Mittwoch, 24. April 2013

Völliger Medien-Blackout beim Boston-Marathon



In einer Story, die fast so explosiv ist wie der Anschlag selbst, betreiben die Mainstreammedien jetzt einen völligen Blackout der Fotos von Mitarbeitern des privaten militärischen Dienstleisters The Craft, die während der Detonation beim Boston-Marathon anwesend waren.

NaturalNews und InfoWars.com haben eine Reihe von Fotos veröffentlicht, die beweisen, dass zahlreiche Mitglieder des privaten militärischen Dienstleisters The Craft aktiv an Operationen im Zielbereich des Marathons beteiligt waren.
Das ist ein fotografischer Beleg. Bei realer Polizeiarbeit nennt man so etwas einen »Beweis«. Aber erstaunlicherweise wird The Craft in keinem einzigen Mainstreammedium erwähnt: nicht in der New York Times, nicht in der Washington Post, nicht in der Los Angeles Times oder anderswo. Kein einziges Wort.

Es entwickelt sich rasant zur größten Vertuschung, die jemals von den Medien begangen wurde.

FBI puscht ein falsches Skript, anstatt echten Beweisen nachzugehen

Auch das FBI ist an der Vertuschung beteiligt, es veröffentlicht selektiv Fotos der Sündenböcke, die nach seinem Skript verantwortlich sein sollen. Als Teil der Vertuschung hat das FBI bekannt gegeben, dass »andere Fotos nicht als glaubwürdig betrachtet werden«.

Wie bitte? Es zählen nur die Fotos, die für einen selbst zählen? Das soll eine »Ermittlung« sein?

Auch wenn jetzt also eine Menge Fotos vorliegen, die mindestens zehn Männer im Kampfanzug mit schwarzen Rucksäcken und taktischer Ausrüstung zeigen, hat das FBI kein Interesse an diesen Personen! Auch wenn wir bereits durch fotografischen Beweis belegen können, dass einer von ihnen einen Strahlendetektor trägt und das fast alle schwarze Rucksäcke tragen.

Reporter bei Pressekonferenz zensiert

Dan Bidoni, ein Reporter von Infowars.com von der Ostküste, versuchte, während einer öffentlichen Pressekonferenz Fotos von The Craft-Mitarbeitern zu zeigen, er wurde umgehend von Regierungsbeamten zensiert, die Klemmbretter hochhielten, um seine Fotos zu verdecken.

Unglaublich! Keine Fotos von dem Vorfall, die nicht vom FBI genehmigt wurden!


Es wirft die Frage auf: Was ist an diesen Fotos von The Craft so gefährlich, dass ein landesweiter Medien-Blackout geführt wird?

Wenn es für all dies eine einfache, harmlose Erklärung gäbe, warum wäre es dann ein Problem, die Fotos zu zeigen? Vorsicht vor einer Zeitung, einem Sender oder einer staatlichen Behörde, die sagen: »Diese Fotos dürfen Sie nicht sehen, das ist nicht erlaubt.«

Diese Fotos sind von den Medien VERBOTEN

Die Tatsache, dass diese Fotos von den Medien verboten sind, ist nichts weiter als feige, direkte Zensur. Es ist ein guter Grund mehr, CNN abzuschalten und NaturalNews und andere alternative Medien im Internet anzuschauen.

Denken Sie daran: Man erzählt Ihnen, dass all diese Fotos (siehe unten) nicht existieren! Und diese Nichtberücksichtigung durch die Mainstreammedien diskreditiert sie selber. Für jeden, der seine Nachrichten von CNN, MSNBC, Fox oder einer anderen Mainstreamquelle bezieht: Sie werden durch eine Denkkontrolle gespielt, die versucht, Ihnen eine Skript-Story zu verkaufen.

Apropos Skript-Story: Betrachten Sie dieses Bild, das einen »Insider« zeigt, der die Welt ganz offen davor warnte, wie der Anschlag auf den Boston-Marathon geplant war.

Nach dem Skript wird am Freitag eine Razzia der Wohnung der Verdächtigen durchgeführt, und Beamte werden Schwarzpulver und ein Buch der NRA [National Rifle Association] »finden«. Das wird dann genutzt, um Schusswaffenbesitzer zu attackieren und den zivilen Verkauf von Schwarzpulver zu verbieten.

Quelle: Kopp

Mike Adams Natural News

Freitag, 19. April 2013

Rücktritt des Bundesvorsitzenden Oliver Janich (PDV)

Gestern abend fanden viele PDV Mitglieder und Sympathiesanten in ihren email Postfächern und via Plattformen wie Facebook & Co die Meldung Oliver Janich sei als Bundesvorsitzender zurückgetreten.

Die Pressemeldung lautete wie folgt:

Der Bundesvorstand der PDV ist zu dem Ergebnis gekommen, dass die investigative journalistische Tätigkeit Oliver Janichs und dessen persönliche Stellungnahmen zu aktuellen und in der Vergangenheit liegenden politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen, zu starke Auswirkungen auf das Außenbild der PDV haben. Des Weiteren schränkt die exponierte Position als Bundesvorsitzender seine journalistischen Entfaltungsmöglichkeiten zu stark ein. Im Hinblick hierauf hat Oliver Janich am Mittwoch, den 17. April 2013, seinen Rücktritt vom Amt des Bundesvorsitzenden erklärt.
Der Bundesvorstand akzeptiert diesen Schritt und dankt Oliver Janich zugleich für seinen unermüdlichen Einsatz, den er im Dienste der Freiheit und für die PDV geleistet hat. Wir wünschen Oliver Janich auf seinem zukünftigen Weg alles Gute und viel Erfolg.
Der Bundesvorstand 

Janich hingegen schrieb vor kurzem via Facebook:

Ich bin nicht auf eigenen Wunsch zurückgetreten, sondern man hat mir das Messer auf die Brust gesetzt. Ich hätte noch nicht mal mehr über Bitcoins (!!!) schreiben dürfen. Da blieb nicht viel mehr als zurückzufragen: Seid ihr noch ganz dicht? Mit tut es natürlich sehr leid, um die Leute, die Vertrauen in meine Person gesetzt haben. Aber ich konnte wirklich nichts machen. Wenn ich nicht mal mehr über Bitcoins schreiben darf, kann ich mich gleich unter der Brücke einquartieren. Morgen bei Alexander Benesch werde ich mich ausführlicher äußern. Die letzte Sendung mit ihm war auch ein Stein des Anstoßes." - Oliver Janich

Heute veröffentlichte er folgende Stellungname: Klick

Nach dem lesen von Janichs Stellungnahme und Kommentare stellt sich die Sache schon ganz anders dar..

Irgend jemand lügt hier gewaltig !

 
Oliver Janich ist heute abend live ab 18 Uhr bei Recentr TV 


Jürgen Elsässer äußerte sich folgendermaßen: 
Parteien lieben das Mittelmaß. Oliver aber ragt heraus. War in ökonomischen Grundsatzfragen oft nicht seiner Meinung, aber natürlich war er der strahlende Stern der PDV, und beim Euro und 9/11 sind wir eh auf einer Linie. Ohne ihn werden bei der PDV die Lichter ausgehen. Viel Glück, Olli, Du gehst schon Deinen Weg!

Recentr richtete heute zudem eine Presseanfrage an den Bundesvorstand: Klick

Na da sind wir aber mal gespannt wie Harry was da herauskommt. Ich möchte nicht wissen welcher Schaden hier angerichtet wurde und wieviele jetzt enttäuscht wieder austreten. Ganz großes Kino ! Vielen Dank auch ! Da reden die Herrschaften von Bundesvorstand von Freiheit und dann erlauben sie einem Journalisten nicht mal die Pressefreiheit auszuleben... Man man man.. Irgendwas haben die da noch nicht ganz verstanden ...

Whistleblower der US-Luftwaffe Kristen Meghan spricht über Chemtrails

Sonntag, 14. April 2013

Die Nichtwähler-Kampagne: Kult oder Gehirnwäsche?


In diesem Videobeitrag gehe ich der Frage nach, ob es rational ist, nicht zum Wählen zu gehen, wenn es eine libertäre Alternative wie die Partei der Vernunft gibt. Nachdem ich nachweise, dass es irrational ist, Menschen zum Nichtwählen aufzufordern, untersuche ich die Frage, wie es zu so einer irrationalen Überzeugung kommen kann.

Alex Jones - Wenn das hier meine letzte Botschaft wäre

Mittwoch, 10. April 2013

Robotersoldat ist "nur eine Übung"

Die Firma Boston Dynamics dürfte den meisten ja bereits seit längerem ein Begriff sein dank solcher wunderbarer Entwicklungen wie dem BigDog Militärroboter.
Vor einigen Tagen haben sie ein neues Video vom Entwicklungsstand des Petman Roboters online gestellt, einem humanoiden Roboter der im Vergleich zum Vorjahresmodell erstaunliche Fortschritte gemacht hat.
Auftraggeber für die ganzen Dinger ist DARPA, der Entwicklungsarm des US-Verteidigungsministeriums.
Der Petman soll angeblich dazu genutzt werden um Schutzanzüge für Biologische und Chemische Waffen auf Belastbarkeit und Verschleiss zu testen.
Mal abgesehen davon kann man sich natürlich etliche andere tolle Verwendungen dafür vorstellen, so könnte er mit etwas Weiterentwicklung die Probleme in der Alten- und Krankenpflege lösen, den Fachkräftemangel beenden, als multilingualer Integrationslotse oder aber auch als Arbeiter im AKW eingesetzt werden.
Oder halt einfach als Robotersoldat bzw Drohne auf zwei Beinen....
Aber mal ehrlich: Niemand hat die Absicht einen Terminator zu bauen!



Montag, 8. April 2013

Meinungsfreiheit dank der EU?

Die Eurokraten haben ein lustiges Video verbreitet, in dem sie behaupten ohne die EU gäbe es keine Redefreiheit in EUroland.
Da marschiert eine Art Nazi-Schaffner durch den Zug und erklärt den Leuten allen Ernstes auf Deutsch (in jeder Version der zahlreichen Sprachvarianten des Videos) dass sie sich nicht über solche Dinge wie Religion, Einwanderungspolitik oder Korruption unterhalten dürfen.
Einerseits wird der Deutsche als Nazi hingestellt, durch Handeln und Assoziation (Deutsche werden im EU-Ausland mittlerweile eh völlig selbstverständlich mit Hitlerbärtchen dargestellt. Danke EU!).
Andererseits soll die Botschaft des Videos lauten, ohne EU könne ja jeder kommen und Dir die freie Rede verbieten.
Doch leider herrscht auch hierzulande eben genau KEINE REDEfreiheit, sondern lediglich MEINUNGSfreiheit und die auch nur solange sie nicht mit einer der gesetzlichen Einschränkungen derselben kollidiert bzw solange man seine Meinung nicht laut ausspricht.
Auch sind es eben zB gerade jene Themen -Religion, Einwanderungspolitik oder Korruption- bei denen von staatlicher und gutmenschlicher Seite sofort draufgehauen wird. Xenophob, Islamophob, Rechtsoffen, Rechtspopulistisch, Rechtsextrem oder Verschwörungstheorie lauten dann beliebte Etiketten die von den Meinungspolizisten und Gralswächtern verabreicht werden um die Leute zum Schweigen zu bringen.
Also meiner Meinunug nach wird die EU und ihre Schergen (zB Eurogendfor) alles mögliche tun aber auf keinem Fall das Recht auf freie Meinungsäusserung verteidigen geschweige denn erlauben.
Dann doch ehr mehr Staatspropaganda und wenn das nicht hilft eben Crowd and Riot Control betreiben.

Gebt mal laut wie Ihr euch beim betrachten des Videos vorkommt - wenn man sich vor Augen führt dass man das selbst mit bezahlt hat und es angeblich unseren Interessen dient um eben genau die gezeigten Verhältnisse zu vermeiden. Sind wir in der Realität nicht schon über den Punkt hinaus wo einem noch jemand sagen muss was man nicht sagen darf? Wer leidet hier an Realitätsverweigerung bzw -verzerrung?

Sonntag, 7. April 2013

Putin führt WDR-Mann Schönenborn vor

Die ARD kam in den Genuss eines Interviews mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin.
Für den Fragesteller Jörg Schönenborn – hierzulande bekannt als Erfinder der Demokratie-Abgabe – wurde das Gespräch allerdings zum Albtraum. Es war ein Sieg der russischen Angriffslust über die bräsige Eitelkeit des deutschen Funktionärs-Fernsehens.



Die ganze schöne Reise nach Moskau – eine einzige Blamage!
Nach solch einem Gespräch braucht man einen Wodka...oder zwei, vielleicht sogar drei.

Ваше здоровье ;-)

Das muss drin sein. Dafür zahlen wir gerne die GEZ.

Quelle: DWN

Samstag, 6. April 2013

Die verheimlichte Zerstörungskraft des Öko-Wahns

Hauptsache "öko"? Schaden an der Natur bei der Produktion von Ökostrom wird im Zeichen der Energiewende anscheinend billigend in Kauf genommen. Berichtet wird darüber in den Medien jedoch kaum. Von
Wasserkraftwerk
Foto: picture-alliance / united-archiv Schleusenanlage und Wasserkraftwerk am Gard, Frankreich: Wasserkraftwerke im funktionierenden Normalbetrieb sind nicht sonderlich "öko" – sie zerfetzen etwa ein Drittel der stromabwärts wandernden Fische



Am vergangenen Samstag vernichtete ein Störfall in einem Atomkraftwerk auf weiter Strecke alles Leben im Gebirgsfluss Spöl im Gebiet des Schweizer Nationalparks.
Sie wundern sich, dass Sie erst heute davon lesen? Und fragen sich, warum die deutschen Medien darüber nicht berichtet haben? Ganz einfach: Wir haben im ersten Satz ein entscheidendes Wort ausgetauscht: Es war kein Atomkraftwerk, sondern ein Wasserkraftwerk. Und Wasserkraftwerke liefern Öko-Energie, wie wir tagtäglich erzählt bekommen.
Ebenso "öko" wie die deutschen Windkraftwerke, die mehrere Hunderttausend Vögel und Fledermäuse jährlich töten, darunter besonders viele seltene Greifvögel.
So "öko" wie die Biogasanlagen, bei denen es zu 40 bis 60 schweren Unfällen pro Jahr kommt. Meist läuft gärende Brühe aus und vergiftet Gewässer. Aber es kommt auch immer wieder zu Explosionen, die Menschenleben kosten.
Wasserkraftwerke im funktionierenden Normalbetrieb sind übrigens auch nicht sonderlich "öko". Sie zerfetzen etwa ein Drittel der stromabwärts wandernden Fische. Dass Aale selten geworden sind, hängt mit dem Wasserkraft-Boom im Zuge der Energiewende zusammen.

Energiewende – propagandistisches Meisterstück

Den gewendeten Stromkonzernen ist es gelungen, diese unbequemen Tatsachen aus der Energiedebatte zu verbannen. Traurigerweise spielen die meisten Politiker und Journalisten dabei mit.
Während bei Atomkraftwerken jede noch so harmlose Panne zum schweren Störfall hochgejazzt wird, muss man die zahlreichen Havarien beim Ökostrom aus Lokalzeitungen zusammenklauben. Denn diese Unfälle schaffen es nicht mal in die überregionalen Medien, auch wenn es dabei Tote gibt.

Manche Leute würden am liebsten jede kritische Betrachtung der Energiewende abwürgen. Der energiepolitische Sprecher der Grünen, Hans-Josef Fell, wurde diese Woche ziemlich ungehalten, als die staatliche Förderbank KfW eine Studie veröffentlichte, aus der hervorging, dass das Zukleben von Gebäuden mit Kunststoffschaumplatten sich nicht lohnt.
Oftmals steigen dadurch die Heizkosten sogar, weil einsickerndes Regenwasser die gedämmten Fassaden durchfeuchtet. "Die Studie richtet immensen Schaden an", schimpfte Fell.
Die Energiewende in ihrem Lauf hält weder Fisch noch Vogel auf. Es ist ein propagandistisches Meisterstück, dass das Produkt dieser Naturzerstörung "Ökostrom" genannt wird.

Quelle: Welt.de

Donnerstag, 4. April 2013

Obama unterzeichnet Monsanto Protection Act

Im Internet herrscht momentan große Aufregung darüber, daß Obama den so genannten »Monsanto Protection Act« – zu Deutsch: Verfügung zum Schutz Monsantos – unterzeichnet hat. Dabei handelt es sich um eine Anlage zur Haushaltsbewilligung, die Monsanto in die Lage versetzt, sich über Entscheidungen von amerikanischen Bundesgesetzen hinwegzusetzen.

Wenn ein Gericht zu dem Schluß kommt, daß eine gentechnisch veränderte Nutzpflanze Mensch oder Umwelt gefährdet, so kann es Monsanto (oder irgend ein anderes Unternehmen) nicht mehr dazu verurteilen, den Anbau dieser Pflanze zu stoppen. Stattdessen verlangt das Gesetz, daß der Landwirtschaftsminister Genehmigungen und Verordnungen erläßt, die »den weiteren Anbau, das Inverkehrbringen und weitere im Einzelnen bezeichnete Aktivitäten« ermöglichen. Das gilt auch dann, wenn eine Pflanze in dem Verdacht steht, eine Krankheit oder eine gefährliche genetische Verschmutzung auszulösen.
Die Sprache in der Vorlage ist natürlich ein fast unverständliches Juristenchinesisch – in Amerika Lawyerspeak genannt –, aber trotzdem ist es unschwer zu erkennen, wie sie von einer Regierung ausgelegt werden wird, die sich gewohnheitsmäßig mit Monsanto und der Biotech-Industrie zusammentut, um GVO klammheimlich in die Nahrungskette einzuschleusen. Wenn Sie die Anlage selbst lesen wollen, so rufen Sie diese Website auf und suchen Sie nach »735«. (Dank an Anthony Gucciardi, der diesen Link gefunden hat.)

Aktivisten ziehen Politiker zur Rechenschaft
Die Gegenreaktion auf die Anlage brachte eine ganze Reihe von Aktivistengruppen ins gleiche Boot, neben vielen anderen die Organisation Food Democracy Now, das Center for Food Safety, das Institute for Responsible Technology, die Organic Consumers Association. Das Ergebnis waren Tausende von Unterschriften unter eine Petition und Proteste vor dem Weißen Haus. Millionen von Menschen erfuhren die Wahrheit darüber, wie Obama seine eigene Unterstützerbasis erneut verraten hat.
Und darin liegt auch die politische Bedeutung: Obamas eigene Handlungen beweisen jetzt, dass er auch Progressive und Demokraten in den Fragen verraten wird, die ihnen ein Anliegen sind. Die Frage der GVO ist ein superheißes Thema bei der politischen Linken. Jeder, der Absprachen mit Monsanto trifft, wird sofort – und zu Recht – gebrandmarkt als jemand, der »das Volk« verrät. Deshalb stehen Unternehmen wie Kashi, ein Müslihersteller, der GVO verwendet, dies aber auf den Etiketten nicht angibt, unter enormem Druck von Initiativen für eine GVO-Kennzeichnungspflicht. Informierte Verbraucher strafen jede Firma, jeden Politiker oder jedes Medienunternehmen, daß sich mit den Interessen Monsantos verbündet, regelrecht ab.
Auf dieser Liste steht nun auch eindeutig Obama selbst. Mit der Unterzeichnung der besagten Anlage hat er Amerika betrogen und Monsanto und der Biotech-Industrie beispiellose Macht über amerikanische Gerichte verschafft. Praktisch hat er der Regierung die Vollmacht entzogen, Anbau und Inverkehrbringen gefährlicher gentechnisch veränderter Feldfrüchte zu stoppen. Und dabei ist er erwischt worden.
Es gibt keine Entschuldigung für die Unterzeichnung des Monsanto Protection Act
In den Augen von Feinschmeckern, Rohkost-Veganern, Verbrauchern organischer Lebensmittel und sogar der Hippies hat Obama gerade politischen Selbstmord begangen. Das Vertrauen, das ihm Millionen von Menschen zuvor entgegenbrachten, wurde mit einem Federstrich zerstört. Es ist schwer, Vertrauen zu gewinnen, und noch schwerer, es zu bewahren. Es kann durch den Verrat am Volk augenblicklich verloren werden.
Um sich das zu vergegenwärtigen, stellen Sie sich bloß einmal vor, was passieren würde, wenn NaturalNews seine Unterstützung für Monsanto und die Biotech-Industrie bekannt gäbe. Alle Glaubwürdigkeit, die wir uns in den vergangenen zehn Jahren erstritten haben, wäre über Nacht dahin. Wir würden zum Gespött des Internets und verlören das Vertrauen und die Unterstützung, die wir jahrelang genossen. Und genau so etwas hat Obama jetzt für seine Präsidentschaft getan. Seine Unterschrift beweist seine wahre Loyalität zu Biotech-Industrie und GVO.

Er wußte nicht, was er da unterzeichnete? Wirklich nicht?
Beschwichtiger behaupten natürlich, Obama habe »nicht gewußt, was er da unterzeichnete«. Wenn das stimmt, dann wäre es sogar noch schlimmer, als den Monsanto Protection Act bewußt zu unterzeichnen. Etwas zu unterzeichnen und damit zum Gesetz zu machen, das man gar nicht gelesen hat, ist die schlimmste Form des Mißbrauchs präsidialer Macht. Es ist ein klarer Fall von Pflichtverletzung und ein möglicher Grund für ein Amtsenthebungsverfahren. Wenn unser Land durch Gesetze regiert werden kann, die Präsidenten ZUFÄLLIG unterzeichnen, in welchem Land leben wir denn dann?
Eine weitere Entschuldigung, auf die Jon Rappoport auf Infowars.com hinweist, ist die, Obama habe das Gesetz zwar unterzeichnet, beabsichtige aber nicht, es anzuwenden. Das ist ungefähr auf derselben Linie wie Obamas Versprechen, er »beabsichtige nicht«, Amerikaner mithilfe von Drohnen auf amerikanischem Boden zu töten, obwohl er sich das Recht dazu vorbehält. Ebenso »beabsichtigte er nicht«, daß die Beiträge für die Obamacare-Krankenversicherung in die Höhe schnellten, was sie aber doch taten. Was ein Mensch »beabsichtigt« und was dann wirklich passiert, ist nicht immer dasselbe.
Die Entschuldigung, Obama »beabsichtige nicht«, das Gesetz anzuwenden, widerspricht der unangenehmen Tatsache, daß Senator Roy Blunt den Text des Anhangs mit Monsanto abgesprochen hat! Diese Vorlage wurde in derselben Weise »linguistisch bearbeitet« wie Maispflanzen gentechnisch bearbeitet werden. In beiden Fällen wartet drinnen ein verstecktes Gift… im Verein mit einer fehlenden Kennzeichnung, die die Wahrheit für jeden offenlegt.

Beurteilen Sie Obama nach seinen Taten, nicht nach seinen Reden
Das bringt mich zurück zu dem Erfolg der Internet-Aktionen, mit denen die Anlage bekannt gemacht wurde. Ich bin nicht sicher, wem die Ehre gebührt, sie als erster gefunden zu haben, aber die Story hat sich wie ein Lauffeuer verbreitet und beherrscht noch immer das Denken amerikanischer Wähler, die sich wahnsinnig darüber aufregen, daß sie von Obama in der Frage der GVO betrogen wurden.
Aber was hatten sie denn erwartet? Hat Obama je etwas Bedeutsames getan, um der wachsenden Unternehmensmacht und der Erosion individueller Freiheiten in Amerika etwas entgegenzusetzen? Jedes Mal ist er der Präsident, der sich Exekutivvollmachten aneignet, individuelle Freiheit vernichtet, gegen die Bill of Rights verstößt, den Kongreß mißachtet, illegale Geheimgefängnisse ausbaut und offen die Aufstellung von »Tötungslisten« zugibt, auf denen Amerikaner verzeichnet sind, die Woche für Woche umgebracht werden sollten. Das Rechtsstaatsprinzip gilt nicht mehr, denn die Regierung Obama sagt: »Wir sind die Guten«. Vertraut uns, daß wir jeden töten, den wir töten wollen, ohne irgendeinen Beweis vorzulegen oder den Menschen, die wir ins Visier nehmen, ein Verbrechen vorzuwerfen. Können Sie sich den Aufschrei der Linken vorstellen, wenn Bush genau dasselbe versucht hätte?
Irgendwie ist Obama mit all dem davongekommen, weil er ein überzeugender Redner ist. Er hypnotisiert, sieht gut aus und klingt überzeugend. Er wühlt die Menschen emotional auf und, egal wie schlecht die Dinge in der realen Welt auch stehen, es gibt nichts, das sich nicht mit einer weiteren emotionsgeladenen Rede lösen ließe – meint Obama.
Aber Reden und Tun sind zwei verschiedene Dinge. Obama ist gut im »Reden«, aber im »Tun« ist er ein faschistisch-korporativistischer Diktator. Er redet viel von Freiheit und Wohlstand, aber er liefert Versklavung und Armut. Was er sagt und was er tut, sind zwei ganz verschiedene Dinge. Obama wird zum ersten »bipolaren Präsidenten«.
… Oder vielleicht genauer, zu unserem ersten Präsidenten mit einer multiplen Persönlichkeitsstörung, bei dem jeder Körperteil funktioniert, als gehöre er zu einer anderen Person. Obamas Mund und Stimmbänder gehören dem Volk, aber seine Hände, die Vorlagen unterzeichnen, gehören Monsanto. Seine Ohren gehören allein den großzügigen finanziellen Unterstützern, sein Herz gehört dem Satan. Obama ist ein Präsident, der Widerspruch, Heuchelei und Verrat verkörpert. Für viele Wähler war seine Unterschrift unter den Monsanto Protection Act eine Unterschrift zu viel.

Mike Adams
Copyright © 2013 by NaturalNews

Montag, 1. April 2013

Alle Jahre wieder - die sinnlose Zeitumstellung

Das Argument, am Abend wäre es länger hell, kommt nur daher, dass ihr alle Aktivitäten eine Stunde früher ausübt. Das zieht bei mir nicht. Stellt die Uhr einfach um 10 Stunden um, dann habt ihr die ganze Nacht Licht! Als zweite Antwort hab ich noch auf Lager: Dann ist es morgens länger dunkel. Erklärt das den Bäckern, Bauern, Schulkindern, Schichtarbeitern, die plötzlich wieder auf den Stand von Februar versetzt werden!

Warum lassen wir die Schule nicht einfach um 7 Uhr beginnen und alles plötzlich um eine Stunde verschieben? Das steckt eigentlich hinter der Umstellung. Aber nein, das wäre zu offensichtlich. Da könnte ja vielleicht die Masse aufschreien.

Wenn bei uns dann 12 auf der Uhr steht (effektiv 11), ist in der Türkei Mittag, bei uns noch Vormittag.

Die Sommerzeit ist schon aus astronomischer Sicht sinnlos. Es ist dann der wahre Mittag (Sonnenhöchststand) um ca. 13 Uhr und Mitternacht um ca. 1 Uhr. Und circa schreibe ich deshalb, weil auch so schon einige Abweichungen vorhanden sind. Die Normalzeit (UTC+1) stimmt mit dem Sonnenstand auf 15° Ost, also auf dem 15. Längengrad Ost, überein. Das ist etwa die Oder-Neiße-Linie. Ein Längengrad Unterschied bedeutet vier Minuten Unterschied (weil 24*60 min / 360° = 4 min/°), d.h., in Aachen (6° Ost, also 9° Unterschied) ist während der Normalzeit Mittag erst um 12:36 Uhr.
Auch Frankreich und Spanien verwenden unsere Zeit, was absoluter Schwachsinn ist, denn die Abweichung ist so riesig, dass im Nordwesten (9° West) von Spanien der Mittag erst um 13:36 Uhr eintritt. England macht es hingegen richtig, was zumindest die Normalzeit angeht, aber auch die verwenden eine Sommerzeit.

Nun erfolgt also die Umstellung auf die MESZ, auf UTC+2. In Aachen ist dann um 13:36 Uhr Mittag und dort in Spanien um 14:36 Uhr. Toll, dass diese Länder die Zeit verwenden, die eigentlich für die Ukraine und Türkei gedacht ist!

Einzige Lösung: Sommerzeit abschaffen!

http://sommerzeit-abschaffen.de/

Autor: Philip