Posts mit dem Label Öko-Diktatur werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Öko-Diktatur werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Montag, 20. Mai 2013
Altbauten kostengünstig sanieren - ohne Behördenzwang & Reklamelügen (Dipl.-Ing. Konrad Fischer)
Konrad Fischer, Dipl.-Ing. Architekt
1. Deutscher Bürgerschutz-Tag http://www.buergerschutz-tag.de
Nürnberg 12. Mai 2013, Gemeinschaftshaus Langwasser
Samstag, 6. April 2013
Die verheimlichte Zerstörungskraft des Öko-Wahns
Hauptsache "öko"? Schaden an der Natur bei der Produktion
von Ökostrom wird im Zeichen der Energiewende anscheinend billigend in
Kauf genommen. Berichtet wird darüber in den Medien jedoch kaum. Von Dirk Maxeiner und Michael Miersch
Foto: picture-alliance / united-archiv
Schleusenanlage und Wasserkraftwerk am Gard, Frankreich:
Wasserkraftwerke im funktionierenden Normalbetrieb sind nicht sonderlich
"öko" – sie zerfetzen etwa ein Drittel der stromabwärts wandernden
Fische
Am vergangenen Samstag vernichtete ein Störfall in einem Atomkraftwerk auf weiter Strecke alles Leben im Gebirgsfluss Spöl im Gebiet des Schweizer Nationalparks.
Sie wundern
sich, dass Sie erst heute davon lesen? Und fragen sich, warum die
deutschen Medien darüber nicht berichtet haben? Ganz einfach: Wir haben
im ersten Satz ein entscheidendes Wort ausgetauscht: Es war kein
Atomkraftwerk, sondern ein Wasserkraftwerk. Und Wasserkraftwerke liefern Öko-Energie, wie wir tagtäglich erzählt bekommen.
Ebenso "öko" wie die deutschen Windkraftwerke, die mehrere Hunderttausend Vögel und Fledermäuse jährlich töten, darunter besonders viele seltene Greifvögel.
So "öko" wie die
Biogasanlagen, bei denen es zu 40 bis 60 schweren Unfällen pro Jahr
kommt. Meist läuft gärende Brühe aus und vergiftet Gewässer. Aber es
kommt auch immer wieder zu Explosionen, die Menschenleben kosten.
Wasserkraftwerke
im funktionierenden Normalbetrieb sind übrigens auch nicht sonderlich
"öko". Sie zerfetzen etwa ein Drittel der stromabwärts wandernden
Fische. Dass Aale selten geworden sind, hängt mit dem Wasserkraft-Boom
im Zuge der Energiewende zusammen.
Energiewende – propagandistisches Meisterstück
Den gewendeten
Stromkonzernen ist es gelungen, diese unbequemen Tatsachen aus der
Energiedebatte zu verbannen. Traurigerweise spielen die meisten
Politiker und Journalisten dabei mit.
Während bei
Atomkraftwerken jede noch so harmlose Panne zum schweren Störfall
hochgejazzt wird, muss man die zahlreichen Havarien beim Ökostrom aus
Lokalzeitungen zusammenklauben. Denn diese Unfälle schaffen es nicht mal
in die überregionalen Medien, auch wenn es dabei Tote gibt.
Manche Leute würden am liebsten jede kritische Betrachtung der Energiewende
abwürgen. Der energiepolitische Sprecher der Grünen, Hans-Josef Fell,
wurde diese Woche ziemlich ungehalten, als die staatliche Förderbank KfW
eine Studie veröffentlichte, aus der hervorging, dass das Zukleben von
Gebäuden mit Kunststoffschaumplatten sich nicht lohnt.
Oftmals steigen
dadurch die Heizkosten sogar, weil einsickerndes Regenwasser die
gedämmten Fassaden durchfeuchtet. "Die Studie richtet immensen Schaden
an", schimpfte Fell.
Die
Energiewende in ihrem Lauf hält weder Fisch noch Vogel auf. Es ist ein
propagandistisches Meisterstück, dass das Produkt dieser Naturzerstörung
"Ökostrom" genannt wird.
Quelle: Welt.de
Freitag, 11. Januar 2013
Vortrag zum Thema: Steinkohle
Vortrag zum Thema: Steinkohle
Haben Sie Interesse an bis zu 70 % Heizkostenersparnis
gegenüber Öl oder Gas ?
Haben Sie Interesse an einem
Energieträger der nicht maßiv vonder BRD besteuert wird ?
Ist es Ihnen wichtig daß keine
Finanzspekulanten den Preis hochtreiben wie bei Öl oder Gas?
Ist Ihnen weitgehende Autarkie
in Sachen Heizung und Brennstoff wichtiger statt abhängig vom Gas oder Öllieferanten
zu sein ?
Wenn dies auf Sie zutrifft, Sie allgemein an alternativer bewährter
Heizungstechnik interessiert sind oder vielleicht in naher Zukunft planen sich
eine neue Öl/Gas oder Pelletheizung anzuschaffen, dann sind Sie herzlich
eingeladen zum Vortrag von Stefan Doliwa Dipl.-Ing. (FH) :
Datum: 11.01.2013
Uhrzeit: 19:30
Eintritt: Frei (freiwillige Spende)
Steinkohle – verkannte Energiealternative
und Beitrag zur autarken Krisenvorsorge
Uhrzeit: 19:30
Eintritt: Frei (freiwillige Spende)
Themen des Abends werden u.a. sein:
- Geschichte der Steinkohle und wie die Energiepolitik im Ländervergleich weltweit ist
- Moderne vollautomatische Steinkohlekessel im Einfamilienhausbereich
- Vorurteile und Vorteile der Steinkohle gegenüber anderen Energieträgern
Veranstalter: Sind wir (ASR Stammtisch Nürnberg & als Unterstützer die PDV Mittelfranken)
PDF Flyer: DOWNLOAD
Samstag, 20. Oktober 2012
Steinkohle – verkannte Energiealternative und Beitrag zur autarken Krisenvorsorge
Autor: Stefan Doliwa |
Stefan Doliwa im Gespräch mit Michael Vogt über Steinkohle
als einer bewußt verspielten Alternative einer autarken
Energieversorgung.
Das Video zur Sendung gibts hier.
Den wenigsten Menschen ist bewußt, daß das angeblich so umweltfreundliche Erdgas ein Abfallprodukt der natürlichen Verkohlung darstellt. Steinkohle ist nichts anderes als hochverdichteter Urwald aus dem Tertiär, der durch hohen Druck und hoher Temperatur verkohlt wurde. Bei diesem Prozeß setzte sich auch Erdgas in Form von Methan ab. Das Methan, welches nicht den Weg in die Atmosphäre schaffte, blieb in der Erdkruste hängen und wird nun mittels Hydraulic Fracturing gewonnen. Eine Methode, die in Bezug auf sauberes Trinkwasser und einem funktionierenden Ökosystem sehr bedenklich ist. Hauptsache, man kann es irgendwie mit dem CO2-Haushalt erklären. Der mechanische Abbau von Kohle und deren Verbrennung hingegen wird von der Umweltlobby scharf kritisiert.
Wenn man sich die Geschichte der Deutschen Steinkohle ansieht, kommt man von dem Eindruck nicht los, daß ein versteckter Krieg gegen die Deutsche Bevölkerung geführt wird. Nach dem 2. Weltkrieg wurde Deutschland in 4 Gebiete geteilt. Westdeutschland, die DDR, dem polnisch verwalteten Ostgebieten und den russisch verwalteten Ostgebieten. Während in dem russisch verwalteten Gebiet die Steinkohle aus Rußland kam, blieben die schlesischen Gruben bis heute in Betrieb. Auf dem Gebiet der DDR gab es keine Steinkohle, weshalb sich die DDR mit Braunkohle begnügte und nur über Bedarfsscheine Steinkohle streng rationiert ausgab. Der dabei ausgeteilte BRD-Koks wurde auf dem Schwarzmarkt der DDR hoch gehandelt, da die russische Steinkohle nicht richtig brannte. In der (Alt) BRD gab es viele Entwicklungen, die eine autarke Energieversorgung Deutschlands zunehmend beschnitten.
Denn:
eig. Anmerkung (ASR Nürnberg): Bevor jetzt hier einige denken etz spinnen sie total...euch sei gesagt: es gibt genug Bauern die ihre großen Gewächshäuser mit Kohle beheizen statt mit Gas oder Öl. Ich habe aus erster Hand erfahren, dass der Grund hierfür schlichtweg der Preis ist. Wer im Monat eine 5 Stellige Gasrechnung bekommt und mit Kohle nur 1/4 zahlt der denkt da nicht lange darüber nach obs vielleicht ein bisschen mehr dreck gibt. Zumal die Heiztechnik hierfür absolut ausgereift und voll automatisch ist, ähnlich wie z.B. bei einer Pelletheizung.
Das Video zur Sendung gibts hier.
Den wenigsten Menschen ist bewußt, daß das angeblich so umweltfreundliche Erdgas ein Abfallprodukt der natürlichen Verkohlung darstellt. Steinkohle ist nichts anderes als hochverdichteter Urwald aus dem Tertiär, der durch hohen Druck und hoher Temperatur verkohlt wurde. Bei diesem Prozeß setzte sich auch Erdgas in Form von Methan ab. Das Methan, welches nicht den Weg in die Atmosphäre schaffte, blieb in der Erdkruste hängen und wird nun mittels Hydraulic Fracturing gewonnen. Eine Methode, die in Bezug auf sauberes Trinkwasser und einem funktionierenden Ökosystem sehr bedenklich ist. Hauptsache, man kann es irgendwie mit dem CO2-Haushalt erklären. Der mechanische Abbau von Kohle und deren Verbrennung hingegen wird von der Umweltlobby scharf kritisiert.
Wenn man sich die Geschichte der Deutschen Steinkohle ansieht, kommt man von dem Eindruck nicht los, daß ein versteckter Krieg gegen die Deutsche Bevölkerung geführt wird. Nach dem 2. Weltkrieg wurde Deutschland in 4 Gebiete geteilt. Westdeutschland, die DDR, dem polnisch verwalteten Ostgebieten und den russisch verwalteten Ostgebieten. Während in dem russisch verwalteten Gebiet die Steinkohle aus Rußland kam, blieben die schlesischen Gruben bis heute in Betrieb. Auf dem Gebiet der DDR gab es keine Steinkohle, weshalb sich die DDR mit Braunkohle begnügte und nur über Bedarfsscheine Steinkohle streng rationiert ausgab. Der dabei ausgeteilte BRD-Koks wurde auf dem Schwarzmarkt der DDR hoch gehandelt, da die russische Steinkohle nicht richtig brannte. In der (Alt) BRD gab es viele Entwicklungen, die eine autarke Energieversorgung Deutschlands zunehmend beschnitten.
- Zuerst erhielten fremde Staaten mit der Gründung der Montanunion am 18. April 1951 Zugriff auf die westdeutsche Steinkohle. Mit dem Fall der Binnenzölle und der Angleichung der Außenzölle konnten nach der Umsetzung der französischen Idee Frankreich, Italien, Belgien, Luxemburg und die Niederlande kostengünstig auf die Deutsche Steinkohle zurückgreifen. Interessant ist hierbei zu erwähnen, daß diese Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS) 1957 in die Europä-ische Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) mündete, dann in die EG und schließlich in die EU. Ein Schelm, wer hierbei an den ESM denkt.
- Während der Steinkohlenbergbau weltweit in den 70 und 80er Jahren boomte, steigerten sich die Kosten bei der deutschen Steinkohle und wurde deshalb zusehends durch Importkohle ersetzt. Hinzu kam, daß der Hausbrand immer stärker durch das billige Erdöl ersetzt wurde. Diese Erdöltechnik sparte nicht nur Geld, sondern war auch noch komfortabler in der Bedienung.
- Während sich der weltweite Steinkohlebedarf in den letzten 20 Jahren verdoppelte, sank er in der BRD um 25%. Der deutsche Steinkohlebedarf kann jetzt nur noch über Importe gedeckt werden. Wurden vor ca. 20 Jahren nur um ca. 20% Importkohle benötigt, so beträgt Ihr Anteil derzeit ca. 80%. Also Deutschland steht, sollte es keine Steinkohle mehr aus dem Ausland erhalten.
- Am 7. Februar 2007 wurde die politische Entscheidung getroffen, den subventionierten Steinkohlenbergbau in Deutschland im Jahre 2018 zu beenden. Dieser Beschluß, der durch das Steinkohlefinanzierungsgesetz vom Deutschen Bundestag noch im gleichen Jahre umgesetzt wurde, macht die BRD endgültig zum Spielball ausländischer Mächte.
- Mit diesen tiefen Einschnitten nahm auch die Zahl der Kohlehändler ab. Diese sind nun in der BRD je nach Gebiet im Regelfall von zwei Monopolisten abhängig. Generell bieten diese Kohlehändler Braunkohle für 250Euro pro Tonne an, so ist ein 4- bis 6-facher Weltmarktpreis bei der Steinkohle bei ihnen nicht selten.
- Firmen, die steinkohletaugliche Produkte herstellen, stellen diesen Vorteil in der BRD nicht heraus. Im Gegenteil, sie machen diesen Wettbewerbsvorteil schlecht.
Denn:
- Steinkohle weist eine geringe Besteuerung auf
- Steinkohle weist eine sehr hohe Energiedichte (29MJ/kg) auf
- Steinkohle weist eine sehr hohe Dichte (1200kg/m³) auf
- Steinkohle ist unproblematisch zu lagern, da es trocken nicht verrottet oder größere Mengen Wasser aufnimmt
- Steinkohle verbrennt rauchfrei und ist nahezu geruchlos
- Peak-Coal liegt in weiter Ferne, sodaß ein Mangel an Steinkohle nicht zu befürchten ist
- Steinkohle unterliegt wesentlich schwächer den Preissteigerungen als andere Energieträger
- Steinkohle ist konkurrenzlos günstig (bis zu 70% günstiger als Öl oder Gas)
- Steinkohleheizungen stellen keinen hohen Investitionsbedarf dar (er hat sich nach zwei Jahren Betrieb bereits amortisiert)
eig. Anmerkung (ASR Nürnberg): Bevor jetzt hier einige denken etz spinnen sie total...euch sei gesagt: es gibt genug Bauern die ihre großen Gewächshäuser mit Kohle beheizen statt mit Gas oder Öl. Ich habe aus erster Hand erfahren, dass der Grund hierfür schlichtweg der Preis ist. Wer im Monat eine 5 Stellige Gasrechnung bekommt und mit Kohle nur 1/4 zahlt der denkt da nicht lange darüber nach obs vielleicht ein bisschen mehr dreck gibt. Zumal die Heiztechnik hierfür absolut ausgereift und voll automatisch ist, ähnlich wie z.B. bei einer Pelletheizung.
Mittwoch, 22. August 2012
Fischers Helfer - Aufstieg der Partei des Josef Fischer
Der weg in die Ökodiktatur, wie alles begann:
Dienstag, 21. August 2012
Why in the world are they spraying? Deutsche Version
(Infokrieg Version Teil 1 von 2)
Teil 2 von 2
Anscheinend haben wir wieder mal Sommerloch, denn pünktlich zur Veröffentlichung des Films erreichte uns gestern diese Mail:
"Liebe Stammtischler von Schall und Rauch, ich recherchiere für einen TV-Beitrag zum Thema Chemtrails und würde gerne darüber beim nächsten Freitagsstammtisch im Palmengarten eure Sicht der Dinge erfahren. Meine Frage: Sind die >Chemtrails< am 24.08.2012 Thema oder würdet ihr die Chemtrails für meinen Dreh mit euch zum Thema machen ? Vielleicht hat ihr auch Fotos von Chemtrails, die ihr mitbringen könntet? Und möglicherweise gibt es auch jemanden vom Stammtisch, der/die sich besonders intensiv mit dem Phänomen beschäftigt ? Über eine kurze Rückmeldung würde ich mich freuen. Beste Grüße Axxx Bxxxxx
mobil: 01511 451 xx xx
SPIEGEL-TV GmbH
Ericusspitze 1
20457 Hamburg"
Wir haben dankend abgelehnt...
Teil 2 von 2
Anscheinend haben wir wieder mal Sommerloch, denn pünktlich zur Veröffentlichung des Films erreichte uns gestern diese Mail:
"Liebe Stammtischler von Schall und Rauch, ich recherchiere für einen TV-Beitrag zum Thema Chemtrails und würde gerne darüber beim nächsten Freitagsstammtisch im Palmengarten eure Sicht der Dinge erfahren. Meine Frage: Sind die >Chemtrails< am 24.08.2012 Thema oder würdet ihr die Chemtrails für meinen Dreh mit euch zum Thema machen ? Vielleicht hat ihr auch Fotos von Chemtrails, die ihr mitbringen könntet? Und möglicherweise gibt es auch jemanden vom Stammtisch, der/die sich besonders intensiv mit dem Phänomen beschäftigt ? Über eine kurze Rückmeldung würde ich mich freuen. Beste Grüße Axxx Bxxxxx
mobil: 01511 451 xx xx
SPIEGEL-TV GmbH
Ericusspitze 1
20457 Hamburg"
Wir haben dankend abgelehnt...
Samstag, 14. April 2012
Oliver Janich - Kurzvideo Clips
Kurzvideo Clips zum Thema :
- Ist die FDP liberal ?
- Klimawandel
- Privatisierungen
- kommunale Selbstverwaltung
(Die Videos werden alle heute bzw morgen früh hier eingefügt und ergänzt).
Ist die FDP liberal?
Klimawandel
- Ist die FDP liberal ?
- Klimawandel
- Privatisierungen
- kommunale Selbstverwaltung
(Die Videos werden alle heute bzw morgen früh hier eingefügt und ergänzt).
Ist die FDP liberal?
Klimawandel
Donnerstag, 22. März 2012
Chemtrails: Meteorologische Verschwörungstheorien oder wissenschaftlicher Wahnsinn?
Seit etlichen Jahren schon sind vielen Menschen die teils sehr unnatürlich anmutenden Kondensstreifen aufgefallen, die manche Flugzeuge am Himmel hinterlassen.
Nur unter vorgehaltener Hand konnte man mit seinen Mitmenschen über diese Beobachtungen sprechen, versicherte doch das Umweltbundesamt (UBA) in seiner laufend aktuallisierten PDF-Datei mit dem Titel "Chemtrails - Gefährliche Experimente mit der Atmosphäre oder bloße Fiktion?" dem besorgten Bürger das alles in Ordnung sei und riet, sich nicht zuviele Gedanken zu machen.
Auch fiel der autodidaktische Wetterexperte Kachelmann schon Jahre vor seinem Sexskandal mit seiner despektierlichen und beleidigenden Rethorik als Chemtrailleugner auf.
Im Qualitätsmagazin 'Der Spiegel' konnte man am 03.01.2005 im Artikel "UMWELT: Metall am Himmel" erfahren, dass das UBA durch die Häufigkeit der Anfragen von " Öko-Verschwörern" sich gezwungen sah, das oben genannte Dokument zu erarbeiten, zu dem sich der Autor so äußert: "Wir versuchen, Sorgen ernst zu nehmen", seufzt der UBA-Beamte Klenner, "aber manches ist einfach Spinnkram."
So weit so schlecht.
Nun sind in den darauffolgenden Jahren im 'Spiegel' und anderen Qualitätsblättern auch noch folgende Artikel erschienen, da stellt sich die Sache dann etwas anders dar:
27.01.2007: Globale Erwärmung: US-Regierung erwägt drastische Klimaschutz-Aktionen
"Direkter Eingriff in die Atmosphärenchemie...Der Chemie-Nobelpreisträger Paul Crutzen vom Mainzer Max-Planck-Institut für Atmosphärenchemie hat den Plan entwickelt, die Stratosphäre mit riesigen Mengen an Schwefel zu vernebeln, um einen Teil des Sonnenlichts abzublocken. "
27.03.2007: UMBAU DER ERDE Der letzte Plan
"...Millionen Tonnen kleiner Aluminiumfäden sollen in der Stratosphäre ausgesetzt werden. "Optical chaff" nennt Wood das - "chaff" heißen normalerweise die Alustreifen, die Kampfflugzeuge ausstreuen, um den Gegner zu narren..."
18.08.2008: Lungenkrebs: Luft wirkt wie Zigarettenrauch
"...metallhaltiger Feinstaub..."
12.09.2008: Satellitenbild der Woche: Flugzeugspuren über Italien
"...Kondensstreifen können ... stundenlang am Himmel bleiben. Sie können auch wachsen und künstliche Cirrus-Wolken bilden, die über Tage oder Wochen existieren. "
18.12.2008: Konzept gegen Erderwärmung: US-Luftwaffe soll das Sonnenlicht dimmen
"...Eine Million Tonnen müssen in die Atmosphäre...Verblüffend gering ist der Aufwand, um die gigantische Schwefelmenge auszubringen.
Das Tankflugzeug KC-135 Stratotanker kann pro Start 91 Tonnen transportieren.
Wenn 15 KC-135 Jets an 250 Tagen pro Jahr dreimal starten, wäre die Arbeit getan....Nur 15. Die Air Force hat immerhin 481 Stück davon.
Von den noch leistungsstärkeren Tankflugzeugen KC-10 Extender bräuchte man sogar nur neun Exemplare. Derzeitiger Bestand der US Luftwaffe: 59 Jets.
...die Flüge pro Jahr kosten, ...bei den Tankjets KC-135 (69 Millionen) und KC-10 (41 Millionen)."
21.01.2009: Aerosol-Einfluss aufs Klima: Forscher wollen geheimnisvolle Schutzpartikel enträtseln
13.03.2009: Aerosole: Himmel hat sich weltweit fast überall verdunkelt
27.03.2009: Satellitenbild der Woche: Himmelsgraffiti
"Jedes Kind weiß, wie Kondensstreifen aussehen."
04.06.2009: Klimakollaps: Forscher wollen Erde im Notfall künstlich abkühlen
"...müsste geklärt werden, ob über die UNO oder auf anderem Wege ein völkerrechtlicher Rahmen für Geo-Engineering geschaffen werden kann."
So, nachdem die Sache den Leuten näher gebracht wurde, kann man es eigentlich als normal bezeichnen und den Kindern von klein auf so erklären als wäre es schon immer so gewesen, zum Beispiel im neuen Dierke Weltatlas.
Mittlerweile ist es also, auch dank der Studie des Kiehl Earth Institute, nicht mehr undenkbar, dass das Weltklima manipuliert werden kann und auch sollte, sondern es ist lediglich verrückt dem ganzen finstere Absichten zu unterstellen.
Bis vor kurzem durfte Hr. Kachelmann einen dann gar als Nazi oder Verrückten bezeichnen.
An dieser Stelle nochmal Danke an die Bürgerinitiative Sauberer Himmel und RA Storr für ihre erfolgreiche Gegenwehr!
Naja, und so können sich die Klimaspinner schon an ihr nächstes Projekt machen um die Welt zu retten, nämlich Atomkriege!
Im National Geographic konnte man unlängst lesen, dass 'kleine' Nuklearkriege die Klimaerwärmung für Jahre umkehren könnten.
Durch den 'regional begrenzten' Einsatz von Massenvernichtungswaffen würde ein nuklearer Winter entstehen der den Himmel auf Jahre verdunkeln könnte und so die 'enorme' Gefahr der Klimaerwärmung stoppen oder zumindest verzögern könnte.
Wer jetzt meint ICH spinne, der sollte sich mal überlegen wie krank man sein muss um nur auf die Idee zu kommen, es gäbe soetwas wie einen lokal begrenzten Atomkrieg. Wahrscheinlich so regional begrenzt wie Tschernobyl und Fukushima...
Oder wie wäre es mit genetisch manipulierten, selektierten Embryos, um kleinere Kinder zu erhalten die weniger zu essen und weniger Treibstoff und Kleidung brauchen. Je kleiner, desto mehr Kinder darf man haben. Die sollen dann mit Pillen dazu gebracht werden kein Fleisch mehr zu mögen und am besten noch mit Katzenaugen (!) ausgestattet werden um Nachts weniger Strom zu brauchen.
Wahnsinn oder Wissenschaft?
Lasst uns diesen wissenschaftlichen Wahnsinnigen, die ihre Geisteskrankheit hinter Diffamierungen ihrer Kritiker und den Behauptungen von menschgemachtem Klimawandel und Weltenrettung zu verbergen suchen, mit dem gebotenen Respekt gegenübertreten.
IHR KÖNNT MICH ALLE AM ARSCH LECKEN! ICH LASS MIR DAS NICHT MEHR LÄNGER GEFALLEN!
http://www.youtube.com/watch?v=lCX3_CQzXnU
Autor: Stefan
Nur unter vorgehaltener Hand konnte man mit seinen Mitmenschen über diese Beobachtungen sprechen, versicherte doch das Umweltbundesamt (UBA) in seiner laufend aktuallisierten PDF-Datei mit dem Titel "Chemtrails - Gefährliche Experimente mit der Atmosphäre oder bloße Fiktion?" dem besorgten Bürger das alles in Ordnung sei und riet, sich nicht zuviele Gedanken zu machen.
Auch fiel der autodidaktische Wetterexperte Kachelmann schon Jahre vor seinem Sexskandal mit seiner despektierlichen und beleidigenden Rethorik als Chemtrailleugner auf.
Im Qualitätsmagazin 'Der Spiegel' konnte man am 03.01.2005 im Artikel "UMWELT: Metall am Himmel" erfahren, dass das UBA durch die Häufigkeit der Anfragen von " Öko-Verschwörern" sich gezwungen sah, das oben genannte Dokument zu erarbeiten, zu dem sich der Autor so äußert: "Wir versuchen, Sorgen ernst zu nehmen", seufzt der UBA-Beamte Klenner, "aber manches ist einfach Spinnkram."
So weit so schlecht.
Nun sind in den darauffolgenden Jahren im 'Spiegel' und anderen Qualitätsblättern auch noch folgende Artikel erschienen, da stellt sich die Sache dann etwas anders dar:
27.01.2007: Globale Erwärmung: US-Regierung erwägt drastische Klimaschutz-Aktionen
"Direkter Eingriff in die Atmosphärenchemie...Der Chemie-Nobelpreisträger Paul Crutzen vom Mainzer Max-Planck-Institut für Atmosphärenchemie hat den Plan entwickelt, die Stratosphäre mit riesigen Mengen an Schwefel zu vernebeln, um einen Teil des Sonnenlichts abzublocken. "
27.03.2007: UMBAU DER ERDE Der letzte Plan
"...Millionen Tonnen kleiner Aluminiumfäden sollen in der Stratosphäre ausgesetzt werden. "Optical chaff" nennt Wood das - "chaff" heißen normalerweise die Alustreifen, die Kampfflugzeuge ausstreuen, um den Gegner zu narren..."
18.08.2008: Lungenkrebs: Luft wirkt wie Zigarettenrauch
"...metallhaltiger Feinstaub..."
Lungenkrebs: Luft wirkt wie Zigarettenrauch - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/krebs/news/lungenkrebs-luft-wirkt-wie-zigarettenrauch_aid_325776.html..."
12.09.2008: Satellitenbild der Woche: Flugzeugspuren über Italien
"...Kondensstreifen können ... stundenlang am Himmel bleiben. Sie können auch wachsen und künstliche Cirrus-Wolken bilden, die über Tage oder Wochen existieren. "
18.12.2008: Konzept gegen Erderwärmung: US-Luftwaffe soll das Sonnenlicht dimmen
"...Eine Million Tonnen müssen in die Atmosphäre...Verblüffend gering ist der Aufwand, um die gigantische Schwefelmenge auszubringen.
Das Tankflugzeug KC-135 Stratotanker kann pro Start 91 Tonnen transportieren.
Wenn 15 KC-135 Jets an 250 Tagen pro Jahr dreimal starten, wäre die Arbeit getan....Nur 15. Die Air Force hat immerhin 481 Stück davon.
Von den noch leistungsstärkeren Tankflugzeugen KC-10 Extender bräuchte man sogar nur neun Exemplare. Derzeitiger Bestand der US Luftwaffe: 59 Jets.
...die Flüge pro Jahr kosten, ...bei den Tankjets KC-135 (69 Millionen) und KC-10 (41 Millionen)."
21.01.2009: Aerosol-Einfluss aufs Klima: Forscher wollen geheimnisvolle Schutzpartikel enträtseln
13.03.2009: Aerosole: Himmel hat sich weltweit fast überall verdunkelt
27.03.2009: Satellitenbild der Woche: Himmelsgraffiti
"Jedes Kind weiß, wie Kondensstreifen aussehen."
04.06.2009: Klimakollaps: Forscher wollen Erde im Notfall künstlich abkühlen
"...müsste geklärt werden, ob über die UNO oder auf anderem Wege ein völkerrechtlicher Rahmen für Geo-Engineering geschaffen werden kann."
So, nachdem die Sache den Leuten näher gebracht wurde, kann man es eigentlich als normal bezeichnen und den Kindern von klein auf so erklären als wäre es schon immer so gewesen, zum Beispiel im neuen Dierke Weltatlas.
Mittlerweile ist es also, auch dank der Studie des Kiehl Earth Institute, nicht mehr undenkbar, dass das Weltklima manipuliert werden kann und auch sollte, sondern es ist lediglich verrückt dem ganzen finstere Absichten zu unterstellen.
Bis vor kurzem durfte Hr. Kachelmann einen dann gar als Nazi oder Verrückten bezeichnen.
An dieser Stelle nochmal Danke an die Bürgerinitiative Sauberer Himmel und RA Storr für ihre erfolgreiche Gegenwehr!
![]() |
| http://www.climate-engineering.eu/ |
Naja, und so können sich die Klimaspinner schon an ihr nächstes Projekt machen um die Welt zu retten, nämlich Atomkriege!
Im National Geographic konnte man unlängst lesen, dass 'kleine' Nuklearkriege die Klimaerwärmung für Jahre umkehren könnten.
Durch den 'regional begrenzten' Einsatz von Massenvernichtungswaffen würde ein nuklearer Winter entstehen der den Himmel auf Jahre verdunkeln könnte und so die 'enorme' Gefahr der Klimaerwärmung stoppen oder zumindest verzögern könnte.
Wer jetzt meint ICH spinne, der sollte sich mal überlegen wie krank man sein muss um nur auf die Idee zu kommen, es gäbe soetwas wie einen lokal begrenzten Atomkrieg. Wahrscheinlich so regional begrenzt wie Tschernobyl und Fukushima...
Oder wie wäre es mit genetisch manipulierten, selektierten Embryos, um kleinere Kinder zu erhalten die weniger zu essen und weniger Treibstoff und Kleidung brauchen. Je kleiner, desto mehr Kinder darf man haben. Die sollen dann mit Pillen dazu gebracht werden kein Fleisch mehr zu mögen und am besten noch mit Katzenaugen (!) ausgestattet werden um Nachts weniger Strom zu brauchen.
Wahnsinn oder Wissenschaft?
Lasst uns diesen wissenschaftlichen Wahnsinnigen, die ihre Geisteskrankheit hinter Diffamierungen ihrer Kritiker und den Behauptungen von menschgemachtem Klimawandel und Weltenrettung zu verbergen suchen, mit dem gebotenen Respekt gegenübertreten.
IHR KÖNNT MICH ALLE AM ARSCH LECKEN! ICH LASS MIR DAS NICHT MEHR LÄNGER GEFALLEN!
http://www.youtube.com/watch?v=lCX3_CQzXnU
Autor: Stefan
Montag, 27. Februar 2012
Der Elektroauto Schwachsinn
(Leserkommentar auf Hartgeld):
Wirkungsgrad von Elektroautos:
Als Elektroingenieur platzt mir bald der Kragen angesichts des Elektroauto-Schwachsinns, und was uns da als "ökologisch" eingeredet werden soll. Das ist weder Öko noch logisch.
Eine einfache Betrachtung über die Leistungsbilanz unter Bezugnahme auf den Primärenergiegehalt zeigt die ganze Lüge:
a) Referenz ist ein moderner Common-Rail Diesel mit 45% Wirkungsgrad: von 10KW (1l) werden 4,5KW als Vortriebsleistung umgesetzt. Der Rest geht in die Heizung (Im Winter sind ca. 8-10KW erforderlich!) und in Abwärme.
b) Das E-Auto:
- Der Strom wird mit durchschnittlich 40% Wirkungsgrad aus Öl oder Gas erzeugt. (AKWs sollen ja bald weg sein, und Wind/Photovoltaik sind ja nur manchmal vorhanden, und dann auch nur in geringen Anteilen)
- Der Energiewirkungsgrad von Akkus (also wieviel lade ich rein, wieviel bekomme ich heraus) beträgt 60..70%.
- Der Umwandlungswirkungsgrad (elektrische Energie -> mechanische Energie) eines modernen Scheibenläufermotors beträgt ca. 90..92%
- Der Strom wird mit durchschnittlich 40% Wirkungsgrad aus Öl oder Gas erzeugt. (AKWs sollen ja bald weg sein, und Wind/Photovoltaik sind ja nur manchmal vorhanden, und dann auch nur in geringen Anteilen)
- Der Energiewirkungsgrad von Akkus (also wieviel lade ich rein, wieviel bekomme ich heraus) beträgt 60..70%.
- Der Umwandlungswirkungsgrad (elektrische Energie -> mechanische Energie) eines modernen Scheibenläufermotors beträgt ca. 90..92%
So, und nun rechnen wir mal: 10KW * 0,4 * 0,7 * 0,92 = 2,576 KW Antriebsleistung, also 25,76% Wirkungsgrad.
Wohlgemerkt, ein moderner Diesel hat 45% !
Wohlgemerkt, ein moderner Diesel hat 45% !
Dann muß weiter mit etwa 300 Kg Mehrgewicht des Fahrzeugs durch die Akkus und die Technik gerechnet werden, das bringt nochmal 1l Mehrverbrauch.
Und im Winter muß ja irgendwie geheizt werden! Das können E-Autos gar nicht und benötigen eine Zusatzheizung.
Wohlgemerkt, im Winter kann die benötigte Leistung bis an 10KW herangehen!
Wohlgemerkt, im Winter kann die benötigte Leistung bis an 10KW herangehen!
Und dann darf bezweifelt werden, daß es soviel Rohstoffe für die Millionen von Riesen-Akkus gibt...
Man muß sich wirklich fragen, welche gewissenlose Argumentation diese Ökofaschisten noch auftischen werden...
Dazu kommt ja noch die Umweltzerstörung durch den Abbau der seltenen Erden die für die Akkus (Lithium) und teilweise die Magneten der E-Motoren (Neodym) benötigt werden. Und wir sprechen hier von etwa dem halben gewicht des Akkus in Lithium! Damit Produziert dieser ganze 'Grüne' Rotz auch ohne AKWs ne schöne Menge Atommüll - sehr ÖKO das ganze!
siehe:http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/greenpeace_uebernehmen_sie_windraeder_produzieren_atommuell/
siehe:http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/greenpeace_uebernehmen_sie_windraeder_produzieren_atommuell/
In Welt-Online war dazu kürzlich dieser Artikel zu finden über das Wahnsinnige Ausmass der Energievernichtung das diese unwirtschaftliche politische Kopfgeburt darstellt:
http://www.welt.de/debatte/kolumnen/Maxeiner-und-Miersch/article13871760/Die-fossile-Energievernichtungskette-der-Elektroautos.html
50 % weniger Reichweite im Winter:
http://www.focus.de/auto/news/elektroautos-im-test-50-prozent-reichweitenverlust-im-winter_aid_683365.html
50 % weniger Reichweite im Winter:
Elektroautos im Test: 50 Prozent Reichweitenverlust im Winter - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/auto/news/elektroautos-im-test-50-prozent-reichweitenverlust-im-winter_aid_683365.html
Freitag, 24. Februar 2012
Die EU will ab 2013 Halogen-Lampen verbieten
Eigentlich müsste man meinen, die EU-Apparatschiks in Brüssel haben genug mit der Rettung des Euros zu tun und mit der Verhinderung des Zusammen- bruchs der Wirtschaft in der ganzen EU, statt sich noch mehr idiotische Verbote auszudenken. Aber nein, sie lassen sich wieder was neues einfallen, denn das Glühbirnenverbot und die daraus resultierende Verschlimm- besserung war ihnen nicht genung. Jetzt wollen sie auch noch die Halogen-Lampen verbieten und die Bevölkerung zu noch teureren Alternativen zwingen. Für diese Ökofaschisten verbrauchen auch diese Lampen zu viel Strom und produzieren zu viel Wärme, was angeblich schädlich für das Klima ist.
Laut Plänen könnte die EU die Halogen-Lampen so früh wie 2013 aus den Regalen nehmen, obwohl Millionen von Haushalten, Geschäfte und Büros diese verwenden. Ich selber habe das ganze Haus voll mit diesen Spots, weil sie das Licht auf einen Punkt scheinen lassen und gut geeignet für diesen Zweck sind.
Dieser neue Plan für das nächste Lampenverbot ist Teil der "Ecodesign-Agenda" der EU-Kommission, welche die Reduzierung des Energie- verbrauchs und der Treibhausgase zum Ziel hat, wie sie sagen. Wenn ich das Wort Treibhausgase schon höre. Die gibt es gar nicht, so wie sie es uns erzählen, denn CO2 ist keines, das ist doch mittlerweile reichlich bewiesen. Wieder so eine Lüge um die Massen zu verarschen und zu verdummen.
Was durch das Verbot passieren wird ist eine sehr teure Rechnung für die Umstellung, viel mehr als für den Ersatz der Glühbirnen. Denn diesmal muss man auch die ganzen Fassungen ändern. Die sogenannten Energiesparlampen konnte man wenigstens in die bestehenden Fassungen reinschrauben. Dabei sparen die gar nichts und sind auch noch hochgiftig mit dem Quecksilber der drin ist.
Laut eigenen Angaben der EU werden durch die floureszierenden Lampen über 3 Tonnen des hochgiftigen Quecksilber pro Jahr in die Umwelt gebracht. Wenn man so eine Lampe fallen lässt, dann wird empfohlen das Zimmer zu lüften, damit man nicht die Dämpfe einatmet. Ist doch toll dieser Ersatz, wo doch die Glühbirne völlig harmlos war. Die Einsparung ist auch ein Märchen, tatsächlich sind sie nur teuer und leben auch nicht länger wie die uns vertrauten Glühbirnen.
Jetzt wollen diese Vollpfosten in Brüssel uns zu LEDs zwingen, die noch teurer sind und ein noch schlechteres Licht abgeben. Dieses "kalte Licht" ist doch echt verdammt ungemütlich. Sie benötigen auch noch eine ganz andere Installation. Dazu muss man den Elektriker rufen und womöglich auch bauliche Veränderungen vornehmen.
Dieses Lampenverbot ist ein weiterer Beweis, die EU ist eine Diktatur, die jeden Aspekt unseres Lebens bestimmen will, dabei bringt es gar nichts. Der Stromverbrauch für die Beleuchtung in einem Haushalt macht höchstens 5 Prozent aus. Die wirklichen Stromfresser sind doch die Geräte wie Elektroherd, Waschmaschine, Wäschetrockner, Wärmepumpe, Klimaanlage usw.
Ein Sprecher der EU sagte, der Plan wäre "nach tiefgreifenden technischen und wirtschaftlichen Konsultationen" ausgearbeitet worden. Eine Umstellung zu effizienteren Lampen würde den Haushalten 50 Euro pro Jahr an Stromkosten sparen, was eine Energiereduktion von 11 Millionen europäischen Haushalten bis 2020 entspricht, sagte er. Europa hat ca. 220 Millionen Haushalte, also würde man irgendwann angeblich 5% sparen.
Ist das alles? Nur 50 Euro an Einsparung pro Jahr? Das ist doch völlig lächerlich und wiegt die Umstellungskosten in keiner Weise auf. Da kostet ja eine Arbeitsstunde für einen Elektriker mehr. Dazu sind LED-Lampen als Ersatz mit zwischen 40 und 100 Euro schlicht und ergreifend zu teuer. Leckt uns am Arsch, kann ich da nur sagen und am besten gehen wir zurück zu Kerzen, ist auch romantischer.
Quelle: www.Schallundrauch.info
Laut Plänen könnte die EU die Halogen-Lampen so früh wie 2013 aus den Regalen nehmen, obwohl Millionen von Haushalten, Geschäfte und Büros diese verwenden. Ich selber habe das ganze Haus voll mit diesen Spots, weil sie das Licht auf einen Punkt scheinen lassen und gut geeignet für diesen Zweck sind.
Dieser neue Plan für das nächste Lampenverbot ist Teil der "Ecodesign-Agenda" der EU-Kommission, welche die Reduzierung des Energie- verbrauchs und der Treibhausgase zum Ziel hat, wie sie sagen. Wenn ich das Wort Treibhausgase schon höre. Die gibt es gar nicht, so wie sie es uns erzählen, denn CO2 ist keines, das ist doch mittlerweile reichlich bewiesen. Wieder so eine Lüge um die Massen zu verarschen und zu verdummen.
Was durch das Verbot passieren wird ist eine sehr teure Rechnung für die Umstellung, viel mehr als für den Ersatz der Glühbirnen. Denn diesmal muss man auch die ganzen Fassungen ändern. Die sogenannten Energiesparlampen konnte man wenigstens in die bestehenden Fassungen reinschrauben. Dabei sparen die gar nichts und sind auch noch hochgiftig mit dem Quecksilber der drin ist.
Laut eigenen Angaben der EU werden durch die floureszierenden Lampen über 3 Tonnen des hochgiftigen Quecksilber pro Jahr in die Umwelt gebracht. Wenn man so eine Lampe fallen lässt, dann wird empfohlen das Zimmer zu lüften, damit man nicht die Dämpfe einatmet. Ist doch toll dieser Ersatz, wo doch die Glühbirne völlig harmlos war. Die Einsparung ist auch ein Märchen, tatsächlich sind sie nur teuer und leben auch nicht länger wie die uns vertrauten Glühbirnen.
Jetzt wollen diese Vollpfosten in Brüssel uns zu LEDs zwingen, die noch teurer sind und ein noch schlechteres Licht abgeben. Dieses "kalte Licht" ist doch echt verdammt ungemütlich. Sie benötigen auch noch eine ganz andere Installation. Dazu muss man den Elektriker rufen und womöglich auch bauliche Veränderungen vornehmen.
Dieses Lampenverbot ist ein weiterer Beweis, die EU ist eine Diktatur, die jeden Aspekt unseres Lebens bestimmen will, dabei bringt es gar nichts. Der Stromverbrauch für die Beleuchtung in einem Haushalt macht höchstens 5 Prozent aus. Die wirklichen Stromfresser sind doch die Geräte wie Elektroherd, Waschmaschine, Wäschetrockner, Wärmepumpe, Klimaanlage usw.
Ein Sprecher der EU sagte, der Plan wäre "nach tiefgreifenden technischen und wirtschaftlichen Konsultationen" ausgearbeitet worden. Eine Umstellung zu effizienteren Lampen würde den Haushalten 50 Euro pro Jahr an Stromkosten sparen, was eine Energiereduktion von 11 Millionen europäischen Haushalten bis 2020 entspricht, sagte er. Europa hat ca. 220 Millionen Haushalte, also würde man irgendwann angeblich 5% sparen.
Ist das alles? Nur 50 Euro an Einsparung pro Jahr? Das ist doch völlig lächerlich und wiegt die Umstellungskosten in keiner Weise auf. Da kostet ja eine Arbeitsstunde für einen Elektriker mehr. Dazu sind LED-Lampen als Ersatz mit zwischen 40 und 100 Euro schlicht und ergreifend zu teuer. Leckt uns am Arsch, kann ich da nur sagen und am besten gehen wir zurück zu Kerzen, ist auch romantischer.
Quelle: www.Schallundrauch.info
Montag, 5. Dezember 2011
Die nächste Verräterpartei: die Piratenpartei
Die Piraten stellen das Grundgesetz in Frage und sehen “mit Sorge” die “Probleme” genau der “europäischen Institutionen”, die halb Europa in Armut, Aufruhr und Entdemokratisierung gestürzt haben. Diese Partei, deren andere Kopien wir bereits seit zwei Jahrzehnten ertragen müssen, soll mit allen anderen “pro-europäischen” Antidemokraten auf den Müllhaufen der Geschichte fliegen.
Im Wortlaut veröffentlichte die Piratenpartei folgenden Beschluss ihres Bundesparteitages:“Am zweiten Tag ihres Bundesparteitags hat sich die Piratenpartei zu einem geeinten, aber demokratischen Europa bekannt.”Hoffentlich hat man das schon in Norwegen und der Schweiz rum erzählt. Nicht daß die dann von Ostasien erobert werden und diese Bekloppten vor ihrem Spielbrett durcheinander kommen.
“In ihrem neuen Positionspapier bekennt sich die Piratenpartei klar und deutlich zu Europa. Die derzeitige Euro-Krise und die Überschuldung der öffentlichen Haushalte sieht die Partei daher ebenso mit Sorge wie die Probleme der europäischen Institutionen, politische und wirtschaftliche Stabilität und soziale Sicherheit zu gewährleisten. Die Piratenpartei will zu einer Debatte über die Möglichkeit eines durch eine gemeinsame Verfassung konstituierten, demokratischen europäischen Rechtsstaates beitragen.Artikel weiterlesen...
Quelle: http://www.radio-utopie.de/2011/12/05/die-nachste-verraterpartei-die-piratenpartei/
Dieser Beitrag wird ermöglicht durch die Unterstützung von Sockeloco Infotainment
Donnerstag, 7. Juli 2011
Interview mit Edgar Gärtner über den WWF
Kurz nach dem Klimagipfel in Kopenhagen vom 7. bis 18. Dezember 2009 und dem Wissenschaftsskandal "Climategate" führte Alexander Benesch von Infokrieg.tv ein sehr interessante Interview mit Edgar Gärtner in Bezug auf "Climategate" und dem WWF.
In diesen Tegen nun hat die Dokumentation "Pakt mit den Panda" hohe wogen geschlagen und wer besser als ein Insider kann seine Sicht der Dinge in Bezug auf den WWF beschreiben!
Edgar Ludwig Gärtner (* 29. Juli 1949 in Magdlos) ist ein deutscher Hydrobiologe, Ökologe und Sachbuchautor. In Deutschland und in Südfrankreich arbeitet er als Ghostwriter und Strategieberater.
Aufgewachsen in einem katholischen Internat wurde er vertraut mit der Orthogenese des Jesuiten Teilhard de Chardin. Nach einer Elektrolehre studierte er Hydrobiologie und Politikwissenschaften an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main und der Universität Aix-Marseille, Frankreich und schloss das Studium mit dem Diplôme d'études approfondies in Angewandter Ökologie/Ecologie appliquée ab.
In den 1980er Jahren war er für das Wissenschaftsmagazin Science & Vie tätig. Es folgten Forschungs- und Lehraufträge an der Westfälischen Wilhelms-Universität und an der Gesamthochschule Kassel. Von 1989 bis 1993 war er verantwortlicher Redakteur des von Jürgen Räuschel gegründeten ökologischen Wirtschaftsinformationsdienstes Ökologische Briefe in Frankfurt am Main, danach bis 1996 Chefredakteur des WWF-Journals. Seither ist er als selbständiger Redakteur und Berater besonders auf den Gebieten Risikobewertung und Nachhaltigkeit für die Chemische Industrie, Verbände und Fachzeitschriften in Deutschland und in der Schweiz tätig. Zwischen 2005 bis Ende 2007 leitete er zudem das Umweltforum des Thinktanks Centre for the New Europe (CNE) in Brüssel.
In diesen Tegen nun hat die Dokumentation "Pakt mit den Panda" hohe wogen geschlagen und wer besser als ein Insider kann seine Sicht der Dinge in Bezug auf den WWF beschreiben!
Edgar Ludwig Gärtner (* 29. Juli 1949 in Magdlos) ist ein deutscher Hydrobiologe, Ökologe und Sachbuchautor. In Deutschland und in Südfrankreich arbeitet er als Ghostwriter und Strategieberater.
Aufgewachsen in einem katholischen Internat wurde er vertraut mit der Orthogenese des Jesuiten Teilhard de Chardin. Nach einer Elektrolehre studierte er Hydrobiologie und Politikwissenschaften an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main und der Universität Aix-Marseille, Frankreich und schloss das Studium mit dem Diplôme d'études approfondies in Angewandter Ökologie/Ecologie appliquée ab.
In den 1980er Jahren war er für das Wissenschaftsmagazin Science & Vie tätig. Es folgten Forschungs- und Lehraufträge an der Westfälischen Wilhelms-Universität und an der Gesamthochschule Kassel. Von 1989 bis 1993 war er verantwortlicher Redakteur des von Jürgen Räuschel gegründeten ökologischen Wirtschaftsinformationsdienstes Ökologische Briefe in Frankfurt am Main, danach bis 1996 Chefredakteur des WWF-Journals. Seither ist er als selbständiger Redakteur und Berater besonders auf den Gebieten Risikobewertung und Nachhaltigkeit für die Chemische Industrie, Verbände und Fachzeitschriften in Deutschland und in der Schweiz tätig. Zwischen 2005 bis Ende 2007 leitete er zudem das Umweltforum des Thinktanks Centre for the New Europe (CNE) in Brüssel.
Quelle: http://www.youtube.com/user/yoicenet1
Donnerstag, 30. Juni 2011
WWF - Der Pakt mit dem Panda
Eine mutige WDR/SWR-Produktion über die Machenschaften des World Wildlife Fund.
Der WWF ist nach eigenen Angaben die größte Umweltschutzorganisation der Welt mit etwa 500 Millionen Euro an Spenden jährlich. Seit seiner Gründung 1961 ist der WWF eine der weltweit "einflussreichsten" Lobbyorganisationen für den Natur- und Artenschutz und hat gute Kontakte zu hochrangigen Entscheidungsträgern in Politik und Industrie.
Der WWF ist nach eigenen Angaben die größte Umweltschutzorganisation der Welt mit etwa 500 Millionen Euro an Spenden jährlich. Seit seiner Gründung 1961 ist der WWF eine der weltweit "einflussreichsten" Lobbyorganisationen für den Natur- und Artenschutz und hat gute Kontakte zu hochrangigen Entscheidungsträgern in Politik und Industrie.
Der Autor Wilfried Huismann stellt im Film dar, dass diese Verbindung eine ständige "Gratwanderung" zwischen Engagement und Käuflichkeit ist.
Im Film wird beleuchtet, dass der WWF mit Unternehmen kooperiert, die Wälder auf der indonesischen Insel Borneo roden, um auf den Flächen Palmölplantagen anzulegen. Dadurch würden Orang-Utans bedroht, die der WWF vorgibt zu schützen. Der WWF erhält Spenden auch von den Palmölunternehmen, denen er ein Gütesiegel für nachhaltige Produktion verleiht. Huismann sieht darin einen modernen Ablasshandel, ein sogenanntes Greenwashing.
Weltweit pflegt der WWF Partnerschaften mit großen Firmen aus dem Energie- und Agrarsektor. Dabei wird auch gentechnisch veränderte Soja des Chemiekonzerns Monsanto vom WWF akzeptiert und damit im öffentlichen Ansehen aufgewertet. In diesem Zusammenhang wirft der Film die Frage auf, ob die Kooperationen des WWF mit der Industrie die letzten noch intakten Ökosysteme der Welt wirklich retten kann oder eher ihre Vernichtung beschleunigt.
Huismann interviewt den Agrarunternehmer Hector Laurence, der laut Film im Jahr 2003 als Chef des WWF Argentinien Verhandlungen über eine Biodiesel-Strategie für das Land führte. Laurence ist damals jedoch gleichzeitig auch Agrarverbandspräsident und Direktor einer Gentechnikfirma gewesen. In dem Interview verteidigt Laurence die Gentechnik: „Ich glaube, Gentechnik und Artenvielfalt lassen sich perfekt miteinander vereinbaren.“ (Wikipedia)
Quelle: http://www.youtube.com/user/Soundchiller
Samstag, 14. Mai 2011
Der Weg zur Bevölkerungsreduktion - der Bericht des WBGU
Bitte unterzeichnen Sie die Resolution zur sofortigen Auflösung des WBGU:
bueso.de/wbgu-resolution
bueso.de/wbgu-resolution
"Dekarbonisierung" klingt wie ein Anschlag auf pflanzliches Leben; doch Schellnhuber der sogenannte „Wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen" WBGU will eine Reduktion der Weltbevölkerung erreichen. In dem Traktat mit der Überschrift „ Gesellschaftsvertrag für eine große Transformation" werden nichts weniger als Empfehlungen für die Errichtung einer weltweiten Ökodiktatur verfasst, unter dem Vorwand einer zu diesem Zweck erfundenen, vom Menschen gemachten Klimakatastrophe. Die Zeit rennt, denn die "große Transformation" soll bereits bereits im Juni im Gleichschritt von Bundeskabinett, Bundestag und Bundesrat in Gang gesetzt werden.
Quelle: http://www.youtube.com/user/buesojugend
Mexiko: Gefahr für Indigenenkultur – Bedenken gegen REDD-Waldschutzprogramm
Von Emilio Godoy- Mexiko-Stadt | IPS | erschienen am 12.05.2011 bei womblog.de
Die Umsetzung eines Waldschutzprogramms im südmexikanischen Bundesstaat Chiapas als Teil internationaler Klimaschutzbemühungen stellt nach Ansicht lokaler Nichtregierungsorganisationen eine Gefahr für die dort lebenden indigenen Gemeinschaften und eine Provokation der zapatistischen Basisgruppen dar.
Das Programm zur Reduktion von Emissionen aus Entwaldung und Schädigung von Wäldern (REDD) werde die indigene Kultur verändern, da es dem Allgemeingut Natur – Luft, Wasser und Artenvielfalt – einen kommerziellen Wert beimesse, sagte Miguel García von der Umweltorganisation ‘Maderas del Pueblo del Sureste’ (‘Hölzer vom Volk des Südostens’).
Unter einem ökologischen Vorwand werde das soziale Gewebe der indigenen Gemeinschaften zerstört und die Gefahr einer Konfrontation mit den zapatistischen Basisgruppen heraufbeschworen, warnte García in Anspielung auf die Anhänger und Sympathisanten der linken Guerillabewegung Nationale Zapatistische Befreiungsarmee (EZLN), die sich für indigene Rechte engagieren.
Artikel weiterlesen...
Quelle: http://womblog.de/2011/05/12/mexiko-gefahr-fr-indigenenkultur-bedenken-gegen-redd-waldschutzprogramm/
Die Umsetzung eines Waldschutzprogramms im südmexikanischen Bundesstaat Chiapas als Teil internationaler Klimaschutzbemühungen stellt nach Ansicht lokaler Nichtregierungsorganisationen eine Gefahr für die dort lebenden indigenen Gemeinschaften und eine Provokation der zapatistischen Basisgruppen dar. Das Programm zur Reduktion von Emissionen aus Entwaldung und Schädigung von Wäldern (REDD) werde die indigene Kultur verändern, da es dem Allgemeingut Natur – Luft, Wasser und Artenvielfalt – einen kommerziellen Wert beimesse, sagte Miguel García von der Umweltorganisation ‘Maderas del Pueblo del Sureste’ (‘Hölzer vom Volk des Südostens’).
Unter einem ökologischen Vorwand werde das soziale Gewebe der indigenen Gemeinschaften zerstört und die Gefahr einer Konfrontation mit den zapatistischen Basisgruppen heraufbeschworen, warnte García in Anspielung auf die Anhänger und Sympathisanten der linken Guerillabewegung Nationale Zapatistische Befreiungsarmee (EZLN), die sich für indigene Rechte engagieren.
Artikel weiterlesen...
Quelle: http://womblog.de/2011/05/12/mexiko-gefahr-fr-indigenenkultur-bedenken-gegen-redd-waldschutzprogramm/
Donnerstag, 17. März 2011
E10 und wo für es steht
Geschrieben von Bodo Herold, Veröffentlicht am 11.03.2011 bei der-herold.de
Das schlicht lächerliche Gezerre um E10 ist ein weiteres Beispiel für die Konzeptionslosigkeit dieser Regierung. Und das bezieht sich nicht auf die genauso zahlreichen wie fragwürdigen Konzepte zu alternativen Energien und Klimaschutz. E10 steht für eine neue politische Kultur in diesem Lande, auch wenn das Politiker wie Medien nicht wahr haben wollen. Grundsätzlich geht es hier um eine vollständig unterschiedliche Wahrnehmung von Realität durch Politiker und Medien auf der einen und dem gemeinen Volk auf der anderen Seite.
Die Autofahrer kaufen E10 nicht deshalb nicht, weil es den Motoren ihrer Autos schaden könnte. Es geht den meisten Autofahrern auch nicht um die fragwürdige ökologische Sinnhaftigkeit. Sie kaufen es nicht, weil sie es nicht kaufen wollen. Sie kaufen es nicht, weil man ihnen vorschreiben will, es zu kaufen. Sie kaufen es nicht, weil dem Durchschnittsbürger alles, was mit einem großen E- oder EU- beginnt mittlerweile zum Hals heraus hängt.
Artikel weiterlesen...
Quelle: http://www.der-herold.de/wordnews/?p=145
Das schlicht lächerliche Gezerre um E10 ist ein weiteres Beispiel für die Konzeptionslosigkeit dieser Regierung. Und das bezieht sich nicht auf die genauso zahlreichen wie fragwürdigen Konzepte zu alternativen Energien und Klimaschutz. E10 steht für eine neue politische Kultur in diesem Lande, auch wenn das Politiker wie Medien nicht wahr haben wollen. Grundsätzlich geht es hier um eine vollständig unterschiedliche Wahrnehmung von Realität durch Politiker und Medien auf der einen und dem gemeinen Volk auf der anderen Seite.
Die Autofahrer kaufen E10 nicht deshalb nicht, weil es den Motoren ihrer Autos schaden könnte. Es geht den meisten Autofahrern auch nicht um die fragwürdige ökologische Sinnhaftigkeit. Sie kaufen es nicht, weil sie es nicht kaufen wollen. Sie kaufen es nicht, weil man ihnen vorschreiben will, es zu kaufen. Sie kaufen es nicht, weil dem Durchschnittsbürger alles, was mit einem großen E- oder EU- beginnt mittlerweile zum Hals heraus hängt.
Artikel weiterlesen...
Quelle: http://www.der-herold.de/wordnews/?p=145
Donnerstag, 10. März 2011
E10 - Die Biospritt Lüge
![]() |
| Palmölplantage - Monokultur bis zum Horizont |
Um nicht weiter vom Erdöl abhängig zu sein, fördert die europäische Politik nachwachsende Rohstoffe. Das im Januar 2008 verabschiedete Klimapaket strebt eine Quote von zehn Prozent Biospritanteil im Benzin an. Europäische Öle sind trotz Subventionen nicht ausreichend vorhanden, um den Hunger nach Biosprit zu stillen. Deshalb wird Pflanzenöl importiert. Doch der von der EU geförderte Biosprit-Boom hat die Existenz vieler Menschen in der Dritten Welt zerstört: Durch den Anbau riesiger Palmöl-Monokulturen wird ihnen jegliche Lebensgrundlage genommen. Biotreibstoffe gelten als Wundermittel im Kampf für ein besseres Klima. Doch ihre ökologische Bilanz ist noch mäßig und sie binden Ackerfläche, die der Nahrungserzeugung dienen sollte. Menschen in der Dritten Welt müssen hungern, damit wir unsere Autos mit ökologisch gutem Gewissen tanken können. Allein in Indonesien gehen durch die Palmölproduktion Lebensraum und Nahrung für Millionen von Menschen verloren. Immer mehr Ureinwohner und Kleinbauern werden aus dem Regenwald vertrieben, weil hier riesige Flächen für die Palmölproduktion gerodet werden. Großkonzerne eignen sich das Land an, ohne die ursprünglichen Besitzer zu entschädigen oder zu beschäftigen. Während das Öl mit Gewinn nach Europa exportiert wird, müssen die Menschen in Indonesien um Nahrung betteln. In Indien bahnt sich eine ähnliche Entwicklung an. Finanziert durch europäische Entwicklungsgelder wird hier ein neues Biospritprogramm von Mercedes Benz gefördert. Auf angeblich ungenutztem Brachland wird die giftige Jatropha-Nuss angebaut. Die Bauern haben ihre Viehweiden verloren, die ersten Kinder haben sich mit den Nüssen vergiftet. Rinder und Schafe sind verendet. Der ehemalige UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung, Jean Ziegler, hat die Biotreibstofffabrikation als "Verbrechen gegen die Menschheit" bezeichnet.
Quelle: http://www.youtube.com/user/machteuchschlau
Dienstag, 28. Dezember 2010
Die Welt versucht die anthropogene Klimalüge zu retten, für die Atomkraftlobby
Der Chef von RWE Innogy, Fritz Vahrenholt über den anthropegenen Klimawandel und die daraus resultierende Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken.
Was ist denn heute wieder passiert in der Drehtürenwelt "da Oben", da darf also der Herr Vahrenholt von RWE Innogy (Tochtergesellschaft für erneuerbare Energien im RWE Konzern) in der "Welt Online"(1) ein Aufsätzchen schreiben in dem er einem erklärt warum trotz eines erneuten extremen Winters, trotz zahlreicher Widersprüche und gefälschter Beweise (google: Climategate) der anthropogene (d. h. von uns allen gemachte) Klimawandel doch existiert und wir uns deshalb Zitat: "...für eine nachhaltige Energiepolitik werden einschränken müssen."
"Die Erwärmung verstecke sich hinter der Abkühlung." wird da Mojib Latif zitiert. Lieber Schuldbürger, geben Sie auf gar keinen Fall ihr politisch korrektes schlechtes gewissen auf nur weil es mal ein paar Jahre lang wieder etwas kälter wird.
"Gibt es denn neben den Klimagasen noch eine Kraft, die das Klima auf der Erde beeinflussen kann? Natürlich, it´s the sun, stupid!". Heureka, wir kleinen Trottelchen aber auch, haben die Wissenschaftler die ganze Zeit den Einfluss der Sonnenaktivität negiert und steuern jetzt auf ein "Glaubwürdigkeitsproblem" hin, die Meinungshoheit ist in Gefahr! Kevin Trenberth, maßgeblicher Autor der IPCC-Berichte 2001 und 2007, bekannte nun: „Es ist eine Schande, dass die Wissenschaft die derzeitige Pause der Erderwärmung nicht erklären kann." Nun in der Tat, dafür erklärt es uns nun Fritz Vahrenholt von der RWE.
Der selbe Herr Vahrenholt hat sich im übrigen im Mai 2009 (2) für eine Laufzeit-Verlängerung der Kernkraftwerke ausgesprochen die er damals mit einer Förderung "Erneuerbarer Energien" begründen wollte. Wir haben also einen Anhänger des anthropogenen Klimawandels der gleichzeitig für die Atomkraft lobbyiert.
Und damit wir weiter hin das Angst haben nicht verlernen zeichnet er in düsteren Farben eine neue kleine Eiszeit an den Horizont, die Zwar möglicherweise die kommenden Jahrzehte in ungemütliche Kühle und Nass tauchen wird, die anthropogene Erwärmung??? aber bei weitem nicht ausgleicht - da bin ich ja mal gespannt wie das wird wenns gleichzeitig immer kälter und wärmer wird.
Interessant das man ganz links (3) den Vahrenholt auch nicht mag, weil mann/frau krampfhaft an den Weltuntergang durch globale Erwärmung glaubt ;-)
Autor: Stefan
Quellen:
(1) http://www.welt.de/debatte/article11764126/Klimaforscher-sollten-sich-in-Demut-ueben.html
(2) http://www.wiwo.de/unternehmen-maerkte/rwe-innogy-chef-ist-fuer-eine-laufzeit-verlaengerung-der-kernkraftwerke-395763/
(3) http://www.rf-news.de/2010/kw52/das-schnee-chaos201c-wirft-viele-fragen-auf (nur der unterste Absatz relevant!)
![]() |
| Hohe Sonnenaktivität im Jahre 2003 |
"Die Erwärmung verstecke sich hinter der Abkühlung." wird da Mojib Latif zitiert. Lieber Schuldbürger, geben Sie auf gar keinen Fall ihr politisch korrektes schlechtes gewissen auf nur weil es mal ein paar Jahre lang wieder etwas kälter wird.
![]() |
| Sonnenaktivität seit 2000 |
Der selbe Herr Vahrenholt hat sich im übrigen im Mai 2009 (2) für eine Laufzeit-Verlängerung der Kernkraftwerke ausgesprochen die er damals mit einer Förderung "Erneuerbarer Energien" begründen wollte. Wir haben also einen Anhänger des anthropogenen Klimawandels der gleichzeitig für die Atomkraft lobbyiert.
Und damit wir weiter hin das Angst haben nicht verlernen zeichnet er in düsteren Farben eine neue kleine Eiszeit an den Horizont, die Zwar möglicherweise die kommenden Jahrzehte in ungemütliche Kühle und Nass tauchen wird, die anthropogene Erwärmung??? aber bei weitem nicht ausgleicht - da bin ich ja mal gespannt wie das wird wenns gleichzeitig immer kälter und wärmer wird.
Interessant das man ganz links (3) den Vahrenholt auch nicht mag, weil mann/frau krampfhaft an den Weltuntergang durch globale Erwärmung glaubt ;-)
Autor: Stefan
Quellen:
(1) http://www.welt.de/debatte/article11764126/Klimaforscher-sollten-sich-in-Demut-ueben.html
(2) http://www.wiwo.de/unternehmen-maerkte/rwe-innogy-chef-ist-fuer-eine-laufzeit-verlaengerung-der-kernkraftwerke-395763/
(3) http://www.rf-news.de/2010/kw52/das-schnee-chaos201c-wirft-viele-fragen-auf (nur der unterste Absatz relevant!)
Samstag, 4. Dezember 2010
Der Klima-Schwindel - Wie die Öko-Mafia uns abzockt
CO2, Erderwärmung, abschmelzende Pole, dramatisch ansteigender Meeresspiegel, Treibhauseffekt, globaler Klimawandel - wir alle kennen diese Weltuntergangsszenarien. Doch jetzt sorgen sensationelle Enthüllungen über Fälschungen, manipulierte Daten und systematischen Betrug in höchsten Kreisen der UN weltweit für Aufsehen. Ist die These vom menschengemachten Klimawandel der Bluff des Jahrhunderts? Sind wir alle Opfer einer Öko-Mafia, die uns Bürger und Steuerzahler ausnehmen will?
Die Filmemacher reisten an die Brennpunkte des Geschehens: zur Internationalen Klimakonferenz nach Berlin und zum UN-Klimagipfel nach Kopenhagen. Sie trafen sich mit kritischen Wissenschaftlern und Journalisten, um der allgemeinen Hysterie mit Fakten zu begegnen. Günter Ederer, der mit seinen Enthüllungsreportagen im deutschen Fernsehen schon häufig für Aufsehen sorgte, weist dem selbsternannten Klimapapst Al Gore offensichtliche Propagandalügen nach. Doch wer sind die Hintermänner dieser Kampagne und die Profiteure dieses Milliardengeschäftes? Dr. Wolfgang Thüne, ehemaliger ZDF-Wetterexperte, rehabilitiert den vermeintlichen Klimakiller CO2 und widerlegt die These von der globalen Klimakatastrophe. Dr. Bruno Bandulet, Herausgeber des Informationsdienstes "GOLD & MONEY INTELLIGENCE", deckt die wahren Absichten der "Klimaretter" auf. Professor S. Fred Singer, renommierter Physiker aus den USA, fordert eine lückenlose Aufklärung des "Climategate"-Skandals. Lord Christopher Monckton, langjähriger Berater der britischen Premierministerin Margaret Thatcher, analysiert die Thesen des UN-Klimarates IPCC bis ins kleinste Detail - und kommt dabei zu verblüffenden Ergebnissen.
Quelle: michikrueger
Die Filmemacher reisten an die Brennpunkte des Geschehens: zur Internationalen Klimakonferenz nach Berlin und zum UN-Klimagipfel nach Kopenhagen. Sie trafen sich mit kritischen Wissenschaftlern und Journalisten, um der allgemeinen Hysterie mit Fakten zu begegnen. Günter Ederer, der mit seinen Enthüllungsreportagen im deutschen Fernsehen schon häufig für Aufsehen sorgte, weist dem selbsternannten Klimapapst Al Gore offensichtliche Propagandalügen nach. Doch wer sind die Hintermänner dieser Kampagne und die Profiteure dieses Milliardengeschäftes? Dr. Wolfgang Thüne, ehemaliger ZDF-Wetterexperte, rehabilitiert den vermeintlichen Klimakiller CO2 und widerlegt die These von der globalen Klimakatastrophe. Dr. Bruno Bandulet, Herausgeber des Informationsdienstes "GOLD & MONEY INTELLIGENCE", deckt die wahren Absichten der "Klimaretter" auf. Professor S. Fred Singer, renommierter Physiker aus den USA, fordert eine lückenlose Aufklärung des "Climategate"-Skandals. Lord Christopher Monckton, langjähriger Berater der britischen Premierministerin Margaret Thatcher, analysiert die Thesen des UN-Klimarates IPCC bis ins kleinste Detail - und kommt dabei zu verblüffenden Ergebnissen.
Quelle: michikrueger
Abonnieren
Posts (Atom)













