Mittwoch, 25. November 2015
Montag, 16. November 2015
Sonntag, 15. November 2015
Impressionen vom Hörstel Vortrag
Trotz aller widrigen Umstände und 3- maligem Ortswechsel kamen doch noch rund 40 Leute zum Vortrag von Christoph Hörstel. Die Terroristen unserer Nürnberger SA drohten Vermietern und Pächtern via Telefonterror und Email, nur um einen Vortrag von Ihm zu verhindern.
Es war jedenfalls trotz allem ein super Abend mit Fassbier, Heizpilzen und guter Gemeinschaft. Die Polizei war für alle Fälle informiert.
Für die Zukunft werden wir keinen Veranstaltungsort mehr veröffentlichen. Das kanns ja wohl nicht sein.... oder sind wir schon wieder soweit ? Das Video folgt am Montag.
Hier ein paar Impressionen vom Vortragsabend:
Es war jedenfalls trotz allem ein super Abend mit Fassbier, Heizpilzen und guter Gemeinschaft. Die Polizei war für alle Fälle informiert.
Für die Zukunft werden wir keinen Veranstaltungsort mehr veröffentlichen. Das kanns ja wohl nicht sein.... oder sind wir schon wieder soweit ? Das Video folgt am Montag.
Hier ein paar Impressionen vom Vortragsabend:
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Freitag, 13. November 2015
Unsere GEZ Abdankung
Wie man täglich an der Flüchtlingspolitik der Bundesregierung sieht, schert sich diese in keinster Weise um die Enhaltung ihrer Gesetze, wie zum Beispiel das Grundgesetz Art.16.
Da dies bereits auf hoher Ebene geschieht, ist es klar, dass dies auch bei der (illegalen) Eintreibung der GEZ Gebühr passiert.
Wir "kleinen" Bürger haben dagegen im Normalfall keine Chance.
Speziell in der GEZ Sache geht es schon lange nicht mehr um das Recht, sondern um Macht!
Wir haben jetzt als Stammtisch vorerst unsere Möglichkeiten ausgenutzt und scheitern mittlerweile aus finanziellen Gründen. Wir sind bereits bis zu einem Stuhl Urteil vorgedrungen und jedes weitere Vorgehen würde eine mündliche Verhandlung bedeuten welche uns teuer zustehen kommen würde und keine Aussicht auf Erfolg diesbezüglich besteht. Die jenigen von uns welche bereits ein solches Urteil erhalten haben werden nun unter Vorbehalt zahlen.
Sollten Sie trotzdem, die Zeit, die Nerven und viel Geld übrig haben, können sie selbstverständlich weiterhin versuchen gegen diesen Machtapperat anzukämpfen. Es wird aber spätestens wenn ein Bescheid von Gericht kommt in dem ein Siegel ist und zum Schluß "gez." für gezeichnet steht keinen Sinn mehr haben, es sei denn Sie haben genug Geld auf Reserve und ziehen vor Gericht. Es handelt sich dann um eine mündliche Verhandlung, in der ab der ersten Instanz eine Anwaltspflicht herrscht.
Wer denkt er kann dafür Gerichtskostenbeihilfe oder Erstattung beantragen liegt falsch, da bei der Überprüfung des Antrages auf Gerichtskostenbeihilfe die Voraussetzungen eines erfolgreichen Prozesses vorliegen müsste. Aus langjähriger Erfahrung wissen wir, dass diess aber in so einem Fall sehr unwarscheinlich ist.
Wir geben ausserdem in Zukunft keine weitere rechtliche Beratung mehr bis auf die bereits veröffentlichten Schreiben.
Wir werden in Zukunft nicht mehr gegen diese Bande rechtlich vorgehen, da dies scheinbar dort ohnehin keinen interessiert, sondern stattdessen in subversive Aktionen gegen den Beitragsservice Zeit investieren.
Da dies bereits auf hoher Ebene geschieht, ist es klar, dass dies auch bei der (illegalen) Eintreibung der GEZ Gebühr passiert.
Wir "kleinen" Bürger haben dagegen im Normalfall keine Chance.
Speziell in der GEZ Sache geht es schon lange nicht mehr um das Recht, sondern um Macht!
Wir haben jetzt als Stammtisch vorerst unsere Möglichkeiten ausgenutzt und scheitern mittlerweile aus finanziellen Gründen. Wir sind bereits bis zu einem Stuhl Urteil vorgedrungen und jedes weitere Vorgehen würde eine mündliche Verhandlung bedeuten welche uns teuer zustehen kommen würde und keine Aussicht auf Erfolg diesbezüglich besteht. Die jenigen von uns welche bereits ein solches Urteil erhalten haben werden nun unter Vorbehalt zahlen.
Sollten Sie trotzdem, die Zeit, die Nerven und viel Geld übrig haben, können sie selbstverständlich weiterhin versuchen gegen diesen Machtapperat anzukämpfen. Es wird aber spätestens wenn ein Bescheid von Gericht kommt in dem ein Siegel ist und zum Schluß "gez." für gezeichnet steht keinen Sinn mehr haben, es sei denn Sie haben genug Geld auf Reserve und ziehen vor Gericht. Es handelt sich dann um eine mündliche Verhandlung, in der ab der ersten Instanz eine Anwaltspflicht herrscht.
Wer denkt er kann dafür Gerichtskostenbeihilfe oder Erstattung beantragen liegt falsch, da bei der Überprüfung des Antrages auf Gerichtskostenbeihilfe die Voraussetzungen eines erfolgreichen Prozesses vorliegen müsste. Aus langjähriger Erfahrung wissen wir, dass diess aber in so einem Fall sehr unwarscheinlich ist.
Wir geben ausserdem in Zukunft keine weitere rechtliche Beratung mehr bis auf die bereits veröffentlichten Schreiben.
Wir werden in Zukunft nicht mehr gegen diese Bande rechtlich vorgehen, da dies scheinbar dort ohnehin keinen interessiert, sondern stattdessen in subversive Aktionen gegen den Beitragsservice Zeit investieren.Dienstag, 10. November 2015
Vortrag von Christoph Hörstel am 12.11.2015 in Nürnberg
Thematisch wird er vermutlich über das aktuelle Treiben der Bundesregierung und über die aktuelle Lage im Nahen und Mittleren Osten reden.
Ort:
Der CVJM hat leider den Schwanz eingezogen..
Und der Wirt der zweiten location wurde bedroht.
Somit nun die 3. Location:
Neuer Ort:
Kornburger Str. 2, 90469 Nürnberg (Nähe Bereitschaftspolizei)
Beginn: 19 Uhr
Und der Wirt der zweiten location wurde bedroht.
Somit nun die 3. Location:
Neuer Ort:
Kornburger Str. 2, 90469 Nürnberg (Nähe Bereitschaftspolizei)
Beginn: 19 Uhr
https://www.facebook.com/events/839204129533680/
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Montag, 21. September 2015
Mittwoch, 9. September 2015
Widerspruchsschreiben gegen GEZ / Beitragsservice / Gerichtsvollzieher
Hier das Schreiben zu unserem Vortrag vom 4.9.2015 bezüglich Gerichtsvollzieher.
Bitte einfach rauskopieren.
Viele Grüße
ASR Stammtisch Nürnberg
Absender
Empfänger
(Gerichtsvollzieher)
(Ort),
(Datum)
Widerspruch
gegen den Zwangsvollstreckungsbescheid;
Aktenzeichen:
Sehr
geehrte/ geehrter ....
hiermit
lege ich gegen den oben genannten Zwangsvollstreckungsbescheid vom
xx.xx.2015 zugestellt am xx.xx.2015 Widerspruch ein.
1.)
Antrag auf Aussetzung der Vollziehung:
Gleichzeitig
beantrage ich die Aussetzung der Vollziehung nach § 80, Abs 4 VwGO
und § 732 Abs. 2 ZPO, wegen mehreren Verfahrensfehler und einem
nichtigen Verwaltungsakt gemäß nach § 44 Abs.1 und Abs. 2, Nr.
1,3,4 und 6 in Verbindung mit Abs. 4 und Abs.5 BVwVfG, bis über
meinen Widerspruch gerichtlich entschieden wurde.
1.1.)
Begründung zur Aussetzung der Vollziehung:
Ich
sehe meine Grundrechte nach Art.1 Abs.1 und Abs.3, Art.2 Abs.1, Art.3
Abs.1, Art.5, Abs.1 bis Abs.3 und Art.18 GG verletzt.
Ich
beziehe mich auf Art. 18 GG in Verbindung mit Art. 19, Abs. 2 GG.
Diese Artikel werden auf untragbare Weise missachtet. Die Gesetze zum
Rundfunkbeitrag verstoßen ohne sachlichen Grund gegen mehrere
Artikel des Grundgesetzes.
2.)
Begründungen meines Widerspruch:
2.1)
Verstöße gegen das Grundgesetz
Der
15. Rundfunkbeitragsstaatsvertrag verstößt in mehrfacher Hinsicht
gegen Art. 1 Abs.1 und Abs.3, Art.2 Abs.1, Art.3 Abs.1, Art.5, Abs.1
bis Abs.3 und Art.18 GG.
Dabei
ist nicht von Belang, ob es ein Gesetz oder Vertrag ist, oder ob der
15.
Rundfunkbeitragsstaatsvertrag durch die Ratifizierung in den
Länderparlamenten in allen Bundesländern zu geltendem Landesrecht
geworden ist.
Grundrechte
dürfen unter keinerlei Umständen verletzt werden,
Art.18
und Art.19 Abs.2 GG.
Wegen
der mehrfachen Verletzung des Zitiergebots gemäß Art.19 Abs.1 Satz
2 GG, ist nach dem jedes Gesetz, dass ein Grundrecht einschränkt,
das Grundrecht unter Angabe des Artikels zu benennen, was
nachweislich, hier gegen das Grundgesetz verstoßen wird. Jedes
Gesetz, dass das Zitiergebot ignoriert, ist verfassungswidrig. Die
Finanzierung des Rundfunks ist nicht als Ausnahme zugelassen. Dieser
Vorwurf kann nicht entkräftet werden.
Die
Rundfunkfreiheit der öffentlich-rechtlichen Sender hört dort auf,
wo die allgemeine Handlungsfreiheit aus Art.2 Abs.1 GG und die
Meinungsfreiheit nach Art. 5 Abs.1 Satz 1 GG oder die ungehinderte
Unterrichtung oder andere Grundrechte aushebelt. Dieser Vorwurf kann
nur entkräftet werden, wenn es ein gültiges Gesetz hierzu gäbe.
Der
Rundfunkbeitrag wie auch die Rundfunkgebühr verstoßen gegen
Art.5,
Abs.1 GG.
Der
Rundfunkbeitrag behindert meine Unterrichtung aus von mir frei
gewählten Medien und ist daher als verfassungswidrig zu bewerten.
(Art. 5, Abs. 1 GG.)
Dieser
Vorwurf kann zurzeit nicht entkräftet werden, da es kein Gesetz
gibt, das Art.5, Abs.1 GG, entkräftet.
Gemäß
des Zitiergebotes nach Art.19, Abs.1 GG in Verbindung mit
Art.79
Abs.1, Satz 1 und mit Art. 79 Abs. 2 GG und der analogen Anwendung
von
§
75 Abs.1 und Abs.2 BayVerf ist es unumgänglich, darauf zu
verweisen,
dass
Art.5, Abs.1 GG verletzt wird, andernfalls wäre dieses Gesetz
weiterhin ungültig.
2.2)
Rechtsstellung der Gerichtsvollzieher
Die
Rechtmäßigkeit Ihres Tuns ist gemäß Art. 33 Abs. 1 und Abs. 4 GG
nicht bewiesen. Da es sich hier um Rechtsverstöße handelt, zählen
lediglich Fakten, Gesetze sowie Gerichtsurteile.
Als
Träger hoheitlicher Befugnisse gemäß Art.33 Abs.4 GG ist dieser
gemäß Art.20 Abs.2 GG und als besonderes Organ der
vollziehenden Gewalt gemäß Art.1 Abs.3 GG an die
unverletzlichen Grundrechte als unmittelbar geltendes Recht und gemäß
Art.20 Abs.3 GG an Gesetz und Recht gebunden.
Als
Angehöriger der staatlichen Gewalt hatte er in jedem Einzelfall die
wichtigste Wertentscheidung des Grundgesetzes gemäß Art.1 Abs.1
Satz 1 GG mit der Verpflichtung für die gesamte staatliche Gewalt
gemäß Satz 2 zu beachten.
Die
einschlägige Neuregelung befindet sich ausschließlich in § 2 GVO,
da § 1 GVO ersatzlos aufgehoben worden ist.
Bei
der zugewiesenen Zwangsvollstreckung handelt der Gerichtsvollzieher
selbstständig. Er unterliegt hierbei zwar der Aufsicht, aber nicht
der unmittelbaren Leitung des Gerichts. Unmittelbarer
Dienstvorgesetzter des Gerichtsvollziehers ist der Aufsicht führende
Richter des Amtsgerichtes.
Die
Neuregelung ist mit der Regelung in Art.33 Abs.4 GG, die einen
tragenden Verfassungsgrundsatz enthält, nicht vereinbar.
Ermächtigungsgrundlage für die Vollstreckungshandlungen der
Gerichtsvollzieher im Grundgesetz an Stelle der Vorschrift von Art.33
Abs.4 GG geschaffen wird, fehlt den nicht mehr in einem öffentlich -
rechtlichen Dienst- und Treueverhältnis stehenden
Gerichtsvollziehern seit dem 01.08.2012 die Legitimation, mit Gewalt
hoheitliche Vollstreckungsakte zu vollziehen.
Das
hat zur Folge, dass die freiberuflichen Gerichtsvollzieher zurzeit
nicht mit hoheitlichen Aufgaben betraut werden dürfen und auch nicht
im Wege der Amtshilfe andere Behörden, die zur Ausübung
hoheitlicher Befugnisse einschließlich der Anwendung unmittelbaren
Zwangs befugt sind, zur Unterstützung heranziehen können sowie
diese Behörden im Gegenzug auch keine Amtshilfe gewähren dürfen.
Entscheidend
für die Unzulässigkeit der Privatisierung des Gerichtsvollziehers
als Vollstreckungsorgan ist die Vorschrift des Art.20 Abs.2 GG, der
mit der Ewigkeitsgarantie gemäß Art.79 Abs.3 GG vor Eingriffen des
verfassungsändernden Gesetzgebers geschützt ist.
3.)
Wirksamkeit des Verwaltungsakt
§
44 VwVfG - Nichtigkeit des Verwaltungsaktes
(1)
Ein Verwaltungsakt ist nichtig, soweit er an einem besonders
schwerwiegenden Fehler leidet und dies bei verständiger Würdigung
aller in Betracht kommenden Umstände offensichtlich ist.
3.1)
Begründung:
Es
liegt kein wirksamer Verwaltungsakt vor, da der genannte
Beitragsservice nicht Gläubiger ist. Gemäß nach § 80 Abs.5 Satz
1, 1 alternative VwGO ist der Verwaltungsakt nichtig.
Den
Widerspruch gegen diesen Verwaltungsakt zu qualifizierende Maßnahme
kommt gemäß § 80 Abs.2 Satz VwGO in Verbindung mit § 20 AGVwGO
keine aufschiebende Wirkung zu.
Dieser
Widerspruch richtet sich auch zu Recht gegen die Antragstellerin und
nicht gegen den Bayerischen Rundfunk, die im Wege der
Vollstreckungshilfe für den Bayrischen Rundfunk oder ferner dem
Beitragsservice tätig wurde, alternativ als Amtshilfe.
Aus
Art.27 Abs.1 in Verbindung mit Art.26 VwZwG ergibt sich, dass
grundsätzlich die Behörde, die den Verwaltungsakt erlassen hat,
Vollstreckungsbehörde im Sinne des Gesetzes ist.
Da
der Bayerische Rundfunk, ferner der Beitragsservice aber nicht über
einen Vollstreckungsbeamten nach dem Gesetz verfügt, leistet ihm die
Antragsgegnerin Vollstreckungshilfe, nach Art.27 Abs.1, Satz 2 VwZwG
auch alternativ analog zusehen, Amtshilfe. Wenn aber, wie hier, die
ersuchte Behörde eine selbstständig anfechtbare Entscheidung
getroffen hat, richtet sich der Rechtsschutz gegen die den
Verwaltungsakt erlassene ersuchte Behörde als Vollstreckungsbehörde.
Außerdem
handelt es sich hierbei nicht um einen Verwaltungsakt, sondern um
einen zwischen behördlichen Akt der Rechtshilfe (vgl. OVG Sachsen -
Anhalt,
Beschluss
vom 23. Dezember 2008, 2 M 235/08, juris), sodass mangels
Außenwirkung Rechte des Beitrags- bzw. Vollstreckungsschuldners
nicht verletzt sein können.
Hinreichend
begründet ergibt sich klar heraus, dass durch die Rundfunkanstalten
selbst erlassene Festsetzungen, Bescheide und Vollstreckungsersuche,
für die nach § 10 Abs. 7 Satz 1 RBStV nicht rechtsfähigen
Beitragsservice als rechtlicher Bestandteil der jeweiligen
Rundfunkanstalt tätig wird (vgl. VG Berlin, Beschluss vom 22. Mai
2013, 27 L 64.63; VG Gießen, Urteil vom 10.Dezember 2014, 5 K
237/14. GI, juris Rn. 15) nichtig sind.
Die
genannten Gründe erklären mehr als hinreichend, warum ich mich
hiermit der Beitragszahlung an den Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk
ausdrücklich verweigere und gegen Ihr Vollstreckungsersuchen
Widerspruch einlege.
Mit
freundlichen Grüßen, >
Maxi
Muster,
Sonntag, 30. August 2015
(04.09.2015) Vortrag zum Thema GEZ - Beitragsservice / Gerichtsvollzieher
Nachdem uns in den letzten 2-3 Monaten vermehrt Anfragen / Mails / Hilferufe erreichten bzgl. Beitragsservice und dessen immer schärfer formulierte Schreiben und mittlerweile sogar von diversen Gerichtsvollziehern die scheinbar jetzt im Nürnberger / Fürther Raum häufig versuchen Geld einzutreiben, möchten wir am 4. September einen Informationsabend im Rahmen unseres Stammtisches machen wie auf die diversen Schreiben speziell von Gerichtsvollziehern zu reagieren ist. Wenn möglich die Schreiben der Gerichtsvollzieher mitbringen! Unser Jurist wird in Zukunft nicht mehr auf jede einzelne Mail die uns erreicht antworten. Da dies jedesmal eine menge Zeit kosten würde bitten wir alle Interessierten die vom Beitragsservice und seit neuestem auch von Gerichtsvollziehern belästigt werden an diesem Abend vorbei zu kommen.
Es wird keine Video oder Audioaufzeichnung geben. Wir werden zwar das Musterschreiben speziell auf Gerichtsvollzieher angepasst auf den Blog stellen aber nicht mehr umfassend Fragen dazu beantworten.
Daher aufgemerkt :
4. September
Vortrag zum Thema GEZ - Beitragsservice / Gerichtsvollzieher ab ca. 20 Uhr
(Stammtisch beginnt ab 19 Uhr) Bitte Pünktlich erscheinen !
Gaststätte zum Bayernhaus
Tucherstrasse 21
90403 Nürnberg
http://www.zum-bayernhaus.de
Wenn möglich gebt uns bitte per mail Bescheid ob ihr kommt damit wir einigermaßen mit den Sitzplätzen planen können.
https://www.facebook.com/events/1678751549027092/
asr_stammtisch_nuernberg@yahoo.de
PS: Wir werden an diesem Abend keine Reichis oder BRD GmbH ihr seid nicht für uns zuständig Themen behandeln oder diskutieren. Wir wissen dass einiges hier im argen liegt sehen aber keinerlei Sinn darin bei diesem Thema damit zu argumentieren. Wir konzentrieren uns an diesem Abend auf die bestehende Gesetzgebung.
Es wird keine Video oder Audioaufzeichnung geben. Wir werden zwar das Musterschreiben speziell auf Gerichtsvollzieher angepasst auf den Blog stellen aber nicht mehr umfassend Fragen dazu beantworten.
Daher aufgemerkt :
4. September
Vortrag zum Thema GEZ - Beitragsservice / Gerichtsvollzieher ab ca. 20 Uhr
(Stammtisch beginnt ab 19 Uhr) Bitte Pünktlich erscheinen !
Gaststätte zum Bayernhaus
Tucherstrasse 21
90403 Nürnberg
http://www.zum-bayernhaus.de
Wenn möglich gebt uns bitte per mail Bescheid ob ihr kommt damit wir einigermaßen mit den Sitzplätzen planen können.
https://www.facebook.com/events/1678751549027092/
asr_stammtisch_nuernberg@yahoo.de
PS: Wir werden an diesem Abend keine Reichis oder BRD GmbH ihr seid nicht für uns zuständig Themen behandeln oder diskutieren. Wir wissen dass einiges hier im argen liegt sehen aber keinerlei Sinn darin bei diesem Thema damit zu argumentieren. Wir konzentrieren uns an diesem Abend auf die bestehende Gesetzgebung.
Freitag, 28. August 2015
Neue Stammtisch Location !
Am 4. September starten wir wieder den Stammtisch nach der Sommerpause. Wir werden zwar in kürze weitere Locations noch testen, aber der Erste Stammtisch nach dem Ende im Palmengarten wird in der Gaststätte zum Bayernhaus stattfinden.
Gaststätte zum Bayernhaus
Tucherstrasse 21
90403 Nürnberg
http://www.zum-bayernhaus.de
Lageplan
Dort gibts eine vielfältige gute Küche, Biergarten und Nebenraum für Vorträge.
Wir freuen uns auf euch
Gaststätte zum Bayernhaus
Tucherstrasse 21
90403 Nürnberg
http://www.zum-bayernhaus.de
Lageplan
Dort gibts eine vielfältige gute Küche, Biergarten und Nebenraum für Vorträge.
Wir freuen uns auf euch
Montag, 10. August 2015
Der Stammtisch macht Sommerpause
Der letzte Stammtisch im Palmengarten Gostenhof
Eine Ära geht zu Ende....
Nach etwa 6 Jahren haben wir beim letzten Stammtisch am 24.7. beschlossen dass unsere Zeit im Palmengarten vorbei ist und es dringend an der Zeit wäre die Location zu wechseln. Wir wurden praktisch dazu genötigt, da die Vorfälle in letzter Zeit sich maßiv gehäuft haben und einzelne von uns von diversen Bedienungen dermaßen unverschämt angeschnautzt wurden und Sprüche hinnehmen mußten die im Gastrogewerbe definiv ein "no Go" sind. Sprüche wie: "könnt ihr nicht zusammen bestellen so dass ich nicht immer wg. einem oder zwei Leuten extra laufen muß?" sagte die etwas kräftiger gebaute und immer mit einem gelangweilten Gesicht daherkommende Angestellte...(Ich habe diese Person glaube ich noch nie lachen oder wirklich freundlich erlebt während ihrer Arbeit) oder "Was macht denn ihr hier? Ihr habt aber nicht reserviert !" sagte diejenige die wir seit 6 Jahren kennen und die sich eigentlich am besten auskennt und mit der man immer gut rumshakern konnte. Scheinbar ist die Organisation/Planung ebenfalls unterirdisch geworden.... Seit 6 Jahren wissen die dass wir jeden Freitag zuverlässig vor Ort sind ...und das immer mit mind. 4 meistens 8 und manchmal auch über 10 Leuten. Wir haben mit dem Chef eine Dauerreservation vereinbart und nur wenn keiner von uns kommt sagen wir ab damit der Tisch anderweitig vergeben werden kann. Bei uns sagt ja keiner was wenn jemand die Dauerreservation mal versemmelt aber innerhalb eines Monats 3 mal ? Es wäre nett gewesen wenn die ein oder andere ihren fränkischen redfaulen und stoffelhaften Mund halt mal auf machen würde wie z.B. : Sorry ... würdet ihr euch vielleicht für 1 oder 2 Stunden innen rein setzen bis aussen (Sommer) im Biergarten was frei ist etc. Aber nein ... das kriegt irgendwie keiner gebacken. Nachdem sich das ganze etwas hochgeschaukelt hatte aufgrund der pampigen und unfreundlichen Art und Weise wollten wir dann den Chef sprechen. Dies wurde uns leider an dem Abend verweigert, stattdessen mußte sich jemand noch als Vollpfosten anmaulen lassen nur weil derjenige mal tacheles geredet hat und etwas laut wurde. Nachdem einzelne auch nicht mehr bedient wurden haben wir unsere Sachen gepackt und den unfreundlichen Laden (ich denke für immer) verlassen.
Tisch Reservierungen mögen ja eine Möglichkeit der Vorauswahl der Gästestruktur sein, dann soll man das aber auch klar und deutlich und nicht nach Lust und Laune der gerade tätigen Aushilfskräfte, sagen. Für einen libertären Stammtisch im traditionell rot-grünen GOHO ist scheinbar kein Platz mehr, trotz der Akzeptanz bei vielen Stammgästen (unsere Stammtischler waren bei privaten Hinterhoffesten im Viertel dabei).
Wo wir unsere neue Stammtischheimat finden werden wir sehen. Es stehen diverse Lokalitäten zur Auswahl und wir werden darüber abstimmen und sicher etwas besseres und vor allem freundlicheres finden.
Nach etwa 6 Jahren haben wir beim letzten Stammtisch am 24.7. beschlossen dass unsere Zeit im Palmengarten vorbei ist und es dringend an der Zeit wäre die Location zu wechseln. Wir wurden praktisch dazu genötigt, da die Vorfälle in letzter Zeit sich maßiv gehäuft haben und einzelne von uns von diversen Bedienungen dermaßen unverschämt angeschnautzt wurden und Sprüche hinnehmen mußten die im Gastrogewerbe definiv ein "no Go" sind. Sprüche wie: "könnt ihr nicht zusammen bestellen so dass ich nicht immer wg. einem oder zwei Leuten extra laufen muß?" sagte die etwas kräftiger gebaute und immer mit einem gelangweilten Gesicht daherkommende Angestellte...(Ich habe diese Person glaube ich noch nie lachen oder wirklich freundlich erlebt während ihrer Arbeit) oder "Was macht denn ihr hier? Ihr habt aber nicht reserviert !" sagte diejenige die wir seit 6 Jahren kennen und die sich eigentlich am besten auskennt und mit der man immer gut rumshakern konnte. Scheinbar ist die Organisation/Planung ebenfalls unterirdisch geworden.... Seit 6 Jahren wissen die dass wir jeden Freitag zuverlässig vor Ort sind ...und das immer mit mind. 4 meistens 8 und manchmal auch über 10 Leuten. Wir haben mit dem Chef eine Dauerreservation vereinbart und nur wenn keiner von uns kommt sagen wir ab damit der Tisch anderweitig vergeben werden kann. Bei uns sagt ja keiner was wenn jemand die Dauerreservation mal versemmelt aber innerhalb eines Monats 3 mal ? Es wäre nett gewesen wenn die ein oder andere ihren fränkischen redfaulen und stoffelhaften Mund halt mal auf machen würde wie z.B. : Sorry ... würdet ihr euch vielleicht für 1 oder 2 Stunden innen rein setzen bis aussen (Sommer) im Biergarten was frei ist etc. Aber nein ... das kriegt irgendwie keiner gebacken. Nachdem sich das ganze etwas hochgeschaukelt hatte aufgrund der pampigen und unfreundlichen Art und Weise wollten wir dann den Chef sprechen. Dies wurde uns leider an dem Abend verweigert, stattdessen mußte sich jemand noch als Vollpfosten anmaulen lassen nur weil derjenige mal tacheles geredet hat und etwas laut wurde. Nachdem einzelne auch nicht mehr bedient wurden haben wir unsere Sachen gepackt und den unfreundlichen Laden (ich denke für immer) verlassen.Tisch Reservierungen mögen ja eine Möglichkeit der Vorauswahl der Gästestruktur sein, dann soll man das aber auch klar und deutlich und nicht nach Lust und Laune der gerade tätigen Aushilfskräfte, sagen. Für einen libertären Stammtisch im traditionell rot-grünen GOHO ist scheinbar kein Platz mehr, trotz der Akzeptanz bei vielen Stammgästen (unsere Stammtischler waren bei privaten Hinterhoffesten im Viertel dabei).
Wo wir unsere neue Stammtischheimat finden werden wir sehen. Es stehen diverse Lokalitäten zur Auswahl und wir werden darüber abstimmen und sicher etwas besseres und vor allem freundlicheres finden.
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