Samstag, 18. Februar 2012

Georg Schramm for Bundespräsident !

Aus aktuellem Anlass bitten wir Georg Schramm seine Bühnen und Kabarret Karriere für eine Zeit lang an den Nagel zu hängen und stattdessen sich ernsthaft zur Wahl des Bundespräsidenten zu stellen ! Wenn nicht jetzt wann dann ?!
Vermutlich gerät jetzt wieder Joachim Gauck ins Gespräch. Gute Gelegenheit seine Kandidatur zu erneuern. Das wäre ein perfekter Dienst am Vaterland all das zu verhindern oder hinauszuzögern mit seinen Unterschriften was diese Verbrecher und Verräterbande in der Bundsregierung dem eigenen Volk aufbürdet.

Deshalb Schluß mit Bankern, oder Parteisklaven als Präsident...es ist Zeit für einen Präsidenten vom Volk, vor allem der auch fürs Volk arbeitet und nicht für die Elitäre Oberschicht.

Schramm for President ! :-)

Mittwoch, 15. Februar 2012

Oliver Janich - Vortrag: Rettet Europa ! Raus aus dem Euro !

Oliver Janich war am 12.2.2012 zu Gast in Bamberg und hielt einen Vortrag zum Thema Rettet Europa ! Raus aus dem Euro ! Im Anschluß begab er sich auf den heißen Stuhl und beantwortete Fragen aus dem Publikum. (Die Bildqualität im ersten Teil bitten wir zu entschuldigen).
Ein insgesamt hochinteressanter Vortrag vor allem die Fragerunde im Anschluß (Teil2).
Danke auch an die Bamberger Organisatoren !

Viel Erkenntnis beim anschauen :-)


Teil 1:



Teil 2:


Nähre Infos zur Partei der Vernunft auf http://www.parteidervernunft.de

Matt Stein über Sonnenstürme, EMPs und die Folgen für die Zivilisation

Sonntag, 12. Februar 2012

Kurzer Bericht von der ACTA Demo in Nürnberg.

Es war kalt aber sie kamen in großer Zahl, und brachten jede menge Plakate und Transparente mit. Nachdem etwa eine halbe Stunde nach dem offizellen Start vergangen war, begann man mit den ersten Reden am Mikro, doch leider war mal wie so oft die Lautsprecheranlage dermaßen schwach auf der Brust, dass man so gut wie nichts verstand bewegte man sich auch nur etwa 20-30 m davon weg. Bei gut schätzungsweise 1500 Leuten (überwiegend Jugendliche) hätte man wesentlich mehr Power benötigt. Beim Marsch waren wir selber nicht mehr dabei aber uns wurde berichtet es gab keine besonderen Vorkommnisse und alles lief friedlich ab.
Hier noch ein kurzes Video von uns:

Samstag, 11. Februar 2012

BND und Bundeswehr bei False Flag in Syrien erwischt? Ein Bericht von Christoph Hörstel



Sechs Mann und eine Frau vom BKA verlangten am 7. Februar um sechs Uhr morgens stürmisch Einlass an sechs Wohnungstüren syrischer Staatsangehöriger in Berlin und im Bundesgebiet. Sie fackelten auch nicht lange, knipsten in Kinderzimmern helle Deckenleuchter an – und rissen schockierte Kinder aus dem Schlaf, die plötzlich neben ihrem Kopfkissen einen entschlossen aussehenden fremden Mann stehen sahen. Einige der kleineren Kinder haben das nicht überwunden und werden vermutlich noch eine Weile daran knabbern. Für manche der Erwachsenen brach jedoch eine Welt zusammen: Das anständige, demokratische, zivilisierte Deutschland, das sie bewundert hatten, gibt es so nicht mehr für sie. Sie sind nicht die Einzigen in Deutschland, die bitter enttäuscht sind. 100.000 Afghanen sind nicht mehr so fröhlich wie zu dem Zeitpunkt, als sie ihren deutschen Pass erhielten. Es gibt Leid und Wut unter Menschen vom Balkan. Junge Leute „mit türkischem Migrationshintergrund“ finden plötzlich gute Jobs in der Türkei – und stellen fest, dass Deutschland nicht mehr so toll ist. Manche Deutsche mit begrenztem Horizont sehen sie gerne ziehen, überreißen jedoch manchmal nicht, dass das kein Kompliment an unsere Situation und Politik ist – und dass sie eigentlich alarmiert sein müssten. Schon auch deshalb, weil es nun schwieriger wird mit denjenigen Migranten, die sich nicht so leicht auf eigene Füße stellen und öfter mal mit dem Gesetz in Konflikt kommen, aus welchen Gründen auch immer. Sei’s drum.
Jedenfalls wurden am Dienstag sechs Menschen zum Verhör geschleppt, manche ließen sich in Handschellen zwingen – obwohl sie unbescholten waren und sich nicht der geringsten Schuld bewusst. Politiker wie Außenminister Guido Westerwelle und der ekelhaft beflissene Grüne Jürgen Trittin faselten von Spionage und Druck auf regimekritische Exil-Syrer. Auch Antisemitismus-Vorwürfe waren zu hören. Dümmer geht’s nimmer. Ist dem BKA klar, dass Syrer im Durchschnitt zweifellos toleranter sind als Deutsche, da sie Menschen jüdischen Glaubens unbehelligt in Syrien leben lassen, obwohl das Land ständiger Tummelplatz mordbereiter Mossad-Agenten ist? Ganz zu schweigen von den Christen, die in Syrien eine viele Jahrhunderte lange historische Ekel-Tradition von Unterwerfung, Kolonialisierung, Unterdrückung und Subversion haben – und trotzdem dort unbehelligt leben?
Zwei Syrer sind jetzt noch in Haft, darunter der Botschaftsangehörige Dr. jur. Akram O., ein sehr engagierter Patriot mit deutschem Studienabschluss. Wollen wir jetzt bestrafen, dass betroffene Menschen wütend sind über das Vorgehen einzelner Nato-Länder (1) gegen ihre Heimat? HM, ja, das Vorgehen der Nato.
Was unsere zwangsgebühren-finanzierten öffentlich-rechtlichen Medien-Lügner gern verschweigen ist, was jetzt ständig gängige Münze bleibt beim informierten Teil der Menschen, allerdings zumeist in arabischer Sprache:
britische Einheiten von MI6 und Special Air Services (SAS) infiltrieren Syrien über Jordanien, Franzosen kommen über den Libanon, die Türken sammeln libysche Söldner (2) zu Tausenden (3) und werfen sie über die gemeinsame Grenze in die Scharmützel. Syrische Sicherheitskräfte haben bereits 49 Türken und einen türkischen General auf syrischem Boden festgenommen, heißt es informierten Kreisen, das mache die Türken jetzt vorsichtiger. 800 Libyer seien ebenfalls festgesetzt. Nachprüfen lassen sich diese Informationen jedoch schwer.
Besonders unangenehm für den BND, dessen Leute ja soeben aus Pakistan ausgewiesen wurden (4): Syrische Sicherheitskräfte sollen drei BND-Männer in Damaskus inhaftiert haben, weil ihr Fahrzeug am 6. Januar zur Tatzeit in verdächtiger Nähe zu einem Terror-Selbstmordattentat am Al-Midan-Platz (5) parkte. 30 Tote und 130 Verletzte sind zu beklagen – wenn so etwas bei uns passierte wäre der Teufel los. Klar, jetzt muss in Deutschland zurückgeschlagen werden – und wenn man da nichts Geeignetes findet, dann unterdrückt man eben ein bisschen die Pro-Assad-Bewegung. Zur Hölle mit den deutschen Pässen und unseren demokratischen Betätigungsrechten. Mindestens ein Anwalt hat seinem betroffenen Mandanten bereits geraten, sich „ruhig zu verhalten“ und das politische Engagement aufzugeben. Holla, Adolf und Honni, sind wir schon wieder so weit?
Noch schlimmer: Syrien beschuldigt Deutschland, von seinen Schiffen im östlichen Mittelmeer aus Agenten, Attentäter und Söldner zu dirigieren. Funkanweisungen seien abgefangen worden. (6) Das ist schwer zu verifizieren – doch wenn jemand den Autor fragt, für wie wahrscheinlich er den BND-Vorwurf und andere Anschuldigungen hält, sagt er: höchst wahrscheinlich. Treffen die Behauptungen zu, hätte das „Parlamentarische Kontrollgremium der Geheimdienste“ (PKGr) seine Umfirmierung in „Parlamentarisches Komplizengremium“ erneut bestätigt. (7)
Mit vier der Festgenommenen wollte der Autor einen deutsch-syrischen Freundschaftsverein begründen. Einen kennt er etwas näher, mit diesem waren just zum Zeitpunkt der Aktion intensive Bemühungen unternommen für eine Syrienreise. Der Autor hat dem BKA Zusammenarbeit angeboten „wenn und soweit das Recht und Gesetz befördern hilft“.
Es bliebe zu klären, wie denn Schadenersatz erlangt werden kann, wenn Geschäftsunterlagen ebenso mitgenommen werden wie sämtliche Telefone, das gesamte Adressenmaterial, ja sogar die bislang nicht quittierten Tageseinnahmen in einem Terminkalender, dies ausgerechnet in einer nicht eben wohlhabenden Familie mit drei Heranwachsenden in der Ausbildung.
Wie kommt das BKA dazu, einer unbescholtenen Frau Handschellen anlegen zu wollen? Wieso werden Kinder traumatisiert? Es bleibt der klare Eindruck zurück, dass signalisiert werden soll: Stört unsere (kriminellen) Kreise in Syrien nicht.
Papperlapapp. Wir fangen gerade erst an.
Die US-geführte Nato macht unterdessen weiter: Der UN-Spitzenkriecher Ban Ki-Mun agiert schon direkt in Syriens Nachbarschaft. (8)
1 http://www.washingtonsblog.com/2011/12/are-us-troops-deploying-on-the-jordan-syrian-border.html
2 http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/john-lanta/syrien-beobachtermission-unter-amerikanischem-druck.html
3 http://www.voltairenet.org/Des-islamistes-Libyens-en-Syrie
4 http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,812066,00.html
5 http://www.sana.sy/eng/337/2012/01/06/392647.htm
6 http://www.stern.de/politik/ausland/zwischenfall-im-mittelmeer-syrische-marine-bedrohte-deutsches-spionageschiff-1773955.html
7 http://kopp-online.com/hintergruende/deutschland/john-lanta/brauner-terror-eine-schattendebatte.html
8 http://www.voltairenet.org/Lettre-ouverte-au-deshonorable-Ban
Die großen Lügenmedien setzen inzwischen ihre Beiträge schnell unter neuen Adressen ins Netz, um kritische Autoren unglaubwürdig zu machen. Einfach nachgooglen... (Anm. CRH)
Christoph Hörstel auf Twitter: @hoerstelc

Belgien: Feuerwehr-Leute greifen das Büro des Premierministers an

Einige hundert belgische Feuerwehrmänner haben am Freitag die Barrikaden der Polizei durchbrochen und versucht, das Büro des Premierministers unter Wasser zu setzen. Grund hierfür ist die geplante Anhebung des Renteneintrittsalters.



Nicht nur in Griechenland, auch in Belgien ist es zu schweren Ausschreitungen gekommen. In Brüssel durchbrachen hunderte Feuerwehrmänner die Polizeibarrikaden und machten sich auf den Weg zum Büro des Premierministers. Sie hatten geplant, das Büro unter Wasser zu setzen. Die Polizisten, die die Tür des Gebäudes sicherten, bildeten schließlich einen Kordon um das Eingangsportal. Sie stellten sich wacker gegen den Wasserstrahl und konnten so den Sturm des Gebäudes verhindern. In Brüssel herrschte am Freitag eine Außentemperatur von -7 Grad.
Die Feuerwehr protestiert gegen die Anhebung des Renteneintrittsalters. Diese durften bisher aufgrund ihrer schweren körperlichen Arbeit bereits mit 58 in Rente gehen. Ein geplanter Eintritt in die Rente mit 60 Jahren würde ihnen die harte körperliche Arbeit nicht erlauben. Im Gegensatz dazu sollen die übrigen Bürger, Plänen der Regierung zufolge, noch bis zum Alter von 67 statt 65 Jahren arbeiten.

Donnerstag, 9. Februar 2012

Auch Estland und Lettland setzt Ratifizierung von ACTA aus

Neue Argumente für deutsche Acta-Gegner, die am Samstag demonstrieren wollen: Die lettische Regierung sucht den Dialog, bevor sie Acta dem Parlament vorlegt.
Nach Polen und Tschechien hat nun auch Lettland die Ratifizierung des Handelsabkommens Acta vorerst ausgesetzt. Der lettische Wirtschaftsminister Daniels Pavluts werde das Abkommen dem Parlament in Riga nicht zur Abstimmung vorlegen, teilte das Wirtschaftsministerium mit.
Angesichts der kritischen Stimmung in bestimmten Teilen der Gesellschaft und der Bedenken von Experten bedürfe es zunächst eines konstruktiven und vernünftigen Dialogs mit den verschiedenen Interessengruppen, hieß es in der Presseerklärung.
Lettland und 21 weitere EU-Mitgliedsstaaten hatten Acta im Januar unterzeichnet. Zuletzt hatte sich in dem baltischen EU-Land jedoch vermehrt Widerstand gegen das Regelwerk formiert, das Urheberrechtsverletzungen im Internet und Produktfälschungen verhindern soll.
Deutschlandweit soll am kommenden Samstag gegen Acta demonstriert werden. Die Bundesregierung hat das Abkommen noch nicht unterzeichnet. Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) sagte aber, aus dem Abkommen lasse sich keine Aufforderung zur Veränderung der geltenden Rechtslage ableiten: "Der Vertrag sieht weder eine Verschärfung der Haftung für Internet Service Provider vor, noch berührt er die deutschen oder europäischen Datenschutzregelungen."
Stephan Urbach von der Piratenpartei in Berlin dagegen fürchtet, mit Acta könne es zumindest wahrscheinlicher werden, dass Anbieter ihren Kunden den Zugang zu Tauschbörsen sperren. Acta provoziert auch weitere Ängste, etwa vor Durchsuchungen des privaten Laptops an der Grenze.
Acta steht für Anti-Counterfeiting Trade Agreement – Anti-Produktpiraterie-Handelsabkommen. Es soll den Schutz geistigen Eigentums verbessern. Einerseits geht es also um klassische Fälle wie den Container mit gefälschten Adidas-Turnschuhen aus Fernost. Der Schaden durch nachgemachte Waren in Europa beläuft sich laut EU-Kommission pro Jahr auf acht Milliarden Euro – mit allen Folgen, die das für Wettbewerb und Arbeitsplätze hat. Die Acta-Gegner konzentrieren sich aber vor allem auf die Art, wie das Abkommen zustande kam – nämlich in geheimen Verhandlungen zwischen Politik und Wirtschaftslobbyisten – und die befürchteten Folgen für das Internet.



Estland: Brauchen ACTA nicht

Das kleine Estland sieht derzeit keine Notwendigkeit, ACTA zu unterzeichnen. Die Regierung habe das Abkommen bisher nicht diskutiert, hieß es am Freitag in Tallinn. Ein Sprecher des Justizministeriums betonte, die Mehrzahl der Prinzipien des Abkommens seien in Estland ohnehin längst Gesetz. Estland sieht sich selbst als Vorreiter in Sachen öffentliches Internet. Tatsächlich zählt das Land europaweit zu jenen Ländern, die den weitestreichenden freien Internet-Zugang bieten und in vergleichsweise großem Ausmaß auf E-Governing und E-Voting setzen.

 Quelle: www.zeit.de www.diepresse.com

Mittwoch, 8. Februar 2012

KenFM über: ACTA, SOPA & PIPA

ACTA und SOPA, alles PIPAPO? Oder alles nur eine Soap? Oder doch eher PIPA, SOPA und ACTA ad acta!?

Interview mit Christoph Hörstel

Ein Interview mit dem Nahost-Experten und Buch-Autor, Christoph Hörstel, über die Münchner Sicherheitskonferenz und seine Einschätzung der aktuellen Lage und welche Rolle die Medien und Politiker im Westen spielen. (Iran German Radio)
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Das interview führte Seyyed Hedayatollah Shahrokny

Dienstag, 7. Februar 2012

Interessante Umfrage auf der Homepage von Martin Schulz !

Ich traute meinen Augen ja fast nicht ... Auf der offiziellen Homepage von unserem frischgebackenen EU-Parlamentspräsidenten ist eine (alte) Umfrage bzgl. der EU und deren Notwendigkeit.
Allein dass Martin Schulz die Bevölkerung überhaupt fragt in wie weit sie eine EU für nötig halten, verwundert schon ein bisschen. Jetzt ist diese Umfrage bereits seit 2009 online und man könnte  meinen... Ok eine Umfrage mit solch einer Frage, bestimmt wird hier das Ergebnis verschönert o.ä. Aber scheinbar nichts der gleichen. Der aktuelle Stand zeigt ein ganz anderes Bild. Es verwundert daß das Ergebnis überhaupt dargestellt wird. 

Lieber Herr Schulz, scheinbar werden Sie und ihre nicht gewählten Kollegen als überflüssig betrachtet.... haben Sie das schon realisiert ? Vorschlag: Aussteigen aus der Politik und noch mal Demokratie lernen scheinbar haben Sie in der Schule nicht richtig aufgepasst...?!

Hier der aktuelle Stand: 

Nach dem irischen Nein zum Reformvertrag, stellt sich die Frage: Brauchen wir eine EU?

Ja, in allen Politikfeldern (20,70 %)
Ja, aber nur begrenzt (10,30 %)
Nein, jedes Land ist alleine besser dran (67,40 %)
Keine Ahnung (1,50 %
 
2682 Teilnehmer, Umfrage online seit: 15.07.2009

Sonntag, 5. Februar 2012

Haarp über Deutschland ?

Update 06.02.2012:
Heute bekam ich eine Stellungnahme von Wetterspiegel.de

"Hallo, es handelt sich um ein Softwareproblem bei einem der Radargeräte des Deutschen Wetterdienstes. Kann vorkommen. Es sind in der Region keine Niederschläge unterwegs. Viele Grüße Frank Böttcher

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Aktuelle Satelliten Aufnahme von Wetterspiegel.de / Wetter.com
Was ist das bitteschön !?! Haarp ??? Programmier / Anzeigefehler ? Sehr seltsam....
Was meint Ihr ?