Freitag, 26. April 2013
Mittwoch, 24. April 2013
Jahrmarkt der Selbstgerechten
Wer schadet eigentlich dem Gemeinwohl? Uli Hoeneß, der
mutmaßlich Steuern hinterzogen hat, oder diejenigen, die mit Steuergeld
nicht wirtschaften können? Ein Blick auf eine verzerrte und von
Selbstgerechtigkeit geschwängerte Debatte.
Sie könnte so einfach zu managen sein, die Affäre rund um den
Uli, die Bayern und die Millionen. Ein Vorschlag zur nationalen
Krisenbewältigung ginge beispielsweise so: Nun, da Hoeneß sich selbst
angezeigt hat, nimmt alles seinen geregelten Lauf. Die Behörden
ermitteln, er selbst schweigt,
die Öffentlichkeit tut es ihm annährend gleich, der FC Bayern sucht
einen Nachfolger, oder lässt es bleiben, und je nach Ermittlungsergebnis
wird ganz unaufgeregt Recht im Namen des Volkes gesprochen.
Klar ist aber auch, dass ein Steuersünder-Skandal eben doch nicht so leicht zu den Akten gelegt werden kann. Allein schon, weil die Causa auch eine Offenbarung für alle ist, die – etwa wie Sigmar Gabriel – schon immer wussten, dass die Hoeneße die „wahren Asozialen in diesem Land“ sind. Der Bayern-Manager, der laut „SZ“-Recherchen bereits versteuertes Geld in die Schweiz gebracht, dabei jedoch die Kapitalertragssteuer und so ein paar, oder doch einige Millionen Euro – wer weiß das schon? – unterschlagen haben soll, gilt nicht nur als mutmaßlicher Straftäter. Nicht als Einzelfall, nicht mal als Individuum. Vielmehr wird er, völlig frei von Belegen oder den sonst so beliebten „Warum?“-Analysen, zum Vertreter einer vermeintlich von Gier zerfressenen Gesellschaftsschicht stilisiert, die es zu bekämpfen gilt.
Die Kanzlerin ließ dazu ausrichten, von Uli Hoeneß „enttäuscht“ zu sein – immerhin rechtzeitig genug, um der Opposition das neue Wahlkampfspielzeug nicht gänzlich zu überlassen. Ungeheure Enttäuschung bis hin zu Wut ist aber auch außerhalb Berlins an der Tagesordnung. Etwa beim „kleinen Mann“, der täglich über Schlaglöcher zur Arbeit holpert, während sein Kind im maroden Klassenzimmer sitzt, und dafür Hoeneß als Hauptverantwortlichen ausgemacht hat. Passend dazu verkündet Volker Beck, dass „Steuerhinterziehung in Millionenhöhe Diebstahl am Gemeinwohl“ sei.
Nun klingt all das schön und gut, vor allem aber simpel. Hoeneß macht sich ein schönes Leben, was die Kleinen wiederum ausbaden, indem sie beispielsweise auf öffentliche Schwimmbäder und andere Wohltaten verzichten müssen. Das Blöde an dieser Logik ist nur, dass sie ein zentrales Glied der Verwertungskette völlig überspringt: nämlich den Staat. Auch ein Herr Hoeneß zahlte Millionen Steuereuros (man spricht von fünfzig) nicht direkt an das Straßenbauamt, sondern frei von Zweckgebundenheit in die Staatskasse ein. Von dort aus nahm das Geld seinen Lauf, floss sicherlich auch in Projekte, die dem, was als Gemeinwohl bezeichnet wird, dienen. Es versickerte gleichwohl aber auch in Löchern, die selbst der Bund der Steuerzahler nicht zur Gänze kennt. Und wie war das nochmal mit dem Rettungsschirm, dem „ausufernden Sozialstaat“ und all den anderen Späßen, die sonst selbst dem „kleinen Mann“ die Zornesröte ins Gesicht treiben?
Uli Hoeneß hat mutmaßlich eine Straftat begangen, für die er nun gerade stehen muss. Diese Konsequenz ist, um dem Lieblingsbegriff der Opposition zu bemühen, gerecht. Vor allem mit Blick auf diejenigen, die seit Jahr und Tag brav ihre Steuergelder – mal wenig, mal viel – ans Finanzamt entrichten. Die staatlichen Umverteiler dagegen machen weiter wie gehabt, beseelt von Selbstgerechtigkeit und Arroganz.
Quelle : Jennifer Nathalie Pyka
Klar ist aber auch, dass ein Steuersünder-Skandal eben doch nicht so leicht zu den Akten gelegt werden kann. Allein schon, weil die Causa auch eine Offenbarung für alle ist, die – etwa wie Sigmar Gabriel – schon immer wussten, dass die Hoeneße die „wahren Asozialen in diesem Land“ sind. Der Bayern-Manager, der laut „SZ“-Recherchen bereits versteuertes Geld in die Schweiz gebracht, dabei jedoch die Kapitalertragssteuer und so ein paar, oder doch einige Millionen Euro – wer weiß das schon? – unterschlagen haben soll, gilt nicht nur als mutmaßlicher Straftäter. Nicht als Einzelfall, nicht mal als Individuum. Vielmehr wird er, völlig frei von Belegen oder den sonst so beliebten „Warum?“-Analysen, zum Vertreter einer vermeintlich von Gier zerfressenen Gesellschaftsschicht stilisiert, die es zu bekämpfen gilt.
Tanz ums Gemeinwohl
Was an dieser Debatte besonders nervt, ist zunächst nicht das Vergehen Hoeneß‘, sondern die mit Genugtuung garnierte Arroganz vieler Volksvertreter und einiger Journalisten, die nun zum großen Tribunal antreten. Wer schon nicht juristisch richten darf, muss wenigstens moralisch urteilen. Und das geschieht derzeit auch – in Talkshows, Zeitungen, vielleicht sogar im Rahmen einer „Aktuellen Stunde“, die die Grünen gerne im Bundestag abhalten würden. Ganz so, als wäre Hoeneß nicht Fußball-Ikone, sondern Volksvertreter.Die Kanzlerin ließ dazu ausrichten, von Uli Hoeneß „enttäuscht“ zu sein – immerhin rechtzeitig genug, um der Opposition das neue Wahlkampfspielzeug nicht gänzlich zu überlassen. Ungeheure Enttäuschung bis hin zu Wut ist aber auch außerhalb Berlins an der Tagesordnung. Etwa beim „kleinen Mann“, der täglich über Schlaglöcher zur Arbeit holpert, während sein Kind im maroden Klassenzimmer sitzt, und dafür Hoeneß als Hauptverantwortlichen ausgemacht hat. Passend dazu verkündet Volker Beck, dass „Steuerhinterziehung in Millionenhöhe Diebstahl am Gemeinwohl“ sei.
Nun klingt all das schön und gut, vor allem aber simpel. Hoeneß macht sich ein schönes Leben, was die Kleinen wiederum ausbaden, indem sie beispielsweise auf öffentliche Schwimmbäder und andere Wohltaten verzichten müssen. Das Blöde an dieser Logik ist nur, dass sie ein zentrales Glied der Verwertungskette völlig überspringt: nämlich den Staat. Auch ein Herr Hoeneß zahlte Millionen Steuereuros (man spricht von fünfzig) nicht direkt an das Straßenbauamt, sondern frei von Zweckgebundenheit in die Staatskasse ein. Von dort aus nahm das Geld seinen Lauf, floss sicherlich auch in Projekte, die dem, was als Gemeinwohl bezeichnet wird, dienen. Es versickerte gleichwohl aber auch in Löchern, die selbst der Bund der Steuerzahler nicht zur Gänze kennt. Und wie war das nochmal mit dem Rettungsschirm, dem „ausufernden Sozialstaat“ und all den anderen Späßen, die sonst selbst dem „kleinen Mann“ die Zornesröte ins Gesicht treiben?
Draufhauen statt antworten
Um es kurz zu machen: Nicht Uli Hoeneß schadet dem gefühlten oder reellen Gemeinwohl, sondern in erster Linie diejenigen, die mit seinem Geld nicht wirtschaften können. Die wiederum sonnen sich nun allerdings im Scheinwerferlicht der Talkshows. Sie erfreuen sich an ihrem neuen Sündenbock, der ihnen lästige Fragen erspart und stattdessen – dem Neidreflex sei Dank – Bonuspunkte aufs Wahlkampfkonto spült. Warum hinterzieht ein Millionär Steuern, wenn unser Steuersystem doch so gerecht ist? Keine Antwort. Warum müssen Steuern erhöht werden, wenn die Einnahmen derzeit doch steigen? Kaum eine Antwort. Was ist mit den Leuten, die von ihrer Putzfrau keine Rechnung brauchen und damit höhere Steuerverluste verursachen als ein Hoeneß allein? Alles nicht so schlimm. Stattdessen heißt es, man müsse nun weltweit Steueroasen austrocknen. Klingt ja auch schicker.Uli Hoeneß hat mutmaßlich eine Straftat begangen, für die er nun gerade stehen muss. Diese Konsequenz ist, um dem Lieblingsbegriff der Opposition zu bemühen, gerecht. Vor allem mit Blick auf diejenigen, die seit Jahr und Tag brav ihre Steuergelder – mal wenig, mal viel – ans Finanzamt entrichten. Die staatlichen Umverteiler dagegen machen weiter wie gehabt, beseelt von Selbstgerechtigkeit und Arroganz.
Quelle : Jennifer Nathalie Pyka
Völliger Medien-Blackout beim Boston-Marathon
In einer Story, die fast so explosiv ist wie der Anschlag selbst, betreiben die Mainstreammedien jetzt einen völligen Blackout der Fotos von Mitarbeitern des privaten militärischen Dienstleisters The Craft, die während der Detonation beim Boston-Marathon anwesend waren.
NaturalNews und InfoWars.com haben eine Reihe von Fotos veröffentlicht, die beweisen, dass zahlreiche Mitglieder des privaten militärischen Dienstleisters The Craft aktiv an Operationen im Zielbereich des Marathons beteiligt waren.
Das ist ein fotografischer Beleg. Bei realer Polizeiarbeit nennt man so etwas einen »Beweis«. Aber erstaunlicherweise wird The Craft in keinem einzigen Mainstreammedium erwähnt: nicht in der New York Times, nicht in der Washington Post, nicht in der Los Angeles Times oder anderswo. Kein einziges Wort.
Es entwickelt sich rasant zur größten Vertuschung, die jemals von den Medien begangen wurde.
FBI puscht ein falsches Skript, anstatt echten Beweisen nachzugehen
Auch das FBI ist an der Vertuschung beteiligt, es veröffentlicht selektiv Fotos der Sündenböcke, die nach seinem Skript verantwortlich sein sollen. Als Teil der Vertuschung hat das FBI bekannt gegeben, dass »andere Fotos nicht als glaubwürdig betrachtet werden«.
Wie bitte? Es zählen nur die Fotos, die für einen selbst zählen? Das soll eine »Ermittlung« sein?
Auch wenn jetzt also eine Menge Fotos vorliegen, die mindestens zehn Männer im Kampfanzug mit schwarzen Rucksäcken und taktischer Ausrüstung zeigen, hat das FBI kein Interesse an diesen Personen! Auch wenn wir bereits durch fotografischen Beweis belegen können, dass einer von ihnen einen Strahlendetektor trägt und das fast alle schwarze Rucksäcke tragen.
Reporter bei Pressekonferenz zensiert
Dan Bidoni, ein Reporter von Infowars.com von der Ostküste, versuchte, während einer öffentlichen Pressekonferenz Fotos von The Craft-Mitarbeitern zu zeigen, er wurde umgehend von Regierungsbeamten zensiert, die Klemmbretter hochhielten, um seine Fotos zu verdecken.
Unglaublich! Keine Fotos von dem Vorfall, die nicht vom FBI genehmigt wurden!
Es wirft die Frage auf: Was ist an diesen Fotos von The Craft so gefährlich, dass ein landesweiter Medien-Blackout geführt wird?
Wenn es für all dies eine einfache, harmlose Erklärung gäbe, warum wäre es dann ein Problem, die Fotos zu zeigen? Vorsicht vor einer Zeitung, einem Sender oder einer staatlichen Behörde, die sagen: »Diese Fotos dürfen Sie nicht sehen, das ist nicht erlaubt.«
Diese Fotos sind von den Medien VERBOTEN
Die Tatsache, dass diese Fotos von den Medien verboten sind, ist nichts weiter als feige, direkte Zensur. Es ist ein guter Grund mehr, CNN abzuschalten und NaturalNews und andere alternative Medien im Internet anzuschauen.
Denken Sie daran: Man erzählt Ihnen, dass all diese Fotos (siehe unten) nicht existieren! Und diese Nichtberücksichtigung durch die Mainstreammedien diskreditiert sie selber. Für jeden, der seine Nachrichten von CNN, MSNBC, Fox oder einer anderen Mainstreamquelle bezieht: Sie werden durch eine Denkkontrolle gespielt, die versucht, Ihnen eine Skript-Story zu verkaufen.
Apropos Skript-Story: Betrachten Sie dieses Bild, das einen »Insider« zeigt, der die Welt ganz offen davor warnte, wie der Anschlag auf den Boston-Marathon geplant war.
Nach dem Skript wird am Freitag eine Razzia der Wohnung der Verdächtigen durchgeführt, und Beamte werden Schwarzpulver und ein Buch der NRA [National Rifle Association] »finden«. Das wird dann genutzt, um Schusswaffenbesitzer zu attackieren und den zivilen Verkauf von Schwarzpulver zu verbieten.
Quelle: Kopp
Mike Adams Natural News
Freitag, 19. April 2013
Rücktritt des Bundesvorsitzenden Oliver Janich (PDV)
Gestern abend fanden viele PDV Mitglieder und Sympathiesanten in ihren email Postfächern und via Plattformen wie Facebook & Co die Meldung Oliver Janich sei als Bundesvorsitzender zurückgetreten.
Die Pressemeldung lautete wie folgt:
Der Bundesvorstand der PDV ist zu dem Ergebnis gekommen, dass die investigative journalistische Tätigkeit Oliver Janichs und dessen persönliche Stellungnahmen zu aktuellen und in der Vergangenheit liegenden politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen, zu starke Auswirkungen auf das Außenbild der PDV haben. Des Weiteren schränkt die exponierte Position als Bundesvorsitzender seine journalistischen Entfaltungsmöglichkeiten zu stark ein. Im Hinblick hierauf hat Oliver Janich am Mittwoch, den 17. April 2013, seinen Rücktritt vom Amt des Bundesvorsitzenden erklärt.
Der Bundesvorstand akzeptiert diesen Schritt und dankt Oliver Janich zugleich für seinen unermüdlichen Einsatz, den er im Dienste der Freiheit und für die PDV geleistet hat. Wir wünschen Oliver Janich auf seinem zukünftigen Weg alles Gute und viel Erfolg.
Der Bundesvorstand
Janich hingegen schrieb vor kurzem via Facebook:
Ich bin nicht auf eigenen Wunsch zurückgetreten, sondern man hat mir das Messer auf die Brust gesetzt. Ich hätte noch nicht mal mehr über Bitcoins (!!!) schreiben dürfen. Da blieb nicht viel mehr als zurückzufragen: Seid ihr noch ganz dicht? Mit tut es natürlich sehr leid, um die Leute, die Vertrauen in meine Person gesetzt haben. Aber ich konnte wirklich nichts machen. Wenn ich nicht mal mehr über Bitcoins schreiben darf, kann ich mich gleich unter der Brücke einquartieren. Morgen bei Alexander Benesch werde ich mich ausführlicher äußern. Die letzte Sendung mit ihm war auch ein Stein des Anstoßes." - Oliver Janich
Heute veröffentlichte er folgende Stellungname: Klick
Nach dem lesen von Janichs Stellungnahme und Kommentare stellt sich die Sache schon ganz anders dar..
Irgend jemand lügt hier gewaltig !
Oliver Janich ist heute abend live ab 18 Uhr bei Recentr TV
Jürgen Elsässer äußerte sich folgendermaßen:
Parteien lieben das Mittelmaß. Oliver aber ragt heraus. War in ökonomischen Grundsatzfragen oft nicht seiner Meinung, aber natürlich war er der strahlende Stern der PDV, und beim Euro und 9/11 sind wir eh auf einer Linie. Ohne ihn werden bei der PDV die Lichter ausgehen. Viel Glück, Olli, Du gehst schon Deinen Weg!
Recentr richtete heute zudem eine Presseanfrage an den Bundesvorstand: Klick
Na da sind wir aber mal gespannt wie Harry was da herauskommt. Ich möchte nicht wissen welcher Schaden hier angerichtet wurde und wieviele jetzt enttäuscht wieder austreten. Ganz großes Kino ! Vielen Dank auch ! Da reden die Herrschaften von Bundesvorstand von Freiheit und dann erlauben sie einem Journalisten nicht mal die Pressefreiheit auszuleben... Man man man.. Irgendwas haben die da noch nicht ganz verstanden ...
Die Pressemeldung lautete wie folgt:
Der Bundesvorstand der PDV ist zu dem Ergebnis gekommen, dass die investigative journalistische Tätigkeit Oliver Janichs und dessen persönliche Stellungnahmen zu aktuellen und in der Vergangenheit liegenden politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen, zu starke Auswirkungen auf das Außenbild der PDV haben. Des Weiteren schränkt die exponierte Position als Bundesvorsitzender seine journalistischen Entfaltungsmöglichkeiten zu stark ein. Im Hinblick hierauf hat Oliver Janich am Mittwoch, den 17. April 2013, seinen Rücktritt vom Amt des Bundesvorsitzenden erklärt.
Der Bundesvorstand akzeptiert diesen Schritt und dankt Oliver Janich zugleich für seinen unermüdlichen Einsatz, den er im Dienste der Freiheit und für die PDV geleistet hat. Wir wünschen Oliver Janich auf seinem zukünftigen Weg alles Gute und viel Erfolg.
Der Bundesvorstand
Janich hingegen schrieb vor kurzem via Facebook:
Ich bin nicht auf eigenen Wunsch zurückgetreten, sondern man hat mir das Messer auf die Brust gesetzt. Ich hätte noch nicht mal mehr über Bitcoins (!!!) schreiben dürfen. Da blieb nicht viel mehr als zurückzufragen: Seid ihr noch ganz dicht? Mit tut es natürlich sehr leid, um die Leute, die Vertrauen in meine Person gesetzt haben. Aber ich konnte wirklich nichts machen. Wenn ich nicht mal mehr über Bitcoins schreiben darf, kann ich mich gleich unter der Brücke einquartieren. Morgen bei Alexander Benesch werde ich mich ausführlicher äußern. Die letzte Sendung mit ihm war auch ein Stein des Anstoßes." - Oliver Janich
Heute veröffentlichte er folgende Stellungname: Klick
Nach dem lesen von Janichs Stellungnahme und Kommentare stellt sich die Sache schon ganz anders dar..
Irgend jemand lügt hier gewaltig !
Oliver Janich ist heute abend live ab 18 Uhr bei Recentr TV
Jürgen Elsässer äußerte sich folgendermaßen:
Parteien lieben das Mittelmaß. Oliver aber ragt heraus. War in ökonomischen Grundsatzfragen oft nicht seiner Meinung, aber natürlich war er der strahlende Stern der PDV, und beim Euro und 9/11 sind wir eh auf einer Linie. Ohne ihn werden bei der PDV die Lichter ausgehen. Viel Glück, Olli, Du gehst schon Deinen Weg!
Recentr richtete heute zudem eine Presseanfrage an den Bundesvorstand: Klick
Na da sind wir aber mal gespannt wie Harry was da herauskommt. Ich möchte nicht wissen welcher Schaden hier angerichtet wurde und wieviele jetzt enttäuscht wieder austreten. Ganz großes Kino ! Vielen Dank auch ! Da reden die Herrschaften von Bundesvorstand von Freiheit und dann erlauben sie einem Journalisten nicht mal die Pressefreiheit auszuleben... Man man man.. Irgendwas haben die da noch nicht ganz verstanden ...
Sonntag, 14. April 2013
Die Nichtwähler-Kampagne: Kult oder Gehirnwäsche?
In diesem Videobeitrag gehe ich der Frage nach, ob es rational ist, nicht zum Wählen zu gehen, wenn es eine libertäre Alternative wie die Partei der Vernunft gibt. Nachdem ich nachweise, dass es irrational ist, Menschen zum Nichtwählen aufzufordern, untersuche ich die Frage, wie es zu so einer irrationalen Überzeugung kommen kann.
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Mittwoch, 10. April 2013
Robotersoldat ist "nur eine Übung"
Vor einigen Tagen haben sie ein neues Video vom Entwicklungsstand des Petman Roboters online gestellt, einem humanoiden Roboter der im Vergleich zum Vorjahresmodell erstaunliche Fortschritte gemacht hat.
Der Petman soll angeblich dazu genutzt werden um Schutzanzüge für Biologische und Chemische Waffen auf Belastbarkeit und Verschleiss zu testen.
Mal abgesehen davon kann man sich natürlich etliche andere tolle Verwendungen dafür vorstellen, so könnte er mit etwas Weiterentwicklung die Probleme in der Alten- und Krankenpflege lösen, den Fachkräftemangel beenden, als multilingualer Integrationslotse oder aber auch als Arbeiter im AKW eingesetzt werden.
Oder halt einfach als Robotersoldat bzw Drohne auf zwei Beinen....
Aber mal ehrlich: Niemand hat die Absicht einen Terminator zu bauen!
Montag, 8. April 2013
Meinungsfreiheit dank der EU?
Die Eurokraten haben ein lustiges Video verbreitet, in dem sie behaupten ohne die EU gäbe es keine Redefreiheit in EUroland.
Da marschiert eine Art Nazi-Schaffner durch den Zug und erklärt den Leuten allen Ernstes auf Deutsch (in jeder Version der zahlreichen Sprachvarianten des Videos) dass sie sich nicht über solche Dinge wie Religion, Einwanderungspolitik oder Korruption unterhalten dürfen.
Einerseits wird der Deutsche als Nazi hingestellt, durch Handeln und Assoziation (Deutsche werden im EU-Ausland mittlerweile eh völlig selbstverständlich mit Hitlerbärtchen dargestellt. Danke EU!).
Andererseits soll die Botschaft des Videos lauten, ohne EU könne ja jeder kommen und Dir die freie Rede verbieten.
Doch leider herrscht auch hierzulande eben genau KEINE REDEfreiheit, sondern lediglich MEINUNGSfreiheit und die auch nur solange sie nicht mit einer der gesetzlichen Einschränkungen derselben kollidiert bzw solange man seine Meinung nicht laut ausspricht.
Auch sind es eben zB gerade jene Themen -Religion, Einwanderungspolitik oder Korruption- bei denen von staatlicher und gutmenschlicher Seite sofort draufgehauen wird. Xenophob, Islamophob, Rechtsoffen, Rechtspopulistisch, Rechtsextrem oder Verschwörungstheorie lauten dann beliebte Etiketten die von den Meinungspolizisten und Gralswächtern verabreicht werden um die Leute zum Schweigen zu bringen.
Also meiner Meinunug nach wird die EU und ihre Schergen (zB Eurogendfor) alles mögliche tun aber auf keinem Fall das Recht auf freie Meinungsäusserung verteidigen geschweige denn erlauben.
Dann doch ehr mehr Staatspropaganda und wenn das nicht hilft eben Crowd and Riot Control betreiben.
Gebt mal laut wie Ihr euch beim betrachten des Videos vorkommt - wenn man sich vor Augen führt dass man das selbst mit bezahlt hat und es angeblich unseren Interessen dient um eben genau die gezeigten Verhältnisse zu vermeiden. Sind wir in der Realität nicht schon über den Punkt hinaus wo einem noch jemand sagen muss was man nicht sagen darf? Wer leidet hier an Realitätsverweigerung bzw -verzerrung?
Da marschiert eine Art Nazi-Schaffner durch den Zug und erklärt den Leuten allen Ernstes auf Deutsch (in jeder Version der zahlreichen Sprachvarianten des Videos) dass sie sich nicht über solche Dinge wie Religion, Einwanderungspolitik oder Korruption unterhalten dürfen.
Einerseits wird der Deutsche als Nazi hingestellt, durch Handeln und Assoziation (Deutsche werden im EU-Ausland mittlerweile eh völlig selbstverständlich mit Hitlerbärtchen dargestellt. Danke EU!).
Andererseits soll die Botschaft des Videos lauten, ohne EU könne ja jeder kommen und Dir die freie Rede verbieten.
Doch leider herrscht auch hierzulande eben genau KEINE REDEfreiheit, sondern lediglich MEINUNGSfreiheit und die auch nur solange sie nicht mit einer der gesetzlichen Einschränkungen derselben kollidiert bzw solange man seine Meinung nicht laut ausspricht.
Auch sind es eben zB gerade jene Themen -Religion, Einwanderungspolitik oder Korruption- bei denen von staatlicher und gutmenschlicher Seite sofort draufgehauen wird. Xenophob, Islamophob, Rechtsoffen, Rechtspopulistisch, Rechtsextrem oder Verschwörungstheorie lauten dann beliebte Etiketten die von den Meinungspolizisten und Gralswächtern verabreicht werden um die Leute zum Schweigen zu bringen.
Also meiner Meinunug nach wird die EU und ihre Schergen (zB Eurogendfor) alles mögliche tun aber auf keinem Fall das Recht auf freie Meinungsäusserung verteidigen geschweige denn erlauben.
Dann doch ehr mehr Staatspropaganda und wenn das nicht hilft eben Crowd and Riot Control betreiben.
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EUdSSR,
Euro,
Freiheit,
Gewaltmonopol / Unterdrückung,
Humor,
Kommunikation,
Politmafia,
Teile und Herrsche,
Unrechtsstaat
Sonntag, 7. April 2013
Putin führt WDR-Mann Schönenborn vor
Die ARD kam in den Genuss eines Interviews mit dem russischen
Präsidenten Wladimir Putin.
Für den Fragesteller Jörg Schönenborn – hierzulande bekannt als Erfinder der Demokratie-Abgabe – wurde das Gespräch allerdings zum Albtraum. Es war ein Sieg der russischen Angriffslust über die bräsige Eitelkeit des deutschen Funktionärs-Fernsehens.
Die ganze schöne Reise nach Moskau – eine einzige Blamage!
Nach solch einem Gespräch braucht man einen Wodka...oder zwei, vielleicht sogar drei.
Ваше здоровье ;-)
Das muss drin sein. Dafür zahlen wir gerne die GEZ.
Quelle: DWN
Für den Fragesteller Jörg Schönenborn – hierzulande bekannt als Erfinder der Demokratie-Abgabe – wurde das Gespräch allerdings zum Albtraum. Es war ein Sieg der russischen Angriffslust über die bräsige Eitelkeit des deutschen Funktionärs-Fernsehens.
Die ganze schöne Reise nach Moskau – eine einzige Blamage!
Nach solch einem Gespräch braucht man einen Wodka...oder zwei, vielleicht sogar drei.
Ваше здоровье ;-)
Das muss drin sein. Dafür zahlen wir gerne die GEZ.
Quelle: DWN
Samstag, 6. April 2013
Die verheimlichte Zerstörungskraft des Öko-Wahns
Hauptsache "öko"? Schaden an der Natur bei der Produktion
von Ökostrom wird im Zeichen der Energiewende anscheinend billigend in
Kauf genommen. Berichtet wird darüber in den Medien jedoch kaum. Von Dirk Maxeiner und Michael Miersch
Foto: picture-alliance / united-archiv
Schleusenanlage und Wasserkraftwerk am Gard, Frankreich:
Wasserkraftwerke im funktionierenden Normalbetrieb sind nicht sonderlich
"öko" – sie zerfetzen etwa ein Drittel der stromabwärts wandernden
Fische
Am vergangenen Samstag vernichtete ein Störfall in einem Atomkraftwerk auf weiter Strecke alles Leben im Gebirgsfluss Spöl im Gebiet des Schweizer Nationalparks.
Sie wundern
sich, dass Sie erst heute davon lesen? Und fragen sich, warum die
deutschen Medien darüber nicht berichtet haben? Ganz einfach: Wir haben
im ersten Satz ein entscheidendes Wort ausgetauscht: Es war kein
Atomkraftwerk, sondern ein Wasserkraftwerk. Und Wasserkraftwerke liefern Öko-Energie, wie wir tagtäglich erzählt bekommen.
Ebenso "öko" wie die deutschen Windkraftwerke, die mehrere Hunderttausend Vögel und Fledermäuse jährlich töten, darunter besonders viele seltene Greifvögel.
So "öko" wie die
Biogasanlagen, bei denen es zu 40 bis 60 schweren Unfällen pro Jahr
kommt. Meist läuft gärende Brühe aus und vergiftet Gewässer. Aber es
kommt auch immer wieder zu Explosionen, die Menschenleben kosten.
Wasserkraftwerke
im funktionierenden Normalbetrieb sind übrigens auch nicht sonderlich
"öko". Sie zerfetzen etwa ein Drittel der stromabwärts wandernden
Fische. Dass Aale selten geworden sind, hängt mit dem Wasserkraft-Boom
im Zuge der Energiewende zusammen.
Energiewende – propagandistisches Meisterstück
Den gewendeten
Stromkonzernen ist es gelungen, diese unbequemen Tatsachen aus der
Energiedebatte zu verbannen. Traurigerweise spielen die meisten
Politiker und Journalisten dabei mit.
Während bei
Atomkraftwerken jede noch so harmlose Panne zum schweren Störfall
hochgejazzt wird, muss man die zahlreichen Havarien beim Ökostrom aus
Lokalzeitungen zusammenklauben. Denn diese Unfälle schaffen es nicht mal
in die überregionalen Medien, auch wenn es dabei Tote gibt.
Manche Leute würden am liebsten jede kritische Betrachtung der Energiewende
abwürgen. Der energiepolitische Sprecher der Grünen, Hans-Josef Fell,
wurde diese Woche ziemlich ungehalten, als die staatliche Förderbank KfW
eine Studie veröffentlichte, aus der hervorging, dass das Zukleben von
Gebäuden mit Kunststoffschaumplatten sich nicht lohnt.
Oftmals steigen
dadurch die Heizkosten sogar, weil einsickerndes Regenwasser die
gedämmten Fassaden durchfeuchtet. "Die Studie richtet immensen Schaden
an", schimpfte Fell.
Die
Energiewende in ihrem Lauf hält weder Fisch noch Vogel auf. Es ist ein
propagandistisches Meisterstück, dass das Produkt dieser Naturzerstörung
"Ökostrom" genannt wird.
Quelle: Welt.de
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