Sonntag, 29. April 2012

Was Sie über abgepackten und abgefüllten Orangensaft noch nicht wußten

Wer sich etwas Gutes tun will, achtet auf eine vitaminreiche Ernährung, und wer “zu faul” zum Obstessen ist, glaubt, mit abgepacktem Orangensaft eine gute Alternative in der Hand zu haben.
Doch haben Sie sich schon einmal gefragt, warum der Orangensaft einer beliebigen Marke immer gleich schmeckt? Denn nicht einmal die Orangen, die Sie im Netz kaufen schmecken alle gleich. Ist der immer gleichbleibende Geschmack eben das Durchschnitts-Ergebnis aller Orangen? Oder steckt da doch etwas anderes dahinter?

Diese Frage habe ich mir schon öfter gestellt. Aber in Deutschland habe ich kaum Informationen dazu gefunden. Drei Gründe bieten sich dafür an:
1. Der Orangensaft ist so frisch und natürlich wie die Orangen auf der Verpackung. Dann gäbe es keinen Grund darüber nachzudenken und darüber zu schreiben.
2. Die “Orangensaft aus Tetrapack”-Trinker interessiert das gar nicht. Ein Glas Orangensaft zum Frühstück ist ja schließlich gesund.
3. Die Hersteller haben schlichtweg kein Interesse daran, uns zu erzählen wie der Saft hergestellt wird.

Um meinen Fragen nachzugehen musste ich also erst einmal auf Literatur in den USA ausweichen. In diesem Mutterland der genetisch veränderten Pflanzen scheint die Frage nach der „Frische“ von Orangensaft nur ein logischer „next Step“ in Richtung künstlicher Nahrung zu sein. Es scheint an eine Art Manie zu grenzen, wie die Industrie versucht, die Natur und damit den Menschen zu beherrschen.
Aber eins nach dem anderen. Erst nachdem ich mir die amerikanischen Herstellungsmethoden angesehen hatte, wusste ich, nach was ich in Deutschland suchen musste. Also auf ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten.

Orangensaft auf Amerikanisch
Wenn man in amerikanischen Supermärkten und anderen Lebensmittelgeschäften nach einem Orangensaft sucht, dann bekommt man häufig die Aufschrift „100 Prozent Saft“ und „nicht aus Konzentrat gefertigt“ zu sehen. Oder auch: „wird nicht durch Rückverdünnung aus Konzentrat hergestellt, sondern so wie gepresst schonend pasteurisiert und abgefüllt…“ Das liest sich für den Verbraucher natürlich vielversprechend.
Abgefüllt… ja aber in was? In diese Tüte? Das glauben Sie doch nicht wirklich? Oder?
Und wie ich eingangs schon fragte: Warum scheint jede Tüte oder Flasche Orangensaft einer Marke immer gleich zu schmecken?

Ich finde keine Geschmacksunterschiede, egal wo und wann ich einen Orangensaft zu mir nehme.
Aus Erfahrung aber wissen wir doch alle, dass Orangen je nach Herkunft, Züchtung usw, einen typischen Eigengeschmack haben. Diese Unterschiede lassen sich sogar bei Orangen von der gleichen Plantage feststellen. Denn nicht alle Orangen bilden unisono im Gleichschritt alle natürlichen Aroma- und Geschmacksstoffe und Nährstoffe gleich schnell und gleich intensiv aus. Einige der Orangen schmecken süßer, andere wiederum sind etwas saurer. Der Grund für den immer wieder gleichen Geschmack eines Supermarkt-Orangensafts hingegen muss also mehr mit Chemie und / oder der Verarbeitung zu tun haben als mit natürlichen Gegebenheiten.

Was passiert denn nun mit dem Industrie-Orangensaft? Auf die wahren „Methoden“ kam ich erst durch den Beitrag von Alissa Hamilton: “The Truth about Orange Juice in Boxes.” (erhältlich bei http://civileats.com/2009/05/06/freshly-squeezed-the-truth-about-orange-juice-in-boxes/ und http://www.amazon.de/Squeezed-about-Orange-Agrarian-Studies/dp/0300164556/)
Hier erfahren wir: Die Orangen werden gepresst und der so gewonnene Saft in gigantischen Tanks „abgefüllt“ (und nicht direkt in die Tüte). Soweit war das ja klar. Aber: Danach wird dem Saft im Tank der Sauerstoff entzogen, was den Saft für mehr als ein Jahr haltbar macht. Dieser Sauerstoffentzug entzieht dem Saft jedoch auch die Aromastoffe. Wer diesen Saft tränke, würde lediglich einen schalen Geschmack erleben. Zu diesem Zeitpunkt hat der Safthersteller also ein unverkäufliches Produkt in Millionen-Liter-Tanks lagern – ein wahrer Saftladen.
Daher braucht er nun die Hilfe von der Chemie. Die bieten dem Saftproduzenten etwas an, was man als „künstliches Aroma“ bezeichnet. Dies sind chemische Verbindungen, die ein Aroma in eine Flüssigkeit einbringen können, um sogar Bier nach Tomatensaft schmecken zu lassen. Diese chemischen Aromastoffe werden also dem schalen, sauerstofffreien Orangensaft zugeführt, auf dass dieser für den Kunden ein akzeptables Geschmacksniveau erreicht. Diese Aromastoffe haben aber nichts mit Nährstoffen, schon gar nichts mit natürlichen Stoffen zu tun.
Foodrenegate.com ist eine Webseite, die kritisch die Lebensmittelindustrie in den Staaten beäugt. Sie kommentiert das Geschehen folgendermaßen: „Die Safthersteller bestellen Firmen, deren Geschäft es ist, Düfte und Geschmacksstoffe künstlich zu erzeugen (Anmerkung: Das sind dieselben Firmen, die auch für Dior und Calvin Klein arbeiten). Diese Firmen „bauen“ dann Aromaträger, die dem schalen Saft zugegeben werden und ihn mit neuer Würze versehen und frisch schmecken lassen. Künstliche Aromaträger werden nicht auf dem Etikett der Flaschen als Inhaltsstoff mit angegeben, da sie aus Orangenessenz und Ölen hergestellt werden. Dennoch gestehen die Produzenten der Aromaträger, dass diese mit Nichts zu vergleichen sind, was in der Natur zu finden ist.“(1)
In anderen Worten: Wer glaubt, dass man das Gleiche bekommt, egal ob man sich eine Orange selbst zu Hause auspresst oder als Orangensaft im Supermarkt kauft, der wird enttäuscht werden. Die Aufschriften auf den Flaschen mögen „100 Prozent rein“ oder „kein Konzentrat“ lauten. Sie sind irreführend, da sie unterschwellig die Assoziation mit hausgemachtem Orangensaft herstellen wollen. Aber der Hausgemachte führt nun mal keine Chemie mit sich, der Industrielle hingegen? Bitte geben Sie sich die Antwort selbst. Für mich ist dieser industriell gefertigte Orangensaft nichts anderes als Hollywood für die Geschmacksknospen der Zunge.
Und da Amerika und Europa Hollywood bevorzugen, Indien und andere Länder Bollywood, wird der Geschmack ebenfalls auf den entsprechenden Markt abgestimmt. Dies ist die einzige Variation, die der Orangensaft seitens der Chemie erfährt. In Amerika werden deshalb relativ hohe Mengen an Ethylbutyrat zum „chemischen Orangensaft“ zugesetzt. Ethylbutyrat ist eines der am gebräuchlichsten Chemikalien für Aroma- und Duftkreationen. Bei den Mexikanern und Brasilianern kommen andere Chemikalien zum Einsatz. Hier werden Decanal- und Terpenverbindungen bevorzugt. Aber Amerika, Mexiko und Brasilien sind weit weg. Hier in unseren Landen sieht es vielleicht doch etwas rosiger aus. Immerhin sind die gentechnisch veränderten Pflanzen hier nicht so verbreitet wie in den Staaten. Vielleicht sieht es beim Orangensaft und den anderen Säften genauso aus?
Europas Säfte – ein Aromacocktail
Man kommt sich vor wie in Amerika. Denn auch in unseren Landen rühmen sich die Hersteller von Säften, dass sich in ihren Flaschen die Quelle endloser gesunder Vitamine verbirgt.(2) Aber es ist relativ leicht, dies zu behaupten. Und es ist noch leichter zu behaupten, dass alle Flaschen der Quell unendlicher Gesundheit sind, gleichgültig ob das entsaftete Obst z.B. zu wenig Fruchtzucker enthält, da zu wenig Sonnenstunden es haben reifen lassen. Von daher darf der Gesundheitssafthersteller bei „Direktsaft“ mit sogenanntem „Korrekturzucker“ nachhelfen – bis zu 15 Gramm je Liter. Das hört sich doch verdächtig nach Herstellung von Zuckerwasser an, oder? Allerdings muss der Hersteller dies dann im Zutatenverzeichnis angeben.
Wenn der geneigte Kunde dann noch auf „Orangen-Nektar“ zurückgreifen möchte, dann bekommt er einen Saft, der einen Fruchtsaftanteil von höchstens 50 Prozent hat. Zucker, Süßstoffe und auch Honig betragen in der Regel um die 20 Prozent. Wer aber auf Fruchtsaftgetränke steht, der bekommt noch weniger Original-Saft. Denn der liegt hier nur bei 6 bis 30 Prozent. Dafür gibt es hier besonders reichlich viel Aromen, Aromaextrakte, chemische Konservierungsstoffe und viel Zucker, für den es keine „zulässige Höchstgrenze“ gibt. Wenn man das liest, dann wird man selbst zum Zucker, denn man kommt aus einem erschreckten Zucken kaum noch raus.
Ja, da fragt man sich, woran erkenne ich denn nun, was chemikalisch ist und was noch einen Restbestand an Natur in sich vereint?
Einen einigermaßen verlässlichen Hinweis auf einen natürlichen Saft stellen die Aufschriften „Direktsaft“, „ohne Zuckerzusatz“ und „100 Prozent Fruchtsaftgehalt“ dar. Aber auch hier sollte man sich nicht in Sicherheit wiegen, denn gemäß der deutschen Fruchsaftverordnung darf selbst dem Direktsaft noch einiges zugemischt werden, die nicht in den „Zutaten“ auf der Verpackung angegeben werden müssen. Das sind zum Beispiel alle Zutaten, „die zur Wiederherstellung des ursprünglichen Zustands unerlässlich sind“. Desweiteren sind das Bearbeiten mit Speisegelatine, bestimmten Enzymen, Tanninen, Bentonit, Kohle, chemisch inerte Filterstoffe und Fällungsmittel oder chemisch inerte Adsorptionsstoffe erlaubt (http://www.buzer.de/gesetz/1591/a22673.htm).
Also selbst ich muss da feststellen: Ich habe keine Ahnung was da wirklich alles in diesem Direkt-Orangen“frisch“saft drin ist. Aber warum „Chemie“, wenn Natur natürlicher ist?
Nichts ist so gut wie frisch vom Baum auf den Tisch. Aber in der modernen Industriegesellschaft liegen die Orangen- und Apfelbäume für den gestressten Arbeitnehmer außer Reichweite. Er kann nur die Illusion von ganz frischem Obst bzw. deren Säften für sich in Anspruch nehmen. Aber jeder gutgemeinte Versuch, den Städtern frischen Obstsaft zu präsentieren, muss fehlschlagen, da Transport, Lagerung und Verarbeitung die Frische aus dem Produkt herausnehmen. Obst ist einfach biologisch nicht dafür vorgesehen, verarbeitet, transportiert und lange gelagert zu werden, sondern will geerntet und sofort verzehrt werden.
Und hier kommt uns die Chemie rettend zur Hilfe. Und dies in zweifacher Hinsicht. Zum Einen kann die Chemie Obstsäfte konservieren. Falls mit dem Verlust an Nährstoffen ein Geschmacksverlust eintreten sollte, dann kann dies durch den Einsatz von natürlichen Geschmacksstoffen kompensiert werden. Nun kommt der geschäftliche Teil der Saftproduktion mit ins Spiel. Es ist kein Problem, natürliche Aromastoffe aus biologischen Produkten zu gewinnen und somit ein wenig auf dem Pfad der Natur zu wandeln. Aber das ist für die Industrie zu teuer. Ein Kilogramm natürliches Aroma kostet heute ca. 600 Euro; ein Kilogramm synthetisches Aroma kostet nur 15 Euro. Und wer im Geschäft bleiben will, der senkt die Kosten, wo es nur geht. Damit der Kunde nicht von der ganzen Chemie abgeschreckt wird, werden die chemischen Inhaltsstoffe dann nett umbenannt, z.B. in „naturidentisch“, was aber laut Chemie-Duden nichts anderes als „synthetisch“ bedeutet.
Da die Marketingabteilungen der chemischen Lebensmittelindustrie ihr Handwerk verstehen, haben die verwirrenden Angaben auf den Etiketten der Lebensmittel allgemein und der Obstsäfte im Speziellen ihren Dienst erfüllt. Kaum einer der Kunden hinterfragt das Wirrwarr aus beamtensprachlichen Bezeichnungen. Assoziationen in Richtung Natur reichen völlig, den Kunden für den Kauf des Produkts zu überzeugen.
So betrug der Umsatz von Fertiggerichten in Deutschland im Jahr 2009 1,3 Milliarden Euro – was einer Steigerung von über 6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entsprach. Anscheinend wollen die Kunden nur das, was schmeckt, egal ob der Geschmack von der Chemie kommt oder von der Natur. Aber wie soll man als Erwachsener denn auch wissen, wie ein natürlicher Geschmack „aussieht“, wenn man als Kind schon nur chemisch aufgetrimmtes Aroma verabreicht bekommen hat und kein natürliches? Wie soll ein Kind wissen, wie ein Apfel oder eine Orange vom Baum schmecken, wenn ihm nur Apfelaroma oder Orangenaroma in Form von Zuckersaftwasser verabreicht wurde? Kein Wunder, warum die Lebensmittelindustrie und ihre Interessenvertreter sich bei politischen Entscheidungen stark machen, ob Aromastoffe, Glutamat, Zucker usw. in Kinderessen enthalten sein darf oder nicht. Denn früh übt sich, was ein Chemieschlucker werden will.
Von den USA über Deutschland in die Schweiz
Könnten wir es besser machen? Schauen wir uns dazu einmal das Beispiel Schweiz an. Die gesetzlichen Bestimmungen in der Schweiz sehen vor, dass den Säften kein künstliches Aroma  zugegeben werden darf. Konzentrate müssen mit natürlichen Aromen rearomatisiert werden. Trotzdem macht auch hier die Lebensmittelindustrie was sie will. 8 von 10 Ananassäften z.B. enthielten kaum natürliche Aromastoffe und waren zudem mit chemischen Äquivalenten versetzt. Einige der Firmen in der Schweiz scheinen sogar auf Konfrontationskurs mit dem schweizerischen Bundesamt für Gesundheit (BAG) zu gehen. Granini und Rivella z.B. stellen schlichtweg eine natürliche Rearomatisierung bei Nektaren in Frage. Das BAG jedoch verlangt ein unverfälschtes Aroma für die Nektare, frei von chemischen Aromastoffen. Globus hat darauf seinen Nektar erst einmal aus dem Handel genommen. Auch Coop verweigert die natürliche Rearomatisierung, wie sie das BAG vorschreibt. Begründung: „Der größte Teil der weltweit hergestellten Ananassäfte dürfte laut Schweizer und EU-Gesetzen nicht mehr verkauft werden.“(3)
Ja, ist das nicht ein schlagender Beweis für die Richtigkeit der Coop´schen Herstellungsstrategie? Denn wenn alle anderen von der Brücke springen, dann sollten wir auch das Gleiche tun. Oder: Fresst Mist; Milliarden Fliegen können nicht irren. Da darf man doch gespannt sein, ob die Hersteller solcher Plastiknährstoffe selbst auf ihre eigenen Produkte zurückgreifen…
Auf Youtube gibt es ein interessantes Video vom WDR (aktuelle Stunde), wo dieser Themenkomplex hinterfragt wurde.(4) Ausnahmsweise war es einem Kamerateam sogar vergönnt, hinter die Laborkulissen eines Aromastoffherstellers zu schauen. Der Chef der Firma antwortete auf die Frage, ob er selbst Produkte mit seinen Inhaltsstoffen genießen würde, damit, dass er zwar ab und zu auf Fertiggerichte zurückgreifen würde, aber nur als Ausnahme. Ansonsten ginge er selbst lieber auf den Markt und kaufe alles so frisch wie möglich. Dieses Bekenntnis und die Erlaubnis für ein Kamerateam, heiligen und verschwiegenen Boden zu betreten, sind die Ausnahme und fordern Respekt vom Firmenchef, wegen seiner Ehrlichkeit.
Aber dies ist das normale Spiegelbild einer Industrie mit weniger Ehrlichkeit und Geheimniskrämerei, denn es gibt in der Tat vieles vor dem Kunden zu verstecken. Aber wenn man sich mit seiner Chemie eine goldene Nase verdient hat, dann sind die Originalobstbäume und der hausgemachte frische Obstsaft ganz in der Nähe. Dann lässt man die Unbedenklichkeit seiner chemischen Erzeugnisse deklarieren, ohne auch nur einen einzigen evidenzbasierten wissenschaftlichen Beweis dafür vorzeigen zu können. Die Marketingabteilung muss ja auch was zu tun haben. Selber aber scheut man vor dem eigenen Auswurf zurück, wie der Teufel vor dem Weihwasser.
Angesichts solcher Tatsachen kann ich nur jedem Patienten und Leser raten seine Ernährung zu prüfen und zu überdenken. Meinen Kindern sage ich: „Euer Körper besteht nicht aus Saft, sondern aus Wasser“.
Bleibt noch die beliebte Frage: Wie kann man seine Ernährungsgewohnheiten ändern?
Zum Thema “Gesunde Ernährung” möchte ich Ihnen dieses Interview ans Herz legen: “Auf den Spuren einer gesunden und richtigen Ernährung” In diesem Interview versuche ich die “Ernährungslehre” auf vier einfache Worte zu reduzieren…
Wenn man die Ernährung grundsätzlich umstellen will, halte ich unter anderem Heilfasten für eine sehr geeignete Methode:
1. Sie lernen so den bewußten Verzicht auf Nahrung.
2. Zweitens: Sie nutzen die Vorteile des Fastens.
3. Nach dem Fasten können Sie bewußt die Lebensmittel auswählen, die Sie wieder zu sich nehmen möchten.

Mehr zum Thema Heilfasten finden Sie auf meiner Webseite www.gesund-heilfasten.de
Quellen zu oben erwähnten Sachverhalten:
(2) http://www.focus.de/gesundheit/ernaehrung/gesundessen/tid-15554/lebensmittelschwindel-kuenstliche-aromen-statt-fruechte-im-saft_aid_436661.html
(4) http://www.youtube.com/watch?v=lK41m8I1NhQ
Quelle:  http://naturheilt.com/blog/orangensaft-ohne-orange/

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