Dienstag, 5. Februar 2013

Plagiatsaffäre: Schavan verliert Doktortitel


Kommentare:

  1. Ach heutzutage sind doch alle akademischen Arbeiten Plagiate.

    Ob man jetzt angibt, dass man geklaut hat oder nicht. Geklaut bleibt geklaut.

    Als Student ist es einem doch verboten selber zu denken. Man muss alles mit Quellen belegen, auch Schlussfolgerungen aus eigenen Versuchen. Und das ist ja im Prinzip auch nur abschreiben, denn die meisten Professoren dulden ja nichts anderes als die in der Literatur befindlichen Aussagen der vom System anerkannten Meinungen.

    AntwortenLöschen
  2. @Anonym meine vollste Zustimmung! Super Blog hier übrigens und Grüße nach Nürnberg, bin meistens voll auf Eurer Linie, nur muss ich sagen, das was da momentan in der Politik von statten geht, wie selbstverständlich Minister Ihrer Ämter enthoben werden (und wie leicht) ist in meinen Augen hoch bedenklich, vergegewärtigt man sich einmal, dass es hier um eine 30 Jahre alte nicht-naturwissenschaftliche Doktorarbeit handelt... was soll man denn da für 4-dimensional-speichige neue Räder erfinden... mehr als konstruiert das ganze und gut, dass das immer mehr Leute merken und Frau Schavan weine ich trotz allem keine Träne nach, die hat in meinen Augen keinen guten Job gemacht und war auch oft genug in gewissen Momenten sehr verunsicherungsstiftend in Ihren Aussagen zur Bildungspolitik und Richtung in die es gehen soll, aber das hat meiner Meinung nach nichts mit Ihrem Doktor-Titel zu tun... Naja, vllt. hat die ganze Sache doch ein Gutes, das Kabinett Merkel wackelt...!? Einen schönen Sonntag Euch allen, Grüße Carlo :-)

    AntwortenLöschen
  3. Hallo!
    Ich finde es völlig richtig das einem im Falle eines Plagiats der Doktortitel entzogen wird. Man sollte sich allerdings schon mal fragen, ob die Doktorväter nicht auch mitverantwortlich sind… Habe hierzu einen interessanten Artikel gelesen: http://www.myheimat.de/hannover-gross-buchholz/gedanken/doktor-bschrottl-d2489145.html
    Grüße,
    Rapha

    AntwortenLöschen