Montag, 24. September 2012
Sonntag, 23. September 2012
Donnerstag, 20. September 2012
Dienstag, 18. September 2012
Chemtrails - neuartige Beweise! - Aufforderung zur Stellungnahme
Schicken Sie uns Ihre Erfahrungen / Ihre Korrespondenz mit öffentlichen Institutionen und Verbänden zum Thema Chemtrails unter reaktionen@chemtrail.de
Videos zum Thema Feststehende Wolken:
http://www.youtube.com/watch?v=BYMluQSQdiE&feature=share&list=PL0B50E...
Sonntag, 16. September 2012
Lackschaden 9/11 - Eine Analyse und Nachlese zur offiziellen Darstellung
Mit dem Titel "Lackschaden 9/11″ wollen wir keineswegs respektlos
erscheinen, sondern der Titel bezieht sich auf die angeblich "freie
Presse", die sich gerne damit brüstet, dass sie "investigativ" arbeitet.
Doch jeder, der sich mit dem Ereignissen vom 11. September 2001 mal
etwas näher auseinandergesetzt hat, wird etwas frustriert feststellen,
dass unsere "freie Presse" in erster Linie bei relevanten Nachrichten
auf die Textbausteine der großen Presseagenturen zurückgreift und sich
auch bestimmten Sprachregelungen unterworfen hat.
"Dem Kaiser nach dem Mund reden", oder "Mit dem Wölfen heulen" wären hier mal die Stichpunkte.
Da es uns aber weniger interessiert, was die großen Medienkonzerne aus
dem Pentagon nachplappern und dabei auch noch versuchen, die
Märchenthese des Pentagons zu stützen, sondern weil es uns eher
interessiert, wie der Sachverhalt wirklich ist, hatten wir Phillip vom
Blog TheRealStories, Paul Schreyer, Lars Schall und Christoph Hörstel
zum Interview geladen und uns auf die Spur begeben, welche Erkenntnisse
unseren Gästen bis hierher vorliegen.
Wie Phillip uns erklärte, gibt es drei offizielle Theorien zum Geschehen.
1. Die Surprise-Theorie. Laut dieser wusste Jeder nichts und alle waren grenzenlos überrascht als es passierte, angefangen bei den amerikanischen Geheimdiensten bis hin zu George Doubleshoe Bush. Von allen Theorien ist diese zugleich die unwahrscheinlichste.
2. Die LIHOP-Theorie. Das Kürzel steht für 'Let It Happen On Purpose'. Dieser Theorie zufolge wusste man sehr wohl von den bevorstehenden Anschlägen, hatte aber bewusst nichts dagegen unternommen, um sie stattdessen geschehen zu lassen. Dies wäre schon eher möglich. Das hatten wir schließlich schon einmal im Vorfeld von Pearl Harbour, einem Angriff, über den alle bereits im Vorfeld informiert waren, weil die US-Army den japanischen Code da bereits geknackt hatte. Die 2000 US-Soldaten, die dabei ums Leben kamen, interessierten damals niemanden in der Politik. Vielmehr ging es darum, die kriegsunwillige amerikanische Bevölkerung zum Umdenken zu bewegen. Zudem suchte man damals einen Grund, um die neuesten Spielzeuge der Luftwaffe an Hiroshima und Nagasaki auszuprobieren und so genügend Macht zu demonstrieren, um die Sowjets auf Abstand zu halten. Es könnte also auch sein, dass man für den 11. September noch einmal schnell 1000 Tote mehr draufgelegt hatte.
3. Die MIHOP-Theorie. Dies steht für 'Make It Happen On Purpose', also für einen hausgemachten Insiderjob und erscheint mir am wahrscheinlichsten. Schließlich war alles von langer Hand vorbereitet und eingefädelt gewesen. Die US-Army stand zu diesem Zeitpunkt bereits vor den Toren Afghanistans. Der Beschluss, das Land anzugreifen, fiel im September und bereits im Oktober stand Kabul unter Beschuss.
Letzteres Detail stammte übrigens von Lars Schall, der ebenfalls zu Gast in der Sendung war. Durch ihn erfuhren wir zudem, dass es so gut wie keine Übersetzungen des Geschehens aus dem Englischen ins Deutsche gibt und dass es im Vorfeld des Anschlags bereits einen schwunghaften Insiderhandel gab. Die Fluggesellschaft wird sich wohl auch gefragt haben, weshalb ihre Aktion bereits einen Tag vor dem Anschlag nach unten gingen.
Nicht zu vergessen ist Paul Schreyer. Der freute sich sehr über ein eingespieltes Statement von Oberstleutnant Jochen Scholz, das in klaren Worten beschreibt, wie eine Luftabwehr funktioniert und ergänzte das Ganze durch weiteres Wissen. Zudem wusste er zu berichten, dass das Kriegsmanöver am Morgen des 11. September unter anderem gefälschte Radarsignale enthielt. Diese waren dann wohl der tatsächlichen Luftabwehr untergeschoben worden, so dass die Luftbeobachter Radarsignale von Flugzeugen erhielten, die es gar nicht gab.
Zu guter Letzt als Gast kam Christoph Hörstel, der brillante politische Analytiker, der uns über die wahren geostrategischen und politischen Konsequenzen des Anschlags aufklärte. Im einstündigen Interview erklärte er uns einen Großteil der verborgenen Agenda, die hinter dem ganzen Geschehen steht.
Fazit: Wenn die nächste Sendung auch so gut wird, werden wir sobald nicht damit aufhören.
Quelle und Dank an: http://www.jungle-drum.de/2012/09/12/lackschaden-911-eine-analyse-und-nachles...
Wie Phillip uns erklärte, gibt es drei offizielle Theorien zum Geschehen.
1. Die Surprise-Theorie. Laut dieser wusste Jeder nichts und alle waren grenzenlos überrascht als es passierte, angefangen bei den amerikanischen Geheimdiensten bis hin zu George Doubleshoe Bush. Von allen Theorien ist diese zugleich die unwahrscheinlichste.
2. Die LIHOP-Theorie. Das Kürzel steht für 'Let It Happen On Purpose'. Dieser Theorie zufolge wusste man sehr wohl von den bevorstehenden Anschlägen, hatte aber bewusst nichts dagegen unternommen, um sie stattdessen geschehen zu lassen. Dies wäre schon eher möglich. Das hatten wir schließlich schon einmal im Vorfeld von Pearl Harbour, einem Angriff, über den alle bereits im Vorfeld informiert waren, weil die US-Army den japanischen Code da bereits geknackt hatte. Die 2000 US-Soldaten, die dabei ums Leben kamen, interessierten damals niemanden in der Politik. Vielmehr ging es darum, die kriegsunwillige amerikanische Bevölkerung zum Umdenken zu bewegen. Zudem suchte man damals einen Grund, um die neuesten Spielzeuge der Luftwaffe an Hiroshima und Nagasaki auszuprobieren und so genügend Macht zu demonstrieren, um die Sowjets auf Abstand zu halten. Es könnte also auch sein, dass man für den 11. September noch einmal schnell 1000 Tote mehr draufgelegt hatte.
3. Die MIHOP-Theorie. Dies steht für 'Make It Happen On Purpose', also für einen hausgemachten Insiderjob und erscheint mir am wahrscheinlichsten. Schließlich war alles von langer Hand vorbereitet und eingefädelt gewesen. Die US-Army stand zu diesem Zeitpunkt bereits vor den Toren Afghanistans. Der Beschluss, das Land anzugreifen, fiel im September und bereits im Oktober stand Kabul unter Beschuss.
Letzteres Detail stammte übrigens von Lars Schall, der ebenfalls zu Gast in der Sendung war. Durch ihn erfuhren wir zudem, dass es so gut wie keine Übersetzungen des Geschehens aus dem Englischen ins Deutsche gibt und dass es im Vorfeld des Anschlags bereits einen schwunghaften Insiderhandel gab. Die Fluggesellschaft wird sich wohl auch gefragt haben, weshalb ihre Aktion bereits einen Tag vor dem Anschlag nach unten gingen.
Nicht zu vergessen ist Paul Schreyer. Der freute sich sehr über ein eingespieltes Statement von Oberstleutnant Jochen Scholz, das in klaren Worten beschreibt, wie eine Luftabwehr funktioniert und ergänzte das Ganze durch weiteres Wissen. Zudem wusste er zu berichten, dass das Kriegsmanöver am Morgen des 11. September unter anderem gefälschte Radarsignale enthielt. Diese waren dann wohl der tatsächlichen Luftabwehr untergeschoben worden, so dass die Luftbeobachter Radarsignale von Flugzeugen erhielten, die es gar nicht gab.
Zu guter Letzt als Gast kam Christoph Hörstel, der brillante politische Analytiker, der uns über die wahren geostrategischen und politischen Konsequenzen des Anschlags aufklärte. Im einstündigen Interview erklärte er uns einen Großteil der verborgenen Agenda, die hinter dem ganzen Geschehen steht.
Fazit: Wenn die nächste Sendung auch so gut wird, werden wir sobald nicht damit aufhören.
Quelle und Dank an: http://www.jungle-drum.de/2012/09/12/lackschaden-911-eine-analyse-und-nachles...
Freitag, 14. September 2012
Mittwoch, 12. September 2012
Dienstag, 11. September 2012
Erst wenn der Magen knurrt gibt’s Revolution
Quelle: Alles Schall und Rauch: Erst wenn der Magen knurrt gibt’s Revolution
9/11 war das Oberspektakel im globalen Ausmass, dessen Konsequenzen überall zu spüren sind. Die Lügen die uns darüber erzählt werden sind in einer astronomischen Grösse. Gehörst du zu den Leuten, die sich nicht vom Mainstream haben ihr Gehirn weichspülen lassen und stattdessen kritische Fragen gestellt haben? Glaubst du deinen Augen und deinem gesunden Menschenverstand mehr als was die Glotze sagt? Hat dich dieses Ereignis fragen lassen, wenn sie uns darüber so krass belogen haben, über was lügen sie uns sonst noch an? Ist denn unsere Geschichte, unsere Kultur, unsere Zivilisation, unser politisches System und unsere Wirtschaftsordnung nur eine Fassade, die durch Lügen aufrecht erhalten wird? Die Fakten zeigen für jeden der sich nur eine halbe Stunde dafür interessiert, 9/11 ist die Lüge dieses Jahrhunderts und alles ist auf den Kopf gestellt.

Banken sind Diebe, Geld sind Schulden, Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei und Ignoranz ist Stärke. Die Lüge ist die Wahrheit und umgekehrt. Wie John Lennon gesagt hat: „Unsere Gesellschaft wird von Verrückten geführt, für verrückte Ziele. Ich glaube wir werden von Wahnsinnigen gelenkt, zu einem wahnsinnigen Ende, und ich glaube ich werde als Wahnsinniger eingesperrt, weil ich das sage. Das ist das wahnsinnige daran.“
Gestärkt durch diese Erkenntnis meinen die Aufgewachten, der Wasserscheideevent 9/11 ist wegweisend. Sie meinen, die Gesellschaft kann man mit dem neu gewonnen Wissen über die Illusion in der wir leben jetzt völlig umkrempeln und neu gestalten. Sie glauben, sie sind was besonderes und stehen über dem ahnungslosen Pöbel und können sich heroische Wahrheitssucher, Propheten, Freiheitskämpfer, Gurus und Entdecker der Wahrheit nennen.
Passend dazu haben die Mayas uns verschlüsselte Nachrichten hinterlassen, über das Ende der Welt, oder die Ankunft des Planeten-X, oder die Landung von Ausserirdischen, oder irgend ein anderes fremdes Ereignis auf das wir alle unsere Hoffnungen auf eine Veränderung legen können, ohne das man sich selber verändern und was tun muss.
Deshalb meinen sie, 2012 läuft die Uhr ab, sie können sich in der ganzen Scheisse die einem umgibt zurücklehnen und auf den Zusammenbruch des Status Quo warten. Danach wird es bestimmt ein Schlaraffenland für alle werden. Sicher habt ihr nicht geglaubt, dass eine Revolution so einfach sein wird.
Denkste!
Die Massen beschäftigen sich trotz Aufklärung und den vorhandenen Informationen weiterhin mit banalen Scheiss, glotzen TV, stopfen sich Fastfood rein und unterstützen mit ihrer Passivität die Regierungen, wie sie "Frieden und Freiheit" überall durch Kriege und Eroberungen weltweit verbreiten. Ja die bösen Terroristen muss man dort bekämpfen, sonst sind sie hier. Wir sind die Guten, die nur gute Absichten haben.
Hollywoodfilme, Realty-Shows, Promiauftritte, Sportereignisse, kurz durch blutige Konflikte, Terrordrohungen und Pandemiepanik unterbrochen, werden auf der Weltbühne am laufenden Band inszeniert. Damit werden wir Unterhalten, aber auch in Angst gehalten, was das Leben erst aufregend macht.
Was aber leider unsere Gesellschaft ausmacht, den meisten Leuten ist es scheiss egal was auf der Welt passiert, denn es gab nie und wird es auch nie eine Massenbewegung geben, welche die Wahrheit über irgendetwas wissen will. Solange ihnen nicht das Essen ausgeht, werden sie nur dasitzen und was rund um ihnen stattfindet teilnahmslos über sich ergehen lassen.
Die wenigen Leute die sich über Kriege, Korruption, Ungleichheit, Unterdrückung, Betrügereien, Tyrannei, Hunger und vielem mehr aufregen und dagegen protestieren, motiviert niemanden auch etwas dagegen zu tun. Für was gibt es die vielen Ablenkungen, um sich nicht mit den Problemen beschäftigen zu müssen.
Wenn man wirklich eine Revolution starten will, dann ist es besser man sprengt die Supermärkte in die Luft und nicht die Twin Towers. Wen interessiert ob Manhattan einige Quadratmeter weniger Bürofläche hat? Niemanden. Die Party ist aber endgültig vorbei, wenn es keine Lebensmittel mehr gibt. Dann bewegen sich die faulen Ärsche weg vom Fernseher.
Drei Tage ohne Bier und Chips und die fetten trägen Konsumsklaven verwandeln sich in eine zornige wütende Menge, schneller als man sagen kann, „ich bin völlig abhängig von diesem kranken und perversen System“. Füttert mich oder ich drehe durch und trete euch in den Arsch. So lange der Magen nicht knurrt und immer schön vollgestopft ist, tut sich gar nichts.
Versteht ihr was ich sagen will? Das sie 9/11 selber gemacht haben, Osama Bin Laden und Al-CIAda von ihnen erschaffen wurde, der Krieg gegen den Terror eine Farce ist, die Einführung des Polizei- und Überwachungsstaates, die Angriffskriege die sie führen, der Raub unseres Vermögens durch die Bankster mit ihrer geplanten Finanzkrise, die permanente Lügerei und Betrügerei der Politiker, all das lockt niemanden aus seiner Komfortzone hervor.
Man kann den Leuten die Wahrheit ins Gesicht schlagen und sie werden sie leugnen. Auch bei den besten Beweisen die man ihnen vorlegt werden sie sagen, „ja aber“ und ein Haar in der Suppe finden. Alles was ihre vorgefasste Meinung widerspricht und Weltbild zerstört, wollen sie nicht wissen. Im Gegenteil, sie verteidigen das System welches sie versklavt und die Handlungen der Sklaventreiber rechtfertigen sie noch dazu.
Man konnte sie offen über Kriegsgründe belügen, Saddam Hussein hat Massenvernichtungswaffen, und sie haben es geschluckt. Sogar nach dem Bush und Blair es zugegeben haben, „ja wir haben euch belogen, macht was dagegen“, laufen diese Kriegsverbrecher ungestraft herum. 1,4 Millionen Menschen sind deshalb tot aber keinen kümmert es. Es werden neue Lügen über den Iran erfunden und der nächste Krieg vorbereitet, aber alle schauen tatenlos zu.
Man kann sie rütteln und schütteln, man kann sie anschreien und sagen, "Hallo, seht ihr nicht wo die Reise hingeht? Was muss noch alles passieren bis was passiert?" Es ist so offensichtlich, sie wollen uns verarmen, sie wollen uns alle sozialen Errungenschaften wegnehmen, sie wollen uns in eine faschistische Weltdikatur führen. Was ist das Endziel des Globalismus anders als die zentrale Weltherrschaft durch Konzerne mit der Elite im Vorstand?
Wer daran glaubt, die Massen werden bei der ganzen Scheisse die läuft endlich aufstehen und rebellieren, der glaubt auch an Märchen. Warum? Weil das was passiert genau das ist was sie wollen. Sie wollen belogen werden, sie wollen konsumieren, sie wollen das jemand für sie denkt und sie lenkt, sie wollen versorgt werden. Sie wollen auch auf andere Menschen herabschauen können und diese als Sündenböcke für ihr eigenes mieses Versagerleben die Schuld geben.
Sie wollen die Lügen hören, die Wirtschaft blüht und es geht aufwärts, ihr Leben ist besser als das in anderen Ländern, die Kriege die geführt werden sind gerechte Kriege, was die Politiker entscheiden ist richtig und gut. Am meisten belügen sie sich aber selber und alle um sie herum. Sie sind gerne Duckmäuser und Untertanen, folgen den Befehlen der Obrigkeit und verraten ohne Skrupel ihre Mitmenschen die das System kritisieren.
Es wird eine Revolution eines Tage geben, denn alle tyrannischen Systeme und ausbeuterischen Gesellschaftsformen fallen früher oder später, aber es wird nicht bald passieren. So lange die Regale in den Geschäften voll sind, die Lügenkiste Schnulzen, Sport und Unterhaltung zeigt, Bier im Kühlschrank steht und sie genug zu Essen haben, sicher nicht. Erst wenn der Magen knurrt gibt’s Revolution.
9/11 war das Oberspektakel im globalen Ausmass, dessen Konsequenzen überall zu spüren sind. Die Lügen die uns darüber erzählt werden sind in einer astronomischen Grösse. Gehörst du zu den Leuten, die sich nicht vom Mainstream haben ihr Gehirn weichspülen lassen und stattdessen kritische Fragen gestellt haben? Glaubst du deinen Augen und deinem gesunden Menschenverstand mehr als was die Glotze sagt? Hat dich dieses Ereignis fragen lassen, wenn sie uns darüber so krass belogen haben, über was lügen sie uns sonst noch an? Ist denn unsere Geschichte, unsere Kultur, unsere Zivilisation, unser politisches System und unsere Wirtschaftsordnung nur eine Fassade, die durch Lügen aufrecht erhalten wird? Die Fakten zeigen für jeden der sich nur eine halbe Stunde dafür interessiert, 9/11 ist die Lüge dieses Jahrhunderts und alles ist auf den Kopf gestellt.

Banken sind Diebe, Geld sind Schulden, Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei und Ignoranz ist Stärke. Die Lüge ist die Wahrheit und umgekehrt. Wie John Lennon gesagt hat: „Unsere Gesellschaft wird von Verrückten geführt, für verrückte Ziele. Ich glaube wir werden von Wahnsinnigen gelenkt, zu einem wahnsinnigen Ende, und ich glaube ich werde als Wahnsinniger eingesperrt, weil ich das sage. Das ist das wahnsinnige daran.“
Gestärkt durch diese Erkenntnis meinen die Aufgewachten, der Wasserscheideevent 9/11 ist wegweisend. Sie meinen, die Gesellschaft kann man mit dem neu gewonnen Wissen über die Illusion in der wir leben jetzt völlig umkrempeln und neu gestalten. Sie glauben, sie sind was besonderes und stehen über dem ahnungslosen Pöbel und können sich heroische Wahrheitssucher, Propheten, Freiheitskämpfer, Gurus und Entdecker der Wahrheit nennen.
Passend dazu haben die Mayas uns verschlüsselte Nachrichten hinterlassen, über das Ende der Welt, oder die Ankunft des Planeten-X, oder die Landung von Ausserirdischen, oder irgend ein anderes fremdes Ereignis auf das wir alle unsere Hoffnungen auf eine Veränderung legen können, ohne das man sich selber verändern und was tun muss.
Deshalb meinen sie, 2012 läuft die Uhr ab, sie können sich in der ganzen Scheisse die einem umgibt zurücklehnen und auf den Zusammenbruch des Status Quo warten. Danach wird es bestimmt ein Schlaraffenland für alle werden. Sicher habt ihr nicht geglaubt, dass eine Revolution so einfach sein wird.
Denkste!
Die Massen beschäftigen sich trotz Aufklärung und den vorhandenen Informationen weiterhin mit banalen Scheiss, glotzen TV, stopfen sich Fastfood rein und unterstützen mit ihrer Passivität die Regierungen, wie sie "Frieden und Freiheit" überall durch Kriege und Eroberungen weltweit verbreiten. Ja die bösen Terroristen muss man dort bekämpfen, sonst sind sie hier. Wir sind die Guten, die nur gute Absichten haben.
Hollywoodfilme, Realty-Shows, Promiauftritte, Sportereignisse, kurz durch blutige Konflikte, Terrordrohungen und Pandemiepanik unterbrochen, werden auf der Weltbühne am laufenden Band inszeniert. Damit werden wir Unterhalten, aber auch in Angst gehalten, was das Leben erst aufregend macht.
Was aber leider unsere Gesellschaft ausmacht, den meisten Leuten ist es scheiss egal was auf der Welt passiert, denn es gab nie und wird es auch nie eine Massenbewegung geben, welche die Wahrheit über irgendetwas wissen will. Solange ihnen nicht das Essen ausgeht, werden sie nur dasitzen und was rund um ihnen stattfindet teilnahmslos über sich ergehen lassen.
Die wenigen Leute die sich über Kriege, Korruption, Ungleichheit, Unterdrückung, Betrügereien, Tyrannei, Hunger und vielem mehr aufregen und dagegen protestieren, motiviert niemanden auch etwas dagegen zu tun. Für was gibt es die vielen Ablenkungen, um sich nicht mit den Problemen beschäftigen zu müssen.
Wenn man wirklich eine Revolution starten will, dann ist es besser man sprengt die Supermärkte in die Luft und nicht die Twin Towers. Wen interessiert ob Manhattan einige Quadratmeter weniger Bürofläche hat? Niemanden. Die Party ist aber endgültig vorbei, wenn es keine Lebensmittel mehr gibt. Dann bewegen sich die faulen Ärsche weg vom Fernseher.
Drei Tage ohne Bier und Chips und die fetten trägen Konsumsklaven verwandeln sich in eine zornige wütende Menge, schneller als man sagen kann, „ich bin völlig abhängig von diesem kranken und perversen System“. Füttert mich oder ich drehe durch und trete euch in den Arsch. So lange der Magen nicht knurrt und immer schön vollgestopft ist, tut sich gar nichts.
Versteht ihr was ich sagen will? Das sie 9/11 selber gemacht haben, Osama Bin Laden und Al-CIAda von ihnen erschaffen wurde, der Krieg gegen den Terror eine Farce ist, die Einführung des Polizei- und Überwachungsstaates, die Angriffskriege die sie führen, der Raub unseres Vermögens durch die Bankster mit ihrer geplanten Finanzkrise, die permanente Lügerei und Betrügerei der Politiker, all das lockt niemanden aus seiner Komfortzone hervor.
Man kann den Leuten die Wahrheit ins Gesicht schlagen und sie werden sie leugnen. Auch bei den besten Beweisen die man ihnen vorlegt werden sie sagen, „ja aber“ und ein Haar in der Suppe finden. Alles was ihre vorgefasste Meinung widerspricht und Weltbild zerstört, wollen sie nicht wissen. Im Gegenteil, sie verteidigen das System welches sie versklavt und die Handlungen der Sklaventreiber rechtfertigen sie noch dazu.
Man konnte sie offen über Kriegsgründe belügen, Saddam Hussein hat Massenvernichtungswaffen, und sie haben es geschluckt. Sogar nach dem Bush und Blair es zugegeben haben, „ja wir haben euch belogen, macht was dagegen“, laufen diese Kriegsverbrecher ungestraft herum. 1,4 Millionen Menschen sind deshalb tot aber keinen kümmert es. Es werden neue Lügen über den Iran erfunden und der nächste Krieg vorbereitet, aber alle schauen tatenlos zu.
Man kann sie rütteln und schütteln, man kann sie anschreien und sagen, "Hallo, seht ihr nicht wo die Reise hingeht? Was muss noch alles passieren bis was passiert?" Es ist so offensichtlich, sie wollen uns verarmen, sie wollen uns alle sozialen Errungenschaften wegnehmen, sie wollen uns in eine faschistische Weltdikatur führen. Was ist das Endziel des Globalismus anders als die zentrale Weltherrschaft durch Konzerne mit der Elite im Vorstand?
Wer daran glaubt, die Massen werden bei der ganzen Scheisse die läuft endlich aufstehen und rebellieren, der glaubt auch an Märchen. Warum? Weil das was passiert genau das ist was sie wollen. Sie wollen belogen werden, sie wollen konsumieren, sie wollen das jemand für sie denkt und sie lenkt, sie wollen versorgt werden. Sie wollen auch auf andere Menschen herabschauen können und diese als Sündenböcke für ihr eigenes mieses Versagerleben die Schuld geben.
Sie wollen die Lügen hören, die Wirtschaft blüht und es geht aufwärts, ihr Leben ist besser als das in anderen Ländern, die Kriege die geführt werden sind gerechte Kriege, was die Politiker entscheiden ist richtig und gut. Am meisten belügen sie sich aber selber und alle um sie herum. Sie sind gerne Duckmäuser und Untertanen, folgen den Befehlen der Obrigkeit und verraten ohne Skrupel ihre Mitmenschen die das System kritisieren.
Es wird eine Revolution eines Tage geben, denn alle tyrannischen Systeme und ausbeuterischen Gesellschaftsformen fallen früher oder später, aber es wird nicht bald passieren. So lange die Regale in den Geschäften voll sind, die Lügenkiste Schnulzen, Sport und Unterhaltung zeigt, Bier im Kühlschrank steht und sie genug zu Essen haben, sicher nicht. Erst wenn der Magen knurrt gibt’s Revolution.
Montag, 10. September 2012
Sonntag, 9. September 2012
Lars Schall | - Mordanschlag 9/11 -
Michael Vogt im Gespräch mit dem freien Wirtschafts- und Finanzjournalisten Lars Schall.
Was haben Pipelines in Zentralasien, die Problematik des Peak Oil, der US-Dollar und die von Richard Cheney geleitete Energy Task Force, die im Frühjahr 2001 im Weißen Haus hinter verschlossenen Türen tagte, mit den Terror-Anschlägen vom 11. September 2001 zu tun?
Der freie Wirtschafts- und Finanzjournalist Lars Schall nähert sich angesichts des 10. Jahrestags des Anschlags auf das World Trade Center am 11. September 2001 der Fra-ge, wer die eigentlichen Täter waren, über mysteriöse Finanztransaktionen. Basierend auf seinen Nachforschungen, die er in dem Buch «Mordanschlag 9/11». Eine kriminalisti-sche Recherche zu Finanzen, Öl und Drogen" bündelt, erörtert Schall mutmaßliche Insidergeschäfte, die kurz vor 9/11 via spekulativen Put-Optionen und illegalen Kreditkar-ten-Transaktionen durchgeführt wurden, die auf ein Vorwissen der Anschläge hinweisen.
Offenkundig fanden regelrechte Wetten an den Finanzmärkten darauf statt, daß nach dem 11. September der Aktienkurs der betroffenen Unternehmen (der Airlines und der Rückversicherungsgesellschaften, die für die Schäden gerade stehen mußten) in den Keller gehen (= Put-Optionen) und der Nutznießer (Rüstungsunternehmen, die am sich anschließenden Krieg gegen den Terror verdienen würden) sich aktenmäßig positiv entwickeln würde (= Call-Optionen).
Ferner erklärt Lars Schall den Begriff «Pipelineistan», um den geopolitischen Rahmen abzustecken, in dem die Anschläge zu betrachten sind. Wichtige Details, die kaum je besprochen werden, erfahren eine gebührende Berücksichtigung aus der Perspektive «9/11 als Geschäft».
Lars Schall wurde am 31. August 1974 in Herdecke an der Ruhr geboren. Er studierte an den Universitäten Dortmund und Knoxville, Tennessee unter anderem Journalistik. Er ist Seine Website ist zu finden unter: www.larsschall.com. Schall lebt im Ruhrgebiet.
Michael Vogt im Gespräch mit dem freien Wirtschafts- und Finanzjournalisten Lars Schall (Schwerpunkten Öl, Edelmetalle, Rohstoffe, Drogenhandel und Geldsystem, Übersetzer von Finanz- und Wirtschaftstexten und derzeit federführend als Autor an einer internationalen Filmdokumentation zum Thema «Der Krieg um Gold und Silber») über die Hintergründe des 11. Septembers.
Buchempfehlungen:
Lars Schall, Mordanschlag 9/11. Eine kriminalistische Recherche zu Finanzen, Öl und Drogen.
Quelle: http://www.alpenparlament.tv/aktualitaeten-zeitgeschehen/470-mordanschlag-9-11
http://www.larsschall.com/
Was haben Pipelines in Zentralasien, die Problematik des Peak Oil, der US-Dollar und die von Richard Cheney geleitete Energy Task Force, die im Frühjahr 2001 im Weißen Haus hinter verschlossenen Türen tagte, mit den Terror-Anschlägen vom 11. September 2001 zu tun?
Der freie Wirtschafts- und Finanzjournalist Lars Schall nähert sich angesichts des 10. Jahrestags des Anschlags auf das World Trade Center am 11. September 2001 der Fra-ge, wer die eigentlichen Täter waren, über mysteriöse Finanztransaktionen. Basierend auf seinen Nachforschungen, die er in dem Buch «Mordanschlag 9/11». Eine kriminalisti-sche Recherche zu Finanzen, Öl und Drogen" bündelt, erörtert Schall mutmaßliche Insidergeschäfte, die kurz vor 9/11 via spekulativen Put-Optionen und illegalen Kreditkar-ten-Transaktionen durchgeführt wurden, die auf ein Vorwissen der Anschläge hinweisen.
Offenkundig fanden regelrechte Wetten an den Finanzmärkten darauf statt, daß nach dem 11. September der Aktienkurs der betroffenen Unternehmen (der Airlines und der Rückversicherungsgesellschaften, die für die Schäden gerade stehen mußten) in den Keller gehen (= Put-Optionen) und der Nutznießer (Rüstungsunternehmen, die am sich anschließenden Krieg gegen den Terror verdienen würden) sich aktenmäßig positiv entwickeln würde (= Call-Optionen).
Ferner erklärt Lars Schall den Begriff «Pipelineistan», um den geopolitischen Rahmen abzustecken, in dem die Anschläge zu betrachten sind. Wichtige Details, die kaum je besprochen werden, erfahren eine gebührende Berücksichtigung aus der Perspektive «9/11 als Geschäft».
Lars Schall wurde am 31. August 1974 in Herdecke an der Ruhr geboren. Er studierte an den Universitäten Dortmund und Knoxville, Tennessee unter anderem Journalistik. Er ist Seine Website ist zu finden unter: www.larsschall.com. Schall lebt im Ruhrgebiet.
Michael Vogt im Gespräch mit dem freien Wirtschafts- und Finanzjournalisten Lars Schall (Schwerpunkten Öl, Edelmetalle, Rohstoffe, Drogenhandel und Geldsystem, Übersetzer von Finanz- und Wirtschaftstexten und derzeit federführend als Autor an einer internationalen Filmdokumentation zum Thema «Der Krieg um Gold und Silber») über die Hintergründe des 11. Septembers.
Buchempfehlungen:
Lars Schall, Mordanschlag 9/11. Eine kriminalistische Recherche zu Finanzen, Öl und Drogen.
Quelle: http://www.alpenparlament.tv/aktualitaeten-zeitgeschehen/470-mordanschlag-9-11
http://www.larsschall.com/
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