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Sonntag, 14. Juni 2015

Nächste Bilderberg-Konferenz 2016 in Davos?

Bilderberg 2015 ist vorbei. Als wir gestern jedoch in einer Gaststätte Abendessen waren entwickelte sich ein sehr interessantes und gutes Gespräch mit der Inhaberin über G7 und Bilderberg. Sie wusste sehr gut Bescheid was lief und wer im Hotel tagt.
Wie sich herausstellte hat Sie scheinbar einen guten Draht zur örtlichen Polizei und Sie meinte einige Polizistinnen (möglicherweise von hier), hätten Ihr erzählt, das nächste Bilderberg Treffen würde sich angeblich bei Davos abspielen wo sie dann aber nicht dabei wären.
Auch ansonsten hat Sie uns krasse Sachen erzählt was dort so abging an Kontrollen. Viele Gaststätten, Pensionen und Hotelbetreiber waren stocksauer aufgrund der ganzen Absperrungen, dass die Gäste ausblieben und selbst Anwohner nicht durchgelassen wurden durch die Checkpoints. Hinzu kam noch, dass fast jeden Tag Polizeieinheiten in die Wirtshäuser kamen um zu Kontrollieren was natürlich die Gäste ziemlich verstörte. Dieses Jahr war es das am stärksten abgeriegelte Bilderbergtreffen, das je veranstaltet wurde. Alle Gaststätten und Leute mit denen wir zu tun hatten waren sehr offen und auch z.t. einigermaßen gut informiert. Jedoch alle hatten eine gemeinsame Aussage: Sie sind froh wenn dieser ganze Mist vorbei ist. Die sollen sich hier bloß nich mehr blicken lassen!
Heute Abend bzw. Morgen folgen einige Impressionen in Bildform :-)

Soweit erstmal....und vielleicht einmal vorsichtig für nächstes Jahr Davos als Tagungsort im Hinterkopf behalten. Bin mal gespannt ob die Polizei recht hat.

Montag, 24. November 2014

Gekaufte Journalisten - Udo Ulfkotte im Interview


17 Jahre lang war Udo Ulfkotte selbst Journalist bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, eines der großen deutschen Leitmedien. Heute bezeichnet sich Udo Ulfkotte als Täter. Die Kritik an den Machenschaften vieler Journalisten, welche in seinem Buch "Gekaufte Journalisten" zu Tage kommen, richtet er aber auch auf sich selbst. Jahrelang ließ sich Udo Ulfkotte durch seine "Auftraggeber" aus der Politik korrumpieren.

Welchen teils offenen aber auch subtilen Mechanismen sich hierbei bedient wird, kommt im Interview mit Compact Redakteur Martin Müller Mertens klar zur Sprache. Doch nicht nur das, Udo Ulfkotte nennt auch Journalisten, Auftraggeber und geflossene Summen beim Namen. Er enthüllt, warum Meinungsführer tendenziös berichten und wie der verlängerte Arm der NATO-Pressestelle Kriege medial vorbereitet.

Wie selbstverständlich wurde auch Udo Ulfkotte in die Netzwerke amerikanischer Eliteorganisationen aufgenommen, erhielt im Gegenzug für positive Berichterstattung in den USA sogar eine Ehrenbürgerurkunde. Als er schließlich jedoch aufgefordert wurde, politische Gegner auszuspionieren, reichte es ihm. Er packte aus und wurde zur Persona non grata deklariert und mit einer Diffamierungslawine überrollt.

Samstag, 6. April 2013

Die verheimlichte Zerstörungskraft des Öko-Wahns

Hauptsache "öko"? Schaden an der Natur bei der Produktion von Ökostrom wird im Zeichen der Energiewende anscheinend billigend in Kauf genommen. Berichtet wird darüber in den Medien jedoch kaum. Von
Wasserkraftwerk
Foto: picture-alliance / united-archiv Schleusenanlage und Wasserkraftwerk am Gard, Frankreich: Wasserkraftwerke im funktionierenden Normalbetrieb sind nicht sonderlich "öko" – sie zerfetzen etwa ein Drittel der stromabwärts wandernden Fische



Am vergangenen Samstag vernichtete ein Störfall in einem Atomkraftwerk auf weiter Strecke alles Leben im Gebirgsfluss Spöl im Gebiet des Schweizer Nationalparks.
Sie wundern sich, dass Sie erst heute davon lesen? Und fragen sich, warum die deutschen Medien darüber nicht berichtet haben? Ganz einfach: Wir haben im ersten Satz ein entscheidendes Wort ausgetauscht: Es war kein Atomkraftwerk, sondern ein Wasserkraftwerk. Und Wasserkraftwerke liefern Öko-Energie, wie wir tagtäglich erzählt bekommen.
Ebenso "öko" wie die deutschen Windkraftwerke, die mehrere Hunderttausend Vögel und Fledermäuse jährlich töten, darunter besonders viele seltene Greifvögel.
So "öko" wie die Biogasanlagen, bei denen es zu 40 bis 60 schweren Unfällen pro Jahr kommt. Meist läuft gärende Brühe aus und vergiftet Gewässer. Aber es kommt auch immer wieder zu Explosionen, die Menschenleben kosten.
Wasserkraftwerke im funktionierenden Normalbetrieb sind übrigens auch nicht sonderlich "öko". Sie zerfetzen etwa ein Drittel der stromabwärts wandernden Fische. Dass Aale selten geworden sind, hängt mit dem Wasserkraft-Boom im Zuge der Energiewende zusammen.

Energiewende – propagandistisches Meisterstück

Den gewendeten Stromkonzernen ist es gelungen, diese unbequemen Tatsachen aus der Energiedebatte zu verbannen. Traurigerweise spielen die meisten Politiker und Journalisten dabei mit.
Während bei Atomkraftwerken jede noch so harmlose Panne zum schweren Störfall hochgejazzt wird, muss man die zahlreichen Havarien beim Ökostrom aus Lokalzeitungen zusammenklauben. Denn diese Unfälle schaffen es nicht mal in die überregionalen Medien, auch wenn es dabei Tote gibt.

Manche Leute würden am liebsten jede kritische Betrachtung der Energiewende abwürgen. Der energiepolitische Sprecher der Grünen, Hans-Josef Fell, wurde diese Woche ziemlich ungehalten, als die staatliche Förderbank KfW eine Studie veröffentlichte, aus der hervorging, dass das Zukleben von Gebäuden mit Kunststoffschaumplatten sich nicht lohnt.
Oftmals steigen dadurch die Heizkosten sogar, weil einsickerndes Regenwasser die gedämmten Fassaden durchfeuchtet. "Die Studie richtet immensen Schaden an", schimpfte Fell.
Die Energiewende in ihrem Lauf hält weder Fisch noch Vogel auf. Es ist ein propagandistisches Meisterstück, dass das Produkt dieser Naturzerstörung "Ökostrom" genannt wird.

Quelle: Welt.de

Donnerstag, 4. April 2013

Obama unterzeichnet Monsanto Protection Act

Im Internet herrscht momentan große Aufregung darüber, daß Obama den so genannten »Monsanto Protection Act« – zu Deutsch: Verfügung zum Schutz Monsantos – unterzeichnet hat. Dabei handelt es sich um eine Anlage zur Haushaltsbewilligung, die Monsanto in die Lage versetzt, sich über Entscheidungen von amerikanischen Bundesgesetzen hinwegzusetzen.

Wenn ein Gericht zu dem Schluß kommt, daß eine gentechnisch veränderte Nutzpflanze Mensch oder Umwelt gefährdet, so kann es Monsanto (oder irgend ein anderes Unternehmen) nicht mehr dazu verurteilen, den Anbau dieser Pflanze zu stoppen. Stattdessen verlangt das Gesetz, daß der Landwirtschaftsminister Genehmigungen und Verordnungen erläßt, die »den weiteren Anbau, das Inverkehrbringen und weitere im Einzelnen bezeichnete Aktivitäten« ermöglichen. Das gilt auch dann, wenn eine Pflanze in dem Verdacht steht, eine Krankheit oder eine gefährliche genetische Verschmutzung auszulösen.
Die Sprache in der Vorlage ist natürlich ein fast unverständliches Juristenchinesisch – in Amerika Lawyerspeak genannt –, aber trotzdem ist es unschwer zu erkennen, wie sie von einer Regierung ausgelegt werden wird, die sich gewohnheitsmäßig mit Monsanto und der Biotech-Industrie zusammentut, um GVO klammheimlich in die Nahrungskette einzuschleusen. Wenn Sie die Anlage selbst lesen wollen, so rufen Sie diese Website auf und suchen Sie nach »735«. (Dank an Anthony Gucciardi, der diesen Link gefunden hat.)

Aktivisten ziehen Politiker zur Rechenschaft
Die Gegenreaktion auf die Anlage brachte eine ganze Reihe von Aktivistengruppen ins gleiche Boot, neben vielen anderen die Organisation Food Democracy Now, das Center for Food Safety, das Institute for Responsible Technology, die Organic Consumers Association. Das Ergebnis waren Tausende von Unterschriften unter eine Petition und Proteste vor dem Weißen Haus. Millionen von Menschen erfuhren die Wahrheit darüber, wie Obama seine eigene Unterstützerbasis erneut verraten hat.
Und darin liegt auch die politische Bedeutung: Obamas eigene Handlungen beweisen jetzt, dass er auch Progressive und Demokraten in den Fragen verraten wird, die ihnen ein Anliegen sind. Die Frage der GVO ist ein superheißes Thema bei der politischen Linken. Jeder, der Absprachen mit Monsanto trifft, wird sofort – und zu Recht – gebrandmarkt als jemand, der »das Volk« verrät. Deshalb stehen Unternehmen wie Kashi, ein Müslihersteller, der GVO verwendet, dies aber auf den Etiketten nicht angibt, unter enormem Druck von Initiativen für eine GVO-Kennzeichnungspflicht. Informierte Verbraucher strafen jede Firma, jeden Politiker oder jedes Medienunternehmen, daß sich mit den Interessen Monsantos verbündet, regelrecht ab.
Auf dieser Liste steht nun auch eindeutig Obama selbst. Mit der Unterzeichnung der besagten Anlage hat er Amerika betrogen und Monsanto und der Biotech-Industrie beispiellose Macht über amerikanische Gerichte verschafft. Praktisch hat er der Regierung die Vollmacht entzogen, Anbau und Inverkehrbringen gefährlicher gentechnisch veränderter Feldfrüchte zu stoppen. Und dabei ist er erwischt worden.
Es gibt keine Entschuldigung für die Unterzeichnung des Monsanto Protection Act
In den Augen von Feinschmeckern, Rohkost-Veganern, Verbrauchern organischer Lebensmittel und sogar der Hippies hat Obama gerade politischen Selbstmord begangen. Das Vertrauen, das ihm Millionen von Menschen zuvor entgegenbrachten, wurde mit einem Federstrich zerstört. Es ist schwer, Vertrauen zu gewinnen, und noch schwerer, es zu bewahren. Es kann durch den Verrat am Volk augenblicklich verloren werden.
Um sich das zu vergegenwärtigen, stellen Sie sich bloß einmal vor, was passieren würde, wenn NaturalNews seine Unterstützung für Monsanto und die Biotech-Industrie bekannt gäbe. Alle Glaubwürdigkeit, die wir uns in den vergangenen zehn Jahren erstritten haben, wäre über Nacht dahin. Wir würden zum Gespött des Internets und verlören das Vertrauen und die Unterstützung, die wir jahrelang genossen. Und genau so etwas hat Obama jetzt für seine Präsidentschaft getan. Seine Unterschrift beweist seine wahre Loyalität zu Biotech-Industrie und GVO.

Er wußte nicht, was er da unterzeichnete? Wirklich nicht?
Beschwichtiger behaupten natürlich, Obama habe »nicht gewußt, was er da unterzeichnete«. Wenn das stimmt, dann wäre es sogar noch schlimmer, als den Monsanto Protection Act bewußt zu unterzeichnen. Etwas zu unterzeichnen und damit zum Gesetz zu machen, das man gar nicht gelesen hat, ist die schlimmste Form des Mißbrauchs präsidialer Macht. Es ist ein klarer Fall von Pflichtverletzung und ein möglicher Grund für ein Amtsenthebungsverfahren. Wenn unser Land durch Gesetze regiert werden kann, die Präsidenten ZUFÄLLIG unterzeichnen, in welchem Land leben wir denn dann?
Eine weitere Entschuldigung, auf die Jon Rappoport auf Infowars.com hinweist, ist die, Obama habe das Gesetz zwar unterzeichnet, beabsichtige aber nicht, es anzuwenden. Das ist ungefähr auf derselben Linie wie Obamas Versprechen, er »beabsichtige nicht«, Amerikaner mithilfe von Drohnen auf amerikanischem Boden zu töten, obwohl er sich das Recht dazu vorbehält. Ebenso »beabsichtigte er nicht«, daß die Beiträge für die Obamacare-Krankenversicherung in die Höhe schnellten, was sie aber doch taten. Was ein Mensch »beabsichtigt« und was dann wirklich passiert, ist nicht immer dasselbe.
Die Entschuldigung, Obama »beabsichtige nicht«, das Gesetz anzuwenden, widerspricht der unangenehmen Tatsache, daß Senator Roy Blunt den Text des Anhangs mit Monsanto abgesprochen hat! Diese Vorlage wurde in derselben Weise »linguistisch bearbeitet« wie Maispflanzen gentechnisch bearbeitet werden. In beiden Fällen wartet drinnen ein verstecktes Gift… im Verein mit einer fehlenden Kennzeichnung, die die Wahrheit für jeden offenlegt.

Beurteilen Sie Obama nach seinen Taten, nicht nach seinen Reden
Das bringt mich zurück zu dem Erfolg der Internet-Aktionen, mit denen die Anlage bekannt gemacht wurde. Ich bin nicht sicher, wem die Ehre gebührt, sie als erster gefunden zu haben, aber die Story hat sich wie ein Lauffeuer verbreitet und beherrscht noch immer das Denken amerikanischer Wähler, die sich wahnsinnig darüber aufregen, daß sie von Obama in der Frage der GVO betrogen wurden.
Aber was hatten sie denn erwartet? Hat Obama je etwas Bedeutsames getan, um der wachsenden Unternehmensmacht und der Erosion individueller Freiheiten in Amerika etwas entgegenzusetzen? Jedes Mal ist er der Präsident, der sich Exekutivvollmachten aneignet, individuelle Freiheit vernichtet, gegen die Bill of Rights verstößt, den Kongreß mißachtet, illegale Geheimgefängnisse ausbaut und offen die Aufstellung von »Tötungslisten« zugibt, auf denen Amerikaner verzeichnet sind, die Woche für Woche umgebracht werden sollten. Das Rechtsstaatsprinzip gilt nicht mehr, denn die Regierung Obama sagt: »Wir sind die Guten«. Vertraut uns, daß wir jeden töten, den wir töten wollen, ohne irgendeinen Beweis vorzulegen oder den Menschen, die wir ins Visier nehmen, ein Verbrechen vorzuwerfen. Können Sie sich den Aufschrei der Linken vorstellen, wenn Bush genau dasselbe versucht hätte?
Irgendwie ist Obama mit all dem davongekommen, weil er ein überzeugender Redner ist. Er hypnotisiert, sieht gut aus und klingt überzeugend. Er wühlt die Menschen emotional auf und, egal wie schlecht die Dinge in der realen Welt auch stehen, es gibt nichts, das sich nicht mit einer weiteren emotionsgeladenen Rede lösen ließe – meint Obama.
Aber Reden und Tun sind zwei verschiedene Dinge. Obama ist gut im »Reden«, aber im »Tun« ist er ein faschistisch-korporativistischer Diktator. Er redet viel von Freiheit und Wohlstand, aber er liefert Versklavung und Armut. Was er sagt und was er tut, sind zwei ganz verschiedene Dinge. Obama wird zum ersten »bipolaren Präsidenten«.
… Oder vielleicht genauer, zu unserem ersten Präsidenten mit einer multiplen Persönlichkeitsstörung, bei dem jeder Körperteil funktioniert, als gehöre er zu einer anderen Person. Obamas Mund und Stimmbänder gehören dem Volk, aber seine Hände, die Vorlagen unterzeichnen, gehören Monsanto. Seine Ohren gehören allein den großzügigen finanziellen Unterstützern, sein Herz gehört dem Satan. Obama ist ein Präsident, der Widerspruch, Heuchelei und Verrat verkörpert. Für viele Wähler war seine Unterschrift unter den Monsanto Protection Act eine Unterschrift zu viel.

Mike Adams
Copyright © 2013 by NaturalNews

Freitag, 11. Januar 2013

Vortrag zum Thema: Steinkohle


Vortrag zum Thema: Steinkohle

Haben Sie Interesse an bis zu 70 % Heizkostenersparnis gegenüber Öl oder Gas ?
Haben Sie Interesse an einem Energieträger der nicht maßiv vonder BRD besteuert wird ?
Ist es Ihnen wichtig daß keine Finanzspekulanten den Preis hochtreiben wie bei Öl oder Gas?
Ist Ihnen weitgehende Autarkie in Sachen Heizung und Brennstoff wichtiger statt abhängig vom Gas oder Öllieferanten zu sein ?
Wenn dies auf Sie zutrifft, Sie allgemein an alternativer bewährter Heizungstechnik interessiert sind oder vielleicht in naher Zukunft planen sich eine neue Öl/Gas oder Pelletheizung anzuschaffen, dann sind Sie herzlich eingeladen zum Vortrag von Stefan Doliwa Dipl.-Ing. (FH) :


Steinkohle – verkannte Energiealternative und Beitrag zur autarken Krisenvorsorge

Datum: 11.01.2013
Uhrzeit: 19:30
Eintritt: Frei (freiwillige Spende)
Frankenstraße 199
90461 Nürnberg
http://www.saalbau-waldschaenke.de/


Themen des Abends werden u.a. sein:
- Geschichte der Steinkohle und wie die Energiepolitik im Ländervergleich weltweit ist
- Moderne vollautomatische Steinkohlekessel im Einfamilienhausbereich
- Vorurteile und Vorteile der Steinkohle gegenüber anderen Energieträgern

Veranstalter: Sind wir (ASR Stammtisch Nürnberg & als Unterstützer die PDV Mittelfranken)

PDF Flyer: DOWNLOAD

Freitag, 16. November 2012

Mittwoch, 17. Oktober 2012

Impfen ja oder nein !?

Nachdem wir einen Comment an/für den Radio Sender N1 geschrieben haben die kürzlich ein special zum Thema Impfen sendeten, wollte ich das gute Stück anderen nicht vorenthalten....

Wer sich einmal wirklich mit der Sache Impfen befasst und weis was in den Impfdosen neben ein paar Viren und Kochsalzlösung sonst noch so drin ist, für den stellt sich die Frage eigentlich nicht (oder nicht mehr).
Impfstoffe wer
den i.d.R. hergestellt auf Eiern, auf Blut und auf abgestorbene menschliche Föten. Die Impfindustrie ist speziell von der Herstellung auf Föten begeistert, weil das Ausgangsmaterial so günstig zu erstehen ist (Diese Aussage muß glaub ich nicht kommentiert werden).
Röteln und Windpockenimpfung wird auf abgestorbenen Föten produziert (ausser in Japan)
Masern und Mumpsimpfung wird mittels Hela Zellen oder HDC Zellen (Menschliche Krebszellen) hergestellt. Trotz Reinigung des Impfstoffes sind diese Krebszellen noch nachweisbar !
Alle neu entwickelten Impfstoffe ( z.B. HPV Impfung) werden nur noch Gentechnisch hergestellt.
In Jedem Impfstoff sind zwischen 80 und 100 Inhaltsstoffe enthalten die nicht im Beipackzettel erwähnt sind und unter Betriebsgeheimnis stehen ( das ganze ist sogar gesetzlich erlaubt).
Die ersten 5 Anwendungsjahre eines Impfstoffs an der Bevölkerung zählen als Klinische Studien . HPV Impfung wird z.b. gerade getestet an den Mädels.
98% der Inhaltsstoffe sind reine Nervengifte ! z.B Konservierungsstoffe (Thiomersal besteht zu 48 % aus reinem Quecksilber)
Natriumtimerfonat (43% reines Quecksilber)
2Phenoxyethanol ist seit 20 jahren als schwer nerven und nierenschädigend bekannt!
Formaldehyd ist enthalten... das ist der Stoff den unsere Möbelhersteller nicht mehr verwenden dürfen weil man weis, dass dieser Stoff krebserregend ist. Aber unseren 2 Monate alten Kindern kann man diesen Stoff ungeschützt hineinspritzen?!?
Es gibt keine einzige Wirksamkeitsstudie von Impfungen die neutral ist d.h. die von neutralen Forschern als Randomisierte Placebokontrollierte Doppelblindstudie durchgeführt wurde und die zusätlich eine Unbedenklichkeit und einen Schutz bestätigt ... selbst das Robert Koch Institut hat das bestätigt dass es sowas nicht gibt !
Abschließende Impfempfehlung : Es gibt nur 2 Gruppen Kinder die man nicht impfen sollte... die kranken Kinder die darf man nämlich nicht impfen und die gesunden kinder... die brauchen nämlich keine Impfung !
Das ganze Wissen über die Impfhistorie auf welcher Grundlage heute geimpft wird, lässt einen glatt die Haare zu Berge stehen...das ist tiefstes Mittelalter und grenzt schon fast an Vodoozauberei.
Wer nähere Informationen sich aneignen möchte der sehe sich einen Vortrag von z.B. Anita Petek auf youtube zu dem Thema an.
https://www.youtube.com/watch?v=xe8LaBlp0yo

Dienstag, 9. Oktober 2012

Bottled Life – Nestlés Geschäfte mit Wasser

Wie verwandelt man Wasser in Geld? Es gibt eine Firma, die das Rezept genau kennt: Nestlé. Dieser Konzern dominiert den globalen Handel mit abgepacktem Trinkwasser. Der Journalist Res Gehriger macht sich auf, einen Blick hinter die Kulissen des Milliardengeschäfts zu werfen. Nestlé blockt ab. Doch der Journalist lässt sich nicht abwimmeln. Er bricht auf zu einer Entdeckungsreise, recherchiert in den USA, in Nigeria und in Pakistan. Die Expedition in die Welt des Flaschenwassers verdichtet sich zu einem Bild über die Denkweisen und Strategien des mächtigsten Lebensmittelkonzerns der Welt.
Nestlé besitzt weltweit über 70 verschiedene Wassermarken. Trotzdem ist Wasser eine Sparte, über die man bei Nestlé nicht gerne spricht. Das muss der Schweizer Journalist Res Gehriger erfahren. Die Nestlé-Manager verweigern Interviews. Aber Gehriger lässt nicht locker. Auf einer Recherche-Reise erfährt er, wie konfliktgeladen das Geschäft mit dem Trinkwasser ist.
“Bottled Life” wirft ein Schlaglicht auf Nestlés Expansionsstrategie im globalen Wassermarkt. Während der Konzern in den USA und in Europa vor allem Quellwasser mit Herkunftsbezeichnung verkauft, hat er für die Schwellen- und Entwicklungsländer ein anderes Konzept: Dort gibt es “Nestlé Pure Life”, gereinigtes Grundwasser, angereichert mit einem Mineralienmix nach Nestlé-Rezept. Heute ist Pure Life das meistverkaufte Flaschenwasser der Welt.
Res Gehringer reist nach Pakistan, das Nestlé als Testmarkt diente. Während Nestlé ihm den Zutritt zur Pure-Life-Produktion verweigert, lehrt er die Situation der Menschen kennen, die im Dorf außerhalb des Fabrikzauns leben. Hier ist der Grundwasserspiegel rapid gefallen und das Wasser aus den Brunnen der Einheimischen zur übelriechenden Brühe verkommen.

Sonntag, 2. September 2012

Goldman Sachs - Eine Bank lenkt die Welt

Die Verlierer der weltweiten Finanzkrise sind bekannt - es sind die Regierungen und damit die Steuerzahler, die für die milliardenschweren Bankenrettungsprogramme aufkommen müssen. Aber wer sind die Gewinner? Britische, amerikanische und französische Journalisten haben einen der Hauptprofiteure der Finanzmarktturbulenzen ausfindig gemacht: Es ist die US-Investmentbank Goldman Sachs. Ausgestattet mit einem "Spielkapital" von 700 Milliarden Euro verfolgen 30.000 Angestellte des Konzerns auf allen fünf Kontinenten der Welt an sieben Tagen der Woche rund um die Uhr nur ein Ziel - maximalen Profit, koste es, was es wolle.

Mittwoch, 29. August 2012

Petition für die Aufhebung des Glühbirnenverbots

Folgende Petition ist sicher unterstützenswert... wer also zeit hat die 2-3 klicks zu machen der kann gerne seine Unterstützung zum Ausdruck bringen:

Liebe Mitglieder,

ein Mitstreiter der Partei der Vernunft hat kürzlich eine Petition für die Aufhebung des Glühbirnenverbots gestartet.
Helfen Sie mit, diese Petition bekannter zumachen! Sie können die Petition unter dem genannten link mit unterzeichnen. Sprechen Sie bitte auch mit Ihren Verwandten und Freunden darüber. Leiten Sie den link weiter. Jede Unterschrift ist enorm wichtig.
Wir hoffen, dass diese Petition schnell viele Unterstützer findet damit zum Selbstläufer wird.
https://www.openpetition.de/petition/online/aufhebung-des-gluehbirnenverbots

Wir möchten Ihnen auch noch einen Aufklärungsfilm zum Thema über das Verbot der Glühlampe und die schädliche Wirkung der sogenannten Energiesparlampen empfehlen:
BULB FICTION
http://www.youtube.com/watch?v=GxGrmKt_AGM

Machen Sie auch diesen Film in ihrem Freundes- und Bekanntenkreis bekannt.

Holen wir uns die Glühbirne zurück!
Schluss mit der Bevormundung und Vergiftung!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung

Gerhard Breunig
Bundegeneralsekretär

Sonntag, 8. Juli 2012

Petroleum und Terpentin als Heilmittel

Sowohl Terpentin als auch Petroleumdestillate werden seit der Antike in der Medizin eingesetzt und sind bis heute als Volksheilmittel in Verwendung. Schon in Babylon wurden sie gegen Magenprobleme, Entzündungen und Magengeschwüre verabreicht.

Kurz nach Veröffentlichung einiger weniger der 20.000 Dankesbriefe, die Paula Ganner erhalten
hatte, wurde der Chefredakteur der Zeitschrift 7 Tage entlassen, und der Eintrag im deutschen Arzneibuch über Petroleum als Mittel zur Wundreinigung wurde gestrichen. Von nun an galt Petroleum dort als gefährliches Gift, das schwere Nierenschäden hervorrufen soll – obwohl dazu keine Nachweise oder Fallbeispiele Erwähnung fanden.

1979 wurde im deutschen Hersbruck ein Gerichtsverfahren gegen eine Frau eingeleitet, die Gesundheitsinformationen über Petroleum verbreitet hatte. Der Staatsanwalt konnte ihr keine Gesetzesverletzung nachweisen und nicht einen einzigen Fall vorbringen, in dem jemand durch die von ihr empfohlene Anwendung von Petroleum zu Schaden gekommen wäre. Auch der vorgeladene Rechtsmediziner war nicht imstande, irgendeinen potentiellen Schaden nachzuweisen, sondern sagte vielmehr, dass man gegen Krebs jedes mögliche Heilmittel einsetzen sollte und dass zum Thema Petroleum klinische Studien sinnvoll wären. Die Staatsanwaltschaft musste daraufhin das Verfahren einstellen.8 Anfang der 1980er Jahre war das in australischen Supermärkten angebotene „Kerosin“ noch durchsichtig. Als bekannt wurde, dass einige Krebspatienten die Substanz als Heilmittel verwenden, fand es sich plötzlich nur noch in blauer Farbe in den Regalen wieder.
Zudem erschienen allerorten dringende Warnungen über die tödlichen Folgen der oralen Kerosin-Einnahme. Auf der Wikipedia-Seite zu Kerosin steht überhaupt ganz eindeutig: „Die Einnahme von Kerosin ist schädlich oder tödlich.“ Diese Aussage widerspricht nicht nur der seit Jahrhunderten bewährten Verwendung von Petroleum als Heilmittel, sondern auch den wissenschaftlichen Fakten über seine Toxizität. Doch die Wissenschaft war noch nie ein Hindernis für Profitgier oder Konkurrenzdenken. Um die Chance zu mindern, dass man auch mich vor Gericht schleppt, möchte ich also an dieser Stelle festhalten, dass der vorliegende Artikel ausschließlich der Informationdient und ich nicht empfehle, Petroleumprodukte oder Terpentin zur Behandlung von Krebs oder anderen Krankheiten anzuwenden. Jeder sollte selbst nachforschen und die vorhandenen Fakten beurteilen, bevor er die Entscheidung trifft, ob die Vorteile der Verwendung von Kohlenwasserstoffprodukten die von unseren Gesundheitsbehörden aufgeführten Risiken überwiegen.

Den ganzen hochinteressanten Artikel findet man hier :
Petrolium und Terpentin als Heilmittel
Quelle: Nexus Magazin

Sonntag, 3. Juni 2012

Bilderberger sehen ihr EU-Projekt durch Merkel gefährdet

Samstag, 2. Juni 2012 , von Freeman um 15:00
Wie ich bereits berichtet und bewiesen haben, nimmt Jürgen Trittin an der Bilderberg-Konferenz in Chantilly Virginia in den USA teil. Interessant ist was Trittin auf Twitter über seinen Eindruck geschrieben hat. Es gibt uns einige Einsicht was die Bilderberger denken und besprochen haben.

So schrieb Trittin vor 12 Stunden auf Twitter:

"Too little too late - auch beim Bilderberg-Meeting massive Kritik an Merkels Euro-Politik. Zerstört Europas Integration."

Diese Aussage zeigt für mich was ich schon lange vermute, Merkel ist auf der Abschussliste der Bilderberger. Sie sehen ihr EU-Projekt gefährdet.

Dann schreibt Trittin ergänzend:

"Nach meinem Plädoyer für Investitionen, eine FTT und den Schuldentilgungsfond samt Vermögensabgabe nun auf Weg zurück."

Und dann noch dieses:

"Es sind nicht die Länder die beim Fiskalpakt blockieren, sondern es ist Wolfgang Schäuble der blockiert."

Deshalb wurde 2010 Olaf Scholz, 2011 Peer Steinbrück und jetzt Jürgen Trittin zu Bilderberg eingeladen. Eine rot/grüne Regierung soll Merkel 2013 ablösen, denn die werden die Bilderberg-Befehle besser umsetzen.

Es ist doch klar sichtbar, systematisch hat "jemand" in den letzten Jahren eine Reihe von Minister und auch Präsidenten rund um Merkel demontiert und abgesägt. Sie mussten zurücktreten wegen irgendwelcher "Skandale".

Dann ihr Koalitionspartner FDP ist so am Boden, den gibts ja bald nicht mehr. Es wird kräftig an ihrem Stuhl gesägt und die Regierung geschwächt. Vielleicht fällt die Merkel-Regierung noch vor der geplanten Bundestagswahl im Herbst 2013 auseinander.

Freitag, 1. Juni 2012

Was macht Jürgen Trittin bei Bilderberg 2012 ?

Der Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen Jürgen Trittin wurde bei der Anreise zur diesjährigen 59. Bilderbergkonferenz Fotografiert. Dieser Umstand ist nicht weiter erstaunlich da er bereits auf der offiziellen Teilnehmerliste von Bilderberg steht. Was jedoch erstaunlich ist, daß Herr Trittin auf seiner Homepage angibt vom 29.05. bis zum 02.06.2012 zu "politischen Gesprächen" nach Washington zu reisen. Ich stelle fest, bei der Bilderbergkonferenz handelt es sich also um "politische Gespräche" und nicht wie allgemein behauptet wird um ein Kaffekränzchen verrentnerter Machthaber.

Politdarsteller Jürgen Trittin als "Man in Black" Quelle: ASR
Laut Pressemitteilung der Bilderberg-Gruppe sprechen die 145 Teilnehmer bei der Bilderberg-Konferenz 2012 unter anderem über Themen wie die Zukunft der Demokratie, Internetsicherheit und die Veränderungen der politischen Landschaft in Europa und der USA. (Quelle: heise.de)

Wie kann es sein, das 145 Personen aus Industrie, Bankenkartellen, dem militärisch/industriellen Komplex etc. sich im Geheimen treffen um dort zusammen mit dem Fraktionsvorsitzenden der in Deutschland derzeit noch drittstärksten Partei Bündnis 90/Die Grünen über die Zukunft unserer Demokratie zu sprechen? Wieso können diese Leute nicht öffentlich darüber reden welche Veränderungen der politischen Landschaft sie erwarten? Und warum darf die Öffentlichkeit nicht erfahren welche Maßnahmen zur "Internetsicherheit" geplant werden?

Politdarsteller Jürgen Trittin als "Saubermann" Quelle: Wikipedia
Während der G8-Gipfel vor anderthalb Wochen in den Leitmedien zu ungeheuerlicher Wichtigkeit hochstilisiert wurde, obwohl dort nur ein Treffen offensichtlicher Marionetten stattfand, wird eine Zusammenkunft von wahrhaft mächtigen Wirtschaftsbossen wieder einmal mit keinem Wort erwähnt.

Dabei bestünde wirklich öffentliches Interesse an dem was bei Bliderberg beredet wird. Ansonsten bleibt einem als politisch informiertem Bürger nur das Mutmaßen. Und Mutmaßen würde ich in diesem Fall das die Bilderberger wieder einmal als Königsmacher unterwegs sind. Während die derzeit wichtigsten Personen in der deutschen Politik, die Kanzlerin Merkel (2005) und der Außenminister Westerwelle (2007), ihr Vorsprechen bei Bilderberg hatten, wird nun das zukünftige Duett gecastet. So war letztes Jahr (2011) der kommende Kanzler Deutschlands Peer Steinbrück auf der Bilderbergkonferenz anwesend, dieses Jahr ist es der baldige Verteidigungsminister Jürgen Trittin der an der Reihe ist zur "Befehlsausgabe" zu erscheinen. Diese meine Prognose für die "Wahlsieger" von 2013 würde wohl nur dann nicht eintreffen wenn die Veränderung der politischen Landschaft es nötig machen würde in eine große Koalition zu gehen oder aber die derzeit viertstärkste Kraft im Lande, die Piratenpartei mit in die Regierungsverantwortung zu nehmen.

Es bleibt zu hoffen das die "Internetsicherheit" keine Auswirkungen auf die "Zukunft der Demokratie" in Deutschland hat, so daß auch weiterhin politisch informierte Bürger in der Lage sein werden ihr Schicksal in die Hand zu nehmen und gegen die unmenschlichen Entscheidungen die auf Lobbyistenveranstaltungen wie Bilderberg getroffen werden anzukämpfen.

Autor: Stefan

Quellenangaben im Text verlinkt

Artikel zum Thema:
http://bananenplanet.wordpress.com/2012/06/01/bilderberg-ein-berg-aus-bildern/




Donnerstag, 31. Mai 2012

Bilderbergmeeting 2012 in Chantilly Washington gestartet

Das Westfield Mariott - klassische Freimaureroptik
Heute staret das 59. Bilderbergtreffen in Chantilly, Washington. Es ist viel passiert seit dem letztjährigen Treffen in St. Moritz. So wurde kurz nach dem Bilderberger-Kaffeekränzchen Mario Monti Ministerpräsident Italiens, Mario Draghi EZB-Präsident und Christine Lagarde IWF-Chefin. 

Nach dem Bilderbergtreffen wurde der Franken an den Euro gebunden, das Bankgeheimnis aufgehoben und ruinöse Steuerdeals abgeschlossen. Zufall?
  
Es ist faszinierend, wie aus einem harmlosen Kaffeekränzchen - wie die Konzernmedien das Treffen der Bilderberger gerne bezeichnen - neue Ministerpräsidenten oder Zentralbankvorsitzende entstehen können. Sowohl Mario Monti, der Berlusconi Nachfolger, als auch der neue EZB-Präsident Mario Draghi und IWF-Chefin Christine Lagarde waren Teilnehmer der letztjährigen Bilderbergtreffen in St. Moritz. Zwei Wochen später wurden sie in ihr Amt gehievt. Zufall? Natürlich.


Das Westfield Marriott Hotel in Washington - bereits 2008 war hier die Bilderbergkonferenz
Ist es auch Zufall, dass die Schweiz ausgerechnet in jenem Jahr den Franken an den EURO anbinden und das Bankgeheimnis de facto auflösen muss, in dem die Weltbanker zu Gast waren? weiterlesen...