Zeit in Tokio lebte und arbeitete, nutzte die Chance um Rockefeller, den angeblichen Herrscher der Welt zum zappeln zu bringen.
Die Aufnahmen beweisen eindrucksvoll das Rockefeller weder ein "Reptil" noch ein unantastbarer "Monarch" ist, er entlockt ihm ganz menschliche Reaktionen wie die Beschleunigung von Atmung und Puls durch das stellen der "richtigen" Fragen.
Fulford erklärt zwischen den Fragen immer wieder die Reaktion von Rockefeller und erklärt die Aussagen die dieser Zwischen den Zeilen trifft. New World Order am Arsch?
Quelle: http://video.google.com/videoplay?docid=-3704527408635856046#
Weitere Hintergründe zum Thema erfahrt ihr hier in dieser Sendung:
http://www.youtube.com/watch?v=BT32nLqWiAU&feature=channel_video_title
Die Aufnahmen beweisen eindrucksvoll das Rockefeller weder ein "Reptil" noch ein unantastbarer "Monarch" ist, er entlockt ihm ganz menschliche Reaktionen wie die Beschleunigung von Atmung und Puls durch das stellen der "richtigen" Fragen.
Fulford erklärt zwischen den Fragen immer wieder die Reaktion von Rockefeller und erklärt die Aussagen die dieser Zwischen den Zeilen trifft. New World Order am Arsch?
Quelle: http://video.google.com/videoplay?docid=-3704527408635856046#
Weitere Hintergründe zum Thema erfahrt ihr hier in dieser Sendung:
http://www.youtube.com/watch?v=BT32nLqWiAU&feature=channel_video_title
Donnerstag, 5. Mai 2011
ETWAS IST ERWACHT - WIR SIND VIELE
Wenn DU willst, dass die Dinge sich verändern, musst DU dich verändern, denn wenn Du immer nur das tust, was du im Moment tust, wirst du auch immer das bleiben, was du im Moment bist...
,___,
[O.o]
/)__)
DANGER
[O.o]
/)__)
DANGER
Das wollen "sie" von Dir: Hab Angst, glotz TV, konsumiere, gehorche, halt's Maul und träum weiter. Deshalb, sei mutig, schalte ab, verzichte, lehn dich auf, sag was und wach auf!
Mittwoch, 27. April 2011
Earthships: Autarke Häuser aus Müll
Zuerst Veröffentlicht am 22.03.2011 auf Horizont13

"Stellt euch ein Haus vor, dass sich selbst heizt, sein eigenes Wasser liefert, sein eigenes Essen produziert. Stellt euch vor, es braucht es keine teure Technologie, recycled seinen eigenen Abfall, hat seine eigene Energiequelle. Und jetzt stellt euch noch vor, es kann überall und von jedem gebaut werden, aus den Dingen, die unsere Gesellschaft wegwirft." (Mike Reynolds)
Es scheint fast zu schön, um wahr zu sein: Energie-, Wasser- und Wärmeautarke Häuser, geeignet für jede Klimazone und gebaut aus ... Müll! Keine Strom- und Wasserkosten mehr, Gemüsegärten sind in das Haus integriert, das Baumaterial ist fast umsonst und bauen kann sich das Haus jede/r selbst - ohne spezielle Kenntnisse. Was klingt wie eine Vision aus einem sehr optimistischen Science-Fiktion-Roman ist an vielen Stellen auf der Erde bereits Wirklichkeit: Earthships.
Ein Earthship ist ein passives Gebäude aus recycelten und natürlichen Materialen mit dem Potenzial "Off-Grid" also vollständig autonom, ohne Wasser-, Strom- und Kanalisationsanschluss zu funktionieren. Seine Energie bezieht das Haus aus Sonne und Wind, das Wasser wird aus Regen gewonnen, durch spezielle Verfahren hoch effektiv genutzt und in einer eigenen Natur-Kläranlage gereinigt. Man kann das ganze Haus als ein geschlossenes System, ein eigenes Biotop begreifen, dass sich an natürlichen Kreisläufen orientiert und alle Elemente optimal nutzt.
"Stellt euch ein Haus vor, dass sich selbst heizt, sein eigenes Wasser liefert, sein eigenes Essen produziert. Stellt euch vor, es braucht es keine teure Technologie, recycled seinen eigenen Abfall, hat seine eigene Energiequelle. Und jetzt stellt euch noch vor, es kann überall und von jedem gebaut werden, aus den Dingen, die unsere Gesellschaft wegwirft." (Mike Reynolds)
Es scheint fast zu schön, um wahr zu sein: Energie-, Wasser- und Wärmeautarke Häuser, geeignet für jede Klimazone und gebaut aus ... Müll! Keine Strom- und Wasserkosten mehr, Gemüsegärten sind in das Haus integriert, das Baumaterial ist fast umsonst und bauen kann sich das Haus jede/r selbst - ohne spezielle Kenntnisse. Was klingt wie eine Vision aus einem sehr optimistischen Science-Fiktion-Roman ist an vielen Stellen auf der Erde bereits Wirklichkeit: Earthships.
Freitag, 18. März 2011
Sonntag, 13. März 2011
Kreide Aktion - Nürnberg - Stadt der Menschenrechte - Jeder Tag ist WELTFRIEDENSTAG
Am 06.03.2011 fanden wir uns in der Nürnberger Innenstadt zusammen und gestalteten die Fußgängerzone künstlerisch neu. Anschließend spazierten wir in die Straße der Menschenrechte, in der jeder einzelne von uns, seinen kreativen Selbstausdruck, zu einem Gesamtwerk im Namen des Friedens,
in der Außenwelt manifestierte. Jeder Tag ist Weltfriedenstag! Sag es weiter...
in der Außenwelt manifestierte. Jeder Tag ist Weltfriedenstag! Sag es weiter...
Im stillen Gedenken an die Opfer des Genozids in Japan. Mein aufrichtiges Mitgefühl.
Sonntag, 6. März 2011
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