Freitag, 27. September 2013
Der gefährlichste Moment in der Geschichte der Menschheit
"Bei der Sicherung der Brennelemente im Lagerbecken der Einheit 4 in Fukushima geht es um unser aller Überleben!"
Nur noch zwei Monate trennen uns von der größten Gefahr für die Menschheit seit der Krise um die Raketen auf Kuba.
Es gibt keine Entschuldigung dafür, jetzt nicht zu handeln. Die Spezies Mensch muss all ihre Fähigkeiten mobilisieren, um die eingelagerten abgebrannten Brennelemente der Einheit 4 in Fukushima zu sichern. Der Fukushima-Eigentümerin, die Tokyo Electric /Tepco, hat mitgeteilt, dass sie in spätestens 60 Tagen den Versuch starten muss, mehr als 1.300 abgebrannte Brennelemente aus einem schwer beschädigten, leckenden Lagerbecken zu bergen, das sich 100 Fuß (30,5 m) über dem Erdboden befindet. Das Becken ruht auf einem stark beschädigten Gebäude, das sichzur Seite neigt, und spätestens beim nächsten Erdbeben oder auch schon früher einzustürzen droht. Die rund 400 Tonnen wiegenden Brennelemente in diesem Becken könnten 15.000-mal mehr radioaktive Strahlung freisetzen als die Bombe von Hiroshima. Einiges steht in dieser drohenden Krise schon fest:
Tepco hat weder die wissenschaftlichen, technischen noch finanziellen Ressourcen, um sie zu meistern. Das Gleiche gilt für die japanische Regierung. Dieses äußerst riskante Unterfangen erfordert ein koordiniertes Zusammenwirken der besten Wissenschaftler undTechniker der ganzen Welt.
Warum ist die Situation so gefährlich?
Wir wissen, dass schon Tausende von Tonnen stark verstrahlten Kühlwassers im Atomkraftwerk Fukushima angefallen sind; das ist ein Teufelsgebräu, mit dem langlebige giftige Isotope in den Pazifik gelangen. Vor der Küste Kaliforniens wurden bereits Thunfische gefangen, die nachweisbar durch radioaktiven Fallout aus Fukushima verstrahlt wurden. Es wird aber noch viel schlimmer kommen.
Tepco braucht ständig neues Wasser, um die drei geschmolzenen Reaktorkerne der Anlage
zu kühlen. Dampfwolken lassen erkennen, dass sich die Kernspaltung irgendwo unterirdisch
immer noch fortsetzt. Aber niemand weiß, wo (und in welchem Zustand) sich diese Reaktorkerne tatsächlich befinden. Große Mengen des verstrahlten Wassers wurden bis jetzt in rund 1.000 riesigen, aber wenig stabilen Tanks gesammelt, die schnell und über die gesamte Anlage verstreut errichtet wurden. Viele lecken bereits. Alle könnten bei einem weiteres Erdbeben auseinander brechen; dann würden sich Tausende von Tonnen langlebiger Gifte in den Pazifik ergießen. Das Kühlwasser, das durch die Anlage in Fukushima geleitet wird, höhlt auch die Fundamente unter den noch erhaltenen Gebäuden aus – auch die des Gebäudes, auf dem sich das Brennelemente-Lagerbecken der Einheit 4 befindet.
In einem größeren Sammellagerbecken, das nur 50 Meter von der Einheit 4 entfernt liegt,
werden mehr als 6.000 weitere abgebrannte Brennelemente gekühlt. Einige davon enthalten
Plutonium. Weil dieses große Becken keine sichere Überdachung hat, könnte beim
Einsturz eines benachbarten Gebäudes, bei einem Erdbeben oder einem weiteren Tsunami
sein gesamtes Kühlwasser auslaufen. Insgesamt sind mehr als 11.000 Brennelemente über die ganze Anlage in Fukushima verteilt. Von Robert Alvarez, einem bekannten Experten mit langjähriger Erfahrung, der auch schon für das (US-)Energieministerium tätig war, wissen wir, dass von der Anlage in Fukushima 85-mal so viel tödliches Cäsiums freigesetzt werden könnte wie bei der Katastrophe in Tschernobyl. [s. http://akiomatsumura.com/2012/04/682.html ]
Rund um Japan werden immer mehr Stellen mit hoher Radioaktivität entdeckt. Dort leiden
vor allem Kinder vermehrt unter Schilddrüsen-Erkrankungen. Als Sofortmaßnahme müssen die abgebrannten Brennelemente so schnell und so sicher wie möglich aus dem einsturzgefährdeten Lagerbecken der Einheit 4 entfernt werden Kurz vor dem Erdbeben am 11. März 2011 und dem nachfolgenden Tsunami, der das Atomkraftwerk Fukushima zerstörte, wurde der Atomkern der Einheit 4 im Rahmen der routinemäßigen Wartung und Neubestückung entfernt. Wie bei etwa zwei Dutzend Atomreaktoren in den USA und vielen in anderen Teilen der Welt befindet sich das von der USFirma General Electric gebaute Kühlbecken, in dem der entfernte Reaktorkern jetzt liegt,
100 Fuß über dem Erdboden. [s. http://fukushimaupdate.com/the-real-fukushima-danger-
spent-fuel-pools/ ]
Abgebrannte Brennelemente müssen unbedingt unter Wasser aufbewahrt werden. Die darin enthaltenen Brennstäbe sind mit einer Zirconium-Legierung ummantelt, die sich, wenn sie mit Luft in Berührung kommt, spontan entzündet. Zirconium wurde früher in Blitzlampen für Fotoapparate verwendet und verbrennt mit extrem heller und heißer Flamme. Ein Brennstab ohne Ummantelung strahlt so viel Radioaktivität ab, dass jeder, der sich in seiner Nähe aufhält, in wenigen Minuten stirbt. Eine Feuersbrunst könnte das ganze Bedienungspersonal dazu zwingen, aus (dem Kernkraftwerk) Fukushima zu fliehen und die havarierte Anlage unkontrolliert sich selbst zu überlassen.
Nach Aussage des Ingenieurs Arnie Gundersen, der 40 Jahre in der Atomindustrie gearbeitet
und Brennstäbe für sie hergestellt hat, sind die abgebrannten Brennstäbe aus dem Kern der Einheit 4 verbogen, beschädigt und so brüchig, dass sie zu zerbröckeln drohen.
Mit Überwachungskameras wurde festgestellt, dass in dem beschädigten Kühlbecken bereits eine beunruhigende Menge von Bruchstücken liegt. Die beim Entleeren des Kühlbeckens der Einheit 4 auftretenden technischen und wissenschaftlichen Probleme sind nach Gundersens Meinung ebenso schwierig wie entmutigend, müssen aber zu 100 Prozent gelöst werden.
Wenn der Versuch scheitert und die Brennstäbe mit Luft in Berührung kommen, werden sie sich entzünden und Radioaktivität in unvorstellbarer Menge in die Atmosphäre freisetzen. Die Kühlwanne könnte auch zusammen mit den Brennelementen auf den Boden stürzen; der sich dort auftürmende, Radioaktivität abstrahlende Schuttberg könnte sogar explodieren.
Die dabei entstehende radioaktive Wolke würde die Gesundheit und Sicherheit
von uns allen bedrohen. Der bei der Tschernobyl-Katastrophe 1986 freigesetzte radioaktive Fallout erreichte Kalifornien innerhalb von zehn Tagen, die 2011 in Fukushima freigesetzte Radioaktivität kam schon nach weniger als einer Woche dort an. Eine neue Kernschmelze in der Einheit 4 würde einen Jahrhunderte andauernden tödlichen Strom von Radioaktivität über die ganze Erde ausgießen. [s. http://petitions.moveon.org/sign/keep-harmful-radioactive-1.fb26?source=
c.fb&r_by=7470505 ]
Murata Mitsuhei, der ehemalige Botschafter (Japans in der Schweiz) sagte, der in Fukushima
drohende gesamte radioaktive Fallout könnte "weltweit die Umwelt und unsere Zivilisation
zerstören". Es geht nicht mehr um Raketentechnik oder um hitzige Debatten über Kernkraftwerke, sondern um das Überleben der Menschheit. (s. dazu auch http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2012/04/22/japanischer-diplomat-warnt-globaler-katastrophe-in-fukushima/ )
Weder Tokyo Electric noch die Regierung Japans können dieses gewaltige Problem allein lösen. Wenn es versäumt wird, ein aus den besten Wissenschaftlern und Ingenieuren unseres Planeten bestehendes Team mit der Lösung des Problems zu beauftragen, ist das nicht zu entschuldigen.
Es bleiben uns noch höchstens zwei Monate zum Handeln. [Eine dazu aufrufende Petition ist nachzulesen unter https://fs220.xbit.jp/n362/form2/ ]
Deshalb ersuchen wir in einer Petition die Vereinten Nationen und den Präsidenten Obama,
die Wissenschaftler und Ingenieure der Welt zu mobilisieren und mit der Bergung der abgebrannten Brennelemente in Fukushima zu beauftragen.
Auch Sie können diese Petition unter http://petitions.moveon.org/sign/the-world-community-
must unterzeichnen. Wenn Sie eine bessere Idee haben, dann sollten Sie diese einbringen. Aber tun Sie etwas, und tun Sie es jetzt. Die Uhr tickt. Die Zeiger zeigen 5 Minuten vor zwölf; die atomare Katastrophe, die unsere Welt vernichten würde, ist bedrohlich nahe gerückt.
Von Harvey Wasserman
Global Research, 20.09.13
( http://www.globalresearch.ca/humankinds-most-dangerous-moment-fukushima-fuel-poolat-
unit-4/5350779 )
Harvey Wasserman ist Chefredakteur der "Columbus Free Press" (s. http://en.wikipedia.org/wiki/Columbus_Free_Press ) und der "Free Press" (weitere Infos dazu unter
http://www.indiegogo.com/projects/freepress-org-2-0-support-the-future-of-independentmedia-
in-central-ohio ). Er betreibt auch die Website "Nuke Free" (s. http://www.nukefree.
org/ ).
Montag, 23. September 2013
Bundestagswahl: Partei der Vernunft erklimmt die nächste Stufe
Was sich inhaltlich seit 1968 anbahnte und verfestigte,
wurde am gestrigen Wahltag nun auch formal festgestampft: Keine einzige liberale
Stimme wird mehr im Bundestag zu hören sein. Enttäuschend vor allem: Der letzte
wahre Eurokritiker im Parlament Frank Schäffler musste trotz des aufopferungsvollen
Wahlkampfs seiner selbst und seiner Anhänger ein Erststimmenminus von 6,1
Prozent hinnehmen. EU-Apparatschiks, Ökodiktatoren und SED-Überbleibsel dürfen also
vier Jahre lang weitermachen wie bisher. Doch Obacht! Etwas Hoffnung funkelt weiterhin
trotzig am Firmament: Die Partei der Vernunft.
Obwohl die PDV nur in vier Bundesländern zur Wahl antrat, erhielt
sie bundesweit satte 25.027 Zweitstimmen und überholte damit behände einige namhafte
Kleinparteien. Die Partei der Nichtwähler, die Rechte, BIG, die Frauen, PSG,
die Violetten, BüSo, die Partei Bibeltreuer Christen, Bündnis 21 und die Familienpartei
liegen in puncto Zweitstimmen deutlich hinter den herzhaft Liberalen. Rentner
und Volksabstimmung haben nur wenige Stimmen mehr gesammelt. Selbst die bekannte
und fleißig plakatierende Marxistisch-Leninistische Partei (MLPD), die in allen
Bundesländern eine wählbare Kandidatenliste präsentieren durfte, konnte nahezu
eingeholt werden. Am Ende fehlten lediglich 309 Stimmen.
Möglich gemacht hat dies ein engagierter Wahlkampf von der
Basis an der Basis. Ohne Geld. Ohne Agenturen. Ohne mediale Begleitkampagnen. Das
aktuelle Wahlergebnis wurde von den Mitgliedern selbst provoziert. Ihre Partei
hat damit eine überaus wichtige Stufe erklommen. Sie hat eine Nische verlassen.
Der Makel, eine vermeintliche Sekte fanatischer Mises-Jünger zu sein, wurde
abgelegt. Die Partei der Vernunft ist wählbar. Nicht nur für vermeintlich
elitäre Libertäre, sondern für breite Bevölkerungsschichten. Das hat die
gestrige Bundestagswahl sehr klar aufgezeigt.
In Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg
und Bayern sammelte die PDV 25.027 Stimmen. Ein Szenario 2017, in dem die
Partei zur Bundestagswahl in allen Bundesländern antreten würde, verspräche also
hochgerechnet 40.000 bis 60.000 Stimmen. Damit würde die PDV schon in einer Liga
mit der mittlerweile landauf, landab bekannten, medial hofierten Partei des ehemaligen
„Titanic“-Chefredakteurs Martin Sonneborn spielen.
Die Wähler haben dem Papier-Liberalismus gestern einen
kräftigen Tritt in den Allerwertesten versetzt. Bettelei steht einer Partei,
die Marktwirtschaft im Banner trägt, nicht zu Gesicht. Wer auf großes abzielt,
muss für zunächst schmerzhafte Änderungen einstehen. Dies vollbringt die Partei
der Vernunft mit einem wahrhaft liberalen Programm schon seit jeher. Dass sie gleichzeitig
mit einem sympathischen Straßenwahlkampf viele unterschiedliche Individuen für
freiheitliche Gedanken begeistern kann, hat sie nun auch eindrucksvoll bewiesen.
Quelle: ef-magazin ( Henning Lindhoff )
Dienstag, 17. September 2013
Traubenkernextrakt OPC – Das Fundament menschlicher Gesundheit
Es muss die innige Verbundenheit mit der wilden Natur Rumäniens
gewesen sein, die Robert Franz in seiner Kindheit tief in das Wunder
dieser Schöpfung hat eintauchen lassen. Auf diesem Weg begegnete ihm
auch das Geheimnis der roten Traube, das als OPC-Traubenkernextrakt
wahre Begeisterungsstürme – und Zähneknirschen bei der Pharmaindustrie –
hervorruft. In diesem Interview berichtet Robert Franz ausführlich über
Wirkungsweise und Herstellung von OPC, das u.a. schon gegen folgende
Beschwerden und Krankheiten vielfach geholfen hat:
Robert Franz‘ erklärtes Ziel ist es, die Menschen zu ihrer Gesundheit zurückzuführen – mit Hilfe von OPC!
- Gefäßprobleme (Blut und Lymphgefäße)
- Vorbeugung vor Herzinfarkt und Schlaganfall
- Diabetes
- Augenerkrankungen wir Grüner und Grauer Star
- Allergien
- Erkrankungen der Verdauungsorgane
- Hauterkrankungen
- Krebs
Robert Franz‘ erklärtes Ziel ist es, die Menschen zu ihrer Gesundheit zurückzuführen – mit Hilfe von OPC!
Sonntag, 8. September 2013
PDV Mittelfranken - "Pirates of the Dutzendteich"
PDV Regionalverband Mittelfranken - Werbeaktion am Dutzendteich in Nürnberg zur Bundestagswahl 2013.
Am 4.9.2013 trafen wir uns in Nürnberg zu einer Flyer und Bootsaktion am Nürnberger Dutzendteich. Wir spielten zig mal den PDV Radio Spot via Megaphon ab und hielten auch selber eine Ansprache. Dies hier ist lediglich das Intro. Den Kurzfilm mit knapp 8 min. gibts auf unserem Youtube Kanal.
Elektrosmog: Es leuchtet wie von Geisterhand
Bürgerinitiative unternimmt Feldversuch unter der Hochspannungsleitung
Mitglieder
von bürgerinitiativen aus Hüttlingen und dem Raum Schwäbisch Gmünd
halten unter einer Starkstromleitung nahe des Umspannwerks
Leuchtstoffröhren in die Höhe. Dies beginnen wie von Geisterhand zu
leuchten. (Foto: Peter Schlipf)
Voller Spannung, was gleich passieren würde, reckten
die Anwesenden ihre Röhren in die Luft. Und tatsächlich: Wie von
Geisterhand gezündet, begannen diese zu leuchten, was bei einsetzender
Dunkelheit gut zu sehen war. Einige schimmerten sogar durch ihre
Verpackung hindurch. „Direkt am Wegekreuz funktioniert es am besten“,
weiß Josef Kowatsch, Sprecher der Hüttlinger BI, und er fügt hinzu:
„Wenn man mit der Röhre das Dach des Kreuzes berührt, brennt sie
besonders hell.“ Fasse man die Röhre am Metallende an, spüre man sogar
kleine Stromschläge, am Glas bemerke man immerhin noch Vibrationen.
Die
Idee zu dieser Art von Feldversuch hatte Kowatsch bereits Ende Juli,
Anfang August. Damals stellte er sich die Frage, ob der Elektrosmog
unter den Starkstromleitungen tatsächlich so stark ist, dass dieser die
Röhren zum Leuchten bringt. Mit seinem Sohn habe er es dann zum ersten
Mal ausprobiert. „Am besten funktioniert es mit einer 36-Watt-Röhre,
aber es funktioniert auch mit allen anderen.“ Wie hell eine Röhre
leuchtet, hänge aber immer auch von der jeweiligen Witterung und dem
Stromfluss ab. Wie stark die elektromagnetische Strahlung genau ist,
könne er jedoch nicht sagen, „dazu bräuchte man ein spezielles
Messgerät“. Ein solches will sich die BI nun in nächster Zeit
anschaffen.
Dass
es eine Strahlung unter den Leitungen gibt, vermutete Kowatsch bereits
vor einigen Jahren. „Beim Beobachten von Zugvögeln habe ich gesehen,
dass diese sich zwar in die dortige Wiese setzen, allerdings nie direkt
in den Streifen, über den die Leitungen hinweggehen.“ Zudem habe er von
Reitern gehört, deren Pferde sich weigern, unter den Leitungen hindurch
zu gehen. Und auch Modellflieger berichteten ihm bereits vor Jahren,
dass ihre Modelle nicht mehr richtig auf die Fernsteuerung reagieren,
wenn man mit ihnen in die Nähe der Leitungen kommt. Doch warum leuchten
die Röhren unter einer Starkstromleitung? Kowatsch erklärt das Phänomen
folgendermaßen: „Die elektrischen Felder wirken auf den Leuchtstoff im
Innern der Röhre ein. Sie bringen die Moleküle in Schwingungen, dabei
springen die Elektronen der Leuchtstoffmoleküle zwischen zwei
Energiezuständen hin und her. Jeden dieser Sprünge nimmt unser Auge als
Lichtblitz wahr. Die Aber-Milliarden von Elektronensprüngen sehen wir
dann als Leuchten.“
Während die Kinder, die am Mittwoch beim
Feldversuch dabei waren, viel Spaß dabei hatten, die Leuchtstoffröhren
zu zünden, und teilweise nicht mehr aus dem Staunen herauskamen, brachte
der Versuchserfolg so manchen Erwachsenen zum Nachdenken. Mehr als
einmal war die Frage zu vernehmen, ob so etwas auf Dauer gesund sein
kann. Kowatsch zufolge ist auch der menschliche Körper beziehungsweise
sind dessen Moleküle den Einwirkungen von elektromagnetischen Feldern
von Starkstromleitungen ausgesetzt. Diese seien die gleichen wie bei den
Leuchtstoffröhren.
Quelle: Schwäbische
Samstag, 7. September 2013
G 20-Gipfel beschließt weltweiten Zugriff auf die Vermögen der Bürger
Im Schatten des Kriegsgetöses hat der G 20-Gipfel eine weitreichende
Entscheidung getroffen: In Zukunft werden die Steuer-Daten jedes
einzelnen Bürgers weltweit verfügbar gemacht. Vordergründig geht es um
Steuerflucht. Tatsächlich geht es darum, dass die Staaten-Gemeinschaft
die lückenlose Kontrolle über die finanziellen Verhältnisse jedes
einzelnen Bürgers übernehmen wird. Der Gipfel markiert einen Meilenstein
auf dem Weg zur umfassenden Enteignung der Bürger. So sieht die Lösung
der Schuldenkrise aus, wie sie sich jene Politiker ausgedacht haben, die
die Schulden zu verantworten haben.
Bei genauem Hinsehen entpuppt sich die weltweite Kriegs-Hysterie um Syrien als ein geschicktes Ablenkungsmanöver. Die
öffentliche Meinung bezeichnete den G 20-Gipfel in Sankt Petersburg als
Flop, bei dem es nicht gelungen sei, eine diplomatische Lösung für den
Syrien-Konflikt herbeizuführen.
Die allgemeine Enttäuschung darüber, dass sich Obama und Putin auf
dem Gipfel nicht auf einen gemeinsamen, noch massiveren Militärschlag
gegen das Assad-Regime geeinigt haben, färbte auch auf die Beurteilung
der finanzpolitischen Entscheidungen des informellen Gremiums der
Mächtigen aus. Der Deutschlandfunk beklagt: „Auch bei wichtigen
Wirtschaftsproblemen – den eigentlichen Themen des Treffens – sind die
Ergebnisse eher enttäuschend.“
Die Begründung für dieses angebliche Scheiterns, die der DLF liefert,
ist interessant. Sie zeigt nämlich in fataler Weise, dass die Tragweite der Entscheidungen nicht erfasst wurde.
So heißt es im DLF:
„Wirtschaftspolitisch wird dieser Gipfel also nicht in die
Geschichtsbücher eingehen. Da helfen auch die von Bundeskanzlerin Angela
Merkel als Erfolg verkauften Fortschritte im Kampf gegen die
Steuerhinterziehung wenig. Dass man nun einen internationalen Standard
entwickeln will, um Steuerdaten über Ländergrenzen hinweg automatisiert auszutauschen,
ist zwar zu begrüßen. Google, Apple und Co. stärker zur Kasse bitten zu
wollen, grenzt hingegen mehr an Populismus als an große Weltpolitik.
Denn bei G20 sitzen die größten Wirtschaftsnationen der Erde alle im
selben Boot: Sie stehen für 90 Prozent der globalen Wirtschaftsleistung.
Hier verdienen die großen multinationalen Konzerne ihr Geld. Dass sie
hier auch Steuern zahlen sollen, ist also keine Sensation, sondern eine
Selbstverständlichkeit.“
Hier irrt der DLF. Dieser Gipfel wird sehr wohl in die Geschichtsbücher eingehen, jedoch aus einem sehr unerfreulichen Grund.
Was der DLF als „Fortschritt im Kampf gegen die Steuerhinterziehung“ sogar noch mit einem positiven Unterton versieht, ist eine fundamentale Veränderung der Weltwirtschafts-Ordnung.
Es ist erstaunlich: Dieselben Medien, die faktisch rund um die Uhr
gegen die nun ins allgemeine Bewusstsein gerückte, flächendeckende
Überwachung durch die internationalen Geheimdienste Protest-Sendungen
ausstrahlen, erkennen nicht, dass hier erstmals ein praktischer Anwendungsfall eben dieser umfassenden Überwachung beschlossen wurde.
Genau auf diese Naivität und Oberflächlichkeit setzten die Zentralplaner der neuen Weltwirtschaftsordnung.
Es ist nämlich ganz und gar nicht „zu begrüßen“, dass die
Finanz-Eliten beschlossen haben, die Steuerdaten der Bürger künftig
„über Ländergrenzen hinweg automatisiert auszutauschen“.
Dieser scheinbar harmlose Beschluss ist der Beschluss, den globalen, gläsernen Bürger zu schaffen.
Automatisiert und über Ländergrenzen hinweg.
Man könnte auch sagen: Intransparent und ohne jede demokratische Kontrolle.
Das Schlussdokument des Gipfels lässt erkennen, dass die Vorbereitungen zum Zugriff auf die Geld-Angelegenheiten offenbar schon weit gediehen sind.
So heißt es unter Punkt 51 des Dokuments:
„Wir rufen alle anderen Staaten auf, sich uns zum frühestmöglichen Zeitpunkt anzuschließen. Wir sind entschlossen, einen automatischen Austausch von Informationen zu einem globalen Standard zu erheben.
Wir müssen die Vertraulichkeit und den richtigen Gebrauch der
ausgetauschten Informationen sicherstellen. Wir unterstützen vollständig
die Zusammenarbeit der OECD mit den G 20-Staaten, die darauf abzielt,
einen solchen Standard für den automatischen Austausch der Information
bis spätestens Februar 2014 zu präsentieren. Die technischen Modalitäten
eines effektiven, automatischen Austauschs sollen bis spätestens Mitte
2014 parallel finalisiert werden. Wir erwarten, dass wir Ende 2015 mit
dem automatischen Austausch der Informationen über Steuer-Angelegenheiten zum
Ende des Jahres 2015 beginnen werden. Wir ersuchen das Globale Forum
(der OECD, Anm. d. Red.), einen Mechanismus zur Überprüfung und
Kontrolle der Implementierung des neuen globalen Standards zum
automatischen Austausch von Informationen zu errichten.“
Dieser Beschluss macht deutlich, worum es geht: Hier wird die totale Überwachung der Steuerzahler beschlossen, und zwar auf globaler Ebene.
Die Überwachung wird jenseits aller demokratischen Rechtssysteme
erfolgen: Die OECD wird die Umsetzung überwachen. Das Konzept wird vom
IWF mitgetragen, für den Chefin Christine Lagarde beim Gipfel anwesend
war. Als Dank für die Beratungs-Leistung teilte der Gipfel erfreut mit,
dass der Großteil der dem IWF versprochenen 461 Milliarden Dollar an den Fonds überwiesen wurde – in Form von Krediten der Staaten, darunter natürlich auch Deutschland.
Das monströse Konzept der automatischen Erfassung und Weitergabe der Vermögensdaten hat gravierende Folgen für den Bürger.
Denn die „Steuer-Informationen“, um die es geh, sind nichts weniger als alle Finanztransaktionen und Vermögensangelegenheiten eines jeden einzelnen Bürgers.
Das beginnt beim Sparbuch, das dem Finanzamt über die
Kapitalertragssteuer bekannt ist. Es geht über Versicherungen,
Aktiengeschäfte, Unterhaltszahlungen, Reisekosten, Anschaffung von
Büchern, Größe der privaten Wohnung, welches Auto ein Bürger besitzt,
Leasing-Verträge, Telefon-Rechnungen, Kredite, Darlehen, Schenkungen,
Erbschaftsangelegenheiten.
Unter der Aufsicht von IWF-Chefin Christine Lagarde wurde in St.
Petersburg beschlossen, die Vermögensangelegenheiten aller Bürger
automatisch zu erfassen und allen zugänglich zu machen, die sich selbst
dazu autorisiert haben. (Foto: G20)
Alles, was der Bürger heute in seiner Steuererklärung angibt
– und das ist so ziemlich alles, was das tägliche Leben betrifft – wird
künftig in einem globalen Informationssystem all jenen zugänglich
werden, die sich von staatlicher oder supranationaler Seite dafür aus
welchen Gründen auch immer dafür interessieren.
Es kann in einem solchen System selbstverständlich keine Garantie eines Datenschutzes geben.
Es wird in einem solchen System grundsätzlich nur eine, gänzlich neue Form des Datenschutzes geben: Nämlich den Schutz anonymer, undemokratischer und intransparenter Apparate.
Woher nimmt das „Global Forum“ der OECD seine Legitimation?
Wer hat die G 20-Führer als Gremium autorisiert?
Wer hat den IWF zur globalen Finanz-Polizei ernannt?
Wer erstellt, überwacht und kontrolliert die vom diesem Super-Staat erstellte Technologie?
Wer hat die G 20-Führer als Gremium autorisiert?
Wer hat den IWF zur globalen Finanz-Polizei ernannt?
Wer erstellt, überwacht und kontrolliert die vom diesem Super-Staat erstellte Technologie?
Auf diese Fragen gibt es eine klare Antwort.
Niemand.
Und es wird, ähnlich wie beim ESM, keinerlei demokratische oder parlamentarische Kontrolle geben.
Es ist bezeichnend, dass in dem Dokument in diesem Zusammenhang nicht
an einer einzigen Stelle vom Recht des Bürgers auf den Schutz der
Privatsphäre oder von seinem Recht auf die freie und geschützte
Verfügung seiner Daten die Rede ist. Der Begriff der „Vertraulichkeit“(confidentiality) bedeutet das Gegenteil: Der Super-Staat wird das umfassende Recht haben, dem Bürger jede Auskunft über den Umgang mit seinen Daten zu verweigern.
Wie ernst es den Staaten mit dieser Erschaffung eines undemokratischen Super-Staats ist, durfte als erstes Exempel Zypern erfahren. Dort wurde über Nacht eineZwangsabgabe eingeführt,
die künftig als Modell für die Bankenrettungen verwendet werden wird.
Die Enteignung der Sparer bei Banken-Pleiten kommt in dem Dokument
wohlweislich nicht vor. Sie ergibt sich jedoch aus jenen Punkten in dem
Dokument, dass die Beendigung der „to big too fail“-Problematik von Amts
wegen bekanntgibt. Geplant ist eine globale Einlagensicherung, mit man
in dem Kapitel über die „Internationalen Finanz-Architektur“ nachlesen
kann.
Noch klarer wird die Ernsthaftigkeit des Vorhabens am zweiten
Exempel, das die internationalen Finanz-Architekten in den vergangenen
Jahren mit äußerster Brutalität statuiert haben: der Schweiz. Die Schweiz wurde von den USA und Deutschland als sicherer Hafen des Terrorismus Steuer-Oase ausgewählt
und faktisch trockengelegt. Steuer-„Sünder“ wurden gejagt,
angeprangert, verhaftet, in den USA über das Wochenende von den Behörden
festgesetzt. Peer SteinbrücksSpruch von der
„Kavallerie“, die man in die Schweiz entsenden müsse, ist in diesem
Zusammenhang nicht komisch, wie die meisten Kommentatoren in
abenteuerlicher Verkennung des Ernst der Lage meinten. Das Bild einer
kriegerischen Truppe ist todernst. Die ersten Schäden zeigen sich: Die
kleinen Kanonalbanken geraten wegen der Jagd auf Steuersünder ins
Hintertreffen, die internationalen Großbanken profitieren (mehr hier).
Allerdings braucht der globale Super-Staat dafür keine Pferde mehr, das stimmt.
Dieser Krieg wird über die Computer geführt.
Angela Merkel hatte die Entwicklung in einem
Redebeitrag im Deutschen Bundestag bereits 2011 angekündigt – ganz offen
und ohne jede Beschönigung: Merkel hatte gesagt, dass:
„…wir in der globalen Verflechtung alle gemeinsam für
Wirtschaftswachstum verantwortlich sind, und weil, das hat auch das G
20-Treffen in Cannes ausgedrückt. Und es wird sich in den nächsten
Jahren – die Gruppe der G 20 auf der Ebene der Staats- und
Regierungschefs hat sich, glaube ich, bewährt – es wird sich in den nächsten Jahren vieles verschieben im weltweiten Gefüge. Man
sieht das zum Beispiel schon am internationalen Währungssystem. Wir
werden zu einem multipolaren Währungssystem Schritt für Schritt kommen…
Diese Tendenz ist erkennbar…“
Merkel nennt in diesem Statement den Hauptgrund für die Errichtung des Super-Staates: Der Grund ist die globale Schuldenkrise. Nur deshalb braucht die Welt auf Teufel komm‘ raus Wirtschaftswachstum – weil sonst die Zinsen und Zinseszinsen der in jeder Sekunde drückender werdenden Schuldenlast das ganze Gebäude zum Einsturz bringen würden.
Mit der globalen Kontrolle der Finanz-Angelegenheiten der Bürger
hoffen jene Politiker, die für den Schulden-Wahnsinn verantwortlich
sind, die Last der Staatsschulden auf die Bürger abzuwälzen. Das
globale Kartell der Enteigner hofft, auf diesem Weg den Crash zu verhindern.
Angela Merkel ist von der SPD in den vergangenen Wochen verstärkt dafür kritisiert worden, dass sie die NSA-Affäre kleinredet.
Doch da tut die Opposition der Kanzlerin völlig unrecht.
Die Überwachung von Emails, Facebook-Postings und Telefonaten ist
nämlich nichts im Vergleich zur globalen Überwachung der
Vermögensverhältnisse eines jeden einzelnen Bürgers.
Im Zusammenhang mit diesem durch und durch sozialistischen Plan wird
jedoch auch die Überwachung jedes einzelnen privaten Schritts der Bürger
sinnvoll: Sie kann dazu dienen, den Bürgern nachzuweisen, dass sie dem
Staat nicht jeden Cent an Steuern gezahlt haben, den der Staat von den
Welt-Bürgern haben will.
Die vollständige Umkehr der Beweislast ist angestrebt. Der
Bürger muss sich schuldig fühlen. Und er muss wissen, dass er überwacht
wird. Auf diese Weise wird er nämlich von selbst jeden Cent beim
Finanzamt melden, selbst, wenn er diesem gar nichts schuldet. Dies
erspart dem Staat eine aufwändige Maschine zum Eintreiben der Steuern.
Der Bürger soll in Angst und Schrecken versetzt werden – und somit die
Steuerfahndung gleich in eigener Sache betreiben.
Der DLF hat aus den unscheinbaren und technisch verbrämten
Beschlüssen des Gipfels den Schluss gezogen, dass der Gipfel „als
alternative Weltregierung…keine belastbaren Ergebnisse gebracht“.
Das Gegenteil trifft zu.
Der Gipfel wird in die Weltgeschichte eingehen.
Er hat die Weichen für die globale Belastung der Bürger gestellt, die
gezwungen werden sollen, die Staatsschulden aller Welt zu schultern und
zu bezahlen.
Wenn das kein Meilenstein der Weltgeschichte ist!
_____
Freitag, 30. August 2013
Syrien-Konflikt: Obama will allein gegen Syrien vorgehen
Die USA sind darauf vorbereitet, notfalls allein in Syrien zu
intervenieren. Obamas Entscheidung zu einem Militärschlag beruht einzig
und allein darauf, was im nationalen Interesse der USA liegt. Dem
britischen Premier David Cameron wurde die Zustimmung für eine
Intervention im Parlament verweigert. Die US-Regierung sagte, die USA
brauchten keine Abstimmung, um eine Entscheidung zu fällen.
Eine militärische Aktion der USA gegen Syrien findet notfalls auch
ohne die Unterstützung von Großbritannien statt. US-Präsident Barack
Obama ließ sich von der ablehnenden Haltung der Briten zu einem
Militärschlag nicht beeindrucken. David Cameron war am Donnerstagabend
mit dem Versuch gescheitert, im Parlament die Unterstützung der
Abgeordneten für einen Krieg gegen Bashar Al Assad zu erhalten (mehr hier).
Nun liegt es allein an den Vereinigten Staaten, zu entscheiden, ob
der Bürgerkrieg in Syrien durch eine Intervention beeinflusst werden
sollte. „Die Entscheidungsfindung des Präsidenten wird dadurch
angeleitet, was im Interesse der Vereinigten Staaten liegt“, sagte ein
Sprecher des Nationalen Sicherheitsrates. Obama glaube, dass „zentrale
Interessen in Syrien auf dem Spiel stehen und dass Länder für die
Verletzung internationaler Normen, wie bei Giftgas-Angriffen, zur
Rechenschaft gezogen werden müssen“.
Die Abstimmung in Großbritannien ist ein Rückschlag für Obama, der
auch im eigenen Land noch Überzeugungsarbeit leisten muss. Eine
wachsende Anzahl von Abgeordneten im US-amerikanischen Kongress fordert
ebenfalls eine Abstimmung in der Syrien-Frage. Das Weiße Haus ließ
daraufhin verkünden, dass es keiner Abstimmung bedürfe, um eine
militärische Aktion zu legitimieren, berichet die FT.
Obama muss nun seinerseits Überzeugungsarbeit leisten. Die
US-Regierung behauptet, ihr lägen Geheimdienstberichte vor, die den
Einsatz von Giftgas in Syrien durch das Assad-Regime eindeutig belegen
würden. Veröffentlicht wurden solche Berichte bislang nicht.
Auf eine Resolution im UN-Sicherheitsrat darf Obama eben so wenig
hoffen, wie auf Unterstützung von den Briten. Bei einer Abstimmung würde
Russland sein Veto einlegen (hier).
QUELLE: Deutsche Wirtschafts Nachrichten
Wahl -O- Mat zur Bundestagswahl 2013 (PDV Spezial)
Hier kann jeder der sich an der diesjährigen Bundestagswahl beteiligen möchte schauen in wie weit die antretenden Parteien mit den eigenen Meinung übereinstimmen:
Wahl -O- Mat
Mindestlohn
Es soll ein gesetzlicher
flächendeckender Mindestlohn eingeführt werden.
Nein. Begründung der Partei:
„Jeden staatlichen Eingriff in die
Vertragsfreiheit lehnen wir ab. Die vom Nobelpreisträger Hayek beschriebene
natürliche Ordnung akzeptiert den Menschen so wie er ist und nicht so, wie
Politiker und Ideologen ihn haben wollen. Die Beschränkung staatlichen Handelns
auf den Schutz von Leben, Freiheit und Eigentum seiner Bürger führt zu
Wohlstand für alle. Diese natürliche Ordnung kann nur erreicht werden, wenn den
Bürgern die Entscheidungsgewalt über alle Belange ihres Lebens zurückgegeben
wird.”
---
Betreuungsgeld
Eltern, deren Kinder nicht in die
Kita gehen, sollen ein Betreuungsgeld erhalten.
Nein. Begründung der Partei:
„Die beste Familienpolitik ist
eine Politik, die den Eltern die Früchte ihrer Arbeit belässt. Pflege und
Erziehung der Kinder sind nach Artikel 6 Grundgesetz das natürliche Recht und
die Pflicht der Eltern. Die Familie gehört zum intimsten Bereich der privaten
Lebensführung und ist damit für staatliche Eingriffe tabu. Die Vereinbarkeit
von Privatleben und Beruf und die Organisation der Kinderbetreuung liegen
alleine in der Verantwortung der Eltern.
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Tempolimit
Generelles Tempolimit auf
Autobahnen!
Nein. Begründung der Partei:
„Ein generelles Tempolimit bringt
keinen erkennbaren Nutzen und stellt damit nur eine weitere Gängelung der
Bürger durch den Obrigkeitsstaat dar. Die Freiheit des Menschen, der Schutz des
Eigentums und das Recht auf ein selbstbestimmtes Leben sind unantastbar,
solange keinem Dritten Schaden entsteht. Es ist nicht Aufgabe des Staates, sich
überall in das Leben der Menschen einzumischen.”
---
Euro
Deutschland soll den Euro als
Währung behalten.
Nein. Begründung der Partei:
„Den Euro als gesetzliches
Zahlungsmittel lehnen wir ab. Durch monetäre Planwirtschaft verursachen EU und
EZB zunehmend Spannungen innerhalb Europas. Die PDV steht für eine grundlegende
Reform des Geld- und Finanzsystems und die Zulassung alternativer Geldformen.
Der Staat darf nicht länger bestimmen, welches Geld die Bürger als
Zahlungsmittel annehmen müssen. Das freie Geldsystem ohne Zentralbankmonopol
und gesetzlichen Annahmezwang für bestimmten Währungen wird
verfassungsrechtlich verankert.”
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Strompreis
Der Strompreis soll vom Staat
stärker reguliert werden.
Nein. Begründung der Partei:
„Staatliche Regulierungen lehnen
wir generell ab. Ein besonders negatives Beispiel für staatliche Regulierung
und Strom-Planwirtschaft ist das EEG, welches für explosiv steigende Strompreise
verantwortlich ist. Das EEG führt zur Ausbeutung durch die geförderten Konzerne
und zur Verarmung breiter Bevölkerungsschichten. Sämtliche mit der
Klimahysterie begründeten Maßnahmen sind daher sofort einzustellen und bereits
in der Vergangenheit angelaufene Programme sind schnellstmöglich zu stoppen.”
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Videoüberwachung
Die Videoüberwachung im
öffentlichen Raum soll ausgebaut werden.
Nein. Begründung der Partei:
„Für uns gilt der Grundsatz: Keine
Einschränkungen der individuellen Freiheits- und Bürgerrechte, des Schutzes der
Privatsphäre und persönlicher Daten. Die Abschaffung der Anti-Terrorgesetze,
die eine pauschale Kriminalisierung der gesamten Bevölkerung bewirken und die
Abschaffung und Verhinderung aller Überwachungsgesetze. Eine Überwachung ist
nur aufgrund eines Gerichtsbeschlusses bei unmittelbarer Gefahr für Leib und
Leben zulässig.”
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Grundeinkommen
In Deutschland soll ein
bedingungsloses Grundeinkommen eingeführt werden.
Nein. Begründung der Partei:
„Ein bedingungsloses Grundeinkommen
lehnen wir generell ab. Statt den Menschen das Geld über Zwangsabgaben und
Steuern wegzunehmen, um es danach mit immensen Bürokratiekosten willkürlich
umzuverteilen, ist es jedem selbst zu überlassen, wann, wie viel und wie lange
er arbeitet, wie er seinen Lebensunterhalt bestreitet und wie er vorsorgt.
Lediglich die Unterbringung und Verpflegung von Waisenkindern und Obdachlosen
fällt in die Zuständigkeit der Kommunen.”
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Ökologische Landwirtschaft
Nur ökologische Landwirtschaft
soll finanzielle Förderung erhalten.
Nein. Begründung der Partei:
„Landwirtschaft bedarf generell
keiner finanziellen Förderung durch den Staat. Die irrsinnige
Subventionierungspolitik der EU und Deutschlands sind verantwortlich für die
wirtschaftlichen Probleme vieler Betriebe in diesem Bereich. Sie führen zu
Überkapazitäten und Überproduktion. Es werden falsche Anreize gesetzt, sodass
am Bedarf vorbei produziert wird. Milchseen, Monokulturen und Butterberge sind
nur einige Beispiele. Marktgerechte, auskömmliche Warenpreise werden so
unmöglich gemacht.”
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Getrennter Schulunterricht
Alle Kinder sollen ungeachtet
ihres kulturellen Hintergrundes gemeinsam unterrichtet werden.
Nein. Begründung der Partei:
„Eltern müssen die Freiheit
erhalten, für ihr Kind den optimalen Bildungsweg zu wählen. Staatliche
Einheitsbildung für Einheitsschüler lehnen wir ab. Bildung ist von so großer
Bedeutung, dass sie keinem politischen Einfluss unterliegen darf. Die Misere in
diesem Bereich zeigt, was das staatliche Bildungsmonopol angerichtet hat. Ein
Wettbewerb der Ideen zu Lehrinhalten, Lernmethoden und Schulmodellen ist
dringend notwendig und führt zwingend zu einer Qualitätssteigerung des
Bildungsangebots.”
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Spitzensteuersatz
Der Spitzensteuersatz soll erhöht
werden.
Nein. Begründung der Partei:
„Deutschland hat kein Einnahmen-
sondern ein Ausgabenproblem. Die PDV fordert die Abschaffung der Lohnsteuer als
Einstieg in ihr Steuermodell. Auf Bundes- und Landesebene werden zukünftig
keine Abgaben und Steuern mehr erhoben. Die Steuer- und Abgabenhoheit liegt
dann allein bei den Kommunen. Direkte Steuern sind verboten. Zur Erfüllung der
Bundesaufgaben erhält der Bund von den Kommunen die erforderliche
Kostenerstattung. Die Höhe dieser Kostenerstattung darf fünf Prozent nicht
übersteigen.”
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NATO-Austritt
Deutschland soll aus der NATO
austreten.
Ja. Begründung der Partei:
„Die Bundeswehr ist eine
Verteidigungsarmee. Sie dient dem Schutz der Bürger und des deutschen
Staatsgebietes. Nach Artikel 26 GG sind Handlungen verfassungswidrig und unter
Strafe zu stellen, die das friedliche Zusammenleben der Völker stören und die
Führung eines Angriffskrieges vorbereiten. Dieser verfassungsrechtliche
Grundsatz ist um ein Beteiligungsverbot der Bundeswehr an Angriffskriegen zu
erweitern. Kriege für den Frieden sind ein Widerspruch in sich.”
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Kohlekraft
Kein Neubau von Kohlekraftwerken!
Nein. Begründung der Partei:
„Moderne Kohlekraftwerke sind für
unsere Energieversorgung nach dem beschlossenen Ausstieg aus der Kernenergie
von großer Bedeutung. Wind- und Solarkraftwerke sind für die Versorgung eines
Industrielandes wie Deutschland völlig ungeeignet und unwirtschaftlich.
Sämtliche mit der Klimahysterie begründeten Maßnahmen sind daher einzustellen
und bereits in der Vergangenheit angelaufene Programme sind zu stoppen.
Energieunternehmen müssen für ihre betriebsbedingten Risiken und Folgekosten
aufkommen.”
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Pille danach
Die "Pille danach" soll
rezeptpflichtig bleiben.
Nein. Begründung der Partei:
„Die PDV steht für die freie Wahl
der Heilmethode und für freie Medikamentenwahl. Die Freiheit des Menschen, der
Schutz des Eigentums und das Recht auf ein selbstbestimmtes Leben sind
unantastbar, solange keinem Dritten Schaden entsteht. Keine staatliche Stelle
hat das Recht, jemanden zu zwingen, etwas gegen seinen Willen zu tun. Gewalt zu
initiieren, um mittels Zwang etwas durchzusetzen, ist unmoralisch. Das gilt
auch für den Staat.”
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Verstaatlichung von Banken
Alle Banken in Deutschland sollen
verstaatlicht werden.
Nein. Begründung der Partei:
„Das würde bedeuten, dass deutsche
Steuerzahler für die Misswirtschaft und die Schulden von Banken haften. Die
Haftung unseriös handelnder Banken auf den Steuerzahler zu übertragen
widerspricht jeglicher marktwirtschaftlicher Ordnung, ist asozial und verletzt die
Eigentumsrechte der Bürger. Leichtsinn wird so belohnt und gefördert. Marode
Banken müssen über ein ordentliches Insolvenzverfahren abgewickelt und bei
Bedarf auch geschlossen werden.”
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Flüchtlingspolitik
Deutschland soll mehr Flüchtlinge
aufnehmen.
Nein. Begründung der Partei:
„Der PDV ist jeder Mensch
willkommen, der beim Aufbau und Ausbau eines demokratischen Rechtsstaates und
einer vom freien Geist getragenen Gesellschaftsordnung mitwirken will. Die
freiwillige Integration in unsere Gesellschaft ist jedoch Privatsache des
Zuwanderers und nicht Aufgabe des Staates. Private Initiativen oder die Bürger
vor Ort entscheiden, ob und wie sie die Flüchtlinge versorgen wollen. Eine
staatlich organisierte Unterbringung und Versorgung lehnen wir ab.”
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Lohnersatz bei Pflegezeit
Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer
sollen für die Zeit, in der sie Angehörige pflegen, staatliche
Lohnersatzleistungen erhalten.
Nein. Begründung der Partei:
„Statt den Menschen das Geld über
Zwangsabgaben und Steuern wegzunehmen, um es mit immensen Bürokratiekosten
willkürlich umzuverteilen, ist es jedem selbst überlassen, wann, wie viel und
wie lange er arbeitet, wie er seinen Lebensunterhalt bestreitet und ob und wie
er vorsorgt. Bei Bedürftigkeit können die Kommunen die Finanzierung der
Versicherung sicherstellen. Die persönliche Unterstützung Bedürftiger, das
humanitäre Miteinander und die Nächstenliebe haben wieder Vorrang.”
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Parteienverbot
Verfassungswidrige Parteien sollen
weiterhin verboten werden dürfen.
Nein. Begründung der Partei:
„Staatliches Handeln beschränkt
sich darauf, das Leben, die Freiheit und das Eigentum seiner Bürger zu
schützen. Die Freiheit des Menschen, der Schutz des Eigentums und das Recht auf
ein selbstbestimmtes Leben sind unantastbar, solange keinem Dritten Schaden
entsteht. Niemand hat das Recht, mit oder ohne Androhung von Gewalt, jemanden
zu zwingen, etwas gegen seinen Willen zu tun. Das gilt auch für den Staat. Ein
auf Kernaufgaben beruhender Vollzug staatlichen Zwanges liegt künftig bei Gerichten.”
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Staatliche Unterstützung von
Studierenden
BAföG soll unabhängig vom
Einkommen der Eltern gezahlt werden.
Nein. Begründung der Partei:
„Nach der Reform des Geld- und
Finanzsystems und der massiven Reduzierung der Abgaben und Steuern verbleibt
den Familien weit mehr Nettoeinkommen als heute. Das ermöglicht eine freie
Entscheidung der Eltern hinsichtlich Bildung und Ausbildung ihrer Kinder.
Bildungseinrichtungen finanzieren sich selbst, um die Chancengleichheit aller
Anbieter zu garantieren. Bedürftige Familien können Bildungsgutscheine
erhalten. Die Kommunen entscheiden über Bildungskredite und Stipendien bei
guten Leistungen.”
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Grenzkontrollen
An allen deutschen Grenzen sollen
wieder Einreisekontrollen durchgeführt werden.
Nein. Begründung der Partei:
„Mit einer bürgernahen Politik und
Eigenverantwortung vor Ort ist das unvereinbar. Die Partei der Vernunft lehnt
eine solche, gegen die Interessen der Bürger Europas gerichtete Politik und
Bevormundung ab. Die wirtschaftliche Zusammenarbeit der europäischen Nationen
ist jedoch auf eine Zoll- und Freihandelszone zu beschränken.”
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Frauenquote
In Aufsichtsräten und Vorständen
von Unternehmen soll eine gesetzliche Frauenquote gelten.
Nein. Begründung der Partei:
„Die PDV lehnt jede Art von
Quotenregelung und jeglichen staatlichen Eingriff in die Vertragsfreiheit
lehnen wir ab. Vertragsfreiheit ist gerade im Verhältnis Arbeitgeber zu
Arbeitnehmer besonders wichtig. Die Vergabe von Arbeitsplätzen sollte
ausschließlich von der Qualifikation des Bewerbers für die jeweilige Aufgabe
und nicht von seiner Herkunft, seines Geschlechts oder seiner Religion abhängig
gemacht werden.”
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Länderfinanzausgleich
Finanzstarke Bundesländer sollen
schwache Bundesländer weniger unterstützen müssen.
Ja. Begründung der Partei:
„Jeglicher erzwungener
Finanzausgleich zwischen den staatlichen Ebenen (kommunaler Finanzausgleich,
Länderfinanzausgleich) und auch alle staatlichen Subventionen sollen entfallen.
Mit der weitgehenden Konzentration der politischen Arbeit auf die kommunale
Ebene verwirklichen wir die direkte Demokratie. Die Bürger entscheiden im
Rahmen der mit Artikel 28 Grundgesetz garantierten kommunalen Selbstverwaltung
selbst, welche Projekte geplant beziehungsweise umgesetzt werden sollen.”
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Rente mit 67
Das gesetzliche
Renteneintrittsalter soll wieder gesenkt werden.
Nein. Begründung der Partei:
„Die PDV fordert eine grundlegende
Reform des Rentensystems. Jeder bestimmt selbst, ab wann er in Rente geht. Die
von Hayek beschriebene natürliche Ordnung akzeptiert den Menschen so wie er ist
und nicht so, wie Ideologen ihn haben wollen. Die Beschränkung staatlichen
Handelns auf den Schutz von Leben, Freiheit und Eigentum führt zu Wohlstand für
alle. Diese natürliche Ordnung kann nur erreicht werden, wenn den Bürgern die
Entscheidungsgewalt über alle Belange ihres Lebens zurückgegeben wird.”
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Migranten im Staatsdienst
Der Staat soll im öffentlichen
Dienst verstärkt Menschen mit Migrationshintergrund einstellen.
Nein. Begründung der Partei:
„Eine Quotenregelung gleich
welcher Art lehnen wir ab. Die Mitarbeit im öffentlichen Dienst sollte
ausschließlich von der Qualifikation des Bewerbers für die jeweilige Aufgabe
und nicht von seiner Herkunft, seines Geschlechts oder seiner Religion abhängig
gemacht werden. Die PDV vereinigt Menschen ohne Unterschied der Herkunft, des
Geschlechts und der Religion, die beim Aufbau und Ausbau eines demokratischen
Rechtsstaates und einer freiheitlichen Gesellschaftsordnung mitwirken wollen.”
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Rüstungsexporte
Rüstungsexporte sollen verboten
werden.
Nein. Begründung der Partei:
„Die PDV orientiert sich an den
Lehren des Nobelpreisträgers Friedrich August von Hayek. Die dort beschriebene
natürliche Ordnung akzeptiert den Menschen so wie er ist und nicht so, wie
Politiker und Ideologen ihn haben wollen. Die Beschränkung staatlichen Handelns
auf den Schutz von Leben, Freiheit und Eigentum seiner Bürger führt zu höherem
Wohlstand und größerem finanziellen Spielraum für alle. So erledigt sich auch
die Einflussnahme von Lobbyisten auf die Entscheidungen des Staates.”
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Einkommensteuer
Das Ehegattensplitting soll
beibehalten werden.
Nein. Begründung der Partei:
„Deutschland hat kein Einnahmen-
sondern ein Ausgabenproblem. Die PDV fordert die Abschaffung der Lohnsteuer als
Einstieg in ihr Steuermodell. Auf Bundes- und Landesebene werden zukünftig
keine Abgaben und Steuern mehr erhoben. Die Steuer- und Abgabenhoheit liegt
dann allein bei den Kommunen. Direkte Steuern sind verboten. Zur Erfüllung der
Bundesaufgaben erhält der Bund von den Kommunen die erforderliche
Kostenerstattung. Die Höhe dieser Kostenerstattung darf fünf Prozent nicht
übersteigen.”
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EU-Beitritt der Türkei
Deutschland soll sich für einen
Beitritt der Türkei zur Europäischen Union einsetzen.
Nein. Begründung der Partei:
„Die EU ist nicht Europa! Die EU
als supranationale Organisation ist überflüssig. Sie ist kein Garant für
Frieden und Freiheit. Die PDV bekennt sich ausdrücklich zu Europa, dem Erhalt
der kulturellen Vielfalt und den Grundwerten, die unsere gemeinsame Geschichte
ausmachen, um ein friedliches und prosperierendes Europa zu bewahren. Die
wirtschaftliche Zusammenarbeit der europäischen Nationen ist auf eine
Freihandelszone zu beschränken, in der wir die Türkei dann sehr gern als
Partner begrüßen.”
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Nebeneinkünfte
Abgeordnete des Bundestags sollen
ihre Nebeneinkünfte auf den Euro genau offenlegen müssen.
Nein. Begründung der Partei:
„Auch für Abgeordnete gilt wie für
jeden anderen Bürger: Keine Einschränkungen der individuellen Freiheits- und
Bürgerrechte einschließlich des Schutzes der Privatsphäre und aller
persönlicher Daten. Alle Abgeordneten agieren ehrenamtlich und erhalten eine
Aufwandsentschädigung. Die Anzahl der aus Steuermitteln alimentierten
Berufspolitiker beschränkt sich auf ein Minimum. Durch direkte Demokratie und
Volksentscheide geben wir dem Volk die Macht zurück.”
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EEG-Umlage
Energieintensive Industrien sollen
sich stärker als bisher an der Finanzierung der Energiewende beteiligen müssen.
Nein. Begründung der Partei:
„Das EEG ist asozial und führt zur
Ausbeutung durch die geförderten Konzerne. Es steht bereits heute als Mahnmal
der Verarmung breiter Bevölkerungsschichten und der Deindustrialisierung
Deutschlands. Alle mit der Klimahysterie begründeten Maßnahmen sind sofort
einzustellen und bereits in der Vergangenheit angelaufene Programme sind
schnellstmöglich zu stoppen, bis in einem offenen Diskurs der wissenschaftliche
Beweis erbracht ist, dass CO2 tatsächlich negative Auswirkungen auf unsere
Umwelt hat.”
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Sanktionen beim ALG II
Hartz-IV-Empfängern und
-Empfängerinnen sollen weiterhin Leistungen gekürzt werden, wenn sie
Jobangebote ablehnen.
Ja. Begründung der Partei:
„Die PDV steht für mehr
Eigenverantwortung und weniger Staat. Statt den Menschen das Geld über
Zwangsabgaben und Steuern wegzunehmen, um es mit immensen Bürokratiekosten
willkürlich umzuverteilen, ist es jedem selbst überlassen, wann, wie viel und
wie lange er arbeitet, wie er seinen Lebensunterhalt bestreitet und ob und wie
er vorsorgt. Lediglich die Unterbringung und Verpflegung von Waisenkindern und
Obdachlosen fällt in die Zuständigkeit der Kommunen.”
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Kirchensteuer
Der Staat soll weiterhin für
Religionsgemeinschaften Kirchensteuer erheben.
Nein. Begründung der Partei:
„Die Ausübung einer Religion
gleich welcher Art ist ausschließlich Privatsache der Bürger. Es ist daher
nicht die Aufgabe des Staates, auf Kosten der Steuerzahler Beamte und
Finanzamtsmitarbeiter bereit zu stellen, die monatlichen Beiträge für Kirchen
und andere Religionsgemeinschaften einziehen. Den automatischen Einzug von
Beiträgen wie die Kirchensteuer über staatliche Behörden auf Kosten der
Allgemeinheit lehnen wir deshalb ab.”
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Bürgerversicherung
Alle Bürgerinnen und Bürger sollen
in gesetzlichen Krankenkassen versichert sein müssen.
Nein. Begründung der Partei:
„Das neue Abgaben- und
Steuersystem der Partei der Vernunft und die damit einhergehende Entlastung
ermöglicht es jedem, komfortabel für das Alter vorzusorgen und sich gegen
Risiken wie Krankheit oder Arbeitslosigkeit bestmöglich sozial abzusichern.
Jeder Bürger hat die freie Wahl, ob er sich bei einem privaten Anbieter oder
über ein kommunales Angebot absichert. Der Versicherungszwang entfällt. Hiervon
ausgenommen sind Kinder, weil diese noch nicht selbst entscheiden können.”
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Eurobonds
In der Euro-Zone soll jeder Staat
alleine für seine Schulden haften.
Ja. Begründung der Partei:
„Die Vergemeinschaftung von
Schulden verstößt gegen bestehende Verträge und stellt einen klaren Rechts- und
Verfassungsbruch dar. Zahlungen an andere Staaten, Transferunion,
EU-Wirtschaftsregierung, Eurobonds, Rettungsschirme und die Haftung
Deutschlands für Schulden anderer Staaten lehnen wir ab. Die Übertragung von
Kompetenzen an die EU muss gestoppt und bereits abgegebene Rechte müssen zurück
übertragen werden. Zahlungen Deutschlands an die EU und für EU-Subventionen
sind sofort einzustellen.”
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Adoptionsrechte für Schwule und
Lesben
Auch gleichgeschlechtliche
Lebenspartnerschaften sollen ein gemeinsames Adoptionsrecht erhalten.
Ja. Begründung der Partei:
„Die PDV orientiert sich an der
Österreichischen Schule der Nationalökonomie um den Nobelpreisträger Friedrich
August von Hayek. Die dort beschriebene natürliche Ordnung akzeptiert den
Menschen so wie er ist und nicht so, wie Politiker und Ideologen ihn haben
wollen.Die Familie gehört für uns zum intimsten Bereich der privaten
Lebensführung und ist damit für staatliche Eingriffe tabu.”
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Vorratsdatenspeicherung
Keine Speicherung von
Kommunikationsdaten (z.B. Telefon, Internet) ohne konkreten Anlass!
Ja. Begründung der Partei:
„Die PDV fordert seit Jahren:
Keine Einschränkungen der individuellen Freiheits- und Bürgerrechte, des
Schutzes der Privatsphäre und persönlicher Daten. Die Abschaffung der
Anti-Terrorgesetze, die eine pauschale Kriminalisierung der gesamten
Bevölkerung bewirken und die Abschaffung aller Überwachungsgesetze. Eine
Überwachung ist nur aufgrund eines Gerichtsbeschlusses bei unmittelbarer Gefahr
für Leib und Leben zulässig. Keine Zensur des Internets, egal unter welchem
Vorwand dies versucht wird.”
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Mietpreisbremse
Bei Neuvermietungen soll der
Mietpreis nur begrenzt angehoben werden dürfen.
Nein. Begründung der Partei:
„Jeglichen staatlichen Eingriff in
die Vertragsfreiheit lehnen wir ab. Die Freiheit des Menschen, der Schutz des
Eigentums und das Recht auf ein selbstbestimmtes Leben sind unantastbar,
solange keinem Dritten Schaden entsteht. Das bedeutet, dass niemand daran
gehindert werden darf freiwillige Vereinbarungen zu treffen. Keine staatliche
Stelle hat das Recht, jemanden zu zwingen, etwas gegen seinen Willen zu tun.
Gewalt zu initiieren, um mittels Zwang etwas durchzusetzen, ist unmoralisch.”
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Doppelte Staatsangehörigkeit
Volljährige deutsche
Staatsangehörige sollen keine weitere Staatsangehörigkeit besitzen dürfen.
Nein. Begründung der Partei:
„Die Freiheit des Menschen, der
Schutz des Eigentums und das Recht auf ein selbstbestimmtes Leben sind
unantastbar, solange keinem Dritten Schaden entsteht. Das bedeutet, dass
niemand daran gehindert werden darf freiwillige Vereinbarungen zu treffen. Kein
Individuum, keine Institution, kein Unternehmen und keine staatliche Stelle hat
das Recht, mit oder ohne Androhung von Gewalt, jemanden zu zwingen, etwas gegen
seinen Willen zu tun. Das gilt auch für den Staat.”
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Pkw-Maut
Die Nutzung von Autobahnen soll
kostenpflichtig sein.
Nein. Begründung der Partei:
„Aktuell leisten die Autofahrer
über Benzin-, KFZ- und andere Steuern sowie über die LKW-Maut bereits ein
Mehrfaches der tatsächlichen Unterhaltskosten. Eine weitere Belastung ist daher
überflüssig. Für zukünftige Projekte gilt: Die Bürger entscheiden im Rahmen der
mit Art. 28 GG garantierten kommunalen Selbstverwaltung selbst, welche Projekte
geplant und umgesetzt werden sollen, wie viel Geld dafür ausgegeben wird und
wie diese Ausgaben finanziert werden. Eine Maut ist dann denkbar.”
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Volksentscheide
Einführung von Volksentscheiden
auf Bundesebene!
Ja. Begründung der Partei:
„Die Bürger entscheiden im Rahmen
der mit Art. 28 GG garantierten kommunalen Selbstverwaltung, welche Projekte
geplant/umgesetzt werden sollen, wie viel Geld sie dafür ausgeben wollen und
wie diese Ausgaben finanziert werden. Die Transparenz der Entscheidungsprozesse
ist so garantiert. Mit der nach Art. 146 GG vorgesehenen Volksabstimmung über
eine Verfassung sind u.a. die Beschränkung staatlichen Handelns auf Schutz des
Lebens, Freiheit, Eigentum der Bürger und direkte Demokratie zu verankern.”
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