Donnerstag, 10. Januar 2013

Alex Jones vs. Piers Morgan auf CNN (deutsch)


Vielen Dank an wearechange Germany für die Übersetzung !

STASI-Akten: Terrorismus gestern und heute

Interview mit Regine Igel  vom 09.03.2013

Aktenvernichtung, Verneblungstaktik und die ewige Frage, wem nützt der Terrorismus? Die Terrorismusforscherin Regine Igel hat nach intensivem Aktenstudium ihre Erkenntnisse in ein Buch gepackt: "Terrorismus-Lügen Wie die Stasi im Untergrund agierte". Regine Igel enthüllt anhand bislang unbeachteter Stasi-Akten, auf welch perfide Weise die Destabilisierung des Feindes im Westen betrieben wurde. Sie zeigt, wie eng der Ostberliner Geheimdienst nicht nur mit Linksterroristen und internationalen Terrorgruppen, sondern auch mit Rechtsterroristen kooperierte und welche Terror-Legenden man erfand, um die wirkliche Motivation der Täterzu verschleiern. Im Interview mit Radio F.R.E.I. spricht sie auch über Verstrickung westdeutscher Geheimdienste über Stay-behind-Truppen und der fehlenden Unabhängigkeit deutscher Staatsanwälte.

KenFM im Gespräch mit Christoph Hörstel über: Chuck Hagel und weitere Personen

Montag, 7. Januar 2013

Kommt die " Eine Billion-Dollar-Münze " ?

Bizarre Debatte über den Schuldenabbau in den USA

 VON PEER MEINERT (dpa)
 
In schweren Zeiten sehnen sich Men­schen nach Wundern. Das trifft auch auf die Finanzwelt zu. In den USA geis­tert eine Idee durch die Lande, die alle Sorgen mit einem Schlag lösen soll: die Billion-Dollar-Münze 
WASHINGTON — Es ist der Stoff, aus dem die Träume sind: Angeblich kann die US-Regierung mit einem ein­zigen Zaubertrick den Ausweg aus der quälenden Finanzkrise schaffen. Notwendig sei nichts weiter als ein einmaliger Prägeakt: Geprägt werden solle eine Platinmünze über eine Bil­lion Dollar, die als Gegenwert für die US-Schulden steht.
 
Monetärer Befreiungsschlag Die Idee, die derzeit durch die US-Medien schwappt, gibt vor allem über eines Auskunft — wie bizarr die Debatte über die Schulden bereits geworden ist. „Das ist aufregend“, meint etwa der Business Insider — wenn auch etwas zweideutig. „End­lich geschafft, jeder redet über die Eine-Billion-Münz-Idee“, schreibt ebenfalls vielsagend Forbes in seiner Online-Ausgabe. Auch der New Yor­ker Kongressabgeordnete Jerry Nad­ler erwärmt sich für den monetären Befreiungsschlag.
Das Argument für den Münz-Trick geht im Kern so: Zwar ist es Regie­rung und Notenbankern in den USA untersagt, in unbegrenzter Menge Scheine zu drucken. Aber bei Platin­münzen — die gemeinhin etwa zu besonderen Gedenktagen geprägt wer­den — gebe es keine solche Beschrän­kung. Wenn nun also jetzt eine solche „Jumbo-Münze“ geschaffen würde — dann wäre erst einmal Ruhe an der Schuldenfront.
 
Limit bald wieder erreicht 
Tatsächlich stehen US-Präsident Barack Obama und der Kongress vor einem Problem, aus dem es so leicht keinen Ausweg gibt. Erst über Neu­jahr wurde die sogenannte Fiskal­klippe mühsam und mit viel Getöse umschifft — in den nächsten Wochen steht die Erhöhung der Schuldenober­grenze des Landes an. Das Limit liegt derzeit bei 16,4 Bil­lionen Dollar — das ist eine Zahl mit zwölf Nullen. Schlimmer noch: Die Republikaner machen Obama schon jetzt die Hölle heiß und drohen offen mit einem Showdown, der die USA in die Zahlungsunfähigkeit treiben könn­te. Das Bizarre der Situation: Abge­ordnete weigern sich jetzt, die Rech­nung für Gesetze zu zahlen, die sie zuvor selbst beschlossen hatten — ein Alptraum, der das Hoffen auf eine wundersame Lösung nur beflügeln dürfte.
 
Idee eines Nobelpreisträgers 
Niemand anderes als der Wirt­schaftsnobelpreisträger Paul Krug­man hatte jüngst in Sachen „Jumbo­Münze“ einen Stein ins Wasser gewor­fen. Zwar räumt auch Krugman ein, die ganze Sache sei etwas verrückt und verblasen, „aber weil das Schul­denlimit selbst verrückt ist (...), ist es gar nicht so unwahrscheinlich, dass jetzt jeder Trick genutzt wird, der ver­fügbar ist“. Dabei ist die Idee der münztechni­schen Großtat nicht einmal neu. Bereits vor einem Jahr, als der Regie­rung schon einmal das Wasser bis zum Hals stand, weil die Republikaner den Geldhahn zudrehen wollten, hatte der Yale-Professor Jack M. Balkin eine solche Wunderwaffe ins Gespräch gebracht.
Wenn auch nicht ohne Bedenken. Der Trick mit der Münze habe näm­lich einen Haken, so Balkin: Er könnte die Politiker letztlich dazu ver­führen, weiter unbeschwert Schulden zu machen.

Quelle : Nürnberger Nachrichten

Sonntag, 6. Januar 2013

Syrien aktuell: Der syrische Präsident Baschar al-Assad wendet sich an das syrische Volk

KAIRO/DAMASKUS (dpa-AFX wallstreet-online.de) – Durchhalteparolen und Hilfsappelle an das Volk von Syrien!
Der in Bedrängnis geratene syrische Präsident Baschar al-Assad will mit einer nationalen Mobilmachung dem Sturz seines Regimes entgehen. Als Gegenleistung versprach Assad am Sonntag in Damaskus all jenen, die ihr Land nicht ‘verraten’ hätten, politische Reformen, eine neue Verfassung und Regierung sowie die Freilassung von Gefangenen.
Assad schloss während seiner ersten öffentlichen Rede seit sieben Monaten eine politische Lösung mit den bewaffneten Rebellen kategorisch aus. Er werde nicht mit Banden, Extremisten oder ‘Marionetten’ des Westens – wie er die Aufständischen und die Opposition nannte – verhandeln.
Ein rasches Ende des Blutvergießens in dem seit 22 Monate dauernden Volksaufstand scheint damit nicht in Sicht. Als Voraussetzung für eine politische Lösung verlangte Assad, dass der Westen und arabische Länder ihre Hilfe für die ‘Terroristen’ (die Aufständischen) einstellten. Zugleich dankte der Staatschef den Verbündeten Russland, China und Iran dafür, dass sie die ausländische Einmischung in Syrien zurückgewiesen hätten. -Video mit der Rede Assad’s weiter unten…-

Der Volksaufstand in Syrien wird nach Lesart des Machthabers vom Terrornetzwerk Al-Kaida gesteuert. ‘Es ist ein Konflikt zwischen dem Volk auf der einen Seite und Killern und Kriminellen auf der anderen Seite’, betonte er in der einstündigen Ansprache, die von seinen Anhängern immer wieder durch Applaus und Rufen wie ‘Gott schütze dich’ unterbrochen wurde. Syrien sei einer beispiellosen Attacke der ‘Feindes Gottes’ ausgesetzt. Assad hatte zuletzt im Juni 2012 vor dem Parlament eine öffentliche Rede gehalten. Anfang November lehnte er in einem Interview mit einem russischen Fernsehsender den Gang ins Exil ab. ‘Ich bin Syrer’ und ‘keine Marionette’ des Westens, sagte er damals kämpferisch und betonte: ‘Ich muss in Syrien leben und sterben.’ Auch während seiner Rede am Sonntag zeigte sich der Machthaber gewohnt angriffslustig. Assad deutete an keiner Stelle an, dass er sein Amt aufgeben könnte. ‘Wir werden mit einer Hand reformieren und mit der anderen Hand den Terrorismus zerstören’, stellte er stattdessen klar.
Assad trat vor einer Syrienfahne auf, auf der zahlreiche Gesichter abgebildet waren – vermutlich von Opfern des seit 22 Monaten andauernden Konflikts. Seine Anhänger ließen ihn in Zwischenrufen hochleben und skandierten: ‘Mit unserem Blut und unseren Seelen werden wir dich verteidigen.’ Am Ende der Rede stürmten viele von ihnen die Bühne.
Sowohl der UN-Syrienvermittler Lakhdar Brahimi als auch die russische Führung hatten Assad und die syrische Opposition aufgefordert, das Blutvergießen in dem Bürgerkrieg umgehend zu beenden. Das größte Oppositionsbündnis, die Nationale Syrische Koalition, lehnt einen Dialog mit Vertretern des Regimes ab. Assad wiederum stellte klar, dass sein Angebot auf Aussöhnung nicht für jene gelte, die einen Dialog ablehnten.
Der Syrienkonflikt wird von Tag zu Tag blutiger. Die Rebellen konnten in den vergangenen Monaten gerade im Norden militärische Erfolge verbuchen und haben inzwischen auch die Hauptstadt Damaskus umringt. Erst am Samstag explodierte in der Damaszener Innenstadt wieder eine Autobombe und auch eine Mörsergranate schlug dort ein. Das Regime wehrt sich massiv mit Luftschlägen und Bodenoffensiven in den Unruheregionen. Täglich beklagen Regimegegner mehr als hundert Opfer.
Die Nato hat am Freitag zudem mit konkreten Vorbereitungen für die Aufstellung von ‘Patriot’-Luftabwehrraketen im türkischen Grenzgebiet zu Syrien begonnen. Daran ist auch die Bundeswehr mit zwei Staffeln beteiligt; sie begann am Sonntag mit der Verlegung der Raketen. Die ‘Patriots’ sollen den Nato-Partner Türkei vor möglichen Angriffen aus Syrien schützen.
Seit Beginn der Massenproteste gegen das syrische Regime im März 2011 sind nach Angaben der Vereinten Nationen 60 000 Menschen getötet worden.

Freitag, 4. Januar 2013

Der Kapitalismus und seine wahre Bedeutung!

Heute möchten wir einmal mit einem sehr weitverbreiteten und vor allem falschbesetzten  Schlagwort... dem Kapitalismus aufräumen und mit diesem Artikel dessen wahre Bedeutung analsyieren und klarstellen !
Eines der größten, weltweit verbreiteten Irrtümer um nicht zu sagen "Lügen" ist tragischerweise, dass Kapitalismus angeblich die böse "Herrschaft der Banken" bzw. die Herrschaft unseres beliebig vermehrbaren Papier- und Luftgeldes sei! Gleichzeitig wird uns ständig von unseren Propagandamedien gebetsmühlenartig mitgeteilt, dass wir angeblich in einem Raubtierkapitalismus leben würden und dies angeblich der einzige Grund für die nächste schlimme Weltwirtschaftskrise sein würde.

Was uns leider von diesen leidenschaftlichen Hassern einer freien Marktwirtschaft verschwiegen wird, ist Folgendes: Kapitalismus oder freie Marktwirtschaft bedeutet in erster Linie, dass unveräußerbare menschliche Grundrecht, dass unser Körper, unsere Lebenszeit, die Früchte unserer Arbeit und insbesondere unser PRIVATEIGENTUM von NIEMANDEM - auch von keiner Regierung gewaltsam gestohlen oder sozialistisch enteignet werden dürfen, sondern ausschließlich FREIWILLIG mit freien Verträgen getauscht werden können.

Was uns weiterhin von Kapitalismus-Hassern verschwiegen wird ist auch das: Der absolute Alleinherrscher auf dem kapitalistischen Marktplatz ist weder das böse Geld noch irgendwelche bösen Banken, oder korrupte Wirtschaftsbosse oder Manager, sondern einzig und allein der VERBRAUCHER! Er alleine entscheidet, was er kauft und wieviel er kauft! Wenn es zwischen Verkäufer und Verbraucher zu einem freien Kaufvertrag kommt, entsteht für BEIDE eine Win-Win-Situation, denn BEIDE haben einen persönlichen Nutzen davon. Je größer die Zahl von kapitalistischen Win-Win-Situationen innerhalb eines Landes ist, desto höher ist der Grad des Wohlstandes und desto niedriger ist der Grad des Mangels.

In einem klassischen Kapitalismus mit echtem goldgedeckten Geld wird also nur der reich, der PRODUKTIV viele Verbraucherbedürfnisse bestmöglich befriedigt. Während der Hauptmotor einer sozialistischen Gesellschaftsordnung ausschließlich in einer UNPRODUKTIVEN Umverteilung von staatlich enteignetem Volksvermögen besteht, liegt der Hauptantriebsmotor einer kapitalistischen Wirtschaftsordnung in der PRODUKTIVEN Beseitigung von objektiv und subjektiv empfundenen Mangelzuständen jeglicher Art - von der Nahrungsaufnahme bis hin zur Luxusvilla. Aber auch der Bau von Luxusvillen für Reiche schafft schließlich Arbeitsplätze für ärmere Arbeitnehmer.

Kapitalistischer Wohlstand, Reichtum, Luxus und Überfluss ist ja angeblich sehr "böse"und "dekadent" - das predigen uns jedenfalls auch tagtäglich irgendwelche politisch linksdenkenden Marxisten, Sozialneider und natürlich auch unsere links tickenden Massenmedien mit fast religiöser Inbrunst. Ganz kräftig schämen sollen wir uns immer wieder, wenn wir die Bilder aus der Sahelzone oder Athiopien sehen! Das die dortigen Regierungen dieser extrem armen Länder aber ALLE durchwegs überzeugte Antikapitalisten sind und den einfachen Landwirten dort sogar den letzten Sack Getreide sozialistisch enteignen wird uns nicht gesagt! Und seltsamerweise will auch keiner unserer deutschen antikapitalistischen, linken Sozialneider in einem Land der dritten Welt leben, in dem Kapitalismus und die damit eng verbundene freie Marktwirtschaft nirgendwo existieren und staatlicher Sozialismus ständig antikapitalistisches Elend und antikapitalistischen Hunger züchtet! Durchwegs alle Armutsländer der dritten Welt werden nämlich von antikapitalistischen, sozialistischen Regierungen geführt, in denen ein natürlicher freier Handel und eine freie Marktwirtschaft unter den Menschen permanent unterdrückt wird.

Kapitalismus bedeutet mit Sicherheit NICHT das Paradies für alle - das gibt es nur im Kommunismus :-) Der Kapitalismus ist aber leider die EINZIGE erprobte, real funktionierende Möglichkeit wirklichen Wohlstand für eine größtmögliche Zahl von Menschen zu generieren! Und dieser Wohlstandsgenerator soll nach dem Wunsch unserer marxistischen EU-Diktatur langfristig verschwinden und einer zentralistischen Planwirtschaft aus Brüssel Platz machen.

Genau genommen bietet echter Kapitalismus, also eine wirklich freie Marktwirtschaft - mit echtem goldgedeckten Geld und ohne die teuflische, sozialistische Illusion des beliebig vermehrbaren staatlich aufgezwungenen Papier- und Luftgeldes - die einzige Möglichkeit für uns Menschen überhaupt in Würde und Frieden zu leben - alle anderen sozialistischen Wirtschaftsformen stützen sich auf Zwang, Gewalt und Enteignung ganz nach Belieben der jeweiligen Regierung. Anderslautende Fakten liefert uns die bisherige Menschheitsgeschichte leider nicht.

Je größer der Wohlstand der Menschen, desto kriegsunwilliger sind sie, weil sie ihren gesamten Wohlstand im Krieg wieder verlieren könnten. Je größer das Elend unter Menschen, desto kriegswilliger sind sie, weil sie nichts zu verlieren haben und bereit sind für eine Verbesserung bis zum letzten Blutstropfen sogar in den Tod zu gehen. An all das sollten die Anti-Wohlstands- Anti-Luxus und Anti-Kapitalismus-Prediger unseres Landes vielleicht auch mal denken!

Sozialistische Staatsmonster wie der politisch rechts orientierte Nationalsozialismus in Deutschland oder der politisch links orientierte Internationale Sozialismus im Ostblock oder unser aktueller neu entstehender EU-Sozialismus wachsen sehr sehr schnell, wenn die Menschen es desinteressiert oder widerspruchslos zulassen. Sozialismus in seinen verschiedensten Formen hat allein in den letzten 100 Jahren ca. 200 Millionen Menschen gnadenlos dahingeschlachtet. Wollen wir wirklich, dass sich das nicht ändert?

FREIHEIT HAT LEIDER KEINE POLITISCHE LOBBY - DESWEGEN: NIE WIEDER SOZIALISMUS!!!



Quelle: Facebook *räusper* (Oliver Janich)

Donnerstag, 3. Januar 2013

Besuch in Nürnbergs größtem Bunker

Wir (Philip & Ich) besuchten heute Nürnbergs größte unterirdische Bunkeranlage die für ca 2500 Leute ausgelegt wurde. Die gesamte Führung dauerte vielleicht 1 Stunde. Die Führung war zwar interessant, jedoch erfuhr man auch nichts großartig neues. Es ist gut zu wissen dass das ganze System ( Luftfilter, Heizung, Wasser, Lebensmittel ) für lediglich 14 Tage ausgelegt ist (wurde). Die ganze Anlage würde einen direkten Treffen sowie einem in relativer Nähe ohnehin nicht standhalten wurde uns gesagt. Bei den "dünnen" Betonwänden und Türen etc. hätte mich das auch gewundert...

Liste aller Bunker in Nürnberg und deren Lage !
Einen etwas sinvollen Schnappschuss konnte ich jedoch machen.... und zwar von einer Liste aller vorhandenen Bunkeranlagen in Nürnberg incl. vorhandener Plätze.

 Jedenfalls kann man nach dieser interessanten Besichtungstour sagen dass unsere Schweizer Nachbarn im Ernstfall wesentlich besser vorbereitet und auch komfortabler ausgestattet sind.


Allerdings hat der Besuch trotzdem Spaß gemacht ! Wir haben es uns natürlich auch nicht nehmen lassen mal kurz Probezuliegen.... sind aber dann doch zu dem Entschluß gekommen dass die Kletterei etc. nix für uns ist ;-) Von daher versuchen wir weiterhin aktiv durch Aufklärung einen Weltkrieg zu verhindern um auch weiter in unserem Bett schlafen zu können...statt in diesen windigen Bunker zu müssen ;-)

Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider - Europa geht unter !

Schachtschneider mit einem sehr nüchternen Ausblick was uns bevorsteht und mit was man sich vielleicht (zumindest vorläufig) rüsten sollte.

Mittwoch, 2. Januar 2013

GEZ führt im März riesige "Rasterfahndung" durch

Seit dem 1. Januar 2013 wurde die ehemalige GEZ-Gebühr durch die sogenannte "Haushaltsabgabe" ersetzt (ShortNews berichtete). Jetzt wurde jedoch bekannt, dass die GEZ am 3. März 2013 eine spektakuläre Aktion plant.

Dann werden insgesamt 69 Millionen Adressen abgeglichen. Das Besondere dabei ist, dass die Deutschen machtlos dagegen sind, weil der Abgleich direkt in Zusammenarbeit mit den Einwohnermeldeämtern erfolgt. Daraufhin werden auch diejenigen angeschrieben, die sich bislang "vor der Zahlung gedrückt" haben.

Wer dann immer noch nicht zahlen möchte, muss mit extrem harten Maßnahmen rechnen. "Für die Vollstreckung rückständiger Rundfunkgebühren nutzt die GEZ alle zur Verfügung stehenden Vollstreckungsmaßnahmen", erklärte die GEZ und eröffnet damit die Jagd.

Wer sich abmelden möchte beim Amt:   
http://formulare.bayern.de/bw/G1030_Abmeldung_bei_der_Meldebehoerde.pdf

Dienstag, 1. Januar 2013

Nürnberg: Sonderführungen im Bahnhofsbunker







2013 werden vom 2. bis einschließlich 13. Januar Führungen im Bahnhofsbunker gehalten, dessen Eingang sich direkt neben der Bahnhofsmission auf der anderen Seite der Rolltreppe befindet, die zur Mittelhalle des Hauptbahnhofs hochführt.
Eintrittskarten gibt es nur vor Ort an der Kasse am Eingang. Dort kann man dann aber schon für Tage im Voraus Karten kaufen. 
Nur die wenigsten Nürnberger dürften wissen, dass sich unter dem Nürnberger Hauptbahnhof neben dem Fußgängerverteilergeschoss und den U-Bahnhöfen eine weitere Nutzung verbirgt. Täglich strömen an den unauffälligen Türen Tausende Pendler und Reisende vorbei, ohne etwas von der größten Nürnberger Bunkeranlage zu erahnen.
Von 1973 bis 1977 ist hier Nürnbergs modernster Atombunker errichtet worden. Natürlich würde der Bunker keinem direkten Treffer einer Kernwaffe standhalten, aber in diesem Bunker können 2450 Menschen 14 Tage Schutz vor radioaktivem Niederschlag und chemischen oder biologischen Kampfstoffen finden.

Noch heute ist der Bunker vollständig eingerichtet mit Suppenschüsseln, Klopapier und Babywindeln und, und, und … Wir haben hier ein sehr authentisches Relikt aus der Zeit des Kalten Krieges, die inzwischen in den Schulen im Geschichtsunterricht behandelt wird, und es kann hier sehr anschaulich gezeigt werden, auf welche Katastrophen man sich damals einzustellen versuchte.

Auch muss daran erinnert werden, dass die Gefahr eines Atomkrieges durchaus noch gegeben ist. Womöglich kommt es anstelle eines absoluten „Overkills“ zu einem begrenztem Atomkrieg im Nahen Osten oder anderen Regionen wie Indien und Pakistan. Die Folgen wären dennoch furchtbar. Und nirgendwo kann dies so anschaulich und eindringlich vermittelt werden als in einer solchen, noch immer voll ausgestatteten ABC-Bunkeranlage.


Ansonsten ist dieser Bunker für die Öffentlichkeit nicht zugänglich. Es gibt also keine andere Gelegenheit, sich eine solche Anlage aus dem Kalten Krieg anzuschauen.

PS: Wo bei uns ein rießen Geheimnis und Sensation drumherum gemacht wird, ist in der Schweiz in nahezu jeder größeren Stadt / Ortschaft solch ein Bunker ! Dieser ist jedoch für die Öffentlichkeit z.T. zugänglich und kann sogar angemietet werden zum Übernachten bei Veranstaltungen die über mehrere Tage gehen. 
Ich werde mir jedenfalls das ganze in Nürnberg ansehen damit man weis wo man hinrennen muß wenns kracht ;-)

Neujahrsansprache 2013 - Kandesbunzlerin spricht endlich Klartext!

Endlich hat sich Kandesbunzlerin Merkela Angel dazu durch gerungen dem Volke die Wahrheit auf den Tisch zu bringen. Überraschend ehrlich raubt Sie uns in ihrer Neujahresansprache, auf ihre gewohnt herzig warme Art sämtliche Hoffnungen für das Jahr 2013. Ich sage herrlich, denn Sclecht ist das neue Gut ;-)