Montag, 27. Februar 2012

Der Elektroauto Schwachsinn

(Leserkommentar auf Hartgeld): 

Wirkungsgrad von Elektroautos:
Als Elektroingenieur platzt mir bald der Kragen angesichts des Elektroauto-Schwachsinns, und was uns da als "ökologisch" eingeredet werden soll. Das ist weder Öko noch logisch.
Eine einfache Betrachtung über die Leistungsbilanz unter Bezugnahme auf den Primärenergiegehalt zeigt die ganze Lüge:
a) Referenz ist ein moderner Common-Rail Diesel mit 45% Wirkungsgrad: von 10KW (1l) werden 4,5KW als Vortriebsleistung umgesetzt. Der Rest geht in die Heizung (Im Winter sind ca. 8-10KW erforderlich!) und in Abwärme.
b) Das E-Auto:
- Der Strom wird mit durchschnittlich 40% Wirkungsgrad aus Öl oder Gas erzeugt. (AKWs sollen ja bald weg sein, und Wind/Photovoltaik sind ja nur manchmal vorhanden, und dann auch nur in geringen Anteilen)
- Der Energiewirkungsgrad von Akkus (also wieviel lade ich rein, wieviel bekomme ich heraus) beträgt 60..70%.
- Der Umwandlungswirkungsgrad (elektrische Energie -> mechanische Energie) eines modernen Scheibenläufermotors beträgt ca. 90..92%
So, und nun rechnen wir mal: 10KW * 0,4 * 0,7 * 0,92 = 2,576 KW Antriebsleistung, also 25,76% Wirkungsgrad.
Wohlgemerkt, ein moderner Diesel hat 45% !
Dann muß weiter mit etwa 300 Kg Mehrgewicht des Fahrzeugs durch die Akkus und die Technik gerechnet werden, das bringt nochmal 1l Mehrverbrauch.
Und im Winter muß ja irgendwie geheizt werden! Das können E-Autos gar nicht und benötigen eine Zusatzheizung.
Wohlgemerkt, im Winter kann die benötigte Leistung bis an 10KW herangehen!
Und dann darf bezweifelt werden, daß es soviel Rohstoffe für die Millionen von Riesen-Akkus gibt...
Man muß sich wirklich fragen, welche gewissenlose Argumentation diese Ökofaschisten noch auftischen werden...

Dazu kommt ja noch die Umweltzerstörung durch den Abbau der seltenen Erden die für die Akkus (Lithium) und teilweise die Magneten der E-Motoren (Neodym) benötigt werden. Und wir sprechen hier von etwa dem halben gewicht des Akkus in Lithium! Damit Produziert dieser ganze 'Grüne' Rotz auch ohne AKWs ne schöne Menge Atommüll  - sehr ÖKO das ganze!
siehe:
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/greenpeace_uebernehmen_sie_windraeder_produzieren_atommuell/

In Welt-Online war dazu kürzlich dieser Artikel zu finden über das Wahnsinnige Ausmass der Energievernichtung das diese unwirtschaftliche politische Kopfgeburt darstellt:
http://www.welt.de/debatte/kolumnen/Maxeiner-und-Miersch/article13871760/Die-fossile-Energievernichtungskette-der-Elektroautos.html

50 % weniger Reichweite im Winter:
Elektroautos im Test: 50 Prozent Reichweitenverlust im Winter - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/auto/news/elektroautos-im-test-50-prozent-reichweitenverlust-im-winter_aid_683365.html
http://www.focus.de/auto/news/elektroautos-im-test-50-prozent-reichweitenverlust-im-winter_aid_683365.html

Kommentare:

  1. Wie kommen Sie auf 300KG Mehrgewicht? Die Akkus mögen zwar einiges wiegen, jedoch fällt doch der komplette Verbrennungsmoter weg, wenn wir ein rein elektronisch angetriebenes Auto haben.
    Bei einem Hybridfahrzeug mag das stimmen, aber davon steht nichts im Text.

    Außerdem sicher, dass die Leistungsbilanz wirklich so positiv mit über 20% ausfällt. Was ist mit den Kosten die bei der Förderung der seltenen Erden etc. auftreten, sind die auch mit einbezogen worden?

    AntwortenLöschen
  2. Nun, der Kommentar hinkt etwas.
    Ein moderner Elektromotor mit Starken Magneten wiegt nun auch nicht gerade wenig.
    Das Gewicht der Abgasanlage wird durch die sicherlich nicht allzudünnen Kabel getragen.
    Weiterhin ist die Steuerung der dort auftretenden Stromstärken keine Einfache Sache.
    So was wiegt mehr als ein Steuergerät eines Verbrennungsmotor.

    AntwortenLöschen
  3. OK, der Kommentar ist da etwas 'unscharf' formuliert, das Mehrgewicht bezieht sich sicherlich auf ein Hybridfahrzeug. Das es kaum reine Elektroautos gibt die mehr sind als ein frisierter Behindertenfahrstuhl, dürfte eben an der vernichtend geringen Reichweite liegen. Im STERN wurde der 'Beste' Hybrid (Opel Ampera) im Winter getestet und kam auf sagenhafte 39 Km Reichweite. Da geht eben die meiste Energie für den Akkubetriebenen Heizlüfter drauf.
    Da schon bei einem normalen Fahrzeug die lebensdauerbezogene Energiebilanz als größten Posten nicht den Spritverbrauch sondern die Herstellungsenergie und den damit verbundenen Transportaufwand ausweisst wird deutlich, das ein Neuwagen IMMER Energieverschwendung bedeutet.
    Wenn ich diesen "Öko"-Neuwagen nun auch noch mit zwei völlig verschiedenen Antrieben ausstatte um überhaupt damit vernünftig fahren zu können ist klar, das es sich nur um Schwachsinn handeln kann.
    Die Kolateralschäden an Mensch und Natur bei der Erzgewinnung in 'Weitwegistan' sind dann auch nicht mehr als ein Schatten auf der Blutverschmierten grünen Weste...
    Hauptsache es schafft Arbeitsplätze, oder?

    AntwortenLöschen
  4. man was sich heutzutage so alles "Elektroingenioeeerrrr" nennen darf - LOL

    bei soviel Geschwalle kan einem wirklich dwas platzen ...

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hat er sich verrechnet?
      Oder bist Du einfach nur beleidigt weil Dir jemand in den Sandkasten gespuckt hat?

      Löschen
  5. Was mir zu dem Thema einfällt: Wie schaut's eigentlich mit Teslas Forschungen aus? Sein Spezialgebiet war ja die drahtlose Stromübertragung.

    "Er begutachtete den Tesla-Car, den sogenannten Pierce Arrow, das ist ein umgebautes Luxusauto. Das Auto funktionierte mit einem Konverter, dessen Funktionsweise man heute leider nicht nachvollziehen kann, und fuhr ungefähr 130 km/h. Es funktionierte ohne Benzin, Tesla musste nur zwei Eisenstäbe in den Motor schieben und danach lief dieser."

    http://www.teslasociety.ch/info/dominik/dominik.pdf

    Philip

    AntwortenLöschen
  6. Hallo,

    Dein Vergleich hinkt in mehrerer Hinsichten:

    - Du gehst vom normalen Strommix aus, nicht von reinen Ökostrom. Auch auch Solarpanels auf den Dach zum Beladen lässt Du ganz raus. Wenn man nun aus Deiner Rechnung die "0,4" als Faktor rauslässt, sieht der Wirkungsgrad auf einmal besser für das E-Auto aus.

    - Das Elektroauto hat KEIN Mehrgewicht, weil Du diesen zusätzlichen Motorblock rausrechnen muss, der deutlich schwerer ist.

    - Es gibt E-Autos, die ziehen Ihre Wärme nicht aus Strom, sondern Beispielsweise aus Bioethanol (siehe Karabag 500E)

    - Das Problem mit den seltenen Erden kann man schwer wegdiskutieren - aber was ist mit Öl? Unendlich vorhanden? Wieviel Öl verbrauchst Du in 5 Jahren bei 15000km Jahresfahrleistung? Ich helfe Dir: Bei einem sehr sparsamen Diesel mit 5 Liter Verbrauch auf 100km immer noch 3750 Liter.

    Ich selbst fahre übrigens seit kurzem auch ein (reines) Elektroauto und bin begeistert, aber sicher kein "Ökofaschist". Das Auto fährt sich nicht wie ein "frisierter Behindertenfahrtstuhl", ist Emissionslos und extrem günstig im Unterhalt. Die Reichweite von 100km im Stadtverkehr reicht mir X-fach. Ich brauche übrigens 2,40 Euro Brutto auf 100km und Zahle keine Steuern - und Du?

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hallo, klar gehe ich vom 'normalen' Strommix aus, wäre mir neu das es extra Leitungen für Ökostrom gibt oder die Elektronen, die vom Potentialunterschied gedrängt an Deiner Steckdose ankommen, erst mal schauen was Du für einen Abnahmevertrag hast.
      Solarpanelle auf dem Dach sind wegen der Einspeisevergütung (idR) nicht für Inselbetrieb ausgelegt und sind daher auch kein Argument - ausser dass sie den Strompreis (wegen der Einspeisevergütung) für alle Abnehmer in die Höhe treiben. Ausserdem ist deren Energiebilanz über ihre Lebensdauer mehr als fragwürdig.
      Das eine Heizung nach dem Verbrennungsprinzip arbeitet ist klar,da kommt Öl, Kohle, Ethanol, Diesel, Benzin und sogar Holz in Frage. Bleibt aber der Punkt, das ich beim Elektroauto ein separates System betreiben muss und daher mehr Energieverbrauch habe.
      Zum Verbrauch: Ein normaler PKW braucht auch nach 5 Jahren immer noch (fast) die gleiche Menge Brennstoff, Dein Elektroauto braucht aber mehr, weil die Akkus durchs Schnelladen im Jahr etwa 5-10% Kapazität verlieren und dann teuer und Energieintensiv nach einigen Jahren ausgetauscht werden müssen.
      100 Km Reichweite sind in der Stadt natürlich völlig ausreichend, aber für weitere Fahrten musst Du dann noch zusätzlich ein normales Auto vorhalten und bezahlen, oder?
      Wie lange denkst Du dass der Staat sich an seine Versprechen zur Steuerfreiheit hält? Siehe Solarförderung, die gerade mal wieder gekürzt wird.
      Ich denke man sollte die Sache unterm Strich betrachten (wirtschaftlich und energetisch), und unter Berücksichtigung solcher Dinge wie Anschaffungspreis, Wertverlust, zweites Auto, Akkuverschleiss, Rohstoff- und Resourceneinsatz und Verbrauch schaut die Sache recht eindeutig aus.
      Dann doch lieber Fahrrad fahren ;-)

      Löschen
    2. "aber für weitere Fahrten musst Du dann noch zusätzlich ein normales Auto vorhalten und bezahlen, oder?" - schon mal was von Carsharing, Mietwagen, Bussen, Zügen etc. gehört?

      Löschen
  7. - Je mehr Menschen Ökostrom beziehen und kaufen, desto mehr muss eingespeist werden - mit Deiner Argumentationskette könnte man den ganzen "Ökostromquatsch" dann ja auch gleich lassen oder müsste von einen Tag auf den anderen Schlagartig umstellen, damit das Sinn macht.

    - Wer redet von Einspeisevergütung? Du kannst auch ohne Förderungen Solarstrom generieren - für 1000 Euro bekommst du ca 1000Wp

    - Die Bioethanolheizung von mir hat 4KW, ich habe einen 7 Liter Tank dafür - den muss ich an sich nie füllen, weil ich bei Temperaturen über 5Grad keine Heizung im Stadtverkehr brauche bzw es unnötig finde. Die ganze Heizanlage wiegt dafür weniger als 10KG

    - Ich habe keine Schnellladung und halte sie auch nicht für sinnvoll - ergo: Kaum Spannungsverlust. Mehr dazu kann ich Dir aber sicher in 5 Jahren sagen.

    - Ich verlange gar keine Steuerfreiheit, denn Autos sind in meinen Augen fast immer Luxusgüter und gehören versteuert - egal ob 0g co2 oder 500g Ausstoß. Ich freue mich nur über die Tatsache das ich zumindest die nächsten Jahre in diesem Punkt keine Sorgen habe.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ho Ho Bio Ethanol... sehr schön... Wo anders werden Regenwälder gerodet für den Ethanolbedarf bei Autos etc. sehr Bio und Öko... An alle möchte gern Ökos: Verabschiedet euch endlich von dieser verdammten CO2 Lüge !

      Löschen
    2. Co2 ist nicht(!) das einzige Problem, weswegen man soetwas machen kann und soll - co2 ist ein Vorwand! Es gibt mehrere gute Gründe: Autarke, gekapselte Systeme zur Stromversorgung, weg vom zentralistischen System, dass derzeit existiert. Kleiner Filmtipp: http://www.amazon.de/Die-4-Revolution-Natalia-Dittrich/dp/B0050GDB46/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1331139089&sr=8-1

      Löschen
  8. Komm' doch einfach mal vorbei, da diskutiert es sich schöner...

    AntwortenLöschen
  9. Hallo liebe Leute,

    was scheinbar viele vergessen ist, dass die E-Technik im Auto erst in Ihren Anfängen steht! Welchen Wirkungsgrad hatten denn die ersten Otto- und Dieselmotoren? Genau! Einen aus heutiger Sicht völlig unakzeptablen.
    In Zukunft wird sich da eine Menge tun können (wenn uns das System bis dahin nicht unterm Arsch zusammenfällt!).

    Und genau da liegt die crux:
    Wer sich heute (wo Geld noch einigermaßen Energie hat) eine Photovoltaikanlage aufs Dach schnallt, ist auf der sicheren Seite.
    Wenn erstmal unser Geldsystem zusammenbricht gibt es kein Benzin/Diesel mehr (oder wenn dann nur zu astronomischen Preisen).
    Dann kann man sich zumindestens noch selbstversorgen.

    Einspeisen ins öffentliche Netz halte ich eh für keine gute Idee.
    Ich lade mit meinem Solarstrom lieber große Akkus im Keller, aus denen ich auch bei Netzstillstand schöpfen kann!
    Genau das ist der entscheidene Vorteil: Selbstversorgung! Unabhängigkeit von den Energieanbietern, deren Sklaven wir sind (oder in Zukunft werden).

    Ich bin bestimmt kein pessimist, aber jedes kW das ich selber "erzeugen" kann (Energie kann ja nicht erzeugt werden!) macht mich ein Stückchen unabhängiger und kann im worst-case auch gegen andere Güter eingetauscht werden. Der Bauer von nebenan bringt mir eine leere Autobatterie, die ich Ihn für bischen Happa-happa gerne auflade.

    Denkt mal drüber nach :-)

    Beste Grüße und noch einen schönen Sonntag!

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. ALSO NOCHMAL - AUCH WEGEN DIESEM 'ARGUMENT'
      "was scheinbar viele vergessen ist, dass die E-Technik im Auto erst in Ihren Anfängen steht! Welchen Wirkungsgrad hatten denn die ersten Otto- und Dieselmotoren? Genau! Einen aus heutiger Sicht völlig unakzeptablen.
      In Zukunft wird sich da eine Menge tun können"
      Ach so,schau an:
      Die E-Technik im Auto steckt nicht im geringsten in den Anfängen, sondern am Ende, schliesslich gab es das E-Auto schon vor über 100 Jahren! http://de.wikipedia.org/wiki/Elektroauto
      Und hätten die Ingieneure jemals eine akzeptable Möglichkeit der StromSPEICHERUNG gefunden die nicht gleichzeitig eine krasse EnergieVERNICHTUNG bedeutet, dann hätte es zumindest das Militär jetzt schon, und uns wäre sie für die nächsten 20 Jahre angekündigt.
      Aber sie und Ihr haltet das wahrscheinlich lieber geheim, so das wir unser ganzes Geld an der Tanke lassen, während Ihr mit Stealth-Technologie unbemerkt vorbeizischt, oder?
      Ist das die Energiewende? Labersack!!

      Löschen
  10. KIRCHE DES ÖKOLOGISCHEN GLAUBENS
    "Nicht einmal die Ökobilanz stimmt. Rapsdiesel ist selbst unter zertifizierten Bedingungen, also ohne Brandrodung, 4,5 Prozent schlechter als normaler Diesel, Sojadiesel ist fast zwölf Prozent schlechter und Palmöldiesel sogar etwa 15 Prozent."

    "Nicht einmal das gelobte Elektroauto hält, was es verspricht, wie ich bei Neubacher nachlesen musste. Weil auch ein Prius nicht mit Wind und Sonne fährt, ist die E-Mobilität längst nicht so grün, wie sie gerne wäre. Der ADAC hat ermittelt, dass ein Elektro-Smart, der mit Strom aus Kohlekraftwerken geladen wird, etwa 107 Gramm CO2 pro Kilometer ausstößt, das sind 21 Gramm mehr als der Diesel-Smart. Wird die Fertigung in die Rechnung einbezogen, fällt die Umweltbilanz noch schlechter aus. "Insbesondere die Produktion der Batterien verschlingt Unmengen Strom", schreibt Neubacher in seinem Führer durch die Ökowelt und ihr Absurditäten. "Für ein einziges Elektroauto wird insgesamt so viel zusätzliche Energie verbraucht, wie in 10.000 Litern Benzin steckt. Das ist etwa die Menge Sprit, die ein normaler Mittelklassewagen in seinem ganzen Leben vertankt.""

    Quelle:
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,820751,00.html

    "Solarkraftwerke soll man dort bauen, wo die Sonne scheint", sagt CEO Wolfgang Anzengruber im Interview mit den "OON". Auf die Frage, warum in Österreich dennoch Solarkraftwerke errichtet werden, antwortet er: "Aus Imagegründen und wegen der Förderung. Mit Förderung machen Sie sogar ein Hamsterradl rentabel. Was dann passiert, wenn die Förderung wegfällt, sieht man in Deutschland. Dort gehen jetzt reihenweise die Solarfirmen in Konkurs"."

    Quelle:
    http://www.boerse-express.com/cat/pages/1231951/fullstory

    AntwortenLöschen
  11. Tut mir leid, Blödsinn :)

    Die Studie zeigt, dass der eigentliche Li-Ion-Antrieb des Elektroautos die Umwelt nur mäßig belastet; nur maximal 15 Prozent der Gesamtbelastung durch das Elektroauto entfallen auf die Batterie, durch deren Herstellung, Unterhalt und Entsorgung. Die Hälfte davon wiederum - also rund 7,5 Prozent der Belastung - machen die Gewinnung und Herstellung der Batterierohstoffe Kupfer und Aluminium aus; die Lithiumgewinnung schlägt dagegen nur mit 2,3 Prozent zu Buche (ATZonline berichtete über eine Studie zu Lithium-Vorkommen). "Lithium-Ionen-Akkus sind also nicht so schlecht wie bisher angenommen", sagt Dominic Notter, Mitautor der Studie, die soeben im Fachjournal "Environmental Science and Technology" publiziert wurde. 

    Link: http://www.atzonline.de/index.php;do=show/alloc=1/id=12302

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Und weiter steht da:
      "Anders sieht es dagegen für den Betrieb des Elektromobils über eine erwartete Lebensdauer von 150.000 Kilometer aus: Die größte Umweltbelastung verursacht das regelmäßige Laden der Batterie. Lade man einen in Europa üblichen Strom-Mix aus Atom-, Wasser- und Kohlekraftwerken, werde die Umwelt dreimal mehr belastet als durch den Li-Ion-Akku an sich, erklären die Forschenden. "

      - Lithium-Ionen-Akkus haben eine Lebensdauer von 500-1000 Ladezyklen.
      Dabei ist es gleichgültig ob Sie den Akku mit 10% oder 100% seiner Kapazität laden.
      - Durch Zell-Oxidation altert der Akku unabhängig von der Anzahl der Ladezyklen.
      Nach drei bis fünf Jahren lässt die Kapazität bis zur Funktionsunfähigkeit nach.
      - Lithium-Ionen-Akkus altern umso schneller, je höher sie geladen und je wärmer sie sind.

      Löschen
  12. Verspäteter Kommentar:

    Ja, da spricht ein Elektroingenieur der sich gut in seinem Metier auskennt und als offensichtlich konservativer Mensch natürlich insbesondere die negativen Seiten hervor hebt. Diese würde ich prinzipiell nicht bestreiten, aber deutlich anders gewichten.
    Das Problem dabei ist nämlich, dass sich kein Experte für die anderen, angesprochenen Bereiche zu Wort meldet. Jemand aus der Ölförderbranche könnte sicher einiges dazu beitragen, wie Umweltschädlich die Förderung ist - Stichwort Deepwater Horizon Ölplattform oder Ölsande in nordamerikanischen Wildparks. Zudem muss der Diesel dann auch noch aus dem Rohöl raffiniert werden (durch Destillation und das noch aufwändigere Cracking).

    Und dann sagt die WHO auch noch, dass Dieselabgase definitiv Krebs verursachen:
    http://diepresse.com/home/panorama/klimawandel/765402/WHO_Dieselabgase-so-giftig-wie-Asbest-und-Arsen

    Dann lieber ein großes, effizientes Kraftwerk mit Kraftwärmekopplung (beim Verbrenner-Auto geht die ganze Abwärme verloren), einem großen, effizienten Filtersystem (anstatt vieler kleiner Kats in jedem Auto, die übrigens teure Edelmetalle aus gorillabeherbergenden Urwaldböden enthalten) und vielleicht sogar CO2-Abscheidung.

    Was Sonnen- und Windkraft angeht, die hier so lapidar abgehandelt werden: Zunächst mal bräuchten 1 Million Elektroautos, die jährlich alle 15.000 km zurücklegen bei 15 kwh pro 100 km, nur 0,3% des gesamtdeutschen Strombedarfs. Die Erneuerbaren schaffen schon deutlich mehr als 10% der gesamtdeutschen Stromerzeugung. Außerdem - und das ist Fakt - machen die Erneuerbaren den Strom derzeit eigentlich billiger. Insbesondere Solarstrom federt zur Mittagszeit immer wieder die Energietagesspitze ab. Das spart das kostspielige Anfahren von Lastenausgleichsturbinen:
    http://www.heise.de/tp/artikel/36/36896/1.html

    Und das es sich mit der neuen Eigenverbrauchsregelung bei Solarstrom für jeden Privatmann lohnt ein Elektroauto zu fahren, ist ein schöner Nebeneffekt. Denn dank Vergütung bekommt man für das Autofahren mit Strom noch Geld geschenkt. Kein Witz; wer einen Teil seines Stromes selbst verbraucht, der bekommt dafür mehr Vergütung als bei der Einspeisung ins Netz.
    Das waren jetzt einige, ungeordnete Gegenpunkte zum sehr einseitigen Leserkommentar oben. Ich meine, Öl ist ein kostbarer und sehr begrenzter Rohstoff aus dem man so viel mehr machen kann, als verbrennen (z.B. Medikamente). Je früher wir die Elektrowende schaffen, und zwar mit möglichst vielen erneuerbaren Energien, desto besser für alle. Langfristig senkt das die Energiekosten (Wind und Sonne kosten per se nix) und mit Elektromotor auch die Transportkosten, was dem Standort Deutschland nur gut tun kann. Und habe ich schon gesagt, dass Elektromotoren unglaublich verschleißarm sind?

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Sie sind so krass indoktriniert, das es wirklich fraglich ist was Sie hier wollen. Aber gut, ich erweise Ihnen die Ehre:

      "Was Sonnen- und Windkraft angeht, die hier so lapidar abgehandelt werden: Zunächst mal bräuchten 1 Million Elektroautos, die jährlich alle 15.000 km zurücklegen bei 15 kwh pro 100 km, nur 0,3% des gesamtdeutschen Strombedarfs. Die Erneuerbaren schaffen schon deutlich mehr als 10% der gesamtdeutschen Stromerzeugung. Außerdem - und das ist Fakt - machen die Erneuerbaren den Strom derzeit eigentlich billiger. "

      Statt 1Mio E-Rumpeln gibts gerade 5000, da hat sich ja wohl jede weitere Frage zum Thema erübrigt! Diesen Mist kaufen die Leute freiwillig niemals ohne mind. 50% Subvention (die sie mit ihren Steuern gleich selbst bezahlen dürfen).
      Sonne- und Windkraft schaffen halt leider kaum 3% (mit Waserkraft immerhin fast 4%) des Strombedarf - womit wollen sie die Karre also laden, wenn die Akkus im Keller platt sind (falls man sich die leisten konnte).
      Und das die 'erneuerbaren Energien' (schon mal was von Physik gehört?? Nee, wa?) den Strom "eigentlich billiger" machen soll ich jemandem abnehmen der offenbar den Energieerhaltungssatz nicht kennt? Come on! Klar kostet der Strom mehr als nötig wenn man unwirtschftliche Technologien planwirtschaftlich und gezwungenermassen subventionieren muss - warten Sie mal bis 2013 wenn die 'Verschmutzungszertifikate' nicht mehr verschenkt werden, sondern ersteigert werden müssen und in die Kostenrechnung einfliessen.
      Ausser bei Ihnen beschreibt "eigentlich billiger" in PC-Neusprech sowas wie krass steigende Preise - wenn das bei ihnen andersrum ist, Respekt, dann haben Sie die Energiewende geschafft und kommen nun ohne Stron aus.
      Aber das ist Ihnen wahrscheinlich alles zu populistisch und unwissenschaftlich - da glauben wir doch lieber weiter an eine Klimaerwärmung obwohl die Zahlen sein 10 Jahren das Gegenteil beweisen.
      Du Indoktrinierter, Obrigkeitshöriger Ökommunist, ich fahr Dich platt in deinem Clowntaxi!

      Löschen
    2. Ja genau was ich sage:
      "Denn dank Vergütung bekommt man für das Autofahren mit Strom noch Geld geschenkt. Kein Witz; wer einen Teil seines Stromes selbst verbraucht, der bekommt dafür mehr Vergütung als bei der Einspeisung ins Netz."
      Sie sind ja total krank! Welches Geld soll mir der Staat den schenken das er nicht vorher mir und meinen Mitbürgern geraubt hat? Das der Teil "seines Stromes" den man selbst verbraucht noch stärker (und auf Kosten anderer) subventioniert wird, liegt ja nur daran dass er dann die Netze nicht noch zusätzlich destabilisiert.
      Ich hoffe und vertraue darauf, dass diese Ökospinner mit ihren 'solaren Investments' und dem MickeyMausAuto vor der PV-Bude vom Mob für ihr Engagement in Sachen Netzdestabilisierung, Subventionsabgreifung und letzlich der Energiewende hin zum Blackout, entsprechend bedacht werden.
      Welcher andere 'Staat' in der Welt ist so vertrottelt wie die Bolschewistische Räterepublik Deutschland und setzt ihre Existenz als Industrienation aufs Spiel für eine unnötige Energiewende? Genau, KEINER!

      Löschen
  13. Mit Schmunzeln habe ich die hiesigen Kommentare gelesen. Teils sachlich, teils emotionell. Fakt ist aber, daß
    die hysterisch herbeigesehnte Energiewende einen Großteil auf kindlicher Naivität fußt. Wenn jemand
    von 100 % Ökostrom schreibt, dann glaubt er auch an das Perpetuum Mobile und an den Osterhasen. Eben typischer deutscher Durchschnittswähler.

    AntwortenLöschen
  14. Also CO² Ausstoß?
    Alles erzeugt Abgase und Verschmutzung; Was man machen kann ist die Energie effizienter nutzen oder die Abgase zu minimieren.

    Sollten man nicht erst mal den Chinesen und Amerikanern sagen das die aufhören die Luft zu verpesten? Meines Wissens erzeugen wir nicht annähernd soviel CO².
    Denke das mit der "Umwelt" ist eher eine globale Geschichte.
    Nur kann ein Land dem anderen ja nichts vorschreiben und Zeit dafür hat keiner, ist ja schließlich immer und überall eine Krise..

    Zum 2ten wäre es sinnvoll Automobile zu bauen die nicht zu schwer und Groß sind (SUV in der Stadt?) und in Endeffekt nur dazu dienen EINE Person zur Arbeit zu bewegen.Diese Entscheidung fällt der Bürger und wenn Sprit teuer wird, werden die einen oder anderen das Fahrzeug wechseln.
    Mir ist klar das die richtig kleinen 2taktdinger mehr schlucken als ein moderner 1,3l Direkteinspritzer, aber 4l-Maschine mit 20l Verbrauch?

    Vielleicht gibt es dann auch so eine Armutsschere: Die einen im Fiat Marabella und die Reichen in den dicken Audi


    "E-Technik schon seit 100Jahren?" Ja sicherlich aber nur sollte hier erwähnt werden das dort leider nicht weiter geforscht worden ist, Benzin und Diesel kamen ja und alle wollen doch 500km fahren können oder?
    Mittlerweile ist die Fertigungstechnik wesentlich besser und diverse Firmen haben ihre Nano-Beschichtungen entwickelt oder wie die das alle nennen.
    Das war früher undenkbar.

    Elektrofahrzeuge werden kommen, nach und nach.
    Verbrenner wird es immer geben, nur entweder teuer oder klein und sparsam, auch wenn ich auch der Meinung bin, das Öl zu schade zum verbrennen ist.
    Ach ja und LKW´s mit Diesel und Fett. Bezweifle das der Ganze Güterverkehr auf die Schienen passt..


    Ich für meinen Teil fahre ein kleines Coupe, 1t, 1,3l Benziner
    (für Winter,Einkäufe,5Personen und Langstrecken),
    Sowie einen Elektroller(50er) für den Sommer zur Arbeit und Einkauf.
    190kg dank Blei, also immer schön nur zu 60% entladen. komm damit 45km weit das ist genug und reicht für den Weg zur Arbeit und Einkauf.
    Das ist vielleicht nicht ökologisch, aber rechnerisch (auch mit Kosten für einen neuen Bleiakku) günstiger.
    Für mich dient es dazu Erfahrungen zu sammeln, vlt kommt nach den Bleiern mal ein LiFePo4 rein? Wer weiß, wer weiß~

    AntwortenLöschen
  15. Burn motherfucker, burn...
    http://www.welt.de/motor/article120750698/So-gefaehrlich-sind-Elektro-Autos-wirklich.html

    AntwortenLöschen
  16. Und noch eins weniger. Hier hats gleich auch die Richtige erwischt:
    http://www.20min.ch/schweiz/news/story/15008573
    "Schock für SP-Nationalrätin Bea Heim: An ihrem Wohnort bei Olten hatte ihr Elektromobil Feuer gefangen. Die Flammen griffen auch auf ihr Haus über und richteten grossen Schaden an." Krass wie eine E-mobilie eine Immobilie weiter immobilisieren kann.

    AntwortenLöschen
  17. Nur mal ein paar Richtigstellungen an den Ausgangswerten:

    45% schaffen aller modernste LKW Diesel, die Rekordwerte von PKW Dieselantrieben liegen bei 40%. Diese 40% werden aber nur im Leistungsoptimum der Maschine erreicht, das befindet sich aber nur in einem sehr schmalen Drehzahlbereich, davor und dahinter fällt der Wirkungsgrad stark ab. Tatsächlich fährt der Wagen also nur gelegentlich und bei konstanter Autobahnfahrt in diesem Optimum. Im Stadtverkehr dagegen sinkt der Wirkungsgrad selbst des effizientesten Diesel PKW auf 17%(Modernste Benziner erreichen in ihrem Optimum eine Wirkungsgrad von 35%, in der Stadt 13%).
    Diese Zahlen beschreiben den reinen thermodynamischen Wirkungsgrad, sprich der Kraft die an der Kurbelwelle anliegt im Verhältnis zur Energiemenge im verbrannten Treibstoff. Weitere 5% verliert ein Auto in Getriebe/Kupplung(Elektroautos haben in der Regel kupplungsfreie Ein-Ganggetriebe mit Verlusten kleiner 0,5%) und nochmal 5% im Differenzial. Will man einen Schnitt des Verbrauchs der hiesigen Diesel PKW Flotte erstellen, muss man noch mit einbeziehen, dass diese Flotte eben nicht die aller modernste Technik nutzt und auch in Zukunft nur teilweise nutzen wird. Schließlich endet man bei einem durchschnittlichen Wirkungsgrad von 20-25% für einen Diesel PKW.

    Auch die Zahlen für die Batterien stimmen so nicht. Heute übliche und Lithium basierte Batterien haben mitnichten einen Wirkungsgrad von 60 bis 70, sondern in aller Regel von über 90%.

    Ich weiß zwar nicht in wie fern der Autor des Blogs in seinem Studium mit moderner Batterietechnik in Berührung kam, aber mit Maschinenbau hat er offensichtlich nichts am Hut. Ich würde aber eine unvoreingenommene Recherche vorschlagen, den logischer Weise ist mit diesen vollkommen unrealistischen angenommenen Ausgangswerten tatsächlich die gesamte Aussage vollkommen wertlos.

    AntwortenLöschen
  18. Der Herr Elektroingenieur hat vollkommen Recht. Elektroauto ist ein unglaublicher Unsinn. Die Gesamtbilanz sieht sogar noch weitaus schlimmer aus, wenn man z.B. die Akkulebensdauer mit einbezieht. Ein Elektroauto ist gut, wenn man zum Zigarettenautomaten um die Ecke fahren muß, weil es regnet. Also für Kurzstrecken. Ansonsten sieht die Energiebilanz sogar noch weit schlechter aus, wenn man die Heizung mit teurem Strom mit einbezieht, welche beim Diesel vollkommen kostenlos als Abfallprodukt geliefert wird. Woher der Strom kommen soll, wurde noch gar nicht angesprochen. Dafür muß nämlich die Kernenergie gewaltig aufgestockt werden.

    Genau das war auch der ursprüngliche Gedanke. Elektroauto ist genauso verquer wie der Klimawandel bzw. die CO2 Einsparidiotie. Beide Idiotien stammen aus der Feder der Kernenergie.

    Zudem vergleicht man eine "ernsthaftes" leistungsfähiges Produkt, PKW-Diesel, praktisch mit einem Spielzeugprodukt. Dier Diesel fährt die 500 km mit 180 km/h durch, während man beim Spielzeug bei derselben Anforderung nach 50 km die Akkus zu Tankstelle tragen muß.

    Treibstoff haben wir in praktisch in unendlichen Mengen zur Verfügung. Nur werden wir darüber belogen. Es gibt also gar keinen Grund, auf ein Spielzeug umzusteigen.

    Ano88

    AntwortenLöschen
  19. Lange Autobahnfahrten bei gleichbleibender Geschwindigkeit, das ist eine Situation in der es ein moderner Diesel mit der Systemeffizienz eines Elektromotor aufnehmen kann, wenn man die Erneuerbaren Energien außer Acht lässt. Unter allen anderen Umständen helfen noch so schöne Worte und eleganteste Sätze nicht, da schlagen Physik und Mathematik unerbittlich zu und bescheinigen dem elektrischen Antrieb einen Effizienzvorsprung von durchschnittlich einem Drittel. Auch ist der Einfluss der Heizung im Winter nicht wirklich relevant. Selbst wenn eine einfache Heizung eine zweistelligen Prozentanteil an Reichweite kosten kann, deren Energieverbrauch beläuft sich tatsächlich auf nur einen Bruchteil dessen was zum schnellen Bewegen einer eineinhalb Tonnen schweren Karosse benötigt wird. Zum einen fällt die Heizung überhaupt nur deswegen bemerkbar ins Gewicht, weil der elektrische Antriebsstrang im Wagen selber um das Vier- bis Fünffache effizienter ist als der Antrieb selbst des sparsamsten Diesels und zum andern, weil sich im selben Moment die insgesamt mitgeführte Energiemenge in der Batterie wiederum nur auf einen Bruchteil dessen beläuft, was in einen Benzintank passt(umgerechnet führt z.B. ein Nissan Leaf weniger als das Äquivalent von 2,5L Dieselspritt in seinem Akku mit sich). Wenn ein Elektrowagen bei kaltem Wetter aber bis zu 30% oder mehr seiner Reichweite einbüßt, dann hat das auch damit zu tun, dass ein kalter(wie übrigens auch ein überhitzter Akku) sehr viel weniger Energie aufnehmen kann. Man kann einen unterkühlten Akku also überhaupt gar nicht erst voll laden. Und ein letzter Punkt sind neue sparsame Heizungssysteme für Autos. Dazu gehören die Wärmepumpe, wie man sie etwa im BMW I3 als Extra mit bestellen kann und die bis zu 2/3 der Energie einspart indem sie die Energie der Außenluft nach Innen konzentiert, oder Infrarotstrahlungsheizungen. Im Falle des I3 wirkt zusätzlich die Karbonverstärkte Kunststoffkarosserie als effektive Dämmung, aber ok, letzteres ist natürlich ein Antriebsunabhängiges Argument. Und beim Außrechenen nicht vergessen: bei erdölbasierten Treibstoffen wird gerne unterschlagen, dass auch die Förderung, der Transport, die Raffinierung und die Verteilung des Erdöls Energie kostet, je nach Herkunft des Rohöls bis zu 20%.

    AntwortenLöschen
  20. Porsche holt sein Pionier Projekt P-1 aus der Versenkung. Könnte diesmal die Zeit reif sein für -den Durchbruch des Elektroautos? Die Bilder des Prototypen und dessen Ausstattungsdetails lassen Anhänger dieser Zeitlosen Technik jubilieren!
    http://www.sueddeutsche.de/auto/elektroauto-porsche-p-frisch-aus-der-zeitkapsel-1.1873758

    AntwortenLöschen
  21. Seit wann gehört Lithium zu den seltenen Erden? :)

    AntwortenLöschen
  22. Da kann ich nur zustimmen, Elektroautos sind einfach nur Schwachsinn! Aber bei Elektromobilen finde ich es sinnvoll, gerade für Senioren, damit diese wieder etwas Mobilität haben.

    AntwortenLöschen