Freitag, 27. September 2013

Der gefährlichste Moment in der Geschichte der Menschheit


"Bei der Sicherung der Brennelemente im Lagerbecken der Einheit 4 in Fukushima geht es um unser aller Überleben!"

Nur noch zwei Monate trennen uns von der größten Gefahr für die Menschheit seit der Krise um die Raketen auf Kuba.
Es gibt keine Entschuldigung dafür, jetzt nicht zu handeln. Die Spezies Mensch muss all ihre Fähigkeiten mobilisieren, um die eingelagerten abgebrannten Brennelemente der Einheit 4 in Fukushima zu sichern. Der Fukushima-Eigentümerin, die Tokyo Electric /Tepco, hat mitgeteilt, dass sie in spätestens 60 Tagen den Versuch starten muss, mehr als 1.300 abgebrannte Brennelemente aus einem schwer beschädigten, leckenden Lagerbecken zu bergen, das sich 100 Fuß (30,5 m) über dem Erdboden befindet. Das Becken ruht auf einem stark beschädigten Gebäude, das sichzur Seite neigt, und spätestens beim nächsten Erdbeben oder auch schon früher einzustürzen droht. Die rund 400 Tonnen wiegenden Brennelemente in diesem Becken könnten 15.000-mal mehr radioaktive Strahlung freisetzen als die Bombe von Hiroshima. Einiges steht in dieser drohenden Krise schon fest:
Tepco hat weder die wissenschaftlichen, technischen noch finanziellen Ressourcen, um sie zu meistern. Das Gleiche gilt für die japanische Regierung. Dieses äußerst riskante Unterfangen erfordert ein koordiniertes Zusammenwirken der besten Wissenschaftler undTechniker der ganzen Welt.

Warum ist die Situation so gefährlich?
Wir wissen, dass schon Tausende von Tonnen stark verstrahlten Kühlwassers im Atomkraftwerk Fukushima angefallen sind; das ist ein Teufelsgebräu, mit dem langlebige giftige Isotope in den Pazifik gelangen. Vor der Küste Kaliforniens wurden bereits Thunfische gefangen, die nachweisbar durch radioaktiven Fallout aus Fukushima verstrahlt wurden. Es wird aber noch viel schlimmer kommen.

Tepco braucht ständig neues Wasser, um die drei geschmolzenen Reaktorkerne der Anlage
zu kühlen. Dampfwolken lassen erkennen, dass sich die Kernspaltung irgendwo unterirdisch
immer noch fortsetzt. Aber niemand weiß, wo (und in welchem Zustand) sich diese Reaktorkerne tatsächlich befinden. Große Mengen des verstrahlten Wassers wurden bis jetzt in rund 1.000 riesigen, aber wenig stabilen Tanks gesammelt, die schnell und über die gesamte Anlage verstreut errichtet wurden. Viele lecken bereits. Alle könnten bei einem weiteres Erdbeben auseinander brechen; dann würden sich Tausende von Tonnen langlebiger Gifte in den Pazifik ergießen. Das Kühlwasser, das durch die Anlage in Fukushima geleitet wird, höhlt auch die Fundamente unter den noch erhaltenen Gebäuden aus – auch die des Gebäudes, auf dem sich das Brennelemente-Lagerbecken der Einheit 4 befindet.
In einem größeren Sammellagerbecken, das nur 50 Meter von der Einheit 4 entfernt liegt,
werden mehr als 6.000 weitere abgebrannte Brennelemente gekühlt. Einige davon enthalten
Plutonium. Weil dieses große Becken keine sichere Überdachung hat, könnte beim
Einsturz eines benachbarten Gebäudes, bei einem Erdbeben oder einem weiteren Tsunami
sein gesamtes Kühlwasser auslaufen. Insgesamt sind mehr als 11.000 Brennelemente über die ganze Anlage in Fukushima verteilt. Von Robert Alvarez, einem bekannten Experten mit langjähriger Erfahrung, der auch schon für das (US-)Energieministerium tätig war, wissen wir, dass von der Anlage in Fukushima  85-mal so viel tödliches Cäsiums freigesetzt werden könnte wie bei der Katastrophe in Tschernobyl. [s. http://akiomatsumura.com/2012/04/682.html ]
Rund um Japan werden immer mehr Stellen mit hoher Radioaktivität entdeckt. Dort leiden
vor allem Kinder vermehrt unter Schilddrüsen-Erkrankungen. Als Sofortmaßnahme müssen die abgebrannten Brennelemente so schnell und so sicher wie möglich aus dem einsturzgefährdeten Lagerbecken der Einheit 4 entfernt werden Kurz vor dem Erdbeben am 11. März 2011 und dem nachfolgenden Tsunami, der das Atomkraftwerk Fukushima zerstörte, wurde der Atomkern der Einheit 4 im Rahmen der routinemäßigen Wartung und Neubestückung entfernt. Wie bei etwa zwei Dutzend Atomreaktoren in den USA und vielen in anderen Teilen der Welt befindet sich das von der USFirma General Electric gebaute Kühlbecken, in dem der entfernte Reaktorkern jetzt liegt,
100 Fuß über dem Erdboden. [s. http://fukushimaupdate.com/the-real-fukushima-danger-
spent-fuel-pools/ ]

Abgebrannte Brennelemente müssen unbedingt unter Wasser aufbewahrt werden. Die darin enthaltenen Brennstäbe sind mit einer Zirconium-Legierung ummantelt, die sich, wenn sie mit Luft in Berührung kommt, spontan entzündet. Zirconium wurde früher in Blitzlampen für Fotoapparate verwendet und verbrennt mit extrem heller und heißer Flamme. Ein Brennstab ohne Ummantelung strahlt so viel Radioaktivität ab, dass jeder, der sich in seiner Nähe aufhält, in wenigen Minuten stirbt. Eine Feuersbrunst könnte das ganze Bedienungspersonal dazu zwingen, aus (dem Kernkraftwerk) Fukushima zu fliehen und die havarierte Anlage unkontrolliert sich selbst zu überlassen.
Nach Aussage des Ingenieurs Arnie Gundersen, der 40 Jahre in der Atomindustrie gearbeitet
und Brennstäbe für sie hergestellt hat, sind die abgebrannten Brennstäbe aus dem Kern der Einheit 4 verbogen, beschädigt und so brüchig, dass sie zu zerbröckeln drohen.

Mit Überwachungskameras wurde festgestellt, dass in dem beschädigten Kühlbecken bereits eine beunruhigende Menge von Bruchstücken liegt. Die beim Entleeren des Kühlbeckens der Einheit 4 auftretenden technischen und wissenschaftlichen Probleme sind nach Gundersens Meinung ebenso schwierig wie entmutigend, müssen aber zu 100 Prozent gelöst werden.
Wenn der Versuch scheitert und die Brennstäbe mit Luft in Berührung kommen, werden sie sich entzünden und Radioaktivität in unvorstellbarer Menge in die Atmosphäre freisetzen. Die Kühlwanne könnte auch zusammen mit den Brennelementen auf den Boden stürzen; der sich dort auftürmende, Radioaktivität abstrahlende Schuttberg könnte sogar explodieren.
Die dabei entstehende radioaktive Wolke würde die Gesundheit und Sicherheit
von uns allen bedrohen. Der bei der Tschernobyl-Katastrophe 1986 freigesetzte radioaktive Fallout erreichte Kalifornien innerhalb von zehn Tagen, die 2011 in Fukushima freigesetzte Radioaktivität kam schon nach weniger als einer Woche dort an. Eine neue Kernschmelze in der Einheit 4 würde einen Jahrhunderte andauernden tödlichen Strom von Radioaktivität über die ganze Erde ausgießen. [s. http://petitions.moveon.org/sign/keep-harmful-radioactive-1.fb26?source=
c.fb&r_by=7470505 ]

Murata Mitsuhei, der ehemalige Botschafter (Japans in der Schweiz) sagte, der in Fukushima
drohende gesamte radioaktive Fallout könnte "weltweit die Umwelt und unsere Zivilisation
zerstören". Es geht nicht mehr um Raketentechnik oder um hitzige Debatten über Kernkraftwerke, sondern um das Überleben der Menschheit. (s. dazu auch http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2012/04/22/japanischer-diplomat-warnt-globaler-katastrophe-in-fukushima/ )

Weder Tokyo Electric noch die Regierung Japans können dieses gewaltige Problem allein lösen. Wenn es versäumt wird, ein aus den besten Wissenschaftlern und Ingenieuren unseres Planeten bestehendes Team mit der Lösung des Problems zu beauftragen, ist das nicht zu entschuldigen.
Es bleiben uns noch höchstens zwei Monate zum Handeln. [Eine dazu aufrufende Petition ist nachzulesen unter https://fs220.xbit.jp/n362/form2/ ]

Deshalb ersuchen wir in einer Petition die Vereinten Nationen und den Präsidenten Obama,
die Wissenschaftler und Ingenieure der Welt zu mobilisieren und mit der Bergung der abgebrannten Brennelemente in Fukushima zu beauftragen.
Auch Sie können diese Petition unter http://petitions.moveon.org/sign/the-world-community-
must unterzeichnen. Wenn Sie eine bessere Idee haben, dann sollten Sie diese einbringen. Aber tun Sie etwas, und tun Sie es jetzt. Die Uhr tickt. Die Zeiger zeigen 5 Minuten vor zwölf; die atomare Katastrophe, die unsere Welt vernichten würde, ist bedrohlich nahe gerückt.


Von Harvey Wasserman
Global Research, 20.09.13
( http://www.globalresearch.ca/humankinds-most-dangerous-moment-fukushima-fuel-poolat-
unit-4/5350779 )
Harvey Wasserman ist Chefredakteur der "Columbus Free Press" (s. http://en.wikipedia.org/wiki/Columbus_Free_Press ) und der "Free Press" (weitere Infos dazu unter
http://www.indiegogo.com/projects/freepress-org-2-0-support-the-future-of-independentmedia-
in-central-ohio ). Er betreibt auch die Website "Nuke Free" (s. http://www.nukefree.
org/ ).

Montag, 23. September 2013

Bundestagswahl: Partei der Vernunft erklimmt die nächste Stufe

Was sich inhaltlich seit 1968 anbahnte und verfestigte, wurde am gestrigen Wahltag nun auch formal festgestampft: Keine einzige liberale Stimme wird mehr im Bundestag zu hören sein. Enttäuschend vor allem: Der letzte wahre Eurokritiker im Parlament Frank Schäffler musste trotz des aufopferungsvollen Wahlkampfs seiner selbst und seiner Anhänger ein Erststimmenminus von 6,1 Prozent hinnehmen. EU-Apparatschiks, Ökodiktatoren und SED-Überbleibsel dürfen also vier Jahre lang weitermachen wie bisher. Doch Obacht! Etwas Hoffnung funkelt weiterhin trotzig am Firmament: Die Partei der Vernunft.
Obwohl die PDV nur in vier Bundesländern zur Wahl antrat, erhielt sie bundesweit satte 25.027 Zweitstimmen und überholte damit behände einige namhafte Kleinparteien. Die Partei der Nichtwähler, die Rechte, BIG, die Frauen, PSG, die Violetten, BüSo, die Partei Bibeltreuer Christen, Bündnis 21 und die Familienpartei liegen in puncto Zweitstimmen deutlich hinter den herzhaft Liberalen. Rentner und Volksabstimmung haben nur wenige Stimmen mehr gesammelt. Selbst die bekannte und fleißig plakatierende Marxistisch-Leninistische Partei (MLPD), die in allen Bundesländern eine wählbare Kandidatenliste präsentieren durfte, konnte nahezu eingeholt werden. Am Ende fehlten lediglich 309 Stimmen.
Möglich gemacht hat dies ein engagierter Wahlkampf von der Basis an der Basis. Ohne Geld. Ohne Agenturen. Ohne mediale Begleitkampagnen. Das aktuelle Wahlergebnis wurde von den Mitgliedern selbst provoziert. Ihre Partei hat damit eine überaus wichtige Stufe erklommen. Sie hat eine Nische verlassen. Der Makel, eine vermeintliche Sekte fanatischer Mises-Jünger zu sein, wurde abgelegt. Die Partei der Vernunft ist wählbar. Nicht nur für vermeintlich elitäre Libertäre, sondern für breite Bevölkerungsschichten. Das hat die gestrige Bundestagswahl sehr klar aufgezeigt.
In Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Bayern sammelte die PDV 25.027 Stimmen. Ein Szenario 2017, in dem die Partei zur Bundestagswahl in allen Bundesländern antreten würde, verspräche also hochgerechnet 40.000 bis 60.000 Stimmen. Damit würde die PDV schon in einer Liga mit der mittlerweile landauf, landab bekannten, medial hofierten Partei des ehemaligen „Titanic“-Chefredakteurs Martin Sonneborn spielen.
Die Wähler haben dem Papier-Liberalismus gestern einen kräftigen Tritt in den Allerwertesten versetzt. Bettelei steht einer Partei, die Marktwirtschaft im Banner trägt, nicht zu Gesicht. Wer auf großes abzielt, muss für zunächst schmerzhafte Änderungen einstehen. Dies vollbringt die Partei der Vernunft mit einem wahrhaft liberalen Programm schon seit jeher. Dass sie gleichzeitig mit einem sympathischen Straßenwahlkampf viele unterschiedliche Individuen für freiheitliche Gedanken begeistern kann, hat sie nun auch eindrucksvoll bewiesen. 

Quelle: ef-magazin ( Henning Lindhoff )

Dienstag, 17. September 2013

Traubenkernextrakt OPC – Das Fundament menschlicher Gesundheit

Es muss die innige Verbundenheit mit der wilden Natur Rumäniens gewesen sein, die Robert Franz in seiner Kindheit tief in das Wunder dieser Schöpfung hat eintauchen lassen. Auf diesem Weg begegnete ihm auch das Geheimnis der roten Traube, das als OPC-Traubenkernextrakt wahre Begeisterungsstürme – und Zähneknirschen bei der Pharmaindustrie – hervorruft. In diesem Interview berichtet Robert Franz ausführlich über Wirkungsweise und Herstellung von OPC, das u.a. schon gegen folgende Beschwerden und Krankheiten vielfach geholfen hat:
  • Gefäßprobleme (Blut und Lymphgefäße)
  • Vorbeugung vor Herzinfarkt und Schlaganfall
  • Diabetes
  • Augenerkrankungen wir Grüner und Grauer Star
  • Allergien
  • Erkrankungen der Verdauungsorgane
  • Hauterkrankungen
  • Krebs
Für Hinweise zum Bezug von hochwertigem OPC besuchen sie bitte die Webseite von Robert Franz www.opc-franz.de
Robert Franz‘ erklärtes Ziel ist es, die Menschen zu ihrer Gesundheit zurückzuführen – mit Hilfe von OPC!

Sonntag, 8. September 2013

PDV Mittelfranken - "Pirates of the Dutzendteich"


PDV Regionalverband Mittelfranken - Werbeaktion am Dutzendteich in Nürnberg zur Bundestagswahl 2013.
Am 4.9.2013 trafen wir uns in Nürnberg zu einer Flyer und Bootsaktion am Nürnberger Dutzendteich. Wir spielten zig mal den PDV Radio Spot via Megaphon ab und hielten auch selber eine Ansprache. Dies hier ist lediglich das Intro. Den Kurzfilm mit knapp 8 min. gibts auf unserem Youtube Kanal.

Elektrosmog: Es leuchtet wie von Geisterhand

Bürgerinitiative unternimmt Feldversuch unter der Hochspannungsleitung
 
Mitglieder von bürgerinitiativen aus Hüttlingen und dem Raum Schwäbisch Gmünd halten unter einer Starkstromleitung nahe des Umspannwerks Leuchtstoffröhren in die Höhe. Dies beginnen wie von Geisterhand zu leuchten.
Mitglieder von bürgerinitiativen aus Hüttlingen und dem Raum Schwäbisch Gmünd halten unter einer Starkstromleitung nahe des Umspannwerks Leuchtstoffröhren in die Höhe. Dies beginnen wie von Geisterhand zu leuchten. (Foto: Peter Schlipf)
Von Claudia Heller

Hüttlingen-Wagenrain Spannung liegt in der Luft: Das hat ein Feldversuch der Hüttlinger Bürgerinitiative „Hüttlingen unter Höchstspannung“ (BI) am Mittwochabend bei einer Leuchtstoffröhrendemo nahe des Umspannwerks beim Wegekreuz Hüttlingen/Wagenrain gezeigt. An die 40 Leute waren gekommen, um unter der 380 000-Volt-Stromleitung nach Gundremmingen handelsübliche Leuchtstoffröhren zum Leuchten zu bringen. Unter ihnen waren auch einige Mitglieder von Bürgerinitiativen aus dem Schwäbisch Gmünder Raum. Ziel dieses Versuchs war es, unter den Hochspannungsleitungen Elektrosmog nachzuweisen.
Voller Spannung, was gleich passieren würde, reckten die Anwesenden ihre Röhren in die Luft. Und tatsächlich: Wie von Geisterhand gezündet, begannen diese zu leuchten, was bei einsetzender Dunkelheit gut zu sehen war. Einige schimmerten sogar durch ihre Verpackung hindurch. „Direkt am Wegekreuz funktioniert es am besten“, weiß Josef Kowatsch, Sprecher der Hüttlinger BI, und er fügt hinzu: „Wenn man mit der Röhre das Dach des Kreuzes berührt, brennt sie besonders hell.“ Fasse man die Röhre am Metallende an, spüre man sogar kleine Stromschläge, am Glas bemerke man immerhin noch Vibrationen.
Die Idee zu dieser Art von Feldversuch hatte Kowatsch bereits Ende Juli, Anfang August. Damals stellte er sich die Frage, ob der Elektrosmog unter den Starkstromleitungen tatsächlich so stark ist, dass dieser die Röhren zum Leuchten bringt. Mit seinem Sohn habe er es dann zum ersten Mal ausprobiert. „Am besten funktioniert es mit einer 36-Watt-Röhre, aber es funktioniert auch mit allen anderen.“ Wie hell eine Röhre leuchtet, hänge aber immer auch von der jeweiligen Witterung und dem Stromfluss ab. Wie stark die elektromagnetische Strahlung genau ist, könne er jedoch nicht sagen, „dazu bräuchte man ein spezielles Messgerät“. Ein solches will sich die BI nun in nächster Zeit anschaffen.

Dass es eine Strahlung unter den Leitungen gibt, vermutete Kowatsch bereits vor einigen Jahren. „Beim Beobachten von Zugvögeln habe ich gesehen, dass diese sich zwar in die dortige Wiese setzen, allerdings nie direkt in den Streifen, über den die Leitungen hinweggehen.“ Zudem habe er von Reitern gehört, deren Pferde sich weigern, unter den Leitungen hindurch zu gehen. Und auch Modellflieger berichteten ihm bereits vor Jahren, dass ihre Modelle nicht mehr richtig auf die Fernsteuerung reagieren, wenn man mit ihnen in die Nähe der Leitungen kommt. Doch warum leuchten die Röhren unter einer Starkstromleitung? Kowatsch erklärt das Phänomen folgendermaßen: „Die elektrischen Felder wirken auf den Leuchtstoff im Innern der Röhre ein. Sie bringen die Moleküle in Schwingungen, dabei springen die Elektronen der Leuchtstoffmoleküle zwischen zwei Energiezuständen hin und her. Jeden dieser Sprünge nimmt unser Auge als Lichtblitz wahr. Die Aber-Milliarden von Elektronensprüngen sehen wir dann als Leuchten.“
Während die Kinder, die am Mittwoch beim Feldversuch dabei waren, viel Spaß dabei hatten, die Leuchtstoffröhren zu zünden, und teilweise nicht mehr aus dem Staunen herauskamen, brachte der Versuchserfolg so manchen Erwachsenen zum Nachdenken. Mehr als einmal war die Frage zu vernehmen, ob so etwas auf Dauer gesund sein kann. Kowatsch zufolge ist auch der menschliche Körper beziehungsweise sind dessen Moleküle den Einwirkungen von elektromagnetischen Feldern von Starkstromleitungen ausgesetzt. Diese seien die gleichen wie bei den Leuchtstoffröhren.
Quelle: Schwäbische

Samstag, 7. September 2013

G 20-Gipfel beschließt weltweiten Zugriff auf die Vermögen der Bürger

Im Schatten des Kriegsgetöses hat der G 20-Gipfel eine weitreichende Entscheidung getroffen: In Zukunft werden die Steuer-Daten jedes einzelnen Bürgers weltweit verfügbar gemacht. Vordergründig geht es um Steuerflucht. Tatsächlich geht es darum, dass die Staaten-Gemeinschaft die lückenlose Kontrolle über die finanziellen Verhältnisse jedes einzelnen Bürgers übernehmen wird. Der Gipfel markiert einen Meilenstein auf dem Weg zur umfassenden Enteignung der Bürger. So sieht die Lösung der Schuldenkrise aus, wie sie sich jene Politiker ausgedacht haben, die die Schulden zu verantworten haben.
Die Staats- und Regierungschefs sind beim g 20-Gipfel nicht zusammengetroffen, um über Syrien zu beraten: Es ging um einen weiteren Meilenstein zur Enteignung der Bürger im Zuge der außer Kontrolle geratenen, globalen Schuldenkrise. (Foto: G20)Die Staats- und Regierungschefs sind beim G 20-Gipfel nicht zusammengetroffen, um über Syrien zu beraten: Es ging um einen weiteren Meilenstein zur Enteignung der Bürger im Zuge der außer Kontrolle geratenen, globalen Schuldenkrise. (Foto: G20)
Bei genauem Hinsehen entpuppt sich die weltweite Kriegs-Hysterie um Syrien als ein geschicktes Ablenkungsmanöver. Die öffentliche Meinung bezeichnete den G 20-Gipfel in Sankt Petersburg als Flop, bei dem es nicht gelungen sei, eine diplomatische Lösung für den Syrien-Konflikt herbeizuführen.
Die allgemeine Enttäuschung darüber, dass sich Obama und Putin auf dem Gipfel nicht auf einen gemeinsamen, noch massiveren Militärschlag gegen das Assad-Regime geeinigt haben, färbte auch auf die Beurteilung der finanzpolitischen Entscheidungen des informellen Gremiums der Mächtigen aus. Der Deutschlandfunk beklagt: „Auch bei wichtigen Wirtschaftsproblemen – den eigentlichen Themen des Treffens – sind die Ergebnisse eher enttäuschend.“
Die Begründung für dieses angebliche Scheiterns, die der DLF liefert, ist interessant. Sie zeigt nämlich in fataler Weise, dass die Tragweite der Entscheidungen nicht erfasst wurde.
So heißt es im DLF:
„Wirtschaftspolitisch wird dieser Gipfel also nicht in die Geschichtsbücher eingehen. Da helfen auch die von Bundeskanzlerin Angela Merkel als Erfolg verkauften Fortschritte im Kampf gegen die Steuerhinterziehung wenig. Dass man nun einen internationalen Standard entwickeln will, um Steuerdaten über Ländergrenzen hinweg automatisiert auszutauschen, ist zwar zu begrüßen. Google, Apple und Co. stärker zur Kasse bitten zu wollen, grenzt hingegen mehr an Populismus als an große Weltpolitik. Denn bei G20 sitzen die größten Wirtschaftsnationen der Erde alle im selben Boot: Sie stehen für 90 Prozent der globalen Wirtschaftsleistung. Hier verdienen die großen multinationalen Konzerne ihr Geld. Dass sie hier auch Steuern zahlen sollen, ist also keine Sensation, sondern eine Selbstverständlichkeit.“
Hier irrt der DLF. Dieser Gipfel wird sehr wohl in die Geschichtsbücher eingehen, jedoch aus einem sehr unerfreulichen Grund.
Was der DLF als „Fortschritt im Kampf gegen die Steuerhinterziehung“ sogar noch mit einem positiven Unterton versieht, ist eine fundamentale Veränderung der Weltwirtschafts-Ordnung.
Es ist erstaunlich: Dieselben Medien, die faktisch rund um die Uhr gegen die nun ins allgemeine Bewusstsein gerückte, flächendeckende Überwachung durch die internationalen Geheimdienste Protest-Sendungen ausstrahlen, erkennen nicht, dass hier erstmals ein praktischer Anwendungsfall eben dieser umfassenden Überwachung beschlossen wurde.
Genau auf diese Naivität und Oberflächlichkeit setzten die Zentralplaner der neuen Weltwirtschaftsordnung.
Es ist nämlich ganz und gar nicht „zu begrüßen“, dass die Finanz-Eliten beschlossen haben, die Steuerdaten der Bürger künftig „über Ländergrenzen hinweg automatisiert auszutauschen“.
Dieser scheinbar harmlose Beschluss ist der Beschluss, den globalen, gläsernen Bürger zu schaffen.
Automatisiert und über Ländergrenzen hinweg.
Man könnte auch sagen: Intransparent und ohne jede demokratische Kontrolle.
Das Schlussdokument des Gipfels lässt erkennen, dass die Vorbereitungen zum Zugriff auf die Geld-Angelegenheiten offenbar schon weit gediehen sind.
So heißt es unter Punkt 51 des Dokuments:
„Wir rufen alle anderen Staaten auf, sich uns zum frühestmöglichen Zeitpunkt anzuschließen. Wir sind entschlossen, einen automatischen Austausch von Informationen zu einem globalen Standard zu erheben. Wir müssen die Vertraulichkeit und den richtigen Gebrauch der ausgetauschten Informationen sicherstellen. Wir unterstützen vollständig die Zusammenarbeit der OECD mit den G 20-Staaten, die darauf abzielt, einen solchen Standard für den automatischen Austausch der Information bis spätestens Februar 2014 zu präsentieren. Die technischen Modalitäten eines effektiven, automatischen Austauschs sollen bis spätestens Mitte 2014 parallel finalisiert werden. Wir erwarten, dass wir Ende 2015 mit dem automatischen Austausch der Informationen über Steuer-Angelegenheiten zum Ende des Jahres 2015 beginnen werden. Wir ersuchen das Globale Forum (der OECD, Anm. d. Red.), einen Mechanismus zur Überprüfung und Kontrolle der Implementierung des neuen globalen Standards zum automatischen Austausch von Informationen zu errichten.“
Dieser Beschluss macht deutlich, worum es geht: Hier wird die totale Überwachung der Steuerzahler beschlossen, und zwar auf globaler Ebene. Die Überwachung wird jenseits aller demokratischen Rechtssysteme erfolgen: Die OECD wird die Umsetzung überwachen. Das Konzept wird vom IWF mitgetragen, für den Chefin Christine Lagarde beim Gipfel anwesend war. Als Dank für die Beratungs-Leistung teilte der Gipfel erfreut mit, dass der Großteil der dem IWF versprochenen 461 Milliarden Dollar an den Fonds überwiesen wurde – in Form von Krediten der Staaten, darunter natürlich auch Deutschland.
Das monströse Konzept der automatischen Erfassung und Weitergabe der Vermögensdaten hat gravierende Folgen für den Bürger.
Unter der Aufsicht von IWF-Chefin Christine Lagarde wurde in St. Petersburg beschlossen, die Vermögensangelegenheiten aller Bürger automatisch zu erfassen und allen zugänglich zu machen, die sich selbst dazu autorisiert haben. (Foto: G20)
Denn die „Steuer-Informationen“, um die es geh, sind nichts weniger als alle Finanztransaktionen und Vermögensangelegenheiten eines jeden einzelnen Bürgers. Das beginnt beim Sparbuch, das dem Finanzamt über die Kapitalertragssteuer bekannt ist. Es geht über Versicherungen, Aktiengeschäfte, Unterhaltszahlungen, Reisekosten, Anschaffung von Büchern, Größe der privaten Wohnung, welches Auto ein Bürger besitzt, Leasing-Verträge, Telefon-Rechnungen, Kredite, Darlehen, Schenkungen, Erbschaftsangelegenheiten.
Unter der Aufsicht von IWF-Chefin Christine Lagarde wurde in St. Petersburg beschlossen, die Vermögensangelegenheiten aller Bürger automatisch zu erfassen und allen zugänglich zu machen, die sich selbst dazu autorisiert haben. (Foto: G20)
Alles, was der Bürger heute in seiner Steuererklärung angibt – und das ist so ziemlich alles, was das tägliche Leben betrifft – wird künftig in einem globalen Informationssystem all jenen zugänglich werden, die sich von staatlicher oder supranationaler Seite dafür aus welchen Gründen auch immer dafür interessieren.
Es kann in einem solchen System selbstverständlich keine Garantie eines Datenschutzes geben.
Es wird in einem solchen System grundsätzlich nur eine, gänzlich neue Form des Datenschutzes geben: Nämlich den Schutz anonymer, undemokratischer und intransparenter Apparate.
Woher nimmt das „Global Forum“ der OECD seine Legitimation?
Wer hat die G 20-Führer als Gremium autorisiert?
Wer hat den IWF zur globalen Finanz-Polizei ernannt?
Wer erstellt, überwacht und kontrolliert die vom diesem Super-Staat erstellte Technologie?
Auf diese Fragen gibt es eine klare Antwort.
Niemand.
Und es wird, ähnlich wie beim ESM, keinerlei demokratische oder parlamentarische Kontrolle geben. Es ist bezeichnend, dass in dem Dokument in diesem Zusammenhang nicht an einer einzigen Stelle vom Recht des Bürgers auf den Schutz der Privatsphäre oder von seinem Recht auf die freie und geschützte Verfügung seiner Daten die Rede ist. Der Begriff der „Vertraulichkeit“(confidentiality) bedeutet das Gegenteil: Der Super-Staat wird das umfassende Recht haben, dem Bürger jede Auskunft über den Umgang mit seinen Daten zu verweigern.
Wie ernst es den Staaten mit dieser Erschaffung eines undemokratischen Super-Staats ist, durfte als erstes Exempel Zypern erfahren. Dort wurde über Nacht eineZwangsabgabe eingeführt, die künftig als Modell für die Bankenrettungen verwendet werden wird. Die Enteignung der Sparer bei Banken-Pleiten kommt in dem Dokument wohlweislich nicht vor. Sie ergibt sich jedoch aus jenen Punkten in dem Dokument, dass die Beendigung der „to big too fail“-Problematik von Amts wegen bekanntgibt. Geplant ist eine globale Einlagensicherung, mit man in dem Kapitel über die „Internationalen Finanz-Architektur“ nachlesen kann.

Noch klarer wird die Ernsthaftigkeit des Vorhabens am zweiten Exempel, das die internationalen Finanz-Architekten in den vergangenen Jahren mit äußerster Brutalität statuiert haben: der Schweiz. Die Schweiz wurde von den USA und Deutschland als sicherer Hafen des Terrorismus Steuer-Oase ausgewählt und faktisch trockengelegt. Steuer-„Sünder“ wurden gejagt, angeprangert, verhaftet, in den USA über das Wochenende von den Behörden festgesetzt. Peer SteinbrücksSpruch von der „Kavallerie“, die man in die Schweiz entsenden müsse, ist in diesem Zusammenhang nicht komisch, wie die meisten Kommentatoren in abenteuerlicher Verkennung des Ernst der Lage meinten. Das Bild einer kriegerischen Truppe ist todernst. Die ersten Schäden zeigen sich: Die kleinen Kanonalbanken geraten wegen der Jagd auf Steuersünder ins Hintertreffen, die internationalen Großbanken profitieren (mehr hier).
Allerdings braucht der globale Super-Staat dafür keine Pferde mehr, das stimmt.
Dieser Krieg wird über die Computer geführt.
Angela Merkel hatte die Entwicklung in einem Redebeitrag im Deutschen Bundestag bereits 2011 angekündigt – ganz offen und ohne jede Beschönigung: Merkel hatte gesagt, dass:
„…wir in der globalen Verflechtung alle gemeinsam für Wirtschaftswachstum verantwortlich sind, und weil, das hat auch das G 20-Treffen in Cannes ausgedrückt. Und es wird sich in den nächsten Jahren – die Gruppe der G 20 auf der Ebene der Staats- und Regierungschefs hat sich, glaube ich, bewährt – es wird sich in den nächsten Jahren vieles verschieben im weltweiten Gefüge. Man sieht das zum Beispiel schon am internationalen Währungssystem. Wir werden zu einem multipolaren Währungssystem Schritt für Schritt kommen… Diese Tendenz ist erkennbar…“
Merkel nennt in diesem Statement den Hauptgrund für die Errichtung des Super-Staates: Der Grund ist die globale Schuldenkrise. Nur deshalb braucht die Welt auf Teufel komm‘ raus Wirtschaftswachstum – weil sonst die Zinsen und Zinseszinsen der in jeder Sekunde drückender werdenden Schuldenlast das ganze Gebäude zum Einsturz bringen würden.
Mit der globalen Kontrolle der Finanz-Angelegenheiten der Bürger hoffen jene Politiker, die für den Schulden-Wahnsinn verantwortlich sind, die Last der Staatsschulden auf die Bürger abzuwälzen. Das globale Kartell der Enteigner hofft, auf diesem Weg den Crash zu verhindern.
Angela Merkel ist von der SPD in den vergangenen Wochen verstärkt dafür kritisiert worden, dass sie die NSA-Affäre kleinredet.
Doch da tut die Opposition der Kanzlerin völlig unrecht.
Die Überwachung von Emails, Facebook-Postings und Telefonaten ist nämlich nichts im Vergleich zur globalen Überwachung der Vermögensverhältnisse eines jeden einzelnen Bürgers.
Im Zusammenhang mit diesem durch und durch sozialistischen Plan wird jedoch auch die Überwachung jedes einzelnen privaten Schritts der Bürger sinnvoll: Sie kann dazu dienen, den Bürgern nachzuweisen, dass sie dem Staat nicht jeden Cent an Steuern gezahlt haben, den der Staat von den Welt-Bürgern haben will.
Die vollständige Umkehr der Beweislast ist angestrebt. Der Bürger muss sich schuldig fühlen. Und er muss wissen, dass er überwacht wird. Auf diese Weise wird er nämlich von selbst jeden Cent beim Finanzamt melden, selbst, wenn er diesem gar nichts schuldet. Dies erspart dem Staat eine aufwändige Maschine zum Eintreiben der Steuern. Der Bürger soll in Angst und Schrecken versetzt werden – und somit die Steuerfahndung gleich in eigener Sache betreiben.
Der DLF hat aus den unscheinbaren und technisch verbrämten Beschlüssen des Gipfels den Schluss gezogen, dass der Gipfel „als alternative Weltregierung…keine belastbaren Ergebnisse gebracht“.
Das Gegenteil trifft zu.
Der Gipfel wird in die Weltgeschichte eingehen.
Er hat die Weichen für die globale Belastung der Bürger gestellt, die gezwungen werden sollen, die Staatsschulden aller Welt zu schultern und zu bezahlen.
Wenn das kein Meilenstein der Weltgeschichte ist!
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Freitag, 30. August 2013

Syrien-Konflikt: Obama will allein gegen Syrien vorgehen

Die USA sind darauf vorbereitet, notfalls allein in Syrien zu intervenieren. Obamas Entscheidung zu einem Militärschlag beruht einzig und allein darauf, was im nationalen Interesse der USA liegt. Dem britischen Premier David Cameron wurde die Zustimmung für eine Intervention im Parlament verweigert. Die US-Regierung sagte, die USA brauchten keine Abstimmung, um eine Entscheidung zu fällen.
US-Präsident Barack Obama ist fest entschlossen, die Syrien-Krise auch im Alleingang zu lösen. (Foto: Flickr/borman818)
Eine militärische Aktion der USA gegen Syrien findet notfalls auch ohne die Unterstützung von Großbritannien statt. US-Präsident Barack Obama ließ sich von der ablehnenden Haltung der Briten zu einem Militärschlag nicht beeindrucken. David Cameron war am Donnerstagabend mit dem Versuch gescheitert, im Parlament die Unterstützung der Abgeordneten für einen Krieg gegen Bashar Al Assad zu erhalten (mehr hier).

Nun liegt es allein an den Vereinigten Staaten, zu entscheiden, ob der Bürgerkrieg in Syrien durch eine Intervention beeinflusst werden sollte. „Die Entscheidungsfindung des Präsidenten wird dadurch angeleitet, was im Interesse der Vereinigten Staaten liegt“, sagte ein Sprecher des Nationalen Sicherheitsrates. Obama glaube, dass „zentrale Interessen in Syrien auf dem Spiel stehen und dass Länder für die Verletzung internationaler Normen, wie bei Giftgas-Angriffen, zur Rechenschaft gezogen werden müssen“.
Die Abstimmung in Großbritannien ist ein Rückschlag für Obama, der auch im eigenen Land noch Überzeugungsarbeit leisten muss. Eine wachsende Anzahl von Abgeordneten im US-amerikanischen Kongress fordert ebenfalls eine Abstimmung in der Syrien-Frage. Das Weiße Haus ließ daraufhin verkünden, dass es keiner Abstimmung bedürfe, um eine militärische Aktion zu legitimieren, berichet die FT.
Obama muss nun seinerseits Überzeugungsarbeit leisten. Die US-Regierung behauptet, ihr lägen Geheimdienstberichte vor, die den Einsatz von Giftgas in Syrien durch das Assad-Regime eindeutig belegen würden. Veröffentlicht wurden solche Berichte bislang nicht.
Auf eine Resolution im UN-Sicherheitsrat darf Obama eben so wenig hoffen, wie auf Unterstützung von den Briten. Bei einer Abstimmung würde Russland sein Veto einlegen (hier).

Wahl -O- Mat zur Bundestagswahl 2013 (PDV Spezial)



Hier kann jeder der sich an der diesjährigen Bundestagswahl beteiligen möchte schauen in wie weit die antretenden Parteien mit den eigenen Meinung übereinstimmen:

Wahl -O- Mat



Folgend ein Überblick mit den Antworten und Begründungen zu den einzelnen Fragen/Themen des Wahl-O-Mat´s unserer favorisierten Partei der PDV:




Mindestlohn
Es soll ein gesetzlicher flächendeckender Mindestlohn eingeführt werden.

Nein. Begründung der Partei:
„Jeden staatlichen Eingriff in die Vertragsfreiheit lehnen wir ab. Die vom Nobelpreisträger Hayek beschriebene natürliche Ordnung akzeptiert den Menschen so wie er ist und nicht so, wie Politiker und Ideologen ihn haben wollen. Die Beschränkung staatlichen Handelns auf den Schutz von Leben, Freiheit und Eigentum seiner Bürger führt zu Wohlstand für alle. Diese natürliche Ordnung kann nur erreicht werden, wenn den Bürgern die Entscheidungsgewalt über alle Belange ihres Lebens zurückgegeben wird.”

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Betreuungsgeld
Eltern, deren Kinder nicht in die Kita gehen, sollen ein Betreuungsgeld erhalten.

Nein. Begründung der Partei:
„Die beste Familienpolitik ist eine Politik, die den Eltern die Früchte ihrer Arbeit belässt. Pflege und Erziehung der Kinder sind nach Artikel 6 Grundgesetz das natürliche Recht und die Pflicht der Eltern. Die Familie gehört zum intimsten Bereich der privaten Lebensführung und ist damit für staatliche Eingriffe tabu. Die Vereinbarkeit von Privatleben und Beruf und die Organisation der Kinderbetreuung liegen alleine in der Verantwortung der Eltern.

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Tempolimit
Generelles Tempolimit auf Autobahnen!

Nein. Begründung der Partei:
„Ein generelles Tempolimit bringt keinen erkennbaren Nutzen und stellt damit nur eine weitere Gängelung der Bürger durch den Obrigkeitsstaat dar. Die Freiheit des Menschen, der Schutz des Eigentums und das Recht auf ein selbstbestimmtes Leben sind unantastbar, solange keinem Dritten Schaden entsteht. Es ist nicht Aufgabe des Staates, sich überall in das Leben der Menschen einzumischen.”

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Euro
Deutschland soll den Euro als Währung behalten.

Nein. Begründung der Partei:
„Den Euro als gesetzliches Zahlungsmittel lehnen wir ab. Durch monetäre Planwirtschaft verursachen EU und EZB zunehmend Spannungen innerhalb Europas. Die PDV steht für eine grundlegende Reform des Geld- und Finanzsystems und die Zulassung alternativer Geldformen. Der Staat darf nicht länger bestimmen, welches Geld die Bürger als Zahlungsmittel annehmen müssen. Das freie Geldsystem ohne Zentralbankmonopol und gesetzlichen Annahmezwang für bestimmten Währungen wird verfassungsrechtlich verankert.”

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Strompreis
Der Strompreis soll vom Staat stärker reguliert werden.

Nein. Begründung der Partei:
„Staatliche Regulierungen lehnen wir generell ab. Ein besonders negatives Beispiel für staatliche Regulierung und Strom-Planwirtschaft ist das EEG, welches für explosiv steigende Strompreise verantwortlich ist. Das EEG führt zur Ausbeutung durch die geförderten Konzerne und zur Verarmung breiter Bevölkerungsschichten. Sämtliche mit der Klimahysterie begründeten Maßnahmen sind daher sofort einzustellen und bereits in der Vergangenheit angelaufene Programme sind schnellstmöglich zu stoppen.”

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Videoüberwachung
Die Videoüberwachung im öffentlichen Raum soll ausgebaut werden.

Nein. Begründung der Partei:
„Für uns gilt der Grundsatz: Keine Einschränkungen der individuellen Freiheits- und Bürgerrechte, des Schutzes der Privatsphäre und persönlicher Daten. Die Abschaffung der Anti-Terrorgesetze, die eine pauschale Kriminalisierung der gesamten Bevölkerung bewirken und die Abschaffung und Verhinderung aller Überwachungsgesetze. Eine Überwachung ist nur aufgrund eines Gerichtsbeschlusses bei unmittelbarer Gefahr für Leib und Leben zulässig.”

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Grundeinkommen
In Deutschland soll ein bedingungsloses Grundeinkommen eingeführt werden.

Nein. Begründung der Partei:
„Ein bedingungsloses Grundeinkommen lehnen wir generell ab. Statt den Menschen das Geld über Zwangsabgaben und Steuern wegzunehmen, um es danach mit immensen Bürokratiekosten willkürlich umzuverteilen, ist es jedem selbst zu überlassen, wann, wie viel und wie lange er arbeitet, wie er seinen Lebensunterhalt bestreitet und wie er vorsorgt. Lediglich die Unterbringung und Verpflegung von Waisenkindern und Obdachlosen fällt in die Zuständigkeit der Kommunen.”

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Ökologische Landwirtschaft
Nur ökologische Landwirtschaft soll finanzielle Förderung erhalten.

Nein. Begründung der Partei:
„Landwirtschaft bedarf generell keiner finanziellen Förderung durch den Staat. Die irrsinnige Subventionierungspolitik der EU und Deutschlands sind verantwortlich für die wirtschaftlichen Probleme vieler Betriebe in diesem Bereich. Sie führen zu Überkapazitäten und Überproduktion. Es werden falsche Anreize gesetzt, sodass am Bedarf vorbei produziert wird. Milchseen, Monokulturen und Butterberge sind nur einige Beispiele. Marktgerechte, auskömmliche Warenpreise werden so unmöglich gemacht.”

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Getrennter Schulunterricht
Alle Kinder sollen ungeachtet ihres kulturellen Hintergrundes gemeinsam unterrichtet werden.

Nein. Begründung der Partei:
„Eltern müssen die Freiheit erhalten, für ihr Kind den optimalen Bildungsweg zu wählen. Staatliche Einheitsbildung für Einheitsschüler lehnen wir ab. Bildung ist von so großer Bedeutung, dass sie keinem politischen Einfluss unterliegen darf. Die Misere in diesem Bereich zeigt, was das staatliche Bildungsmonopol angerichtet hat. Ein Wettbewerb der Ideen zu Lehrinhalten, Lernmethoden und Schulmodellen ist dringend notwendig und führt zwingend zu einer Qualitätssteigerung des Bildungsangebots.”

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Spitzensteuersatz
Der Spitzensteuersatz soll erhöht werden.

Nein. Begründung der Partei:
„Deutschland hat kein Einnahmen- sondern ein Ausgabenproblem. Die PDV fordert die Abschaffung der Lohnsteuer als Einstieg in ihr Steuermodell. Auf Bundes- und Landesebene werden zukünftig keine Abgaben und Steuern mehr erhoben. Die Steuer- und Abgabenhoheit liegt dann allein bei den Kommunen. Direkte Steuern sind verboten. Zur Erfüllung der Bundesaufgaben erhält der Bund von den Kommunen die erforderliche Kostenerstattung. Die Höhe dieser Kostenerstattung darf fünf Prozent nicht übersteigen.”

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NATO-Austritt
Deutschland soll aus der NATO austreten.

Ja. Begründung der Partei:
„Die Bundeswehr ist eine Verteidigungsarmee. Sie dient dem Schutz der Bürger und des deutschen Staatsgebietes. Nach Artikel 26 GG sind Handlungen verfassungswidrig und unter Strafe zu stellen, die das friedliche Zusammenleben der Völker stören und die Führung eines Angriffskrieges vorbereiten. Dieser verfassungsrechtliche Grundsatz ist um ein Beteiligungsverbot der Bundeswehr an Angriffskriegen zu erweitern. Kriege für den Frieden sind ein Widerspruch in sich.”

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Kohlekraft
Kein Neubau von Kohlekraftwerken!

Nein. Begründung der Partei:
„Moderne Kohlekraftwerke sind für unsere Energieversorgung nach dem beschlossenen Ausstieg aus der Kernenergie von großer Bedeutung. Wind- und Solarkraftwerke sind für die Versorgung eines Industrielandes wie Deutschland völlig ungeeignet und unwirtschaftlich. Sämtliche mit der Klimahysterie begründeten Maßnahmen sind daher einzustellen und bereits in der Vergangenheit angelaufene Programme sind zu stoppen. Energieunternehmen müssen für ihre betriebsbedingten Risiken und Folgekosten aufkommen.”

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Pille danach
Die "Pille danach" soll rezeptpflichtig bleiben.

Nein. Begründung der Partei:
„Die PDV steht für die freie Wahl der Heilmethode und für freie Medikamentenwahl. Die Freiheit des Menschen, der Schutz des Eigentums und das Recht auf ein selbstbestimmtes Leben sind unantastbar, solange keinem Dritten Schaden entsteht. Keine staatliche Stelle hat das Recht, jemanden zu zwingen, etwas gegen seinen Willen zu tun. Gewalt zu initiieren, um mittels Zwang etwas durchzusetzen, ist unmoralisch. Das gilt auch für den Staat.”

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Verstaatlichung von Banken
Alle Banken in Deutschland sollen verstaatlicht werden.

Nein. Begründung der Partei:
„Das würde bedeuten, dass deutsche Steuerzahler für die Misswirtschaft und die Schulden von Banken haften. Die Haftung unseriös handelnder Banken auf den Steuerzahler zu übertragen widerspricht jeglicher marktwirtschaftlicher Ordnung, ist asozial und verletzt die Eigentumsrechte der Bürger. Leichtsinn wird so belohnt und gefördert. Marode Banken müssen über ein ordentliches Insolvenzverfahren abgewickelt und bei Bedarf auch geschlossen werden.”

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Flüchtlingspolitik
Deutschland soll mehr Flüchtlinge aufnehmen.

Nein. Begründung der Partei:
„Der PDV ist jeder Mensch willkommen, der beim Aufbau und Ausbau eines demokratischen Rechtsstaates und einer vom freien Geist getragenen Gesellschaftsordnung mitwirken will. Die freiwillige Integration in unsere Gesellschaft ist jedoch Privatsache des Zuwanderers und nicht Aufgabe des Staates. Private Initiativen oder die Bürger vor Ort entscheiden, ob und wie sie die Flüchtlinge versorgen wollen. Eine staatlich organisierte Unterbringung und Versorgung lehnen wir ab.”

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Lohnersatz bei Pflegezeit
Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sollen für die Zeit, in der sie Angehörige pflegen, staatliche Lohnersatzleistungen erhalten.

Nein. Begründung der Partei:
„Statt den Menschen das Geld über Zwangsabgaben und Steuern wegzunehmen, um es mit immensen Bürokratiekosten willkürlich umzuverteilen, ist es jedem selbst überlassen, wann, wie viel und wie lange er arbeitet, wie er seinen Lebensunterhalt bestreitet und ob und wie er vorsorgt. Bei Bedürftigkeit können die Kommunen die Finanzierung der Versicherung sicherstellen. Die persönliche Unterstützung Bedürftiger, das humanitäre Miteinander und die Nächstenliebe haben wieder Vorrang.”

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Parteienverbot
Verfassungswidrige Parteien sollen weiterhin verboten werden dürfen.

Nein. Begründung der Partei:
„Staatliches Handeln beschränkt sich darauf, das Leben, die Freiheit und das Eigentum seiner Bürger zu schützen. Die Freiheit des Menschen, der Schutz des Eigentums und das Recht auf ein selbstbestimmtes Leben sind unantastbar, solange keinem Dritten Schaden entsteht. Niemand hat das Recht, mit oder ohne Androhung von Gewalt, jemanden zu zwingen, etwas gegen seinen Willen zu tun. Das gilt auch für den Staat. Ein auf Kernaufgaben beruhender Vollzug staatlichen Zwanges liegt künftig bei Gerichten.”

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Staatliche Unterstützung von Studierenden
BAföG soll unabhängig vom Einkommen der Eltern gezahlt werden.

Nein. Begründung der Partei:
„Nach der Reform des Geld- und Finanzsystems und der massiven Reduzierung der Abgaben und Steuern verbleibt den Familien weit mehr Nettoeinkommen als heute. Das ermöglicht eine freie Entscheidung der Eltern hinsichtlich Bildung und Ausbildung ihrer Kinder. Bildungseinrichtungen finanzieren sich selbst, um die Chancengleichheit aller Anbieter zu garantieren. Bedürftige Familien können Bildungsgutscheine erhalten. Die Kommunen entscheiden über Bildungskredite und Stipendien bei guten Leistungen.”

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Grenzkontrollen
An allen deutschen Grenzen sollen wieder Einreisekontrollen durchgeführt werden.

Nein. Begründung der Partei:
„Mit einer bürgernahen Politik und Eigenverantwortung vor Ort ist das unvereinbar. Die Partei der Vernunft lehnt eine solche, gegen die Interessen der Bürger Europas gerichtete Politik und Bevormundung ab. Die wirtschaftliche Zusammenarbeit der europäischen Nationen ist jedoch auf eine Zoll- und Freihandelszone zu beschränken.”

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Frauenquote
In Aufsichtsräten und Vorständen von Unternehmen soll eine gesetzliche Frauenquote gelten.

Nein. Begründung der Partei:
„Die PDV lehnt jede Art von Quotenregelung und jeglichen staatlichen Eingriff in die Vertragsfreiheit lehnen wir ab. Vertragsfreiheit ist gerade im Verhältnis Arbeitgeber zu Arbeitnehmer besonders wichtig. Die Vergabe von Arbeitsplätzen sollte ausschließlich von der Qualifikation des Bewerbers für die jeweilige Aufgabe und nicht von seiner Herkunft, seines Geschlechts oder seiner Religion abhängig gemacht werden.”

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Länderfinanzausgleich
Finanzstarke Bundesländer sollen schwache Bundesländer weniger unterstützen müssen.

Ja. Begründung der Partei:
„Jeglicher erzwungener Finanzausgleich zwischen den staatlichen Ebenen (kommunaler Finanzausgleich, Länderfinanzausgleich) und auch alle staatlichen Subventionen sollen entfallen. Mit der weitgehenden Konzentration der politischen Arbeit auf die kommunale Ebene verwirklichen wir die direkte Demokratie. Die Bürger entscheiden im Rahmen der mit Artikel 28 Grundgesetz garantierten kommunalen Selbstverwaltung selbst, welche Projekte geplant beziehungsweise umgesetzt werden sollen.”

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Rente mit 67
Das gesetzliche Renteneintrittsalter soll wieder gesenkt werden.

Nein. Begründung der Partei:
„Die PDV fordert eine grundlegende Reform des Rentensystems. Jeder bestimmt selbst, ab wann er in Rente geht. Die von Hayek beschriebene natürliche Ordnung akzeptiert den Menschen so wie er ist und nicht so, wie Ideologen ihn haben wollen. Die Beschränkung staatlichen Handelns auf den Schutz von Leben, Freiheit und Eigentum führt zu Wohlstand für alle. Diese natürliche Ordnung kann nur erreicht werden, wenn den Bürgern die Entscheidungsgewalt über alle Belange ihres Lebens zurückgegeben wird.”

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Migranten im Staatsdienst
Der Staat soll im öffentlichen Dienst verstärkt Menschen mit Migrationshintergrund einstellen.

Nein. Begründung der Partei:
„Eine Quotenregelung gleich welcher Art lehnen wir ab. Die Mitarbeit im öffentlichen Dienst sollte ausschließlich von der Qualifikation des Bewerbers für die jeweilige Aufgabe und nicht von seiner Herkunft, seines Geschlechts oder seiner Religion abhängig gemacht werden. Die PDV vereinigt Menschen ohne Unterschied der Herkunft, des Geschlechts und der Religion, die beim Aufbau und Ausbau eines demokratischen Rechtsstaates und einer freiheitlichen Gesellschaftsordnung mitwirken wollen.”

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Rüstungsexporte
Rüstungsexporte sollen verboten werden.

Nein. Begründung der Partei:
„Die PDV orientiert sich an den Lehren des Nobelpreisträgers Friedrich August von Hayek. Die dort beschriebene natürliche Ordnung akzeptiert den Menschen so wie er ist und nicht so, wie Politiker und Ideologen ihn haben wollen. Die Beschränkung staatlichen Handelns auf den Schutz von Leben, Freiheit und Eigentum seiner Bürger führt zu höherem Wohlstand und größerem finanziellen Spielraum für alle. So erledigt sich auch die Einflussnahme von Lobbyisten auf die Entscheidungen des Staates.”

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Einkommensteuer
Das Ehegattensplitting soll beibehalten werden.

Nein. Begründung der Partei:
„Deutschland hat kein Einnahmen- sondern ein Ausgabenproblem. Die PDV fordert die Abschaffung der Lohnsteuer als Einstieg in ihr Steuermodell. Auf Bundes- und Landesebene werden zukünftig keine Abgaben und Steuern mehr erhoben. Die Steuer- und Abgabenhoheit liegt dann allein bei den Kommunen. Direkte Steuern sind verboten. Zur Erfüllung der Bundesaufgaben erhält der Bund von den Kommunen die erforderliche Kostenerstattung. Die Höhe dieser Kostenerstattung darf fünf Prozent nicht übersteigen.”

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EU-Beitritt der Türkei
Deutschland soll sich für einen Beitritt der Türkei zur Europäischen Union einsetzen.

Nein. Begründung der Partei:
„Die EU ist nicht Europa! Die EU als supranationale Organisation ist überflüssig. Sie ist kein Garant für Frieden und Freiheit. Die PDV bekennt sich ausdrücklich zu Europa, dem Erhalt der kulturellen Vielfalt und den Grundwerten, die unsere gemeinsame Geschichte ausmachen, um ein friedliches und prosperierendes Europa zu bewahren. Die wirtschaftliche Zusammenarbeit der europäischen Nationen ist auf eine Freihandelszone zu beschränken, in der wir die Türkei dann sehr gern als Partner begrüßen.”

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Nebeneinkünfte
Abgeordnete des Bundestags sollen ihre Nebeneinkünfte auf den Euro genau offenlegen müssen.

Nein. Begründung der Partei:
„Auch für Abgeordnete gilt wie für jeden anderen Bürger: Keine Einschränkungen der individuellen Freiheits- und Bürgerrechte einschließlich des Schutzes der Privatsphäre und aller persönlicher Daten. Alle Abgeordneten agieren ehrenamtlich und erhalten eine Aufwandsentschädigung. Die Anzahl der aus Steuermitteln alimentierten Berufspolitiker beschränkt sich auf ein Minimum. Durch direkte Demokratie und Volksentscheide geben wir dem Volk die Macht zurück.”

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EEG-Umlage
Energieintensive Industrien sollen sich stärker als bisher an der Finanzierung der Energiewende beteiligen müssen.

Nein. Begründung der Partei:
„Das EEG ist asozial und führt zur Ausbeutung durch die geförderten Konzerne. Es steht bereits heute als Mahnmal der Verarmung breiter Bevölkerungsschichten und der Deindustrialisierung Deutschlands. Alle mit der Klimahysterie begründeten Maßnahmen sind sofort einzustellen und bereits in der Vergangenheit angelaufene Programme sind schnellstmöglich zu stoppen, bis in einem offenen Diskurs der wissenschaftliche Beweis erbracht ist, dass CO2 tatsächlich negative Auswirkungen auf unsere Umwelt hat.”

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Sanktionen beim ALG II
Hartz-IV-Empfängern und -Empfängerinnen sollen weiterhin Leistungen gekürzt werden, wenn sie Jobangebote ablehnen.

Ja. Begründung der Partei:
„Die PDV steht für mehr Eigenverantwortung und weniger Staat. Statt den Menschen das Geld über Zwangsabgaben und Steuern wegzunehmen, um es mit immensen Bürokratiekosten willkürlich umzuverteilen, ist es jedem selbst überlassen, wann, wie viel und wie lange er arbeitet, wie er seinen Lebensunterhalt bestreitet und ob und wie er vorsorgt. Lediglich die Unterbringung und Verpflegung von Waisenkindern und Obdachlosen fällt in die Zuständigkeit der Kommunen.”

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Kirchensteuer
Der Staat soll weiterhin für Religionsgemeinschaften Kirchensteuer erheben.

Nein. Begründung der Partei:
„Die Ausübung einer Religion gleich welcher Art ist ausschließlich Privatsache der Bürger. Es ist daher nicht die Aufgabe des Staates, auf Kosten der Steuerzahler Beamte und Finanzamtsmitarbeiter bereit zu stellen, die monatlichen Beiträge für Kirchen und andere Religionsgemeinschaften einziehen. Den automatischen Einzug von Beiträgen wie die Kirchensteuer über staatliche Behörden auf Kosten der Allgemeinheit lehnen wir deshalb ab.”

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Bürgerversicherung
Alle Bürgerinnen und Bürger sollen in gesetzlichen Krankenkassen versichert sein müssen.

Nein. Begründung der Partei:
„Das neue Abgaben- und Steuersystem der Partei der Vernunft und die damit einhergehende Entlastung ermöglicht es jedem, komfortabel für das Alter vorzusorgen und sich gegen Risiken wie Krankheit oder Arbeitslosigkeit bestmöglich sozial abzusichern. Jeder Bürger hat die freie Wahl, ob er sich bei einem privaten Anbieter oder über ein kommunales Angebot absichert. Der Versicherungszwang entfällt. Hiervon ausgenommen sind Kinder, weil diese noch nicht selbst entscheiden können.”

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Eurobonds
In der Euro-Zone soll jeder Staat alleine für seine Schulden haften.

Ja. Begründung der Partei:
„Die Vergemeinschaftung von Schulden verstößt gegen bestehende Verträge und stellt einen klaren Rechts- und Verfassungsbruch dar. Zahlungen an andere Staaten, Transferunion, EU-Wirtschaftsregierung, Eurobonds, Rettungsschirme und die Haftung Deutschlands für Schulden anderer Staaten lehnen wir ab. Die Übertragung von Kompetenzen an die EU muss gestoppt und bereits abgegebene Rechte müssen zurück übertragen werden. Zahlungen Deutschlands an die EU und für EU-Subventionen sind sofort einzustellen.”

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Adoptionsrechte für Schwule und Lesben
Auch gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaften sollen ein gemeinsames Adoptionsrecht erhalten.

Ja. Begründung der Partei:
„Die PDV orientiert sich an der Österreichischen Schule der Nationalökonomie um den Nobelpreisträger Friedrich August von Hayek. Die dort beschriebene natürliche Ordnung akzeptiert den Menschen so wie er ist und nicht so, wie Politiker und Ideologen ihn haben wollen.Die Familie gehört für uns zum intimsten Bereich der privaten Lebensführung und ist damit für staatliche Eingriffe tabu.”

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Vorratsdatenspeicherung
Keine Speicherung von Kommunikationsdaten (z.B. Telefon, Internet) ohne konkreten Anlass!

Ja. Begründung der Partei:
„Die PDV fordert seit Jahren: Keine Einschränkungen der individuellen Freiheits- und Bürgerrechte, des Schutzes der Privatsphäre und persönlicher Daten. Die Abschaffung der Anti-Terrorgesetze, die eine pauschale Kriminalisierung der gesamten Bevölkerung bewirken und die Abschaffung aller Überwachungsgesetze. Eine Überwachung ist nur aufgrund eines Gerichtsbeschlusses bei unmittelbarer Gefahr für Leib und Leben zulässig. Keine Zensur des Internets, egal unter welchem Vorwand dies versucht wird.”

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Mietpreisbremse
Bei Neuvermietungen soll der Mietpreis nur begrenzt angehoben werden dürfen.

Nein. Begründung der Partei:
„Jeglichen staatlichen Eingriff in die Vertragsfreiheit lehnen wir ab. Die Freiheit des Menschen, der Schutz des Eigentums und das Recht auf ein selbstbestimmtes Leben sind unantastbar, solange keinem Dritten Schaden entsteht. Das bedeutet, dass niemand daran gehindert werden darf freiwillige Vereinbarungen zu treffen. Keine staatliche Stelle hat das Recht, jemanden zu zwingen, etwas gegen seinen Willen zu tun. Gewalt zu initiieren, um mittels Zwang etwas durchzusetzen, ist unmoralisch.”

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Doppelte Staatsangehörigkeit
Volljährige deutsche Staatsangehörige sollen keine weitere Staatsangehörigkeit besitzen dürfen.

Nein. Begründung der Partei:
„Die Freiheit des Menschen, der Schutz des Eigentums und das Recht auf ein selbstbestimmtes Leben sind unantastbar, solange keinem Dritten Schaden entsteht. Das bedeutet, dass niemand daran gehindert werden darf freiwillige Vereinbarungen zu treffen. Kein Individuum, keine Institution, kein Unternehmen und keine staatliche Stelle hat das Recht, mit oder ohne Androhung von Gewalt, jemanden zu zwingen, etwas gegen seinen Willen zu tun. Das gilt auch für den Staat.”

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Pkw-Maut
Die Nutzung von Autobahnen soll kostenpflichtig sein.

Nein. Begründung der Partei:
„Aktuell leisten die Autofahrer über Benzin-, KFZ- und andere Steuern sowie über die LKW-Maut bereits ein Mehrfaches der tatsächlichen Unterhaltskosten. Eine weitere Belastung ist daher überflüssig. Für zukünftige Projekte gilt: Die Bürger entscheiden im Rahmen der mit Art. 28 GG garantierten kommunalen Selbstverwaltung selbst, welche Projekte geplant und umgesetzt werden sollen, wie viel Geld dafür ausgegeben wird und wie diese Ausgaben finanziert werden. Eine Maut ist dann denkbar.”

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Volksentscheide
Einführung von Volksentscheiden auf Bundesebene!

Ja. Begründung der Partei:
„Die Bürger entscheiden im Rahmen der mit Art. 28 GG garantierten kommunalen Selbstverwaltung, welche Projekte geplant/umgesetzt werden sollen, wie viel Geld sie dafür ausgeben wollen und wie diese Ausgaben finanziert werden. Die Transparenz der Entscheidungsprozesse ist so garantiert. Mit der nach Art. 146 GG vorgesehenen Volksabstimmung über eine Verfassung sind u.a. die Beschränkung staatlichen Handelns auf Schutz des Lebens, Freiheit, Eigentum der Bürger und direkte Demokratie zu verankern.”