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Montag, 21. Januar 2013

Gedicht - Die Wurzel allen Übels

Es lebte einst das Adelspack, vollgefressen, fett und satt, auf Kosten ihrer Untertanen, angeblich auch in Gottes Namen. Herrscher, Popen und Erlauchte, die schon damals keiner brauchte, verklickerten durch Mord und List, dem Volke, dass es nötig ist, dass sie die Menschen überwachten, und im Ernstfall für sie dachten. " Wir schützen euch vor bösen Feinden ", sagten sie und was sie meinten, war, dass sie das selbe wollten, wie die, vor den ' sie schützen sollten. Und was sie wollten war nicht wenig, vom Landvogt bis hinauf zum König Doch da das Volk noch ziemlich dumm, ertrug es diese Lügen stumm, bis irgendwann der Hunger kam, und ihnen alle Demut nahm. Denn Folter, Knast und Gängeleien, können Bauern schon verzeihen, doch nimmt man weg ihr täglich Brot, dann hau'n sie ihre Herren tot.

Wenn sich in deinem Hirn nichts rührt, brauchst du' nen Führer, der dich führt. So dauerte es auch nicht lang, bis der nächste Adel kam. Sie gaben sich nun bürgerlich, und wüteten gar fürchterlich. Für Deutschlands Arbeiter und Bauern, für alle, die am Boden kauern, errichteten sie uns ein Reich, wo alles braun war, alles gleich, und wer sich noch dagegen wehrte, verzweifelt an den Fesseln zerrte, verschwand zum Wohl des ganzen Volkes, in einer dunklen Aschenwolke. Nicht jeder fand das alles gut, und doch fand kaum jemand den Mut, um gegen etwas anzugehn, zu dem so viele Menschen stehn. Erst als auch das letzte Kind, gesehen hat, dass es nichts bringt, im Bombenhagel zu krepieren, und in Russland zu erfrieren, gab es ein wenig Widerstand, in diesem dummen Vaterland. Die Freiheit hat das Land ereilt, und wenn es auch noch war geteilt, so hatten alle doch im Sinn, dass es nun endlich aufwärts ging, bestimmten Männer, die bestimmten, für all die Stummen, Tauben, Blinden, die auf einmal " Wähler " hießen, und all zu viel beim Alten ließen. Noch heute schlägt die Polizei, in Notwehr manchen Mensch entzwei. Noch immer schießt das Militär, Feinde tot und schafft noch mehr, Noch immer gibt's ne Oberschicht, hat deren Stimme mehr Gewicht, als die der arbeitenden Herden, die immer noch beschissen werden. Doch abgefüllt mit Brot und Spiele, erdulden dieses Leben viele, bis auch die Spiele und das Brot, gestrichen werden in der Not. Dann schreien sie nach alten Zeiten, nach Adel, Kaiser, Obrigkeiten, und dem, der besser als sein Ruf, weil er uns Autobahnen schuf.

So lang Menschen nach Reichtum gieren, Neid und Eifersucht verspüren, so lang sie trotten mit den Massen, und and're für sich sprechen lassen, so lang sie nicht begreifen, dass alle Hirten sie bescheissen, so lange wird das weitergehen, wird nichts dauerhaft bestehen. Denn jeder Umsturz bringt als Lohn, nur Ruf nach neuer Rebellion. Sie wälzen um, was grad nicht passt, und dann, in eigennütz'ger Hast, bauen sie sich eine Welt, die wieder andern nicht gefällt. Das wird noch tausend Mal passieren, wenn sie nicht endlich mal kapieren, dass Ausweispflicht und Uniformen, Krieg, Bürokratie und Normen, Steuern, Zwang und all der Mist, die Wurzel allen Übels ist. Einst vom Adel eingeführt, hat seither niemand dran gerührt. So leben wir im Grund noch heute, nach den Ideen dieser Leute, die doch schon damals keiner brauchte, Herrscher, Popen und Erlauchte, man warf die Wichser über Bord, doch ihre Lügen lebten fort. Bis heute fällt's den meisten schwer, zu glauben dass es möglich wär, ein Leben ohne die zu führen, die einen führ'n und kontrollieren. Ein später Lohn für die, die logen, die skrupellos ihr Volk betrogen, noch immer basiert uns're Welt, auf deren krankem Menschenbild, wonach die Freiheit nur durch Zwang, aufrechterhalten werden kann, und der, der dies nennt " Tyrannei ", bloß ein verrückter Träumer sei.

Donnerstag, 13. Dezember 2012

Die Tetrisverschwörung

Dies ist ein gelesener Auszug aus dem Buch "Gedankenreisen am Rande der Vernunft ... und darüber hinaus" von Udo Symbiont Ziegenzottel, es ließt der Autor selbst...

http://www.ziegenzottel.de/leseprobe



Mittwoch, 12. Dezember 2012

KenFM im Gespräch mit: DDR-Bürgerrechtler Ulrich Schacht

Ulrich Schacht wurde 1951 in einem DDR-Frauengefängnis geboren. Die Mutter wurde entlassen, als er knapp drei Jahre alt war. Seine ersten Erinnerungen an den Vater hingegen, einen sowjetischen Offizier, liegen weniger als 15 Jahre zurück. Er schloss 1999 erfolgreich seine Suche nach ihm ab, nachdem er zuvor nur aus den Briefen und Erzählungen seiner Mutter von ihm gehört hatte. Sein aktuelles Buch “Vereister Sommer” handelt von seiner Familiengeschichte, sowie der Suche nach dem Vater im russischen Winter.

Ken Jebsen spricht mit ihm zudem über die aktuelle Entwicklung in der EU, Religion, Links- und Rechtsradikalismus, sowie kommunistische und faschistische Diktaturen. 


Donnerstag, 4. Oktober 2012

Gedicht

Syrien!
Einem der sich wehrt, zu sagen: "Hör auf die anderen zu schlagen", hat medienpolitisch Tradition.
Die Nazis nutzten das ja schon... und überhaupt könnte man beschließen, seit 5 Uhr 45 zurück zu schießen.
Doch so lange man Rebellen kaufen kann, fängt man den Krieg erst gar nicht an. 
Diese Art Gestaltungswahn, hebt man sich auf. Für den IRAN !

Vielen Dank an den letzten Stammtisch Gast der uns dieses Gedicht hat mitgebracht :-) !

Mittwoch, 8. August 2012

Eine philosophische Betrachtung von Eurokrise und Menschenwürde

Essay zur Eurokrise u. den materiellen u. spirituellen Ursachen des Niederganges des Abendlandes. Die Würde des Menschen ist hoechstes Rechtsgut. Wie ist die Würde des Menschen definiert ? Es werden zwei konträre Definitionen vorgestellt. Eine stammt aus 1298 A.D. aus dem Kaiserlichen Land- u. Lehensrecht, die andere vom Bundesverfassungsgericht. Es wird eine Ursache des Boesen zur Sprache gebracht. Ein herzlicher Dank d. Autors geht an Eugen Drewermann fuer seine unschaetzbar wertvolle Arbeit, insbesondere fuer sein Werk: "Das Markus Evangelium - Teil 1", Walter Verlag, 1987, aus dem hier zitiert wird.

Freitag, 22. Juni 2012

CamFM #12 – Face to face! Mit Bilbo Calvez und Herr von Grau


Bilbo Calvez ist Genetikerin und Cutterin. In ihrem aktuellem Projekt “Asymmetrophobie” setzt sie Portaitfotos neu zusammen und schafft somit Schimäre – Wesen, die nicht existieren, da sie komplett symmetrische Gesichter haben.
Aus diesen Gesichtern kann sie auch Rückschlüsse auf die Persönlichkeit ziehen – doch sie betont immer, dass das Projekt keinesfalls rein wissenschaftlich ist, sondern in erster Linie künstlerisch, aber für die Besucher ihrer Galerie eine außergewöhnliche Erfahrung bietet.

Sonntag, 28. August 2011

Matthias Egersdörfer - Wühlmäuse

"Matthias Egersdörfer (* 1969 in Lauf an der Pegnitz) ist ein deutscher Kabarettist und Comedian. Seine Soloprogramme präsentiert er in fränkischem Dialekt und mit unverkennbarem Hang zur Cholerik. [...] Erste Bühnenerfahrungen sammelte Egersdörfer ab 1993 in diversen Ensembles und beim Improvisationstheater. 2004 entstand sein erstes Soloprogramm Der Alleinunterhalter, dem 2005 mit Mündlich gemeinsam mit Heinrich Filsner ein weiteres Bühnenprogramm folgte. Seit 2006 ist Egersdörfer regelmäßig im Quatsch Comedy Club zu sehen. Für sein Soloprogramm Falten und Kleben wurde er 2007 mit dem Hamburger Comedy-Pokal, dem Jurypreis beim Großen Kleinkunstfestival des Berliner Kabaretttheaters Die Wühlmäuse, dem Passauer ScharfrichterBeil und dem Kabarett Kaktus des Münchner Kleinkunst-Nachwuchsfestivals ausgezeichnet. Gastauftritte in Kabarettsendungen wie dem Scheibenwischer, Ottis Schlachthof, Neues aus der Anstalt und dem Satire-Gipfel folgten." Nichts zu tun hat Egersdörfer dagegen mit dem Fränkischen Dörfchen Egersdorf bei Cadolzburg. (Quelle: Wikipedia)




Quelle: http://www.youtube.com/user/EGERSDOERFER

Samstag, 23. Juli 2011

Geheime Gesellschaften - Wie Künstler die Welt entschlüsseln

Gibt es heute noch geheime Gesellschaften, die sich in verborgenen Zirkeln treffen und konspirativ ihre Ziele verfolgen? Ziehen sie im Zeitalter der Information, das mehr als je zuvor Öffentlichkeit ermöglicht, immer noch aus dem Hintergrund die Fäden - sei es in der Politik, der Wirtschaft oder in den Medien?

Quelle: http://www.youtube.com/user/top8secret

Mittwoch, 6. Juli 2011

Klaus Kinski - Jesus Christus der Erlöser


Jesus Christus Erlöser ist eine Rezitation von Klaus Kinski. Thema ist das Neue Testament, der vorgetragene Text ist von Kinski selbst verfasst. Ein Großteil des Textes ist direkt aus dem Neuen Testament übernommen, insbesondere werden Reden Jesu verwendet. Der Vortrag fängt mit den Worten „Gesucht wird Jesus Christus" an, aus der Perspektive einer polizeilichen Suche nach Jesus Christus. Kinski wechselt die Perspektive mehrmals und lässt neben Jesus auch andere Personen aus Jesu Umfeld zu Wort kommen. Kritische Passagen behandeln die katholische Kirche (insbesondere den Papst) und den Krieg in Vietnam.

Bekannt ist das Stück durch die kontroverse Uraufführung und indirekt durch das Verbot des Hörspiels 1999. Ausschnitte des Mitschnittes werden im Dokumentarfilm Mein liebster Feind gezeigt. Einzelne Zuschauer provozieren Kinski mit Zwischenrufen und stören die Vorstellung, emotional beschimpft Kinski diese und bricht die Veranstaltung ab, um Stunden später nochmal von vorne anzufangen und vor stark reduziertem Publikum den Monolog komplett vorzutragen.

Quelle: http://www.youtube.com/user/fnordist

Montag, 27. Juni 2011

Megaritual 2011 entfällt wegen langweiliger Frauenfußball-WM

Wer häts gedacht wir leben alle noch, das gute hat gesiegt - jetzt aber mal wieder runter von dem Film Leute, zur entwöhnung gibts erst mal Schnackdababs, diese Muschi kann nämlich schnacken ;-)


Quelle: http://www.youtube.com/user/SchnackDaBabs

Donnerstag, 23. Juni 2011

Die Ignoranz gegenüber der Realität

Wenn DU willst, dass die Dinge sich verändern, musst DU dich verändern, denn wenn Du immer nur das tust, was du im Moment tust, wirst du auch immer das bleiben, was du im Moment bist... ,___,
[O.o]
/)__)
DANGER

Das wollen "sie" von Dir: Hab Angst, glotz TV, konsumiere, gehorche, halt's Maul und träum weiter. Deshalb, sei mutig, schalte ab, verzichte, lehn dich auf, sag was und wach auf!


Quelle: http://www.youtube.com/user/zeitlupenmodus

Mittwoch, 1. Juni 2011

Relovution Action in Nürnberg - Imperial Castle - Die Kaiserburg


http://www.Wahrheitsbewegung.net - Wir als Mutbürger begaben uns am 29.05.2011 zur Kaiserburg in Nürnberg und nutzten die Gunst der Stunde, um wichtige Themen anzusprechen, die in den Massenmedien nicht zu finden sind.

RE LOV U TION



;-)

Samstag, 21. Mai 2011

Kilez More - Klimawandel

www.KilezMore.com

Das "Klimawandel" Video aus der kommenden "Massenpost EP" handelt von der Globalen Erwärmung und seiner einhergehenden Massenpropaganda. Es enttarnt den gängigen "Konsens" als monumentale Lüge und legt die Machenschaften der Protagonisten in diesem flaschen Spiel schonungslos offen.
Die unvoreingenommene, blinde Übernahme dieser Thesen seitens der Massenmedien (wie damals bei dem "Waldsterben") wird ebenso angeprangert, wie die dadurch entstehende Zukunftsvision derselbigen.
Eine wahre Wissenschaftliche Debatte muss folgen, Kritiker angehört und alle, bzw. gerade auch kontroverse und gegenteilige Fakten und Studien berücksichtigt werden.

Lasst euch keinen Eisbären aufbinden...


Quelle: http://www.youtube.com/user/Morestradamuz

Mittwoch, 11. Mai 2011

Traktat vom Steppenwolf

Ein Auschnitt aus der Verfilmung von Herrmann Hesses Steppenwolf

In seinem ersten Teil lässt der Roman drei verschiedene Erzähler zu Wort kommen: Da ist erstens das Vorwort des Herausgebers, in dem der Neffe der Hauswirtin Hallers seinen persönlichen Eindruck vom Steppenwolf schildert; zweitens die Aufzeichnungen Harry Hallers selbst, in denen dieser seine eigenen Erlebnisse schildert, und drittens das Traktat vom Steppenwolf, in dem der Steppenwolf kühl und objektiv aus der Sicht scheinbar Außenstehender analysiert wird, wobei die Außenstehenden die Unsterblichen sind. Diese Abhandlung ist wie eine „innere Biographie“, eine Psychoanalyse eines olympischen Erzählers, quasi ein Buch im Buch, das der Protagonist selbst liest. Danach werden seine Aufzeichnungen fortgesetzt. (Wikipedia)


Quelle: http://www.youtube.com/user/anarchistischeaktion#p/search/0/_kKduMQROpk

Theodor W. Adorno - Es gibt kein richtiges Leben im Falschen