Über die unfreiwillige Komik linker Gutmenschen
Montag, 6. August 2012
Sonntag, 5. August 2012
Verfassungsfeind Nr.1: Die Regierung
Warum immer wieder Gesetze der schwarz-gelben Koalition vom Verfassungsgericht kassiert werden, erklären die extra 3 Autoren Alicia Anker und Olli Durke.
Samstag, 4. August 2012
Tere Bin Laden
Tere Bin Laden (English: Without You, Laden) indischer Film aus dem Jahr 2010 mit englischen Untertiteln
Freitag, 3. August 2012
Chemtrails nun auch in der Tagesschau
Heute in der Tagesschau um 14:00 wurde über das Ausbringen von
Aerosolen in der Atmosphäre (= Chemtrails) zur Rettung des Weltklimas
gesprochen. Sehen und staunen Sie mehr [hier].
Mit von der Partie ist wieder einmal der Physiker Prof. Thomas Leisner, Direktor am Institut für Meteorologie und Klimaforschung des Karlsruher Instituts für Technologie, der bereits gegenüber Focus Online betonte, dass im Zentrum der Diskussionen über das so genannte Geo-Engineering derzeit die Methoden der Sonnenabschattung stünden, denn diese zeigten bereits innerhalb weniger Jahrzehnte Wirkung. So werde in Erwägung gezogen, künstliche Partikel mithilfe von Flugzeugen in der Stratosphäre weiträumig zu verteilen (= Chemtrails). Diese Teilchen würden dann das Sonnenlicht reflektieren, so dass weniger Energie Richtung Erdoberfläche dränge. Seiner Kenntnis nach werde somit erwogen, Chemtrails zu versprühen, weil diese Maßnahmen bereits innerhalb weniger Jahrzehnte Wirkung zeigten. weiterlesen...
Mit von der Partie ist wieder einmal der Physiker Prof. Thomas Leisner, Direktor am Institut für Meteorologie und Klimaforschung des Karlsruher Instituts für Technologie, der bereits gegenüber Focus Online betonte, dass im Zentrum der Diskussionen über das so genannte Geo-Engineering derzeit die Methoden der Sonnenabschattung stünden, denn diese zeigten bereits innerhalb weniger Jahrzehnte Wirkung. So werde in Erwägung gezogen, künstliche Partikel mithilfe von Flugzeugen in der Stratosphäre weiträumig zu verteilen (= Chemtrails). Diese Teilchen würden dann das Sonnenlicht reflektieren, so dass weniger Energie Richtung Erdoberfläche dränge. Seiner Kenntnis nach werde somit erwogen, Chemtrails zu versprühen, weil diese Maßnahmen bereits innerhalb weniger Jahrzehnte Wirkung zeigten. weiterlesen...
Donnerstag, 2. August 2012
Dennis Kucinich - Die Rolle der USA in der Welt
Dennis John Kucinich ist ein US-amerikanischer Politiker der Demokraten und Mitglied im Repräsentantenhaus des US-Kongresses. (Wikipedia) Der Beitrag stammt von RussiaToday am 02.08.2012:
Montag, 30. Juli 2012
Die öffentliche Wahrnehmung der Reichsbewegung - Wild Germany über Reichsdeutsche
Die nachfolgende Doku lief am 26.07.2012 auf ZDFneo. Die "Exilregierung Deutsches Reich" wird hierbei ins lächerliche gezogen. Am Beispiel des Herrn Norbert Schittke kann man sehr gut sehen, wie man in Erklärungsnot gerät, wenn man sämtliche Themen aus dem Bereich der Verschwörungsanalyse in einen Topf wirft um diese in Kurzfassung einem "Normalbürger" zu erklären. Für den Mainstream ist dies natürlich ein gefundenes Fressen - Schittke ist genau der Idiot den Sie gebraucht haben um den ganzen Themenkomplex Deutsches Reich; Friedensvertrag; Völkerrecht; den "Humbugstempel" aufzudrücken. Wer wie Schittke die "Georgia Guidestones" mit der "Bilderbergkonferenz" verwechselt, dem ist leider nicht zu helfen. Faktisch wird in der Doku jedoch die These von einem Fortbestand des Deutschen Reichs von dem "Experten" Dr. Staadt nur spärlich widerlegt. ZDFneo windet sich hier geschickt und populistisch um das eigentliche Thema herum.
Ich dagegen finde es wichtig zu betonen das die Ganze Sache mit der "BRD GmbH" wahrscheinlich inszeniert ist. Die jenigen Leute in diesem Land die ständig lautstark nach einer Verfassung rufen sind doch die "Euroturbos". Eine Verfassungsgebende Versammlung nach Artikel 146 GG einzuberufen dürfte beim derzeitigen Kenntnisstand der Bevölkerung ein Desaster werden.
Daher hier von unserer Seite ein klares Bekentniss zum Grundgesetz!!!
Ich dagegen finde es wichtig zu betonen das die Ganze Sache mit der "BRD GmbH" wahrscheinlich inszeniert ist. Die jenigen Leute in diesem Land die ständig lautstark nach einer Verfassung rufen sind doch die "Euroturbos". Eine Verfassungsgebende Versammlung nach Artikel 146 GG einzuberufen dürfte beim derzeitigen Kenntnisstand der Bevölkerung ein Desaster werden.
Daher hier von unserer Seite ein klares Bekentniss zum Grundgesetz!!!
Diesen Post verdanken Sie der Urlaubsvertretung Stefan ;-)
Donnerstag, 26. Juli 2012
Der Webmaster verabschiedet sich in den Sommerurlaub
So ab dem 30. Juli - 1. September obliegt der ASR Blog dem "Vorgänger Webmaster" Stefan und dem "Fahrradladen" Stefan. Die beiden werden ...so hoffe ich, gelegentlich ein paar gute Artikel oder Videos hier einstellen so dass die Leserzahlen nicht ins Bodenlose sinken ;-) Ich selbst werde mich für gut 4 Wochen vom Acker machen und nach Lettland, Estland & Finnland Reisen mit Auto, Fahrrad & Rucksack.
Ich wünsche allen Lesern unseres Blogs einen schönen Sommer(Urlaub) ...falls sie denn einen haben.
Evtl. werde ich mal ein paar Bilder oder einen Urlaubsbericht einstellen.
Hüvasti ;-)
Das Nichtkampf-Prinzip - KenFM im Gespräch mit Rüdiger Lenz
Rüdiger Lenz ist hochgraduierter Kampfkünstler und entwickelte das
Nichtkampf-Prinzip. Zudem ist er Tätertherapeut und bezeichnet sich als
Freidenker und Friedensaktivist. Sein Buch "Die Fratze der Gewalt"
beschäftigt sich mit den unfassbarsten Gewalttaten in unserer
Gesellschaft und wird von dem Filmemacher und Journalisten Frieder Wagner
(u.A. über Uranmunition "Deadly Dust" / "Todesstaub") als Anstoß zum
"dringen notwendig gewordenen kritischen Denken" und als Anlass, wieder
den eigenen Kopf zu benutzen, bezeichnet. Ken Jebsen im Gespräch
mit Rüdiger Lenz über die Fratze der Gewalt, positive und negative
Aggressivität, Mind-Doping, "Killerspiele" und vieles mehr!
Rüdiger Lenz ist online über seine Homepage zu erreichen: http://www.nichtkampf-prinzip.de
Sonntag, 22. Juli 2012
Oliver Janich (PDV): Offener Brief an Journalisten

Oliver Janich warnt in einem offenen Brief an Journalisten vor dem Erstarken rechtsextremer und rechtspopulistischer Bewegungen
Liebe Journalistinnen und Journalisten,
dieser Brief soll an Ihr Gewissen appellieren. Da ich selber diesen Beruf ergriffen habe, weiß ich, dass man nicht einfach Journalist wird, weil einem nichts Besseres eingefallen ist. Jeder, der diese Richtung einschlägt weiß, dass es ein Überangebot an Bewerbern und wenige freie Stellen gibt. Journalist wird man also nicht wegen der Berufsaussichten, sondern aus Leidenschaft. Sie wollen aufklären, ihre Sicht der Dinge mitteilen, sich auf die Seite der Schwächeren stellen und sicherlich ein bisschen auch die Welt retten.
Nun, ich habe gute Neuigkeiten für Sie. Die Welt braucht Sie JETZT. Überall in Europa erstarken rechte, nationalistische Parteien. In Deutschland ist das aufgrund unserer Geschichte zum Glück noch nicht so weit. Aber es gibt keine Garantie darauf, dass das so bleibt. Eine tiefere Analyse unserer eigenen Geschichte offenbart erschreckende Parallelen zur jetzigen Zeit. Eine französische Zeitung schrieb, der Euro sei für die Deutschen wie Versailles – nur ohne Krieg. Und tatsächlich erreicht der deutsche Anteil an den Haftungssummen zur „Rettung“ des Euro heute schon ähnliche Dimensionen. Wie damals droht uns, dass wir die Schulden mit der Notenpresse, also mit Inflation, bezahlen werden. Das daraus folgende Elend könnte den Boden für neue totalitäre Bewegungen – von links und von rechts – bereiten. Die Gewalttaten aus dem extremistischen Umfeld nehmen in Deutschland drastisch zu. Zuletzt war eine Zunahme des Linksextremismus zu beobachten, aber bei Verschärfung der Spannungen innerhalb Europas werden sicherlich Rechtsextreme nachziehen. Das Menetekel an der Wand ist immer deutlicher zu sehen. Der Überwachungsstaat wird konsequent ausgebaut, die wirtschaftliche Freiheit wird immer weiter eingeschränkt. Schon jetzt werden Zwangsanleihen diskutiert, die natürlich niemals die wirklich Reichen treffen, sondern die Mittelschicht, das Rückgrat unserer Wirtschaft.
Um die bürgerliche Gesellschaft zu zerstören, muss man ihr Geldwesen verwüsten, hat schon Lenin erkannt. Daher bitte ich Sie, ich flehe Sie auf Knien an, beschäftigen sie sich mit unserem Geldwesen. Die österreichische Schule der Nationalökonomie erklärt uns seit über hundert Jahren, was der Fehler an unserem Geldsystem ist. Friedrich August von Hayek hat dafür den Nobelpreis erhalten. Der wichtigste Vertreter dieser Denkrichtung, Ludwig von Mises, war als Sohn einer jüdischen Familie 1940 vor den Nazis in die USA geflohen. Er schrieb bereits vor hundert Jahren:
„Es gibt keinen Weg, den finalen Kollaps eines Booms durch Kreditexpansion zu vermeiden. Die Frage ist nur ob die Krise früher, durch freiwillige Aufgabe der Kreditexpansion, oder später zusammen mit einer finalen und totalen Katastrophe des Währungssystems kommt.“
Wir sehen heute überdeutlich, dass die Regierungen den Weg der weiteren Kreditexpansion beschreiten. Dabei werden alle demokratischen Prinzipien handstreichartig außer Kraft gesetzt. So schrieb Rolf von Hohenhau, der Präsident des Europäischen Steuerzahlerbundes, völlig zurecht: „Mit dem ESM-Vertrag putscht eine kleine Gruppe von Regierenden gegen ihr eigenes Volk.“ (ESM: Der ganz große Coup!).
Der ESM ist aber nur die Folge eines Geldsystems, in dem Geld ausschließlich durch Kredit in die Welt kommt, aus dem Nichts geschöpft wird, planwirtschaftlich durch die Zentralbank gesteuert und mit keinerlei echtem Wert hinterlegt wird. Lesen Sie meinen Artikel „Einfach frei“, in dem ich dieses System erkläre. Man kann ihn in zehn Minuten lesen und verstehen. Für das Buch „Geldreform“ von Prof. Thorsten Polleit und Michael von Prollius, das auch Wege aus der Krise beschreibt, benötigen sie etwa einen Tag. Wenn Sie diese Heldentat vollbracht und sich eingelesen haben, werden sie auch die Worte von Henry Ford verstehen, der einmal sagte:
„Es ist gut, dass die Menschen unser Geldsystem nicht verstehen, denn sonst hätten wir eine Revolution und zwar noch vor morgen früh“.
Es sind die normalen Bürger, die Arbeiter, Angestellten und Rentner, die am meisten unter der Enteignung via Inflation leiden. Diese kennen die Ursache des Problems aber nicht, weil Sie als Journalisten die Bürger nicht aufklären. Aber die Aufklärung allein reicht nicht. Hie und da findet sich sogar ein Artikel zu diesem Thema in der Presse. Aber solange es keine Partei gibt, die dieses Thema auf den Tisch bringt, wird sich nie etwas ändern, daher komme ich zu meiner nächsten Bitte:
Beschäftigen Sie sich mit der Partei der Vernunft. Schreiben Sie über uns. Warum das bisher nur in geringem Umfang geschah, ist klar. Wir sind noch relativ jung und klein, wenngleich wir mit 14 Landesverbänden schon weit vor den meisten anderen Kleinparteien liegen. Aber es gibt für Journalisten zwei Gründe ein Thema zu bearbeiten. Entweder weil es sich um ein Massenphänomen handelt oder weil es eine interessante neue Geschichte darstellt. Und egal, was Sie von unserem Programm halten: Neuigkeitswert haben wir. Noch nie in der Geschichte der Bundesrepublik gab es eine Partei, die politische Macht so konsequent dezentralisieren wollte wie wir. Wir wollen, dass die Bürger, egal welcher Herkunft, Religion oder Hautfarbe in den Kommunen vor Ort über ihr Leben selbst bestimmen. Dagegen kann eigentlich niemand etwas haben, selbst ein linker Journalist nicht.
Ja, ich bekenne es offen, wir sind eine radikal liberale, also eine libertäre Partei. Libertarismus ist die radikale Ansicht, dass Menschen niemandes Eigentum sind. Selbst wenn Sie diese Ansicht nicht teilen – glauben Sie wirklich, es sei besser für unsere Gesellschaft, wenn es gar keine liberale Partei mehr im Bundestag gibt? Die FDP hat den Pfad des Liberalismus lange verlassen.
Der kürzlich mit dem Ludwig Börne Preis ausgezeichnete Historiker Götz Aly analysiert in seinen Arbeiten messerscharf, dass erst die konsequente Zerstörung des Liberalismus in Deutschland Hitlers Volksstaat den Boden bereitet hat. In einem Interview mit dem Schweizer Monat hält er fest, dass „es in der Weimarer Republik kein liberales politisches Ideenzentrum gab“. Auf die Frage, warum die demokratischen Parteien – abgesehen von der sozialdemokratischen – Hitlers Ermächtigungsgesetze im Frühjahr 1933 im Parlament durchgewunken haben, gibt es nur eine Antwort: Diese Parteien und die Mehrheit der deutschen Bevölkerung teilten mit Hitler die Überzeugung, dass die «vom Ausland her liberalistisch beeinflusste Misswirtschaft» der Weimarer Zeit endlich überwunden werden müsste… Der Begriff «Liberalismus» war in Deutschland seit den späten Tagen Bismarcks zum Schimpfwort geworden, und zwar für alle Parteien.“ Er plädiert für mehr individuelle Freiheit und schreibt das sei „die vielleicht wichtigste Konsequenz, die ich aus der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft ziehe.“.
Unter Hitler zählte das – in diesem Fall nationale – Kollektiv alles, der Einzelne nichts. Deshalb konnte man jedes Individuum verfolgen, in Lager stecken, foltern und töten. Die Gesetzgebung in den USA (Patriot Act, NDAA) beschreitet jetzt schon diesen Weg. In Europa wurde bereits durch eine Hintertür im Lissabon-Vertrag die Todesstrafe (bei „Aufruhr und Aufstand“) wieder eingeführt. Auch hierüber berichteten Sie nicht. Das hätte doch einen Aufschrei aller linken Journalisten in Deutschland geben müssen. Sehen Sie wirklich nicht die Zeichen an der Wand? Zum Zeitpunkt von Hitlers Machtergreifung gab es – ähnlich wie heute – keine liberale Partei mehr im Parlament. Die neuen Parteien, über die jetzt berichtet wird, Piraten und Freie Wähler sind auch nicht liberal. Deren einzige Lösungen sind mehr Staat, mehr Regulierung, mehr Steuern. Das sind bald Weimarer Verhältnisse.
Die jetzige Zeit wird einmal in die Geschichte eingehen wie die 1920/30er Jahre. Sie haben es mit in der Hand, dass sich die Geschichte nicht wiederholt. Sie werden einmal gefragt werden, wo Sie in dieser Zeit waren. Und anders als damals können Sie sich im Zeitalter des Internets nicht herausreden, Sie hätten von nichts gewusst.
Ich verlange nicht von Ihnen, dass Sie sich hinstellen und sagen: Wir haben euch die ganze Zeit belogen. Ich möchte nur, dass Sie der Partei der Vernunft eine faire Chance geben, ihre Standpunkte zu erläutern – allein schon aus Gründen der Objektivität und Neutralität. Zeigen Sie den Menschen, dass es eine Gruppierung gibt, die Alternativen aufzeigt, auch wenn Sie selbst nicht davon überzeugt sein sollten, dass es die richtigen Alternativen sind. Machen Sie bitte einfach Ihren Job.
Und lassen Sie sich bitte nicht von unseren anderen Thesen, wie etwa zum Klimawandel, abschrecken. Auch das muss man in einer freien und offenen Gesellschaft diskutieren können. Oder etwa nicht? Was nützt eine angeblich so freie Presse, wenn es Denkverbote gibt?
Sie sehen es doch überdeutlich: Wir brauchen eine neue Partei, die nicht mit dem System verfilzt ist. Die Abgeordneten im Bundestag könnten über das Geldsystem Bescheid wissen, denn mit Frank Schäffler von der FDP sitzt wenigstens ein ausgewiesener Kenner der österreichischen Schule im Bundestag. Aber es haben sich nur eine Handvoll Unerschrockener um ihn geschart. Wir haben nicht mehr die Zeit darauf zu warten, dass daraus hunderte werden. Der Druck muss von außen kommen, von einer neuen Partei. Halb Deutschland wartet händeringend auf eine bürgerliche Partei, die die Interessen der Nettozahler vertritt ohne dabei die Schwächsten zu vergessen. Diese Partei ist die Partei der Vernunft. Und das sage ich nicht, weil ich der Gründer bin. Ich habe nicht die geringsten persönlichen Ambitionen. Aber irgendjemand, um Himmels willen, muss sich doch jetzt mal um die Interessen der Bürger kümmern.
Und eines möchte ich Ihnen noch mitgeben. Sie als Journalist gehören zu den Nettozahlern in der Republik. Sie tragen die durchschnittliche Abgabenlast von bis zu 70%. Die kommenden Enteignungswellen treffen genau Sie und Ihre Kinder. Anders als die meisten Bürger sitzen Sie aber an einem Hebel, der das Ganze noch verhindern kann: Dem Hebel zur öffentlichen Meinung. Bitte legen Sie ihn um.
Ich stehe jederzeit für noch so kritische Rückfragen zu Verfügung,
Oliver Janich
Journalist, Vorsitzender und Gründer der Partei der Vernunft
Freitag, 20. Juli 2012
Im Fadenkreuz des Mossad - Die wahre Geschichte des härtesten Geheimdienstes der Welt
Die wahre Geschichte des härtesten Geheimdienstes der Welt. Goldas Rache
In den frühen 1970ern richtet sich das Hauptaugenmerk des Mossad auf
eine extremistische, palästinensische Terrorvereinigung, bekannt als
SCHWARZER SEPTEMBER. Diese Organisation führt gewaltsame Aktionen im
Zuge des Palästina-Konfliktes durch. Als die Terroristen einen Anschlag
auf israelistische Athleten bei den Olympischen Spielen in München
verüben und sie dadurch töten, ordert die Premierministerin Golda Meir
Vergeltung an. Agenten des Mossad werden in die ganze Welt in tödlicher
Mission ausgesandt. Operation Sphinx 1972 unterzeichnet der Irak ein
Geheimabkommen mit der französischen und italienischen Regierung zum Bau
eigener Atomkraftwerke. Israel würde sich nicht gegen einen
Nuklearangriff wehren können, welcher die Zerstörung des jüdischen
Staates zur Folge hätte. Der Mossad schickt Israels Top Guns auf eine
todesmutige Mission, die irakische Bedrohung zu zerschlagen und
unversehrt nach Hause zurück zu kehren. Unternehmen Entebbe Am 27. Juni
1976 entführen die Volksfront zur Befreiung Palästinas und die
Baader-Meinhof-Gruppe ein Flugzeug der Air France auf dem Flug von Tel
Aviv nach Paris und zwingen es, auf dem Flughafen Entebbe in Uganda zu
landen. Sechs Tage später, nach einem verzweifelten Wettrennen gegen die
Zeit, stehen Kommandotruppen des Mossad in den Startlöchern, um den
Flughafen zu stürmen und die Geiseln zu befreien.
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