Donnerstag, 21. Februar 2013

Achtung - Für kurze Zeit neue ASR Stammtischlocation

Wir werden für kurze Zeit unsere Lokalität des Stammtisches verlegen.

Vorrübergehend neue Location:

Bäckerhof
Schlehengasse 2
90402 Nürnberg
(Direkt neben dem Polizeipräsidium & hinter dem FCN Fan Shop)

Uhrzeit und Datum bleibt gleich ( Freitag ab 19 Uhr )

Dienstag, 19. Februar 2013

Wind orientierte sich 2012 anderweitig um


Etwas ganz seltsames ist 2012 passiert. Da hat man mit viel Geld unzählige neue Windkraftanlagen in Deutschland aufgestellt – und was war der Lohn der ganzen Mühe? Deutschland hat 2012 lediglich etwa genau so viel Windstrom produziert wie bereits im Vorjahr 2011. Das ist ja zum Haareraufen. Offenbar hat der Wind gemerkt, dass er in Deutschland immer weiter gemolken werden soll, da hat er sich kurzerhand regional umorientiert und wehte 2012 einfach in anderen Gegenden der Erde, wo er weniger drangsaliert wird. Wir fordern: Schluß mit dieser sogenannten alternativen und verlogenen Energiewende ! Schluß mit Subventionen !

Sonntag, 17. Februar 2013

MS Estonia - Interview mit Jutta Raabe

Interessantes u. aktuelles Interview mit der investigativen Journalistin Jutta Raabe (damals Spiegel TV) zu dem Schiffsunglück der MS Estonia (1994) ! Sie erzählt in wie weit die Schwedische Regierung und Polizei hier Nachforschungen blockiert haben und wie sie den Fall einschätzt. Allgeimeiner kurzer Einblick in die Geheimdienstlage von damals und was die Nato damals so treibte. Solche Journalisten wünscht man sich die nicht locker lassen und selbst unter Morddrohungen weiter nachforschen.



Außerdem hat sie in zusammenarbeit mit einem US Regieseur  auch einen Kinospielfilm gedreht der zwar hierzulande ziemlich floppte, jedoch in Estland und im Ausland ziemlich erfolgreich war. Dieser spiegelt z.t. Ihre Erfahrungen von damals nach dem Unglück wieder und verarbeitete darin u.a. Zeugenberichte.




Samstag, 16. Februar 2013

Bundesweiter GEZ Protest am 23.03.2013 ! “Zwangs-Rundfunkgebühren"? Nein Danke!


Ab dem 01. Januar 2013 wird in Deutschland der sogenannte geräteunabhängige Rundfunkbeitrag eingeführt.
Das heißt, dass die Einwohner Deutschlands mit festem Wohnsitz, verpflichtet sind diesen Zwangs-Beitrag zu zahlen, auch wenn sie Informationen aus anderen Quellen beziehen möchten.
Wir lehnen diese Steuer kategorisch ab und rufen zu bundesweiten friedlichen Protesten in der ganzen Bundesrepublik Deutschland auf!
Wir sind für eine freie Wahl der Medien und gegen Zwangsmanipulation und den Diebstahl des Einkommens. Die Ministerpräsidenten, Staatssekretäre und Vertreter der Bundesregierung haben im Fernsehrat des ZDF nichts zu suchen.
Über 100 ö.-r. Angebote, davon 23 TV Programme und eine Unzahl an Webauftritten sind als Grundversorgung für 7,5 Mrd. €/Jahr des Guten zu viel.
Die Gehälter der Intendanten, um 300.000 €/Jahr, sind eine Beleidigung für die Zwangsbeglückten ohne Einflussmöglichkeit auf das ö.-r. Programm.
Jetzt entscheiden WIR!
Ladet all eure Freunde und Bekannten ein!

Petition:
http://bit.ly/OERrbN
Angemeldete Proteste:
München: http://on.fb.me/10OQIbW
Köln:http://on.fb.me/UbcRja
Berlin:http://on.fb.me/UF2qiK
Leipzig: http://on.fb.me/W0HE0n
Dresden: http://on.fb.me/WJqOiN
Stuttgart:http://on.fb.me/W0HIgN
Hannover:http://on.fb.me/10zLq5f
Frankfurt am Main :http://on.fb.me/XEi7ZN
Hamburg:http://on.fb.me/13JgpuC
Mannheim:http://on.fb.me/WBFT95

Facebook freie Übersicht:
http://www.online-boykott.de/de/aktionen-arbeitsgruppen-interessengemeinschaften/88-demos-an-23-maerz-2013

Sonntag, 10. Februar 2013

MÜNCHNER UNSICHERHEITSKONFERENZ – IRIB-INTERVIEW MIT HÖRSTEL

von Christoph R. Hörstel
IRIB hat etwas sehr Interessantes mit diesem Interview gemacht: Als ich es gab, vergangenen Montag, in aller Hetze vor Abreise nach München, wusste ich noch nicht, dass SE der Oberste Revolutionsführer, Ayatollah Ali Khamenei, höchstselbst mit der vorübergehenden Verweigerung der auf der Konferenz angebahnten Gespräche an die Öffentlichkeit gehen würde. IRIB hielt das Interview bis gestern Nacht zurück.Als Khamenei dann seinen mutigen Schritt getan hatte, habe ich diesen selbstverständlich gelobt – denn im Interview hatte ich vor der tiefsitzenden verfluchten Unehrlichkeit der ganzen westlichen Herangehensweise an die iranische Atomfrage gewarnt – und hier auf farcebook auf mein Buch “Brandherd Pakistan” verwiesen, in dem ich alle Atomgeschäfte ausführlich betrachte und den Weltstandard der Forschung zitiere, der noch immer uneingeschränkt gültig ist. Diesen Forschungsstand habe ich im Interview zitiert.
Nun also hat der Iran einen wirklich bedeutenden Schritt getan, den ich allerdings begleitet hätte mit anderen Angeboten an den Westen – z. B. (kleine Auswahl):
  • einer wissenschaftlichen historischen Arbeitsgruppe
  • mehr Historiker-Austausch
  • Gastvorträge
  • TV-Sendungen
  • live TV-Berichterstattung aus den ständig Kamera-überwachten Atomanlagen
um den Informationsstand in den Nato-Ländern zu heben. Sollen sie das doch alles ablehnen!
JETZT aber kommt das Interview – und wirkt wie eine Erklärung/Begründung für den Schritt des Chef-Ayatollahs – mir soll’s recht sein, Wahrheit bleibt Wahrheit.
Der Iran wacht auf, lässt sich nicht mehr jeden Mist gefallen, ich finde das ermutigend.
http://german.irib.ir/analysen/interviews/item/217003-interview-mit-christoph-hörstel
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Das wahre Gesicht der Europäischen Union


Montag, 4. Februar 2013

Island warf FBI-Agenten aus dem Land

FBI-Agenten, die in Island ohne Erlaubnis der dortigen Behörden in Sachen Wikileaks ermitteln wollten, wurden vom Innenminister daran gehindert und dann ausgewiesen.

Wikileaks : Wie Rixstep meldet, wurde der Fall aus dem August 2011 erst jetzt durch den Fernsehsender RUV veröffentlicht und bestätigt. Ein privates Flugzeug, das direkt aus den USA nach Island geflogen war, hatte FBI-Agenten an Bord, die in Sachen Wikileaks ermitteln sollten.

Nachdem die Agenten den Leiter der isländischen Polizeibehörde kontaktiert und Zugriff auf die verfügbaren Informationen über Wikileaks verlangt hatten, erfuhr auch der Innenminister des Landes davon, der sehr verärgert gewesen sein soll. Er lud die FBI-Agenten vor, die ohne Erlaubnis der isländischen Regierung nicht im Land ermitteln durften, und wies den Außenminister an, die Agenten in die USA auszuweisen. Außerdem protestierte Island formell gegen das Verhalten der USA.
Island und die USA hatten bereits mehrere Auseinandersetzungen wegen Wikileaks. So wurden die Daten der Abgeordneten Birgitta Jónsdóttir, die sich stark für Quellenschutz und Meinungsfreiheit einsetzt, von Twitter an die US-Behörden weitergegeben. Auch Isländer, die sich in der Nähe der US-Botschaft befinden, wurden überwacht und das Fotografieren unterbunden, obwohl dies laut dem Bericht durchaus legal sei.

Quelle:  www.telegram.ee , http://rixstep.com/1/20130131,00.shtml